60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
es wird geduzt
Die latenten Vorurteile gegen Randgruppen, im meiner Abteilung (Arbeitslose, Migranten, LGBTQ)
1. Gehalt. 2. Kommunikationsworkshops für leitende Angestellte
Mehr Gehalt zahlen, Bessere Einarbeitung, Mehr Einstellungen!, Respekt gegenüber seinen Mitarbeitern zeigen!
Noch einigermaßen gut!
Fragt mal in der Hartware wer sich einen Golfclub leisten kann!
Habe noch in keinem Unternehmen soviel Plastikmüll gesehen!!!!
Unterirdisch!!! Hat keinen Stern verdient!
Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit
Einzelhandelsunternehmen in einer Nische mit gutem Ruf. Kennen aber nur Golfer
In der Verwaltung ist durch die Möglichkeit HomeOffice machen zu können, eine hohe Flexibilität.
Hier ist Eigenantrieb gefragt
Faires branchenübliches Gehalt und viele Benefits
Das Umweltbewusstsein ist ausbaufähig, das Sozialbewusstsein ist gut
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*Innen ist sehr gut. Man teilt häufig das Interesse zum Sport und zum Golf.
Wie in jeder Firma ist bei der Kommunikation noch Luft nach oben. Grundsätzlich wird aber über alles Wesentliche gesprochen, damit man seinen Job bestmöglich machen kann.
Natürlich wiederholen sich die Aufgaben in der Verwaltung eines Unternehmens, aber durch die Vielfalt und die internen sowie extermen Kontakte ist jeder Tag anders und immer wieder interessant
Die Personalabteilung in Hamburg war sehr freundlich und hilfsbereit.
Die Arbeitsatmosphäre und der Tonfall sind Bereiche, die verbessert werden könnten und sollten. Abgesehen davon gab es einige positive Aspekte des Jobs.
Übernehme mehr Verantwortung und interesse für die Integration/ einarbeitung der neuen Mitarbeiter,und sei einbisschen mehr konstruktive und nicht disstruktive mit negativen Kommentaren oder bemerkung.
nicht gut.
Passt.
Jeden Samstag zu arbeiten war nicht gut für mein Familienleben.
War nicht möglich
OK.
I.O
Während meiner Probezeit waren zwei Kollegen sehr hilfsbereit und unterstützend.
Der Manager erschwerte die Kommunikation erheblich.
Schwer & Unmöglich. -1
Okay.
Sehr schlecht. -1
Bezüglich bestimmter Teile des Jobs wurde ich nicht sehr fair behandelt, und aus diesem Grund hatte ich vor, das Unternehmen nach meiner Probezeit zu verlassen.
Es gab einige interessante Aspekte des Jobs
Es gab großartige Vergünstigungen und attraktive Personalrabatte. Das Personalbüro war stets erreichbar, unterstützend und man hatte das Gefühl, dass die Mitarbeitenden dort wirklich für einen da sind. Auch der Konzernchef war nahbar und engagiert – wobei natürlich klar ist, dass er nicht überall gleichzeitig sein kann. Zudem gab es Gebietsleiter in anderen Regionen, die sehr kommunikativ, präsent und gut erreichbar waren. Leider war das in meinem Gebiet nicht der Fall
In meiner Filiale war das größte Defizit die fehlende Führungsqualität. Selbst die besten Voraussetzungen bleiben wirkungslos, wenn es der verantwortlichen Person an Motivation, Struktur, persönlichem Interesse und vorausschauender Planung fehlt.
Die Werte, die sich das Unternehmen auf die Fahne geschrieben hat, wurden in meiner Filiale nicht gelebt. Statt einer positiven Feedback-Kultur herrschte dort überwiegend negative Kommunikation. Und ganz ehrlich: Wer würde in so einem Arbeitsklima bleiben wollen – selbst wenn die Arbeit an sich toll ist?
In meiner Filiale herrschte keine angenehme Atmosphäre
„Ich glaube, das Unternehmen hat grundsätzlich ein gutes Image nach außen. In der Filiale, in der ich tätig war, schwindet dieses Image jedoch seit Jahren. Es besteht die Gefahr, dass nach und nach Kooperationspartner in der Umgebung abspringen, da sie immer weniger Wert auf eine Zusammenarbeit legen – auch, weil andere Ausrüster deutlich präsenter und aktiver auftreten.
