12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lockere Atmosphäre, großzügige Versorgung mit Kaffee, verschiedenen Milchsorten, Süßigkeiten und Obst.
Tolle und abwechslungsreiche Mitarbeiter Events und Unternehmungen.
Oben bereits genannt.
Bessere und klarere Strukturen.
Mehr Hilfestellung bei schwierigen Themen.
Spezialisierung mehr fördern.
Sehr druckvoll, Mikromanagement
Schlecht. Wird erwartet dass man auch bei Krankheit oder Urlaub „online“ist wenn möglich.
Sehr schlecht. Kaum bis gar keine Entwicklungsmöglichkeiten.
Kollegen zum größten Teil sehr nett.
Wenig Verständnis für besondere Umstände.
Verantwortlichkeiten oftmals nicht klar definiert.
Sehr gut, schönes Büro. Neueste Technik.
Weitergabe von Informationen oftmals schwierig, wird oftmals als Holschuld angesehen.
Auf jeden Fall sehr vielseitig, oftmals jedoch zu kleinteilig.
Anfangs lovebombing, dann seltsame Motivationsmeetings inkl. Selbstkritik, ausufernde Lobhudelei für die High-Performer... Mitarbeiter werden branchenüblich ständig kontrolliert und können in Echtzeit die Zahlen ALLER Kollegen einsehen und sogar die Mails lesen... Datenschutz ist eher... Na ja. Hohe Fluktuation und die Benefits sind jetzt auch nicht so dolle. Atmosphäre des Misstrauens unter Kollegen, Haifischbecken. Man muss 24/7 erreichbar sein (wird als selbstverständlich betrachtet, kein Dank oder so) und man sollte bloß keine Skrupel zeigen!
Gibt aber bestimmt auch noch schlechtere Unternehmen.
Ältere Kollegen gibt's kaum/nicht
Arbeitsumgebung, Karriere & Gehalt, sehr spannende Asset Klasse, interessante Aufgaben und Mitarbeiterorientiert.
Es gibt Für und Wider, wie bei jedem anderen Arbeitgeber auch. Für mich überwiegen bei Goodman die positiven Aspekte.
Für Dinge die nicht gut laufen, werden mit den Mitarbeitern gemeinsam nach Lösungen gesucht. Daher wäre mein Vorschlag dies so beizubehalten.
Mittlerweile verbessert durch u.a. Home Office Regelungen. Es ist aber kein 9 to 5 Job und dafür hatte ich mich bewusst entschieden.
Das habe ich selbst in meiner Hand.
Die Hierarchien sind flach und es geht nicht um Titel sondern um Verantwortung in der Rolle. Klassische Führungspositionen gibt es allerdings nicht.
Marktgerecht, aber auch sehr individuell gestaltet. Bei guter Leistung bekomme ich jedes Jahr eine angemessene Gehaltserhöhung und Bonuszahlung.
Das Goodman-Team ist eine gute Mischung aus Young Professionals und erfahrenen Kollegen. Wir begegnen uns grundsätzlich auf Augenhöhe.
Moderne Ausstattung und Digital gut ausgerüstet, das hat es in der Lockdown Zeit deutlich einfacher gemacht. Goodman ist technisch aber schon lange Digital unterwegs und es herrscht viel Verständnis und Flexibilität, insbesondere für Eltern im Unternehmen.
In den letzten Jahren wurde die Kommunikation zum Positiven verändert, deutlich transparenter und wertschätzender.
Goodman ist ein modernes Unternehmen, mit dem Ziel sich ständig und stetig zu optimieren! Autonomes und flexibles Arbeiten sind möglich durch flache Hierarchien und agile Strukturen. Entsprechend spannend und interessant sind die Aufgaben in meiner Rolle.
Engagement ja, Entlohnung nein
Keine Wertschätzung, zu viel Arbeit, schlechte Arbeitsatmosphäre.
Konzentration der Führung auf vorhandene Potenziale. Wertschätzung und Hilfe anbieten anstelle eine negative Jahresbewertung abzugeben. Regelmäßige Bewertung der Führungskräfte einführen.
Zu hohe Fluktuation, keine Konstante im Tagesgeschäft, Arbeitsumfang wird über das Maximum ausgereizt.
Erwartungshaltung, auch im Urlaub erreichbar zu sein, Termine die über die geregelte Arbeitszeit hinausgehen gehören leider zum Alltag.
Weiterbildung-Kein Selbstverständnis - nicht primäre Aufgabe des Unternehmens - eher als eine private Angelegenheit anzusehen. Karriere = 0
Keine Gehaltserhöhungen, seit Jahren sinkende Boni trotz über Jahre steigender Geschäftszahlen.
Anstatt miteinander an einer Lösung zu arbeiten, wird eher im Jahresgespräch über Vorgesetzte kommuniziert. Das "Petzen nach oben" ist kein kollegiales Verhalten.
Kein Respekt, eher Low-Performer als wichtiger Teil des Teams.
Keine Wertschätzung, erreichte Ziele werden nach oben "korrigiert". Die Einstellung ist eher: kein Kommentar ist Lob genug.
Einfach alles.
Man kommt gerne zur Arbeit - es macht viel Spaß mit Kollegen - tolles Arbeitsumfeld
Faire Arbeitszeiten und flexible - auch wenn es um das Privatleben geht
Man wird gut gefördert und es werden spannende Perspektiven aufgezeigt.
Tolle Kollegen - viel Unterstützung und ein sehr witziges Team
Sehr gute Vorgesetzte, die fair handeln und einen bestmöglich unterstützen
Auf Augenhöhe und stets fair
Halbwegs flexible Arbeitsumgebung (jedoch offiziell kein Homeoffice!), probate Dienstwagenregelung, Reisekostenrichtlinie sehr kulant.
Fürchterliche Kommunikation - insbesondere in heissen Projektphasen, Zusagen hinsichtlich variablen Gehaltsanteilen werden/wurden nicht eingehalten, geringe Kompetenz der Bereichs-Geschäftsführer (geht gegen Null), sehr kurze „Leine“ von Brüssel/Sydney.
Ein Unternehmen im Bereich der Gewerbe-/Industrieimmobilienentwicklung, welches in Süddeutschland (de fakto spielt dort zu 70% die „Musik“, neben NRW und ein bisschen Hamburg) quasi keinerlei Präsenz zeigt, hat den Markt nicht verstanden. Andere eben schon.
Viele europäische Umstrukturierungen, die sich auf die Stimmung vor Ort niederschlagen. Momentan sehr hohe Fluktuation.
Top Image in der Industrie.
Kann man haben, wenn man sich klar positioniert.
So verdient kununu Geld.