18 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Lage des Büros.
Zentraler Standort mit guter Verkehrsanbindung.
Das Büro war gut erreichbar.
Aus meiner Sicht bestanden organisatorische und prozessuale Herausforderungen, und Mitarbeitende erhielten nicht immer ausreichend Unterstützung. Zudem hatte ich den Eindruck, dass es innerhalb der Abteilung personelle Wechsel gab, die auf bestehende Herausforderungen hindeuten könnten
Mehr Fokus auf Vertrauen, transparente Kommunikation, strukturierteres Onboarding sowie eine stärkere Förderung von Zusammenarbeit und Mitarbeiterbindung.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich teilweise als angespannt und wenig unterstützend erlebt. Zusammenarbeit und Teamdynamik wirkten aus meiner Sicht ausbaufähig.
Den Teamzusammenhalt habe ich eher zurückhaltend wahrgenommen. Austausch und gemeinsame Unterstützung hätten aus meiner Sicht stärker gefördert werden können
Der Führungsstil wirkte auf mich teilweise sehr kontrollierend. Ich hätte mir mehr Vertrauen, Unterstützung und einen respektvolleren Umgang mit Feedback gewünscht
Die interne Kommunikation habe ich nicht immer als transparent oder ausreichend lösungsorientiert wahrgenommen. Offener Austausch und konstruktives Feedback hätten aus meiner Sicht stärker gefördert werden können.
Wer kritisiert werden möchte, statt gesehen zu werden, wie hart man arbeitet 14 Stunden am Tag, alles auf den eigenen Schultern ist hier genau richtig. Entscheidungen treffen oft Menschen, die nie an der Front standen, nie Beschwerden von Gästen direkt erlebt haben und eigentlich gar nicht wissen, was wirklich abgeht. Dazu kommen billige Leihfirmen und Gäste, die einem alles an den Kopf werfen, das mag mancher ja lieben. Ich eher nicht. Wichtig ist dabei vor allem: sich als Besserwisser zu inszenieren.
Es gibt viele Kritikpunkte sehr viele. Da ich jedoch nicht mehr im Unternehmen bin und weiß, dass es dort kaum jemanden interessiert, wie es den Mitarbeitenden geht, spare ich mir lange Liste.
Das positive Gefühl entsteht nur durch die Kolleg:innen, die dort arbeiten.
Ehrlich gesagt eher schwach. Wer Wert auf ein Privatleben legt, wird enttäuscht sein.Freizeit ist hier eher Nebensache.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war sehr gut, das Team hat immer zusammengehalten, und genau das war für mich der einzige Grund, so lange im Unternehmen zu bleiben
Die Kommunikation im Unternehmen war in Bezug auf Vorgesetzte/Hoheiten leider sehr enttäuschend. Sie wirkte häufig unprofessionell und respektlos.
Tolle Teamleitung, mein Chef ist bester Mentor und Unterstützer. Hält das Team zusammen und motiviert uns täglich das Beste drauszumachen.
Revenue Hoheit
Mehr Ruhe in allen Abteilungen und mehr Zusammenarbeit mit den Hotels.
Gerade eine turbulente Phase, aber es geht vorwärts.
Vereinbarkeit mit Familie - wenn Leistung erbracht wird.
Sind offen deine persönliche Entwicklung zu unterstützen
Älteren werden geschätzt und gelobt
Gute Kommunikation innerhalb des Teams, aber es kommt wenig von der Geschäftsführung.
Sehr abwechslungsreich
Ich war rund ein Jahr im Unternehmen tätig, stets pünktlich und engagiert. Umso enttäuschender war es, dass mir während meines Urlaubs und gleichzeitig krankheitsbedingt ohne Abmahnung oder nachvollziehbare Gründe gekündigt wurde.
Besonders fragwürdig empfand ich den Umgang mit geleisteter Arbeit:
Mehrarbeitsstunden wurden systematisch den Mitarbeitenden „abgezogen“ und ungefragt auf das eigene Arbeitszeitkonto übertragen – ohne transparente Dokumentation oder Zustimmung. Das wirkt unfair und wenig vertrauenswürdig.
Auch die Kommunikation zwischen den verschiedenen Betrieben/Standorten war chaotisch, was zu unnötigem Stress und Missverständnissen führte.
Trotz engagierter Kolleg:innen fehlten klare Strukturen, ehrliche Kommunikation und echte Wertschätzung. Dass in kurzer Zeit mehrere langjährige Mitarbeitende gekündigt wurden, verstärkt den negativen Gesamteindruck.
Ich empfehle zukünftigen Bewerber:innen, genau hinzusehen – besonders in Bezug auf Arbeitsbedingungen, Kommunikation und Umgang mit Mitarbeitenden.
