60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
Sich auf jüngere Mitarbeiter einlassen und nicht sie im hinter Grund stehen lassen
Konkurrenz Kampf zwischen Kollegen, wenn man Kunden nicht bis zum Kaufabschluss berät oder sie nicht zu Türe raus bekleidet werden die Umsätze auf andere gebucht
Einzelkampf ist besser
Die tollen Kollegen - Ohne den Kollegenzusammenhalt hätte ich keinen Antrieb täglich ins Büro zu kommen.
Ich kann mich und meine Fähigkeiten bei Golf House voll einbringen und entfalten – und durch mein Engagement bei Europas Golfausrüster Nr. 1 viel bewegen.
Suboptimale Küche, in der die Zubereitung vom Mittagstisch nur bedingt möglich ist.
Mehr von der Führung zu fördernde teamübergreifende Zusammenkünfte / Events.
Der kollegiale Geist ist sofort zu spüren! Die sogenannte Führungsebene ist mit wenigen Ausnahmen undurchsichtig.
Organisation, fehlender Respekt, wilde und unüberlegte Kommunikation!
Organisiert euch!
Fair Trade, Klimaschutz oder Nachhaötigkeit sind Fremdwörter in diesem Unternehmen die nur von Studierten oder Grünen benutzt werden. Originalzitat!
Genial!
Hierzu könnte ich ein Buch schreiben, es wäre ein Bestseller in den Unternehmensberatungen auf dem ganzen Globus. Ein Paradebeispiel für Fische die vom Kopf miefen. Es gibt zwei Geschäftsführer mit völlig unterschiedlichen Stilen auf Mitarbeiter zuzugehen. Der Grat zwischen Allesbesserwisser und Neuling, der höchstens einen Fachbereich leiten könnte ist schmal. Die Führung neutralisieren sich gegenseitig in der Festlegung eines Unternehmensziel. Die Abteilungen werden von den unterschiedlichsten Typen geführt wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.
So etwas habe ich in meiner Laufbahn noch nicht erlebt. Es gibt drei Ebenen, die einfach nicht kommunikativ verbunden sind. Die Geschäftsleitung ist nicht in der Lage den Informationsfluß zu steuern, nein sie fördert sogar die destruktive Kommunikation.
Jeden Tag spannende Aufgaben in einem tollen Team
Es gibt immer etwas zu verbessern aber das ist überall der Fall
Cooles Team, an sich sportliches Unternehmen.
Schade, dass man ein so Unternehmen, in denen alle das gleiche Hobby pflegen durch ungeeignete Führungskräfte immer unattraktiver machte. Die Fluktuation ist über die letzten Jahre enorm gestiegen und die Stimmung wurde immer schlechter, was an der ungenügenden und distanzierten Führung der Mitarbeiter seitens der Führungskräfte liegt.
Fähige Führungskräfte mit sozialer Kompetenz würden das Unternehmen fördern. Gesellschafter sollten sich mit Mitarbeitern austauschen, um deren Eindrücke zu erhalten.
Ich erlebe inzwischen selbst, wie schön es ist ein gutes Vertrauensverhältnis zu Vorgesetzten zu haben und jeden Tag mit Spaß zur Arbeit zu gehen. Dies muss das Ziel sein, auch für das Golf House.
Gegenüber den Kunden und in der Branche gut, aber aus Sicht der Mitarbeiter leider schlecht.
Keinerlei Wertschätzung für gute Arbeit. Die Führungskräfte sind überbezahlt, daher wird beim Rest gespart.
Der Kollegenzusammenhalt war immer super. Seitdem wir die neuen Gesellschafter haben und stark expandierten, konnten wir dennoch stets die gute Stimmung untereinander (ausgenommen Führungskräfte) beibehalten.
Die Geschäftsführung hat keinerlei Ahnung von Führungsverhalten. Zudem wirkte der neue GF völlig überfordert. Er hatte großen Anteil an meiner Kündigung.
Die Kommunikation war zu vor 5 Jahren deutlich besser. Mit wachsender Größe hat die Kommunikation zwischen den Abteilungen leider gelitten.
Das Umfeld Golf und viele Mitarbeiter können gut miteinander
Der Umgang der Chefetage mit dem Personal ist wenig wertschätzend.
Gespräche müssen seitens der GF auch direkt mit den Mitarbeitern erfolgen. Die Stufen dazwischen filtern die wichtigen Anliegen leider heraus.
Mit den direkten Kollegen Top aber Führungskräfte geben keine Wertschätzung an Mitarbeiter.
Nach außen hui, nach innen Pfui. Die Geschäftsführung und die oberen Führungskräfte müssen noch viel lernen.
Hier gibt es nur einen Stern. Das ist das größte Manko in der Firma. Ausbeutung steht vor Zufriedenheit. Man arbeitet die maximale, gesetzliche Arbeitszeit pro Tag und in der Woche. Glücklich und wertgeschätzt wird nur, wer mit Freude Mehrarbeit leistet und keinen Ausgleich will.
Durch eine recht hohe Fluktuation gibt es immer wieder interne Aufstiegschancen. Besonders im Vertrieb. Diese sind dann aber meistens mit einem Umzug verbunden und deshalb dann nicht möglich.
Es werden Weiterbildungen (Produkt und Vertrieb) angeboten. Die Vertriebsschulungen sind aber nicht freiwillig. Dort herrscht Gruppenzwang und fast alle Teilnehmenden Mitarbeiter sprechen schlecht darüber. Die Stimmung im Verkauf ist dadurch arg belastet, viele wollen weg.
