34 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das gute Arbeitsklima, das Betriebsrestaurant
Gibt es im Moment keine
Wir sind auf dem richtigen Weg
Tolle Kollegen, es wird immer Hilfe angeboten
Toller Mittelständler mit top Qualität
Schulungen werden angeboten, Möglichkeiten intern aufzusteigen sind gegeben
Neue Benefits wie Fahrradleasing wurde eingeführt
Jede Meinung zählt, gutes Miteinander
Respektvoll und wertschätzend
Viele neue Projekte, darunter ERP Einführung
Tolle Kantine
Wenig Empathie und viel Theorie
Empathie für die Mitarbeitenden entwickeln.
Mal das Management Handbuch FH Innsbruck zur Seite legen.
Im Team manchmal
Aufgrund von Überforderung kein Teamspirit
HR mit Frauen besetzt
Mir gefällt die aktuelle Aufbruchstimmung gut - vieles ist im Wandel und sowohl langjährige als auch neue Mitarbeiter tragen das mit viel positivem Spirit mit.
Das Image ist noch sehr aus der Vergangenheit geprägt, aber es tut sich vieles gerade.
Im Rahmen der Gleitzeitregelung in der Verwaltung kann ich mir meine Arbeitszeit recht flexibel selbst einteilen. Wir haben im Team auch einige Kollegen mit Kindern, für die ist das auch sehr hilfreich.
Karriere im Sinne eines klassischen "Aufstiegs" ist in einem Unternehmen dieser Größe natürlich nicht so möglich wie in einem Konzern. Ich habe aber bislang immer alle Weiterbildungen bekommen, die ich für meinen Job gebraucht habe und konnte mich gut in meiner Aufgabe weiterentwickeln.
Mein Eindruck ist, dass sich hier auch viel getan hat in den letzten Jahren. Gut finde ich vor allem, dass es mittlerweile einige Benefits gibt, z.B. JobRad oder auch die Gesundheitsmaßnahmen.
Hier kann ich nicht so viel dazu sagen - mehr Mülltrennung in der Verwaltung wäre noch schön beim Umweltschutz.
Über meine Kollegen kann ich nur Positives sagen - wir halten zusammen und unterstützen uns gegenseitig. Gut finde ich auch, dass es keine Konkurrenz unter den Kollegen gibt und keine "Ellbogen-Mentalität".
Es gefällt mir gut, dass wir alterstechnisch eine sehr hohe Bandbreite haben und von vielen erfahrenen Kollegen profitieren können - auch bei Neueinstellungen in meinem Team wurden schon einige Kollegen > 50 Jahre eingestellt, die viel Erfahrung mitbringen.
Die Zusammenarbeit mit meinem Vorgesetzten ist sehr gut, weil er das Team auch in Entscheidungen einbindet und der Austausch immer offen und auf Augenhöhe ist.
Die Büros in der Verwaltung wurden komplett modernisiert; Ausstattung und Arbeitsmittel sind jetzt technisch auf dem neuesten Stand (z.B. überall höhenverstellbare Tische).
Die Kommunikation mit meinem Vorgesetzten funktioniert gut - das Team bekommt alle Infos zeitnah und transparent. An den Schnittstellen zu anderen Bereichen ist es teilweise noch etwas schwieriger, weil viele Prozesse und Themen aktuell neu aufgesetzt werden - da muss sich manches noch einspielen.
In meinem Umfeld gibt es sowohl männliche als auch weibliche Führungskräfte und es gehen auch Männer in Elternzeit. Wenn Kolleginnen nach der Elternzeit wieder kommen oder Teilzeit in Elternzeit arbeiten, wird sehr individuell geschaut, wie man ein passendes Modell ermöglichen kann.
Es gibt viele spannende Aufgaben, weil vieles neu aufgestellt wird - ich war noch nie in einem Unternehmen, wo ich selbst so viel Gestaltungsspielraum in meiner Arbeit hatte.
