17 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super angenehme Arbeitsatmosphäre in offenem und hellem Büro mit free Soft Drinks.
Ziemlich ausgeglichenes Verhältnis, es gibt natürlich Tage, an denen mehr zu tun ist, und Tage, an denen weniger zu tun ist, aber das dürfte in jedem Unternehmen gleich sein. Es ist jedoch zu beachten, dass Überstunden nicht berücksichtigt werden. (kommt aber auch nicht oft vor)
Ich konnte super viel aus meinem Praktikum mitnehmen! Ich habe viel neues gelernt und mich eindeutig weiterbilden können.
Leider ein zu geringes Gehalt meiner Meinung nach, aber ich denke dass wird bei vielen Start-ups der Fall sein.
Richtige Ansätze, Umsetzung jedoch teilweise noch nicht zu 100% möglich.
Sehr cooles, junges und harmonisches Team mit tollem Zusammenhalt! Ich habe mich während meiner gesamten Zeit bei Got Bag super wohl gefühlt, alle sind super offen und kommunikativ, was es sehr einfach gemacht hat, in dem Unternehmen anzukommen! Schön finde ich auch, dass regelmäßige Teamausflüge den Zusammenhalt und das Kennenlernen aller Mitarbeiter im Unternehmen stärken!
Enges Verhältnis zu Vorgesetzten durch regelmäßige 1x1-Gespräche, in denen man über Anliegen, Entwicklungen und das Drumherum spricht, was auch das Arbeitsklima noch angenehmer gemacht hat.
Während meines Praktikums hatte ich die Möglichkeit, sowohl ins Büro zu kommen als auch von Zuhause aus zu arbeiten, was sehr angenehm war! Nur finde ich es schade, dass man als Praktikant/in keinen Arbeitslaptop zur Verfügung gestellt bekommt, was bedeutet, dass der eigene ziemlich abgenutzt wird.
Die Kommunikation im Team hat hervorragend funktioniert. Wenn man Fragen oder Anliegen hatte, war immer jemand da, der einem helfen konnte. Allerdings mangelte es manchmal an der Kommunikation innerhalb des Unternehmens, was die Arbeit manchmal zeitaufwändiger machte, als sie hätte sein müssen.
Es gab immer wieder interessante Aufgaben und Besprechungen, aber im Logistikbereich war die Arbeit relativ eintönig. Trotzdem konnte ich viel Neues lernen und ab und zu in andere Abteilungen hineinschnuppern.
Der Druck ist hoch, es wird oft davon gesprochen, dass es bald besser wird - wirklich verbessert hat es sich nicht.
Man kann theoretisch wann immer es einem passt arbeiten, sich die freie Zeit einteilen, allerdings ist eine ständige Erreichbarkeit gewünscht und erst nachdem man klare Grenzen gesetzt hat, hören abendliche Anrufe auf.
War immer gerne gesehen, konnte aber je nach Arbeitsbelastung leider nicht oft umgesetzt werden.
Man darf nicht zu viel erwarten, es ist aber ok.
Da spielt das Marketing/Umsatz leider bei vielen in der Geschäftsführung oftmals eine größere Rolle. Es wurde aber nach langer Kritik auch kleinere Veränderungen/Einstellungen vorgenommen.
Es gibt/gab zwei Lager. Das Führungsteam und der „Rest“ hat gut zusammengehalten. Dazwischen gibt es nicht viel Zusammenhalt.
Es gibt kaum ältere Kolleg:innen, es wird aber sehr deutlich dass es unterschiedliche Generationen (vorallem im Miteinander, Arbeitskultur) gibt.
Es gibt mittlerweile ein Führungskräftecoaching - leider gibt es wenig Erfahrung, „flache Hierarchie“ wird individuell und nach Sympathie umgesetzt. es wird leider offen
schlecht übereinander geredet, egal ob über/untereinander von Führungskräften oder Mitarbeitenden
Office ist super schön, leider etwas zu klein und im Sommer sehr warm.
Es wird oft nach der Meinung Einzelner gefragt, diese wird aber nicht oder kaum berücksichtigt. Erst nach anhaltender Kritik werden auch negative Punkte kommuniziert/kommentiert, allerdings kaum in einer reflektierten eher in einer Rechtfertigungs-Art.
