35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mündliche Abmachungen wurden getroffen und hinterher einfach zurück genommen oder es wurde behauptet, dass nie gesagt zu haben!
Gute work-life Balance, viel Freiraum
Ich hätte es gut gefunden, wenn es mehr Weiterbildungs und Entwicklungsmöglichkeiten gegeben hätte
Man ist sehr frei in seiner Arbeitszeitgestaltung und damit auch im daily Life. Die Work-Life-Balance ist also top! Das Team ist es auch. Die Räume sind nice und der Arbeitsort sehr zentral gelegen und perfekt erreichbar. Es gibt richtig coole Team Events und Feste. Hier wird vom People Team auch sehr darauf geachtet, dass es interessante, außergewöhnliche und abwechslungsreiche Events sind. Die Benefits sind auch super, z.B. Essensgeld, betriebliche Altersvorsorge, Bahnticket oder Job-Rad.
Mehr Transparency, mehr Struktur, weniger Chaos, mehr Diversity, mehr Authenticity. Mal ein bisschen zurückschalten und mehr Down-to-Earth-Decisions treffen.
Die Kolleg:innen waren definitiv ein Key-Factor – offen, sozial und tolerant. Aus meiner Perspektive wird der gesamte Vibe der Company stark durch die Mitarbeitenden getragen.
Nach außen wird aber das Image von einer offenen Company-Culture vermittelt, in der man authentisch sein kann und sämtliche Issues – auch private – offen ansprechen kann. Die Führung zeigt sich als best buddy und vermittelt den Eindruck von Accessibility.
Doch in der Realität werden Entscheidungen getroffen, die zeigen, dass dieses Image nicht wirklich real ist. Leider nicht authentisch. Es müssen strategische Entscheidungen getroffen werden, klar, aber diese kann man auch ehrlicher, transparenter und sozialer treffen.
Außerdem habe ich über die Jahre eine hohe Fluktuation erlebt, der Turnover ist aus meiner Sicht bemerkenswert. Gab phasenweise sehr viele Newcomer und Exits in richtig kurzer Zeit. Das führt zu Unsicherheit und wirkt sich auch auf den Team Spirit und das Overall Environment aus.
Es wurden auch oft Entscheidungen getroffen oder Sachen versprochen, die dann plötzlich wieder umgeändert werden mussten. Besonders beim Führungsteam sollte man vorsichtig sein.
Das ganze Branding und der Vibe, vor allem auf Social Media, passen gar nicht zur Realität. Kommt einem vor, als wird man irgendwie angezogen, nur um dann ziemlich enttäuscht zu werden.
Mega Work-Life-Balance. Generell können alle ihre Arbeitszeit flexibel gestalten (außer bei Meetings oder anderen Terminen). Dadurch ist man richtig flexible und kann private stuff problemlos unterbringen, was das daily life deutlich leichter macht und besonders für Eltern bei GoodJobs total gut ist.
Überstunden können jederzeit abgebaut werden, und auch Urlaub lässt sich in Absprache mit dem Team frei planen. Während meiner Zeit war auch Workation möglich – auch wenn ich gehört habe, dass es hin und wieder mal ein paar Challenges gab.
Aufstiegsmöglichkeiten oder echte Karriere Boosts eher weniger. Weiterbildungen kann man auf jeden Fall machen, aber da muss man selbst aktiv werden.
Gehälter sind definitiv below average und matchen ganz oft nicht mit der Verantwortung, die man hat. Man kommt schon klar mit dem Gehalt, aber mehr wäre natürlich nice. Gehaltserhöhungen gibt’s nur in tiny steps. Da würde es ewig dauern, bis man wirklich gut verdient. Und transparente Gehaltsstruktur ist seit Jahren Thema, wird aber nicht eingeführt. Andere Benefits (z.B. tägliches Essensgeld) gleichen das aber wenigstens ein bisschen aus.
Alle mega supportive, open minded, tolerant und total wertschätzend. Dream-Team!
Fehlende Appreciation, fehlende Transparenz, keine Zuverlässigkeit.
Ältere oder refurbished Geräte, aber coole Laptops. Lärmpegel ist manchmal auf manchen Ebenen hoch, da gibt es jetzt aber coole Lösungen. Internet war ganz lange harter pain, aber funktioniert mittlerweile. Sehr coole Räume, Office- und People Managerinnen bemühen sich sehr. Es gibt kostenlose Softdrinks, Kaffee, Bier, Tee und alles, was man im Bad so brauchen kann.