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Herrische Führung und klein reden der Mitarbeiter. Es darfs nichts negatives über Stimmung und Arbeitsatmosphäre gesagt werden. Mitarbeitern wird viel versprochen (Weiterbildung, Gehalterhöhung,...) aber umgesetzt wird nichts davon.
Betriebsrat einsetzen!
Vorgesetzten verhalten überdenken.
Mehr für die Mitarbeiter einsetzen und ihnen mehr Möglichkeiten zu Entwicklung geben.
Nicht ständig mehr und mehr Baustellen aufmachen, sondern erstmal die vorhandenen erledigen und abarbeiten.
Im Team meistens OK. Führungskräfte sind aber oft herrisch von oben herab. Drückt auf die Stimmung.
Schichtsysteme wechseln häufig. 5 Tage Woche (Mo-Fr) dann wieder 7 Tage Woche (Früh-Spät-Nacht-Frei) Privatleben schlecht regelbar.
Im Büro: Corona?-Aber Homeoffice geht ja trotzdem.
Werden zwar versprochen, in der Realität aber nicht umgesetzt. Ich kenne niemanden der eine Fortbildung gewährt bekommen hat.
Grundgehalt unterer Durchschnitt. Gehalterhöhung gibt es aber nur gegen mehr Leistung! Diese kann man aber nicht bringen, da man stur in seiner Abteilung festgesetzt wird. Keine Möglichkeit mehr zu lernen und mehr Leistung zu bringen
Ist auf dem Weg der Besserung. Gefährliche Stoffe werden langsam abgeschafft oder durch umweltfreundlichere ersetzt.
Abhängig von der Abteilung und von den Kollegen. Mit manchen ist der Zusammenhalt sehr gut, andere sticheln stark gegen ihre Kollegen.
Ältere, erfahrene Kollegen werden wegen des Wissens wertgeschätzt. Aber nicht immer gut behandelt. Oft auch klein gehalten um sie nicht besser bezahlen zu müssen.
Von oben herab. Herrisch. Mitarbeiter werden klein geredet und mundtot gemacht. Man hat keine Chance sich zu wehren wenn falsch geurteilt wird. Gegenwehr wird nicht gern gesehen.
Mehr Schuldigensuche als Unterstützung bei Problemen
Klimaanlage fällt im Sommer meistens aus. Temperaturen 25-30 Grad in der Halle sind normal. Tore dürfen nicht zum Lüften geöffnet werden, könnte ja Schmutz rein kommen.
Rechner stark veraltet. Windows 98SE oder maximal XP. Excel-Tabellen genau so alt. Umstellung auf neuere Version wird nicht vorgenommen weil "zu aufwändig"
Infos werden oft erst kurzfristig weiter gegeben. Teilweise nicht an alle Mitarbeiter. Man erfährt es dann über Kollegen
In der Produktion abhängig von der Abteilung ob Frauen beschäftigt sind. 70-80% männlich
Verwaltung ist da besser. HR und Vertrieb sind weiblich geführt. Alles andere in Männerhand
Gleichbleibende Aufgaben. Stur in seiner Abteilung oder seiner Maschine zugeschrieben. Möglichkeiten zur Weiterentwicklung gäbe es, werden aber nicht ermöglicht.
Außer man ist der Liebling vom Vorgesetzten, dann kommt man in allen Abteilungen zum Einsatz und bekommt viele Aufgaben
Insbesondere das Arbeitsklima und die vielfältigen Aufgaben während meines Praktikums.
Die Arbeitsatmosphäre in der Abteilung war ausgesprochen angenehm. Ich habe mich von Anfang an willkommen und wertgeschätzt gefühlt. Generell herrscht im gesamten Unternehmen eine sehr lockere Atmosphäre und positive Stimmung.
Binder ist grundsätzlich nicht besonders bekannt, versucht diesen Umstand aber zu ändern.
Durch die Gleitzeit-Regelung können Überstunden sehr unkompliziert abgebaut werden. Arbeitsanfang und -ende konnten in Absprache mit den Kollegen flexibel gestaltet werden.
Home-Office ist für Praktikanten nur bedingt möglich.
