8 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Gleichberechtigung ist tatsächlich hervorzuheben, da hatte ich leider schon einiges negatives Erleben müssen.
Wie es geendet ist. Man hatte ein Übernahmegespräch und ist immer noch in der Probezeit? Man wird gelobt und kurz vor Ende der Probezeit vor die Tür gesetzt mit Themen die bereits vor Monaten passiert sind? Kann man im Nachgang halten was man will. Ich hab daraus gelernt. Werde mir in Zukunft alles schriftlich geben lassen.
Es gibt dort so viele tolle Kollegen mit einem riesigen Wissen. Verpulvert die nicht. Wenn die Weg sind werdet ihr im Regen stehen.
Man merkt, das man immer mehr ausgelastet wird, umso länger man da ist. Hab oft bei Pausen gehört das Kollegen am Maximum gehen und überlastet sind und dennoch weitermachen weil die Arbeit ihnen Wichtig ist.
Hoch anzurechnen ist, das man wirklich nach Schichtende gehen kann ohne Kommentare zu ernten, ob man einen Halbtagsjob hat, das hatte ich leider in anderen Betrieben schon anders erlebt.
Kollegen sind Top. Benötigt man Hilfe kann es noch so Stressig und die Kollegen noch so überarbeitet sein, die Kollegen nehmen sich Zeit dich zu unterstützen. Gibt es auch nicht überall.
Top
Bis zum Ende hätte ich gesagt Top, das Endgespräch hat mich eines besseren belehrt
Gibt Kaffee, Obst und Getränke.
Hatte ich Ursprünglich gedacht das diese Firma echt ein Vorreiter ist, bis das Abschlussgespräch kam. Es ist irritierend, das man ständig gelobt wird und dann plötzlich mit etwas von vor Monaten konfrontiert wird und das mit unter der Grund ist, das man Plötzlich kurz vor Ende der Probezeit (wo das Übernahmegespräch bereits stattgefunden hätte), vor die Tür gesetzt wird.
Unterer Durchschnitt. Man wird gelockt mit, das man mit produktiv Arbeit gut aufstocken kann, was aber nicht sonderlich erreichbar ist, wenn man Primär in der Hotline sitzt.
Konnte ich keine Unterschiede erkennen
Mehr in die Weiterbildung der Mitarbeiter investieren
Wenig Gehör für die Anliegen der Angestellten
Kommunikation von oben nach unten funktioniert nur sehr schlecht
Breit gefächertes Aufgabenfeld im technischen Bereich
Die Mitarbeiter sind wirklich TOP
Kleine Kommunikationsschwierigkeiten
Allgemein sollte die Leitung proaktiver auf die Leute vor allem auf die Azubis zugehen.
Die Atmosphäre ist sehr gut. Die Arbeit mit den Kollegen macht Spaß.
Entweder man mag die Goserver, oder halt nicht
Home Office ist möglich, jedoch wird das nicht gerne gesehen.
Weiterbildungen gibt es nur für Leute, in denen man Potenzial sieht. Die anderen Angestellten bleiben eher auf der Strecke.
Das Gehalt ist eher unter dem Branchendurchschnitt
Keine negativen Erfahrungen gemacht
Die Kollegen waren immer sehr hilfsbereit. Wenn man ein Problem hatte, dann wurde untereinander immer geholfen.
Der Umgang mit einander war immer gut
Mit dem einen oder anderen kann man leider nicht so gut kommunizieren.
38 Stunden Woche und 30 Tage Urlaub ist wirklich nicht schlecht
Unter den Kollegen sehr gut. Mit der Leitung ist die Kommunikation teilweise eher schwierig.
Keine negativen Erfahrungen gemacht
Die Aufgaben sind teilweise sehr interessant und abwechslungsreich.
Goserver stellt jeden Bewerber ein, Leistungsnachweise werden nicht benötigt, es reicht wen beim Vorstellungsgespräch nett gelächelt wird.