Es wurde sich aber, nach einer gewissen Zeit, sichtbar Mühe gegeben die Kommunikation zu verändern. Für manche nur leider zu spät.
Es arbeitenden überwiegend junge Frauen im Unternehmen, die Geschäftsführung besteht aus Männern.
Arbeitsbelastung zu hoch. Führung hat keine Erfahrung. Umsatzgetrieben. Überzogene Vorstellungen.
Regelmäßig Wochenendarbeit - Es wird verlangt, dass man für die Vision lebt und alles unterordnet.
Es gibt/gab ein Führungscoaching - Dies ist auch notwendig. Angestelle haben dafür keine Zeit und dies wird auch nicht angeboten.
Stellt man sich mit der Führung gut, ist auch eine Gehaltserhöhung möglich.
Keine Sozialleistungen.
Umwelt-/Sozialbewusstein wird nur im Content gelebt
Greenwashing Skandal bei GOT BAG - Mehr Marketing. Am Ende geht es um Umsatz.
Super Zusammenhalt - Viele Abgänge und alle sind von selbst gegangen.
Es gibt nur eine Person im Unternehmen, die etwas Älter ist und die erklärt einem die Welt.
Vertragen keine (sachliche) Kritik und wirken Überfordert.
Stellen Sie sich auf Monologe von Führungsmitglieder ein. Lästern über Mitarbeiter.
Home-Office möglich, aber nicht gerne gesehen
Führungsebene stellt Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen. Transparenz erst dann, wenn es zu spät ist.
Geschäftsführung besteht nur aus Männer - Leadership mehr Frauen.
Betriebsklima hat aufgrund unterschiedlichster Faktoren zuletzt stark gelitten (Leadership, Arbeitsbelastung, Wertschätzung, Kommunikation, Transparenz).
Einerseits Home-Office-Möglichkeiten, andererseits starre Arbeitsmodelle wie 9-to-5 inkl. unbezahlter Überstunden als Standard mit extrem hohem Arbeotspensum.
Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung keine Zeit für Weiterbildung.
Typisch Start-Up :)
Sollte noch mehr gelebt und in den Zielen verfolgt werden.
Ist wirklich besonders! Leider ist das Team stark ausgedünnt…
Leider zu oft Führungskräfte ohne Erfahrung und Probleme mit Zeit-, Selbst- und Teammanagement und Kritikfähigkeit. Hier muss sich viel ändern für eine erfolgreiche Zukunft.
Das Büro ist nicht perfekt ausgestattet und im Sommer extrem heiß, aber man kann notfalls ins Home-Office ausweichen.
Gemeinsame Meetings mit allen Mitarbeitenden schaffen die Grundlage, leider passiert noch zu viel im Hintergrund, über das nicht transparent und ehrlich berichtet wird.
Wird angestrebt, leider werden extrovertierte Menschen mehr gehört und gefördert als introvertierte Menschen.
À la Start-Up macht jeder ziemlich viel und bekommt so viele unterschiedliche Eindrücke und kann Erfahrung sammeln.
Das Vertrauen, das einem entgegengebracht wird. Die kühlen, nachhaltigen und leckeren Getränke im Büro.
Homeoffice und Remote arbeiten zu können.
Die tollen Team Events, an denen nicht gespart wird.
Die Wertschätzung von Kollegen und Führungskräften.
