5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen, das Produkt.
Ja
Anderer Ton, besseren Vertrieb vielleicht, und anfangen Probleme an der Wurzel zu beheben.
Alte Hallen mit mangelnder Infrastruktur. Es wurde mehrheitlich mit extremen Low-Budget Lösungen versucht etwas zu verändern. Hat meiner Meinung nach nicht funktioniert. Tolle Firmenwagen….
Über 100Jahre Geschichte. Aber der Ton der Vorgesetzten oder des GF ist kilometerweit bekannt..
Tadellos, man wurde zu nichts gezwungen. Und wenn man mal Termine hatte konnte man diese auch wahrnehmen.
I.O
Überdurchschnittlich würde ich sagen. In anderen vergleichbaren Firmen würde ich sagen, verdient man weniger.
I.O
Einzelne Grüppchen wie auf dem Schulhof, im gesamten sehr nett. Aber einen richtigen Zusammenhalt gabs nicht.
Also ich muss sagen bei der Firma Gothe braucht man ein extrem dickes Fell. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen.
Alles runtergekommen. Hört sich hart an aber es ist so. Ständige Maschinenausfälle weil nichts investiert wurde. Alles ist irgendwie zusammengebastelt.
Es wurde viel kommuniziert. Leider mehr Tratsch und Lästerei als über die Arbeit an sich. Bei Besprechungen gab es meiner Meinung nach nie eine Lösung von Problemen als Ergebnis.
Sehr Interessant. Solch eine Produktpalette habe ich noch nie erlebt. Geht nicht gibts nicht.
immer ansprechbar
Karrierechance, aber das ist halt in dieser Größe schwierig
übertarifliche Zahlung
Interessante Werkstoffe Und Baugruppen
Eine Handvoll Kollegen aus der Arbeiterfamilie haben unterstützt, ansonsten muss man sich auf Missmut einstellen. Man wird schlecht gemacht, hinterm Rücken gehen einige Kollegen zu Vorgesetzten und Machen einen schlecht. Man soll Arbeiten verrichten, bekommt aber kein Werkzeug, Utensilien etc. Bereit gestellt. Aussagen sind dann frag mal Kollegen die haben bestimmt noch was. Auf die Hilfe kann man aber auch nicht hoffen.
Ist in Ordnung. Überstunden wurden abgefragt, spontan frei brauchen auf Grund privater Sorgen und Aufgaben, war nie ein Problem.
Keine Chance. Hatte es versucht.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen, ist Ma auf sich allein gestellt. Besonders bei Schwierigkeiten.
War inordnung, jedoch haben eher die Kollegen und nicht die Führungskräfte darauf geachtet den älteren Kollegen unter die Arme zu greifen. Das war aber sehr stark von Sympathien abhängig.
Bis auf eine Ausnahme von einem Kollegen, war das Verhalten nicht zu akzeptieren. Mangelnde Fach und Sachkompetenz wird durch Lautstarke Kommunikation überdeckt.
Zur meiner Zeit ,vielleicht hat sich das geändert. Schlechte Beleuchtung, defektes Arbeitsgerät. Das nötigste an PSA, Besonders auf Baustellen. Arbeitskleidung musste selber gekauft werden. Es gab lediglich eine Lederschürze, Handschuhe nur in einer Große(viel zu groß für viele Kollegen). Den günstigsten Schweißhelm den man für Geld kaufen kann.
Zog sich durch meine vielen Jahre die ich dort gearbeitet habe durch wie ein roter Faden. Ausgewählte Kollegen bekamen aber vernünftige Schweiß und Schlosser Ausrüstung. Vielleicht auch wieder Sympathie abhängig, ander kann ich mir das nicht erklären.
