22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Anzahl an Stunden die man investieren möchte ist individuell gestaltbar und flexibel - mehr positives gibt es aber nicht zu sagen.
Empfehlung für potentielle neue DozentInnen: Sucht euch eine andere Option, Nachhilfe zu geben!!
Das gesamte Unternehmensmodell ist darauf gerichtet, möglichst viele Gewinn ohne entsprechende Gegenleistung für KundInnen und Mitarbeitende zu erbringen. Viele KundInnen geraten in Knebelverträge, nur um ein paar Euros zu sparen - und um frühzeitig aus dem Vertrag wieder rauszukommen gibt es verhältnismäßig hohe Vertragsstrafen. Auch von Dozentenseite aus kann ich viel negatives Berichten. Tätig bin ich dort unteranderem für das Fach "Recht", für welches nur eine handvoll DozentInnen überhaupt registriert ist. Der diesbezügliche Rgistrierungsprozess ist jedoch ein Witz - es reichte eine einzige Mail an den Support, und schon durfte ich das Fach unterrichten. Nachweise über meine Qualifikation, bspw. einen entsprechenden Uni-Abschluss musste ich nicht einreichen. Dies spiegelt sich auch in den Erfahrungswerten meiner SchülerInnen wieder. Bereits mehrere SchülerInnen berichteten, dass Ihre vorherigen DozentInnen noch nie etwas von Recht gehört haben. Fragen wurden dann bspw. per ChatGPT in der Stunde nachgeschaut und dann falsch erklärt. Persönlich durfte ich hier auch etwas ähnliches erleben. Zwar Unterrichte ich das Fach "Recht", aber so wie in jedem Beruf kennt man sich eben nicht in jedem Rechtsgebiet aus, und ganz besonders nicht in einem so umfangreichen Gebiet wie dem Steuerrecht. Nichtsdestotrotz wurden mir immer wieder potentielle KundInnen zugewiesen, welche Nachhilfe im Steuerrecht benötigten. Auf meinen Hinweis gegenüber GoStudent, dass ich dieses Fach nicht qualifiziert unterrichten können, wurde mir geantwortet, dann solle ich doch bitte "so tun als ob ich es könnte", denn es komme nur darauf an, dass der Vertrag abgeschlossen wird, der Rest sei egal. Eine solche Haltung ist für ein Unternehmen ist untragbar.
-
Unterirdische Bezahlung
Schlechte Werte
Höheres Gehalt
Profit steht über Eignung der Kinder für Online-Unterricht
Ich habe dort als Nachhilfelehrkraft gearbeitet. Nach einer Probestunde erhielt ich eine abmahnende Email von GoStudent, da ich den Eltern einer Schülerin vom Online-Unterricht abgeraten habe. Dies hab ich aus mehreren guten Gründen getan (z. B. Schülerin war 6 Jahre, konnte noch nicht lesen, hat sich kaum getraut mit mir zu sprechen, die Mutter musste die ganze Stunde daneben sitzen, die Schülerin hatte eine sehr kurze Aufmerksamkeitsspanne-völlig normal mit 6 Jahren). GoStudent ermahnte mich in der Email, dass ich immer die Möglichkeiten und Vorteile von Online-Unterricht hervorheben solle und dass ich zukünftige Stunden positiv und professionell abhalten solle. Profit scheint hier also wichtiger zu sein, als das Wohlergehen und die Eignung für den Online-Unterricht?! Es geht gegen meine Werte und meinen Beruf (B. Sc.Psychologin) Online-Unterricht an Eltern zu verkaufen, deren Kinder nicht vom Unterricht profitieren würden.
In meinem Profil stand, dass eine Stunde bei mir zwischen 20-34 € kostet. Davon erhalten habe ich lediglich 12€ pro Stunde. Die Vorbereitungszeit auf die Stunde wird ebenfalls nicht bezahlt. Die Arbeit ist völlig unterbezahlt!!
je nach persönlicher Gestaltung
kein Kontakt zu Kollegen da remote
dauernd werden Änderung einfach so ohne Absprache entschieden
Flexible Stundengestaltung und schnelle Gewinnung von Nachhilfeschülern
Das Gehalt ist für die Arbeit fürchterlich.
App und Website laden häufig beim Tab/Chat-Wechsel nicht. Klar formulierte FAQs
13 € für Mathe-Nachhilfestunden ist komplett veraltet. Es wird mit Boni für eine bestimmte Stundenanzahl geworben aber das gilt trotz frühzeitigem erreichen erst nach 6 Monaten.
früher wurde man für Probestunden immer bezahlt, heute nur noch wenn der Kunde zusagt. Ist halt eins der Unternehmen, wo Scheinselbständigkeit betreiben. In den letzten Wochen ist dann auch die Go-Student WebAnwednung immer schlechter geworden. Man darf vor jeder Stunde beten, dass man reinkommt. Wenn nicht kann man sich auch nicht auf den Support verlassen.
Dass man schnell und einfach an neue Schüler*innen kommt.
Dass die Schülerinnen so viel Geld bezahlen und direkt sehr lange Verträge abschließen müssen. Dass man hinter seinem Geld hinterher rennen muss.
Mehr des vielen Geldes der Nachhilfeschüler an die eigentliche Lehrer geben. Ein bisschen mehr Transparenz. Nicht die Schüler*innen mit Maschen ,,einkaufen". Technische Probleme minimieren.
Man wird bei Fragen und Problemen oft nur von der einen Person zur geschickt.
Flache Hierarchie, guter Umgangston.
Es wird selbstständig gearbeitet. Es gibt keine Rentenzuschüsse und es muss ein Gewerbe angemeldet werden. Auch das vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt äquivalent zu Zoom ist sehr umständlich und funktioniert nicht so einfach.
Das Gehalt sollte unbedingt an die Inflation angepasst werden. Es hat sich in 3 Jahren nicht verändert.
Supportnummer auf WhatsApp
Oft schlechte Kommunikation
Mehr Rücksicht, Einfühlvermögen gegenüber den Tutor*innen
Sehr schwierig und lang, mit jemanden im Kontakt zu kommen! Bei Bezahlungsprobleme ist der Prozess leicht aufwändig und lang.
Immer hilfsbereit und sehr freundlich.
So verdient kununu Geld.