Sehr respektvoll, ehrlich und offen
Kommt auf die Einstellung an
Optimal
Für ein Startup super
Das ist Priorität Nummer 1
Freundschaftlich
Flache Hierarchien
Durch Homeoffice ideal
Transparenz
Man hat seine eigenen Aufgabenbereiche
Junges dynamisches Team, alle super nett und offen
Homeoffice ist möglich, Team trifft sich normalerweise 1-2x die Woche im Office, es kann immer pünktlich Feierabend gemacht werden, flexible Arbeitszeiten
Praktikantengehalt niedrig, jedoch eher normal bei Start Ups
Sehr gute Ansätze, Idee des Unternehmens auch toll - Das clean Up Programm in Indonesien trägt ebenso dazu bei, den Menschen ein anderes Bewusstsein für Plastikmüll zu entwickeln. Bei der Umsetzung bei manchen Ideen gibt es aber noch Luft nach oben
Bei jeglichen Fragen bekommt man unverzüglich eine Antwort, super Team
Gespräche auf Augenhöhe, offenes Ohr für Probleme
Sehr schönes Großraum Büro in der Mainzer Innenstadt, ausgestattet mit Bildschirmen, jedoch zu klein falls alle Mitarbeiter ins Office kommen wollen - zeitweise dann auch zu laut
Könnte für Praktikanten verbessert werden
Manche Aufgabe weniger Interessant jedoch abwechslungsreich, richtiger Aufgabenbereich (Arbeits)Struktur war anfangs noch nicht klar definiert, fühlt sich anfangs etwas "verloren", mit der Zeit kommen immer mehr Aufgaben dazu
Die Arbeitsatmosphäre ist vor allem von den flachen Hierarchien geprägt.
Es ist ein kollegiales, freundschaftliches Miteinander und Zusammenarbeiten, in dem Pausen und konzentriertes, fokussiertes Arbeiten in einem guten Verhältnis zueinander stehen.
Kritik wird dankend aufgenommen und Feedback in angemessenem Rahmen gegeben.
Meines Empfinden nach können sich alle Mitarbeiter:innen sehr mit der Mission GOT BAGs identifizieren - sie empfinden diese als gut und vor allem wichtig für ein stärkeres Umweltbewusstsein in der Bevölkerung.
Alle können kommen und gehen, wann sie möchten. Vorgesetzte achten auf das Arbeitspensum der Mitarbeiter:innen. Auch auf Pausenzeiten wird geachtet - hier wird zusammen gegessen und über andere Themen, als die Arbeit geplaudert.
Urlaub kann nach Absprache mit Vorgesetzten jederzeit genommen werden.
Viele Praktikant:innen werden übernommen - auch Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben. Mir wurde immer die Möglichkeit gegeben, an Workshops zu diversen Logistikthemen teilzunehmen.
Als Prakitkantin habe ich nicht das große Geld verdient - Gehälter werden aber pünktlich gezahlt und Rabatte für die GOT BAG Produkte erhält man ebenfalls.
Das was GOT BAG auf seinen Social Media Kanälen verspricht, wird auch umgesetzt. Auch (die meisten) Mitarbeiter:innen folgen einem nachhaltigen Lebensstil - hier wird man definitiv zu mehr Nachhaltigekit im Alltag motiviert.
Unter den Mitarbeitenden haben sich Freundschaften gebildet, alle gehen respektvoll miteinander um - so können Unstimmigkeiten und Unklarheiten schnell geklärt werden.
Regelmäßige Teamevents stärken den kollegialen Zusammenhalt und die Mitarbeitenden wachsen mehr zusammen.
Hier herrscht ein reger Austausch, sodass es selten zu Konfliktfällen kommt.
Einziger Haken am sonst wunderschönen Büro: zu wenige Meetingräume, in die man sich einmal zurückziehen kann. Die Atmosphäre eines Großraumbüros muss man hier also mögen. Wem das Büro an dem ein oder anderen Tag zu voll/ zu laut ist, kann aber jeder Zeit auch ins Homeoffice wechseln.
Festangestellte erhalten (soweit ich weiß) einwandfreie Laptops zur Verfügung gestellt. Praktikant:innen haben in der ersten Zeit leider keine Geräte erhalten und mussten auf private Geräte zurückgreifen.
In den wöchentlichen Update Calls wird man über die Geschehnisse der vergangenen und bevorliegenden Woche geupdatet - monatliche Meetings infomieren dann die Mitarbeiter:innen über den Erfolg einzelner Kampagnen und co. Alles in allem fühlt man sich auch als Praktikant:in immer abgeholt.
Gleichberechtigung von Frauen und Männern.
Ich habe die Logistik als eine super aufregende Abteilung empfunden - hier wird den Mitarbeitenden sehr viel Vetrauen und auch Verantwortung entgegen gebracht.