Dass das Geld pünktlich kommt.
Die Führungsline bzw. die oberen Herschafften die denken, dass die eine Linie fahren - heute so & morgen ganz anders und übermorgen dann wieder so.
Keine Struktur
Dass nur auf Zahlen geachtet wird & nicht auf die Personen die diese Zahlen bringen.
Keine Qualität nennenswerten Benefits oder Anregungen die Motivation zu steigern.
Dass die Stellenausschreibungen fast nur aus leeren versprechen bestehen.
Das man keine eigene Meinung haben darf sondern nur ein billiger „ja sager“ sein muss hier irgendwie durchkommt.
& noch vieles vieles mehr.
Um das alles aufzuzählen würde ich ein paar Tage hier dran sitzen. Da gibt es zu viele Vorschläge. Diese aufschreiben würde eh nichts bringen, weil geändert wird 0,0.
Man könnte viel verbessern aber darf es nicht.
Dazu sag ich hier jetzt lieber nichts - die anderen Bewertungen trifft es ganz gut wobei da noch einiges mehr geschrieben werden kann.
Jegliche Dienstpläne / Urlaube sind ausschließlich unter Vorbehalt - keine bis sehr schlechte Planung im privaten möglich.
Damit werben tut der Laden ja aber durchgeführt wird nichts.
Gehalt war bisher immer pünktlich da. Sollte aber auch normal sein, dass das Gehalt pünktlich da ist.
Man stellt sich als Umweltfreundlich nach außen da aber dabei geht es nur darum die Kosten zu senken. Mehr Schein als sein.
Vorne gut, dreht man sich um wird sich das Maul über einen zerrissen. Hier ist jeder gegen jeden.
Werden alle derzeit nach und nach aussortiert und rausgeschmissen.
Naja. Je höher es in der Führungsebene geht umso schlimmer und durcheinander wird es. Man meint es kümmert sich da oben jeder nur um sich und sein Konto. Die Mitarbeiter die die Hotels vor Ort am laufen halten werden wie Müll angesehen.
Ausstattung vor Ort im Büro ist akzeptabel. Mehr aber auch nicht.
Absolut Katastrophal. Entweder bekommt man keine oder sehr verspätete Rückmeldung. Meistens braucht man die Rückmeldung dann auch nicht mehr, weil das Thema schon anders geklärt werden konnte. Wenn man das dann durchgibt gibt’s einen auf den Deckel, weil man es einfach gemacht hat.
Ist man „Ja sager“ geht es einem gut. Hat man eine andere Meinung ist man gleich unten durch.
Leider seit dem Beitritt der GSH keine gefunden / erhalten.
Versprochen wird einem alles, gehalten wird nichts.
Keine Wertschätzung, egal durch welche Seite oder Ebene.
Es wird ständig umstrukturiert, um alles „zu verbessern“, aber eigentlich wird es nur schlimmer
nicht vorhanden
Homeoffice ist verpönt, flexible Arbeitszeiten sind auch nicht gewünscht
Nur oberflächlich
Je nach Abteilung unterschiedlich
Auch sehr unterschiedlich, meist jedoch auch kein positiver Umgang untereinander
Von offener, transparenter oder wertschätzender Kommunikation kann man hier leider überhaupt nicht sprechen
wenn man gemocht wird geht es einem gut, ansonsten hat man verloren
Grundsätzlich wäre viel Potential da, Dinge anzugehen oder umzusetzen. Leider wird dies nicht sehr ernst genommen, bzw. schnell wieder verworfen (um Kosten einzusparen)
Einzige Punkt den man gut reden kann ich die flexible Dienstzeit Änderung.
Benefits? Hahaha
Keine Öffi Tickets
Keine Weiterbildungsmöglichkeit
Kein Trinken und Essen
Keine Reinigung der Arbeitskleidung
In fast jeder Stellenausschreibung gibt es zumindest 1 von diesen Sachen.
Man wird nur bezahlt und das war’s.
Lohnabrechnung darf gerne auch mal was falsch sein und dann muss man selber drauf aufmerksam machen.
Mitarbeiter ordentlich einschulen und nicht alles daher gelaufene einstellen.
Alle Kollegen an der Rezeption kommen zu spät. Entschuldigung gibt’s keine. Fehler werden gerne 1000 wiederholt und unangenehme Arbeit an den nächsten Dienst überlassen.
Dienstplan ändert sich jede Woche. Zumindest wird man gefragt.
Top da das Housekeeping alle drei Tage eine Reinigung durchführen kann und die Mitarbeiter gerne vergessen die Gäste darauf aufmerksam zu machen und somit ein Haufen an wütenden Gästen kommen weil sie sich das kleine Info Blatt natürlich nicht durchgelesen im Zimmer.