Die Work-Life-Balance war für mich in Ordnung
Das Gehalt bot keinen ausreichenden Anreiz für zusätzliche Verantwortung. Ausschlaggebend zu gehen war jedoch der Mangel an Wertschätzung
Das Gehalt war in Ordnung
Wie in jedem Unternehmen gibt es immer Verbesserungspotenzial. Der Müll wurde jedoch stets sauber getrennt, und es wurde überall dort Strom gespart, wo es möglich war. Mit Fair Trade habe ich mich wenig beschäftigt.
Es kam eher zu Gruppenbildungen als zu echter Teambildung
Alles Ordnung
Meinen direkten Vorgesetzten würde ich mit der Note 4 bewerten, den Gebietsleiter mit einer 6 – es besteht in beiden Fällen noch deutliches Verbesserungspotenzial
Mit den gebotenen Arbeitsbedingungen habe ich mich im Großen und Ganzen wohlgefühlt – allerdings lässt die Digitalisierung und Automatisierung mancher Prozesse noch zu wünschen übrig
Vorwiegend negative Kommunikation
Alles in Ordnung
Meine Aufgaben haben mir gut gefallen, jedoch wurde meine Leistung kaum wertgeschätzt.
Den freundlichen und harmonischen Umgang auf Augenhöhe und die Möglichkeit, in meinem Praktikum, vielfältige Einblicke in die verschiedenen Abteilungen zu bekommen.
Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit und fühle mich wohl.
Die Leidenschaft meiner Kollegen/innen ist deutlich spürbar, was sehr motivierend auf mich wirkt.
Golf House ist ein etabliertes Unternehmen mit einer breiten Zielgruppe.
Golf House ist recht flexibel was den Arbeitsbeginn angeht und ist ebenfalls offen für spontane Homeoffice-Tage
Fortbildungen etc. werden angeboten und gerne gesehen.
Den Themen Umwelt und Nachhaltigkeit werden im Unternehmen definitiv Beachtung geschenkt. Es wird z.B. sehr darauf geachtet, dass in leeren Räumen das Licht ausgeschaltet ist.
Ich komme super mit meinen Kollegen/innen aus und habe mich direkt wohlgefühlt.
Jeder wird gleichermaßen geschätzt und mit Respekt behandelt
Ich schätze an meinem Vorgesetzten das respektvolle und freundliche Verhalten
Die Kommunikation läuft, laut meiner Wahrnehmung, natürlich nicht reibungslos ab, aber ist dennoch gut.
Mein Aufgabenbereich ist sehr abwechslungsreich und vielfältig.
Respektvolle und soziale Kompetenz fehlt bei den Führungskräften
Betriebsratswahlen zulassen
Ungerechte Bezahlung zwischen Hartware und Textil Mitarbeiter in der Hartware verdienen mehr Provision gibt es nur wenn die Umsatzziele erreicht werden kein Weihnachtsgeld kein Urlaubsgeld
Fehlt an sozialer Kompetenz und Fürsorgepflicht Vorgesetzte sollten geschult werden
Die Arbeitskollegen und Kolleginnen. Selten trifft man auf so begeisterte Menschen die mit Feuer für die Firma arbeiten. Alle sind freundlich und immer für einen da.
Eine Aufwertung auf eine zeitgemäße Geräte Ausstattung würde die Arbeit angenehmer gestalten und gesundheitlich vom Vorteil für alle sein.
Die Atmosphäre ist schön. Es herrscht keine dicke Luft, man wird nicht unnötig unter Druck gesetzt und kann in seinen Tempo die Arbeit verrichten. Und es stehen immer Hilfsbereite Mitarbeiter an der Seite.
Es ist ein Arbeitgeber mit Namen und für den stehen sie ein. Der Kunde steht im Mittelpunkt und das bemerkt man.