Am besten wir dem Vorschlag vor Ausbildungsbeginn ein mehrmonatiges Praktikum zu machen zu gestimmt. Hier versucht Goserver möglichst viele günstige Arbeitskräfte zu binden. Wer das möchte kann es ja machen.
Meine Kollegen in der Berufsschule hatten alle faire Arbeitsbedingungen, interne Schulungen und wie ich finde die besonders wichtige Prüfungsvorbereitung im Betrieb. Bei Goserver gibt es nichts davon.
Ach ja die ersten 2 Jahre befand sich mein Arbeitsplatz im Keller, das war ein Spass ohne Tageslicht.
keiner kümmert sich um uns Azubis
ja als Telefonist in der Hotline
nicht flexibel
Goserver Vergütung im Klassendurchnit ganz unten angesiedelt
Ausbilder in meiner Ausbildung 3 mal gesehen
teils ok aber selten
keine die mich in der Ausbildung weitergebracht haben
kennt das haus Goserver nicht
Das ich nicht mehr dort bin
Das ich dort war
nicht möglich
Ok
nicht vorhanden
nicht vorhanden wenn man hier kein Liebling ist
Meiner Meinung nach sehr schlechte Gehälter
manche ok
von oben herab/gaslighting
Stress Level nicht dem Gehalt angepasst
nicht vorhanden
hier werden Leute eindeutig bevorzugt
wenn man mal welche bekommt
Sehr Familiär
Arbeitszeiten
Gleitzeit
- es gibt 4 lagiges Toilettenpapier
- Arbeitsplätze im Keller
- Hohe Belastung durch Stress
- sehr niedriges Gehalt
- keine Weiterbildung
- Die Leitung Überschätzt sich in allen Bereichen, am besten Hilfe holen
- nicht immer nur an sich selbst denken
- Konzept der Firma muß überdacht werden
sehr stressig, hohe Belastung,
bei Goserver nicht möglich
normal
schlecht
gibt es nicht
nette Kollegen
Rechner aufsetzen, Autos in die Werkstatt fahren, Brezen holen
gibt es nicht
nein
Traut den Auszubildenden mehr zu. Leute die gelangweilt sind, werden sich für euch nicht den Arm ausreißen und ihre Stärken ausspielen.
Weniger Kontrollastiges arbeiten.
Teils sehr gedrückt, was mit unter auch durch Mobbing verursacht wird. Ob es heute anders ist kann ich nicht beurteilen.
Kaum vorhanden im kaufmännischen Bereich. Es sei angeraten sich direkt nach der Ausbildung ein anderes Unternehmen zu suchen um seine Kenntnisse und Fertigkeiten zu erweitern.
Unflexibel und mit zwingender Anwesenheit welche durch Zeiterfassung getrackt wird sowie kein Homeoffice.
Ob sich dies durch Corona verändert hat kann ich nicht beurteilen.
Vergütung ist absolut in Ordnung für eine Ausbildung. Könnte natürlich etwas mehr sein.
Hier herrscht eine klare Favorisierung bei den Lieblingen. Wer nicht geschätzt wird, bekommst dies spätestens bei der Unterstützung zur Abschlussprüfung zu spüren. Wenig Interesse der Position des Ausbilders gerecht zu werden.
Spaß an der Arbeit geht eindeutig von Kollegen aus. Diese sind absolut super und kompetent wenn man Fragen hat. Des Weiteren nehmen sie sich immer Zeit sofern es möglich ist.
Leider nimmt man in der Beruffschule mehr an fachlichem Wissen mit sofern im kaufmännischen Zweig ist. Selber lernen ist hier angesaht.
Aufgaben sind größtenteils sehr langweilig.
Respekt ist vorhanden, wer jedoch einmal in Ungunst verfällt wird seines Lebens nicht mehr froh.
Ein anderer Auszubildender wurde offen gemobbt und die Geschäftsführung hat selbst immer wieder in die Kerbe geschlagen.