Kannst weg schmeißen.
Passiv aggressiv. Unordentlich. Sagt immer will was verändern und es bessert sich. Resultat: Nichts
Arbeitsalltag besteht nur aus Beschwerden weil die sparen müssen was das Zeug hält da man angeblich noch Schulden aus der Corona Zeit hat und verkauft es als „Nachhaltigkeit“. Haus braucht DRINGENDE Renovierung aber das interessiert ja natürlich keinen. Personalmangel genau so wenig. Lieber dem Manager auf den Nerven gehen sodass er selber auch Rezeptionsdienst machen muss und seine schlechte Laune an uns raus lassen muss.
Übergabe? Verzichtet man da gerne und der nächste kann gerne überrascht werden von Vorkommnissen. Manager tut so als würde es ihn interessieren und macht dann genau GAR NICHTS.
Jeden Tag das gleiche und wenn sich der Manager überlastet fühlt hinterlässt er dir gerne was.
Die anderen in der Berufsschule können sich gut darüber fühlen, wie viel besser ihre Betriebswahl war. (Ist kein Spaß wurde mir mehrfach gesagt, nachdem ich von meinem Betrieb erzählt habe.)
Dass Jahrelang bekannte Probleme wegignoriert werden und gegen den Abgang der Belegschaft nichts unternommen wurde. Was dann in immer mehr Überarbeitung der noch verbliebenden endet.
Probleme, welche sich dann auf den Gast auswirken, was regelmäßig an einem ausgelassen wird, da man nicht mal als Azubi kenntlich gemacht worden ist. Aber auch weil Gäste glauben mit einem "..., aber da sind sie ja nicht dran schuld" wäre auf einmal die gesamte Hasstirade einem gegenüber wieder gut.
Andere Abteilungen sind oft aber nicht ausschließlich von Fremdfirmen besetzt, was die Ausbildung in diesen Abteilungen unmöglich gemacht hat. Es sei denn man hatte Glück und wurde ein mal pro Jahr für 2~3 Wochen in ein anderes Haus versetzt.
Wer bock hat für Mindestmaß doppelt so hart zu arbeiten wie andere Azubis (die gerade in der Gastro auch kein schönes leben haben), für den ist das genau das richtige.
Fast alles Ausbildungs oder Studiums relevantes muss man sich aber entweder selbst beibringen, oder hoffen die Theorie einfach magisch in die Praxis umsetzen zu können wenn es in die Prüfung geht.
Es wird überall an Geld gespart wo es nur geht. Ist halt schon traurig wenn man als Azubi eine Mail weitergeleitet bekommt, wo einer der höheren in der Firma jeden darum bittet noch mal jeden Cent reinzuholen, um "Pachten" zu bezahlen (Falls die Mail überhaupt an Azubis hätte weitergeleitet werden dürfen).
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Was der Grund ist warum ich nichts unter Verbesserungsvorschläge geschrieben habe, denn dafür müsste man Geld in die Hand nehmen, welches offensichtlich nicht ausreichend vorhanden ist.
Angespanntes, überstrapaziertes Team und eine Führungsriege die es keinen bisschen interessiert Hauptsache kostensparen
Eigentlich ganz gut wenn man für immer in maximal Mittelklasse Hotels bleiben will
Mindestmaß erreicht es
Nie anwesend
Mit Bauchschmerzen zur Arbeit weil seit Jahre langen Problemen nichts geändert wird
Eine nicht Prüfungsrelevante Abteilung zu durchlaufen ist der gesamte Inhalt der Ausbildung
Chef und Teamkollegen
fast alles
Kommunikation miserabel, keinen Kontakt zur Basis, schöpfen Potential der Mitarbeiter nicht aus, regelmäßige Gehaltsanpassungen, Firmenevents
Pünktliches Gehalt
Vieles was sich auch nicht ändern wird solange die gleiche Führung besteht.
Auf die Arbeitnehmer eingehen und zuhören.
Unter Kollegen ok, man muss aber wissen welche.
Mehr Schein als sein
Es war ok nach 8 Stunden war es vorbei.
Immer die gleichen Schulungen
Unterschiedliche Gehaltsgefüge in allein Abteilungen.
Jeder ist sich selbst der nächste
Keine Wertschätzung, kein Lob. Es werden nur Dinge angesprochen die nicht gut gelaufen sind.
Keine Informationen, jeder über dich macht seine eigenen Infos fertig und schickt sie dir per email. Mehrfach Infos und manchmal abweichend von einander.
Hotel üblich
So verdient kununu Geld.