Es ist bedingt HomeOffice möglich und sobald man es anspricht kommt meist ein „humm, joaaa“ bei der Terminplanung dafür. Dabei Ist es egal, wie lang der Anfahrtsweg ist. Dafür sind die Arbeitszeiten je nach Abteilung relativ flexibel.
Es ist ein Arbeitgeber , bei dem man alt werden kann. Es können Erfahrungen gesammelt und Weiterbildungen gemacht werden.
Das Gehalt ist unter dem Durchschnitt und im Gespräch wird man mit „Mehr können wir dir aktuell nicht geben“ vertröstet. Statt Gehaltserhöhung wird die Arbeitszeit gekürzt, was nur zu mehr Überstunden führt, die man hier und da abbauen kann. Es gibt keine Sonderzahlungen außer der Inflationsprämie. Das geht für so eine Firma besser.
Hier punktet das House richtig. Egal was für ein Problem man hat, es wird einen geholfen. Seien es fachliche, technische oder spezielle Fragen. Eine Antwort kommt immer.
Auch bei älteren Kollegen wird Rücksicht genommen. Es werden Themen auch gern zwei mal erklärt und langsamer gesprochen. Außerdem werden eher Aufgaben verteilt, die keinen großen Zeitdruck haben. Unterstützende Arbeitsmaterialien für z.B. besseres gucken auf den Bildschirm oder sitzen werden allerdings nicht gestellt.
In meiner Abteilung hat der Vorgesetzte immer ein offenes Ohr und weiß einen zu helfen. Es wird nicht von oben herab geschaut und keine unnötigen Aufgaben an die Arbeiter abgewälzt.
Das Gebäude wird jetzt gerade frisch renoviert, was alles etwas angenehmer macht, aber es sind trotzdem die meisten Arbeitsgeräte alt, vor allem die Bildschirme. Ein HDMI Anschluss für das modernere Laptop sucht man da meist vergebens, was einen die Augen nach einiger Zeit auch mitteilen.
Es kommt zwar vor dass vergessen wird die eine oder andere Info zu übergeben, aber es wird offen miteinander kommuniziert und man kann fast alles auch im Nachhinein noch erfragen. Das kostet aber Zeit.
Die Aufgaben sind spannend, abwechslungsreich und machen Spaß, wenn man allerdings etwas nicht weiß für eine Aufgabe darf man erstmal rum fragen, denn Anleitungen sind selten vorhanden.
Das Miteinander unter den Kollegen, das man sofort Teil des Teams ist und man das Gefühl hat, dass man willkommen ist.
Die Büroräume etwas moderner gestalten
Die Arbeitsatmosphäre war echt super. Ich wurde ernstgenommen, und meine Vorschläge und Ideen waren willkommen und ich war von Anfang an Teil des Teams. Man merkt, dass alle aus Leidenschaft da sind und Freude haben an dem, was sie tun.
Ich hatte die Möglichkeit auch mobil zu arbeiten, was mir sehr gefallen hat, da ich so teilweise über 2 Stunden Fahrtweg sparen konnte. Außerdem konnte ich flexibel entscheiden, wann ich anfange zu arbeiten.
Es werden nach und nach Dinge umgesetzt, z. B. dass immer mehr darauf geachtet wird, dass überall das Licht ausgeschaltet wird, wenn keiner im Raum ist, aber da geht noch mehr.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist echt super. Ich wurde total lieb aufgenommen und habe mich direkt wohlgefühlt. Die Leute sind offen für neue Ideen und konstruktives diskutieren über die besten Lösungen.
Die Ausstattung der Büros ist generell gut, allerdings könnten diese ein bisschen moderner sein. Die Lage ist nicht die attraktivste.
Die Kommunikation war unkompliziert und die Leute waren schell und einfach zu erreichen. Alle meine Fragen wurden schnell beantwortet und es wurde immer rechtzeitig besprochen, was zu tun ist.
Ich hatte abwechslungereiche Aufgaben, durch die ich viel Neues gelernt habe und mich intensiv mit einem für mich neuen Thema auseinandersetzen durfte.
Mitarbeiterrabatt auf teure Markenmode, wenn sie einem denn gefällt.
Wasser auf Lotusblatt.