Einzelhandel zahlt keine Spitzengehälter. Eher unterer Durchschnitt.
In den Produkten ist das Bewusstsein für die Umwelt nur durch Hersteller vertreten, die ihrerseits keine anderen Dinge mehr anbieten wollen. Im Unternehmen selbst findet außer Mülltrennung nichts statt.
Die Kollegen einer Abteilung und teilweise auch übergreifend halten eigentlich ganz gut zusammen. Dennoch gibt es immer wieder Differenzen der Abteilungen untereinander, die einem das Leben schwer machen.
Hier stelle ich keinen Unterschied zwischen jüngeren und älteren Kollegen fest. Erst wenn Krankheiten das Arbeitskonto belasten wird's kritisch.
Die Vorgesetzten besitzen keine Kompetenz in Sachen Wertschätzung der eigenen Mitarbeiter. Es wird von jedem Einzelnen viel erwartet, aber es besteht kein Respekt vor der Leistung.
Die Ausstattung ist nicht auf dem Stand der Technik. Es wird zwar dauernd irgendwas erneuert oder getauscht aber oft auch alt gegen alt.
Die Informationen stehen jedem Mitarbeiter sehr umfänglich in einem Intranet zur Verfügung. Jeder darf schauen. Es gibt aber auch geschützte Bereiche, in die nur Führungskräfte schauen können.
Dazu gibt es Bespiele, dass Frauen auch wichtige Positionen innehaben.
Jeder kann sich in seinem Bereich gut einbringen und eigene Ideen in einem gewissen Rahmen umsetzen. Die Arbeitsbelastung insgesamt ist sehr hoch und die Verteilung recht unterschiedlich. Bei Krankheit von Kollegen müssen andere Mitarbeiter mehr leisten. Überstundenausgleich soll in Freizeit erfolgen, was aber kaum möglich ist.
Viele gute Indianer, die auch zusammenhalten
Interessanter Markt der noch viele Möglichkeiten bietet. Wer kann was machen oder auch nicht. Prüft eh keiner.
Keine Karieremoglichkeiten . Keine soziale Kompetenz in der Führung. Uvm.
Diese Frage sollten sich die Gesellschafter stellen.
Nach außen hin, innen pfui
Eine Karrierefoerderung findet nicht statt, Gehen ist der beste Weg zum Erfolg.
Ist Handel. Entsprechend wird gezahlt.
nicht vorhanden
In jeder Abteilung für sich völlig o.k. Nur die Abteilungen miteinander funktionieren nicht. Liegt daran, dass die Häuptlinge alle keine Team-Player sind
Mitarbeiter über 50 wird gerne nahegelget das Unternehmen zu verlassen. Dabei wird auch nicht lange diskutiert. Beim Arbeitsgericht ist das Unternehmen bestens bekannt.
SEHR davon abhängig in welchem Bereich man Arbeitet. Einkauf, Vertrieb sind prima. In allen anderen Bereichen sind die vorgesetzt eher “Wichtigtuer” Gerade Gf und Personalleitung fehlt jede emotionale Kompetenz. Nur Umsatz zählt.
Wer nicht Anspruchsvoll ist kann hier arbeiten.
alle Frauen als Führungskräfte sind nach kurzer Zeit gescheitert und wieder gegangen (wurden)
Man kann viel machen. Wenn man selber will und hat eine Menge Freiheiten. Nur Warum Sollte man. Es dankt seitens keiner und es fehlt somit auch an jeglichem anreiz. Man könnte bestimmt mehr aus dem Laden machen. Aber man merkt doch schon das der Hauptvorgesetzte keine gehobene Ausbildung genossen hat und nun fachlich mit dem Laden völlig überfordert ist.
Spannende Tätigkeiten und die gemeinsame Leidenschaft am Golfsport
Außerhalb der IT Abteilung scheinen die Kollegen ziemlich loyal zu sein.
Es gibt durchaus Möglichkeiten sich einen Arbeitsumfeld zu "erarbeiten" und einen guten Gehalt dafür zu bekommen.
"hinter geschlossenen Türen"; "Unter der Hand"; "Wie du mir, so ich dir"
"Dutzen" nur auf freiwilligen Basis betreiben. IT Abteilung austauschen
...eigentlich als Arbeitgeber flächendeckend unbekannt. Als Golfartikel Lieferant - bekannt. Stolz zu sein dort zu arbeiten wäre eher falscher Ausdruck. Wenn man aber dringend ein Job braucht dann geht es ja...
wieder noch...
In der IT Abteilung herrschen sehr proletenhafte Umgangsformen. Missbilligende gegenseitige Überwachung. Querulieren ist wichtiger als effiziente vorgehensweisen anzunehmen. Man wird verheizt
zeitweise ein motivierter Praktiker mit einem Hauch Sozialarbeiter.
Selten vor Ort.
Lärmpegel ist sehr hoch. Radio läuft ununterbrochen und es lässt sich nicht darüber reden. Den Gemobbten Kollegen wird das Radio zwangsläufig unmittelbar am Arbeitsplatz eingebaut
Wer von vorne rein ein zu niedriges Gehalt akzeptiert ist natürlich selber Schuld
"Grüne Wiese", wenn die "Kollegen" nicht in die Quere kommen.
So verdient kununu Geld.