Es gibt regelmäßige Meetings, die fest in den Schedule integriert sind und zuverlässig stattfinden. In diesen Sessions wird man cross-unit über den aktuellen Status der Company informiert, auch aus Sicht des Managements mit allen Zahlen.
Aber in diesen Updates fehlen häufig Details zu kommenden Entscheidungen. Stattdessen wird ein positives Bild gezeichnet, das oft nicht zur späteren Realität passt. Der Reality Check am Ende macht den Impact dadurch umso deutlicher spürbar.
Diversity gab es bei der Company während meiner Zeit kaum, Gleichberechtigung aber hauptsächlich schon.
Einige Units sind richtig busy, andere eher entspannt. Jeder kann den Arbeitsplatz aber selbst gestalten und sich im eigenen Arbeitsbereich sehr gut entwicklen. Man soll seinen Job auch ownen.
Benefits. Freiräume bei der Arbeit. Und die Freiheit von überall zu arbeiten.
Mehr Drive in das Unternehmen bringen, mit stichhaltigen Zukunftsvisionen. Und mehr Mittel organisieren, diese umzusetzen.
Die Mitarbeitenden werden im Gesamtkontext fair behandelt. Niemand bekommt Extraprivilegien oder ähnliches. Ich glaube, aber einige Menschen vergessen, dass wir ein Unternehmen (und damit for-profit) sind.
Kaum verbesserungswürdig. Ob Office oder HO, man kann man täglich frei entscheiden. Workcations sind auch ohne Probleme möglich.
Ich konnte mich sehr gut weiterbilden. Aber habe das auch sehr proaktiv gestaltet.
Gehalt ist eher unterdurchschnittlich, aber es gibt große Freiräume, sich neue Dinge anzueignen, was das unterdurchschnittliche Gehalt negiert. Die Freiräume muss man aber proaktiv nutzen.
Die Benefits sind super. Am meisten mag ich den Essenszuschuss.
Es wird ehrlich und direkt kommuniziert. Es gab in der Vergangenheit auch Workshops dazu. Habe einiges dazugelernt.
Kein Ageism oder ähnliches. Die Leute müssen nur wissen, dass wir in Berlin natürlich einen anderen Umgang haben, als die Sparkasse irgendwo auf dem Dorf.
Vorgesetzte entscheiden nicht mir den Mitarbeitenden gemeinsam. Das sollten sie auch nicht. 2024 wurden definitiv die richtigen wirtschaftlichen Entscheidungen getroffen.
Ausstattung könnte besser sein. Bessere Bildschirme, elektrisch höhenverstellbare Tische für alle. Immerhin gibt es jetzt Meetingboxen, die ganz angenehm zum Arbeiten sind.
Es gibt regelmäßige Updates zum ganzen Unternehmen. Seltener wird sehr spontan kommuniziert, was einigen Leuten nicht gefällt.
Ich denke aber, dass es in der Kommunikation mehr Zukunftsthemen bedarf. Dh wo wollen wir in 1, 2 Jahren stehen und wie wollen wir das konkret erreichen. Da ist auf jeden Fall mehr Feuer möglich!
Frauen können durchaus Führungskraft werden. Gab es in der Vergangenheit auch schon öfter als heute. Führungskräfte werden nicht nach Buddyprinzip vergeben.
Es sollte aber darauf geachtet werden, dass in Zukunft wieder mehr Frauen in der Führung vorhanden sind.
Kommt auf die Arbeitsstelle an. Es gibt Arbeitsstellen, die sehr auf Routine basieren. Ich vermute aber, dass man sich da auch einbringen kann, wenn man für das Unternehmen sinnvolle Projekte machen möchte (Automatisierungen etc). Ich hab sehr interessante Aufgaben. :)
Bei dem schlechten Gehalt wurde einem zumindest eine gute Work Life Balance ermöglicht, workation oder remote Möglichkeiten wurden fast immer durchgewunken
Kaum bis keine Weiterbildubgsmöglichkeiten und keine Karrierechancen für einige Kolleginnen
Das Einzige, was der Arbeit noch Sinn gegeben hat waren die tollen Kolleg:innen
Es wurde immer transparente Kommunikation geprädigt und im Endeffekt wurde man vor vollendete Tatsachen gestellt.