Fehler der Anderen werden gern gehyped, gute Ideen meist zerpflückt und hinterrücks Mitarbeiter häufig denunziert bzw. schlecht geredet. Stundenlange, meist ziellose Meetings, in denen sich die Protagonisten sehr gerne selbst reden hören und sich in der Materie und in Stimmungsschwankungen "verlieren", münden vielfach in Frust und Gehemmtheit. Wenig Teamspirit, viele Eigenbrödler - Fisch stinkt vom Kopf her. Es gibt hier immer nur eine Meinung... und diese ist recht altmodisch und ändert sich nach Lust und Laune. Zudem: die Zentrale liegt in einer der wohl grausamsten Gegenden Hamburgs (nicht erst seitdem der HSV 2.Liga spielt).
Vor Corona = 0. Auch nach Corona beäugt die Chefetage mit reichlich Unwohlsein und offensichtlich wenig Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter jeden, "der sich traut" Homeoffice zu machen. Ein guter Mitarbeiter ist der, der 9 Stunden an seinem Schreibtisch im Büro sitzt - da ist der Output hierbei fast egal. Man ist in Zeiten von Faxgeräten und analogen Telefonen stehen geblieben und "fügt sich" missbilligend dem Paradigmenwechsel der Arbeitswelt.
Aufgrund der Strukturen in meinen Augen als kleines "Lern- oder Einstiegsprojekt" OK, aber nach einiger Zeit eher Karrierekiller, da die festgefahrenen Strukturen Themen wie Karriere meines Erachtens nicht zulassen, es sei denn man hat ordentlich Sitzfleisch ;)
Nachhaltigkeit ist hier ein Fremdwort. Ideen hierzu wurden belächelt oder zerredet. Ist nicht im strategischen Fokus, was etwas strange ist, wenn man bedenkt, dass die Leute in Zukunft auf Kunstrasen oder verdörrten Wiesen spielen müssen . . .
Wie bereits erwähnt: viele Kollegen, die es riesig freut wenn beim Hobeln Späne fallen und man dies an die große Glocke hängen kann, darf, muss. Dadurch wird bei den meisten nicht mehr motiviert gehobelt, sondern eher lethargisch das Dasein gefristet oder - gerade bei jungen und engagierten Mitarbeitern - schnell das Weite gesucht. Viel Flurfunk, stille Post und Misgunst als i-Tüpfelchen.
Denke gut, denn da trifft man sich ja dann auf Augenhöhe, zumindest was das Alter anbelangt.
Wertschätzung gibt es kaum, Empathie meist gar nicht und einen konstruktiven, zwischenmenschlichen Austausch auf Augenhöhe "mit einem Nicht-Führungskreismitglied" ganz sicher nicht. Über meinen Vorgesetzten und dessen Verhalten im Hinblick auf Soft-Skills wie Ehrlichkeit, Mitarbeiterführung- & Entwicklung, Organisationsfähigkeit und allem voran "Vorbild sein" fehlen mir hier die passenden Worte, ebenso was die fachliche Kompetenz im Hinblick auf das Marketing im eigentlichen Sinne anbelangt.
Es wurde eine Art behördliche Kommunikationsstruktur aufgesetzt, die jeglicher Sinnhaftigkeit entbehrt. Kurze Entscheidungswege oder dynamische Prozesse wurden durch Eingrenzung und Beschneidung der Kommunikationskompetenzen, sowie einer neu herbeigedachten, aber wenig zeitgemäßen Struktur ersetzt. Leider sehr zum Nachteil einer zielfokussierten, modernen und somit unternehmerisch-wertvollen Kommunikation.
Eine sehr konservative Gedankenwelt trifft auf einen sehr konservatives Geschäftsfeld innerhalb eines sehr konservativen Sports . . . no more words needed. Mit bunten Haaren, einem Piercing in der Nase oder als Mann in Leggings brauch man sicher einen langen Atem ;)
. . . viel operatives Daily Business und "abarbeiten" von sich kontinuierlich wiederholenden Themen - ab und an coole Projekte, wenn auch zunehmend nachlassend.
So verdient kununu Geld.