Die Kommunikation besonders vom Chef selber ist mangelhaft bis ungenügend. Beleidigende Floskeln gehören an die Tagesorsnung. Highlight, der mich auch endgültiger zum Entschluss der Kündigung bewegt hat: Ich bin Freiwillig am Samstag sehr Spontan zur Arbeit gekommen um einen Wichtigen Auftrag ab zu wickeln. Ich habe tatsächlich etwas verschlafen und war um 07.02 Uhr an der Stempel Uhr. Der Chef hatte bereits auf mich gewartet und mich angeschrien, das so ein Verhalten absoulte nicht mich tolerierbar sei. Nach 2 Minuten Monolog bin um 07.04 Uhr wieder nach Hause gefahren. Hat er recht so ein Verhalten ist nicht tolerierbar.
War okay, für jeden Cent musste man betteln. Gemessen wurde über Aussagen von Kollegen.
Wenn man sein eigenen Interesse an Materie aufrecht erhält, bieten die Werkstoffe und Baugruppen viel Abwechslung und stetige Herausforderungen, die ich persönlich sehr gerne angegangen bin.
Kurze Kommunikationswege; regelmäßige Investitionen in einen innovativen Maschinenpark, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern; familenfreundliches Arbeitszeitmodell.
Es gibt regelmäßige Fortbildungen.
Führungskräfte werden zum Teil selbst ausgebildet.
Weiterbildung wird ausdrücklich gewünscht/gefördert!
Lohnerhöhungen in Anlehnung an Tarifverträge werden regelmäßig an die Mitarbeiter weitergegeben.
Guter Umgang, einige Kollegen arbeiten in Altersteilzeit.
Regelmäßige Team-Besprechungen werden abgehalten. Es gibt für jeden Mitarbeiter Mitarbeiterjahresgespräche. Probleme werden ernst genommen.
Moderne Büroräume mit Ergonomischen Arbeitsplätzen.
Jeder Mitarbeiter hat Mitspracherecht.
Wer langeweile im Leben hat und lieber mit schaedlichen Materialen (Saeuren, Gasen) seine Gesundheit manipulieren will ist hier bestestens aufgehoben. Besonders wenn man Vielseitigkeit, Kreativitaet, hohe Verguetung, gutes Arbeitsklima, Respekt vom Chef strengstens verabscheut und NICHT vertragen kann ist Gothe GmbH eine gute Arbeitsstelle oder Ausbildungsstelle.
Keine oder nur Ausbildung auf Eigeninitiative nach regulaerer Arbeitszeit. Eintoenige Hilfsarbeiten und Fussboeden fegen (98%). Respektloser und aggresive Kommunikation vom Eigentuemer der Firma.
Es waere eine erhebliche Verbesserung wenn mindestens 10% des Ausbildungsvertrages von Seiten des Ausbildenden Betriebes vollzogen wuerden. Dann haette man zumindest 10 % waerden der regulaeren Arbeitszeit gelernt und nicht nach Feierabend.
Arbeitszeiten: 40 Std. Woche (7:00-16:00)
Man wird in dieser Firma als Auszubilderer eingestellt um im ersten LJ nur die Boeden zu fegen. Im 2. und 3. LJ eintoeniges schleifen (75%-80%) und den verbleibenden rest mit Hilfsarbeiten wie Rohre richten und natuerlich dann immernoch taeglich 30 min und Fridags 3 Std. Boeden fegen. Im Grunde sind die Azubis nur wegen der niedrigen Loehne eingestellt um Hilfsarbeiten auszufuehren. Wenn man einmal krank war und nicht anwesend war wurde sofort am ersten Tag nach der genauen Krankheit gefragt mit einem unrespektvollen und forderen Tonfall. Ich habe 3,5 Jahres meines Lebens dort verloren und in meiner 33 jaehrigen Beruftstaetigkeit war dies die mit Abstand schlechteste Arbeitsstelle und Betrieb. Es wurde nur in der Berufsschule (theoretisch) ausgebildet. Alles andere an Fachlichen Kentnisse wurde nach regulaerer Arbeitszeit freiwillig angeeignet (mit Produktionsabfaellen natuerlich).