Wie hier schon mehrfach geschrieben wurde muss man für Teamleadpositionen halt einfach männlich sein. Warum wer wo wann zu welcher Position befördert wurde bleibt hier komplett unklar, es wurde weder intern ausgeschrieben noch zu anderer Stelle transparent kommuniziert.
Mittlerweile nur noch sehr monotone Aufgaben, kaum Abwechslung, kaum Verantwortung
Toller Teamzusammenhalt mit wirklich inspirierenden und motivierten Persönlichkeiten. Die Kolleg*innen sind mit Abstand das beste am Unternehmen!
Es gibt tolle Benefits wie Jobtickets, Lunch Zuschuss etc., was bei dem Gehaltsniveau aber auch nötig ist.
Es wird darauf geachtet, dass eine gesunde Work Life Balance eingehalten wird und auf alle Lebensumstände wird in der Regel Rücksicht genommen, hier kann man sehr offen mit den Führungspersonen sprechen.
Leider gibt es so gut wie keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten und auch kein Weiterbildungsangebot. In manchen Departments sind die Aufgabenbereiche sehr eintönig und es gibt keinen Entfaltungsspielraum mehr.
Führungspositionen sollten nicht nach einem Buddy Prinzip vergeben sondern wirklich qualifizierte Personen gesucht werden. Es gibt viele talentierte Mitarbeiterinnen die so keine Chance zur Weiterentwicklung erhalten.
Die aktuellen Remote Arbeit und Workation Optionen werden leider nach und nach eingeschränkt. Schade, weil diese großen Freiheiten vorher ein großer Pluspunkt am Unternehmen waren.
Das Gehalt ist leider nicht konkurrenzfähig, zumindest werden viele Benefits angeboten.
Der Zusammenhalt unter Kolleg*innen ist toll
Die Technik ist up to date und das Office Management immer sehr bemüht das Office einladender zu gestalten :)
Es wird zwar immer betont, dass es eine transparente Kommunikationskultur gibt aber im Endeffekt werden Entscheidungen top Down und extrem kurzfristig kommuniziert. Hier wird leider nicht aus Fehlern gelernt.
Zu wenig Frauen in Führungspositionen - man hat auch nicht den Eindruck dass hieran gearbeitet wird. Außer in den Altersgruppen gibt es keine Diversity im Team
Meistens sehr monoton. Insbesondere im Vertrieb entwickelt sich der Aufgabenbereich von einem spannenden Account Management mit individuellen Side Projects zum Akkord Cold Calling mit ambitionierten Zielen zurück - muss man mögen
Das Team. Die Menschen hier sind wirklich unglaublich toll und missionsgetrieben. Menschen, auf die man sich verlassen kann und die alle die selben Werte vertreten.
Fehlender Diversity, wenig Gehalt, schlechte Kommunikation, kein Lernen aus vergangenen Fehlern innerhalb der Geschäftsführung,…, ich denke oben ist alles gesagt.
Lernt endlich aus vergangenen Fehlern, anstatt die gleichen 10x zu machen, kommuniziert transparent und fair und hört einfach auf, euch selbst in die Tasche zu lügen, wie toll und wunderbar alles ist und auf Grundlage dessen die Mitarbeiter*innen unterbezahlt auszubeuten. „Purpose“ bedeutet eben auch, sich Herausforderungen und Fehler einzugestehen.
Viel Flurfunk, wenig Transparenz.
Image nach außen hin gut. Wie oben mehrfach geschrieben, wird das wenigste auch nach Innen gelebt.
Flexibilität, Remote-work, Urlaubsrange etc. Sorgen dafür, dass die Work-Life-Balance hier wirklich gut ist
Kriterien für beruflichen Aufstieg unbekannt. Es gibt keine Karrierepfade o.Ä. - plötzlich gibt es irgendwo einfach eine*n Teamlead mehr. Nicht nachvollziehbar warum, Stelle intern nicht „ausgeschrieben“ o.Ä., sprich man weiß nicht, ob und was einen qualifizieren würde, auch Teamlead etc. zu werden.
Kein Weiterbildungsbudget, kaum Angebote, um während der Arbeitszeit wenigstens dann von Kolleg*innen lernen zu können.
Gehalt unterirdisch. Deutlich unter dem Marktniveau - aber man tut das ja „für den Purpose“. Gehaltsverhandlungen werden rausgezögert und unfair geführt. Menschen, die hartnäckiger (und männlich?) sind, scheinen gewinnbringendere Verhandlungen zu führen.
Wahrscheinlich besser als in anderen Unternehmen, aber dafür, was nach außen kommuniziert wird, wirklich schlecht. Trotz mehrfach vorgeschlagenen und ausgearbeiteten Initiativen des Teams, werden Emissionen nicht getracked, Zertifizierungen nicht vorgenommen etc. Nur weil das Geschäftsmodell vermeintlich nachhaltig ist, ist es das Unternehmen selbst noch lange nicht.
Team ist super! Das Beste an GoodJobs
Gibt - Diversity undso - keine bis wenige, aber Kolleg*innen die „älter“ als der Durchschnitt sind/waren, wurden meines Wissens nach stets gleich behandelt.
MA werden in Entscheidungen kaum einbezogen. War seit einigen Jahren im Unternehmen und hatte in der Zeit nur 2 Feedbacks. Als weibliche Person wird man hier weniger gehört, übertönt und übergangen.
Office so gestaltet, dass ich weniger gerne hingegangen. Großraumbüro Vibes, laut, wenig Rückzugsmöglichkeiten. An Arbeitsmitteln wird gerne gespart. Bis ergonomische Mäuse, Laptopständer etc. besorgt wurden, ging eine gefühlte Ewigkeit ins Land.
Die Führungskräfte und Geschäftsführenden sind einfach nicht dazu geschult (oder in der Lage?!) transparent, offen und vorausschauen zu kommunizieren. Aus vergangenen Kommunikations Faux-Pas wird nicht gelernt. Die gleichen Fehler over and over again.
Lead-Team und Geschäftsführung fast ausschließlich cis white men. Team generell sehr homogen. Gibt keinerlei Bestrebungen das zu ändern. Initiativen, die ich für mehr Gender Equity vorgeschlagen habe, wurden abgelehnt, da „keine Priorität“. Transparentes Gehaltssystem wird seit 2021 versprochen - Workshops dazu haben viel Zeit gefressen, umgesetzt wurde es nie.
Nach außen hin wird woke kommuniziert, aber nach innen ist GoodJobs einfach das, wogegen im Claim gearbeitet wird: die Konversative Arbeitswelt.
Zuletzt ging es nur darum, monotone Aufgaben abzuarbeiten, die in jedem normalen anderen Unternehmen längst automatisiert worden wären. Wenn man anmerkt, dass man an Boreout leidet, werden Versprechungen für zukünftige Aufgaben gemacht, die niemals eingehalten werden.
Tolles Team und Zusammenhalt, gemeinsame Events, alle mit dem gleichen Gedanken an die Zukunft. Alle sind offen und herzlich und helfen dir jederzeit. Gute Benefits, Lunchgeld, Getränke, Home Office, Workation, Work Life Balance, Teilzeitmodelle werden sehr unterstützt und viel Bewusstsein und Akzeptanz für Krankheiten aller Art.
Das Führungspersonal ist als ich da war keine gute Auswahl. Viel Gerede und wenig Umsetzung. Wenig Weiterentwicklungsmöglichkeit, man wird teils klein gehalten. Start up wie es ist eben viel Tagesgeschäft und es muss bitte alles sofort. Vielleicht kleinere Anstrebungen haben anstatt die 4 Tage Woche, die dann direkt wieder abgeschafft werden muss weil es eben nicht klappt. Und mit Versagen seitens Geschäftsführung auch offener und ehrlicher umgehen und nicht immer so tun als sei es nicht selbstverschuldet. Team auch sehr cis hetero weiß und nicht so divers wie man tut.
Nach außen wird viel erzählt was innen einfach gar nicht stimmt. Die Vorteile waren schon viele und auch eine gute Kultur, da macht es umso weniger Sinn sich als noch toller und noch progressiver darzustellen, wenn dem dann nicht so ist.
Das Team war toll!
Auf SocialMedia thematisieren, was man selber nicht gut umsetzt hat einen Beigeschmack..
Wir verstehen uns alle gut und das sorgt natürlich für eine tolle und ausgelassene Stimmung
Bin richtig stolz, wenn ich erzähle bei GoodJobs zu arbeiten und meine Arbeitskraft für etwas sinnvolles einzusetzen
Klar könnte da sGehalt höher sein, aber für eine purposedriven Company super
Wir haben auch ältere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und mir ist hier noch nie was negatives zu Ohren gekommen
Tolle Ausstattung, manchmal Internetprobleme
Alle werden gleich behandelt, wer sich einbringen möchte, der/die wird gehört
So verdient kununu Geld.