Die Praktikumsvergütung entspricht dem gewöhnlichen Standard. Zusätzlich profitiert man als Praktikant von dem vergünstigten Essen im Betriebsrestaurant.
Es wird darauf geachtet, nicht mehr Energie und Ressourcen zu verschwenden als nötig.
Leider ist die Digitalisierung noch nicht vollständig abgeschlossen, wodurch der Papierdrucker immer noch regelmäßig verwendet werden musste.
Es wird tatsächlich als Team zusammengearbeitet. Bei Fragen, Problemen und Schwierigkeiten konnte ich immer auf Unterstützung und Hilfe verlassen.
Auch hier herrscht ein wertschätzendes Verhalten allen Kollegen gegenüber - egal - welchen alters.
Meine Vorgesetzten waren empathisch, nett, sehr kommunikativ und aufgeschlossen.
Die Arbeitsplätze sind mit mind. 2 Bildschirmen, Headset, Dockingstation, Telefon und verstellbarem Schreibtisch ausgestattet.
Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt. Auch das Feedback erfolgte sehr wertschätzend und respektvoll.
Die Gleichberechtigung ist ganz klar gegeben. Aufstiegschancen etc. sind nicht geschlechtsabhängig.
Meine Aufgaben waren sehr vielfältig und Abwechslungsreich. Ich konnte bei vielen Themen direkt mitarbeiten und auch anderen Kollegen bei ihren Aufgaben unterstützend zur Seite stehen.
Aufgrund des Umfeldes und der Strukturen schwierig
Hat im Landkreis seit Jahrzehnten ein Imageproblem
Was ist das
Nicht zeitgemäss
Teilweise gut
welche
Wenig Empathie
Neue Büros wurden gestaltet, alles sehr kompakt, man muss mit den Räumlichkeiten klarkommen
Informationen werden zurückgehalten
Vermutlich
Es wird viel über Spirit etc. gesprochen
Kantine
Das man für alles einen Zeugen brauch.
Unter Kollegen sehr gut. Bei Vorgesetzten Vorsichtig
Bitte nur mit Zeugen. Alles nur schriftlich
Die Kollegen waren zum Großteil wirklich nett
Ich hätte mir gewünscht, dass der Arbeitnehmer mehr in den Mittelpunkt gestellt wird, und nicht nur als Arbeitskraft gesehen wird. Bei den Gehältern - vor allem in der Produktion - und den Sozialleistungen muss unbedingt etwas getan werden. Mit einer guten Kantine allein holt man heute keinen mehr hinter dem Ofen vor. Kein Wunder findet man monatelang für dringend zu besetzende Positionen keine Bewerber...
Hier kann ich nur meine Ex-Abteilung bewerten....da wars nicht so toll. Einfach zu viel zu tun.
Wer die Firma im Umkreis kennt, der empfiehlt einem die Finger wegzulassen.
Zwar hat man ein Gleitzeit Konto, aber Überstunden werden nicht ausgezahlt, abfeiern aufgrund der hohen Arbeitsbelastung oft nicht möglich.
Und ganze Gleitzeittage kann man auch nur 5 Stück im Jahr nehmen. Das wird einem während des Einstellungsgespräches nicht gesagt, steht auch nicht im Vertrag. Erst in der Arbeitszeitordnung die man am ersten Arbeitstag erhält. Transparenz ist anders.
In meiner Abteilung war sie gut
Habe hier keinen Unterschied feststellen können
Meinen Vorgesetzten bekam ich ausschließlich zu Gesicht wenn er Arbeit für mich hatte.
Ich denke einige Abteilungen sind ganz komfortabel aufgestellt. In allen Büros Stehtische. Aber andere Abteilungen sitzen wie Sardinen in der Dose. Von dem dabei entstehendem Geräuschpegel ganz zu schweigen.
In der Produktion aufgrund der Maschinen in einigen Bereichen extrem laut und teilweise unerträglich heiss. Sehr lange Wege.
Man wurde nur informiert wenn man aufgrund einer Änderung oder eines neuen Prozesses mehr Arbeit bekommt. Sonst entschied der Zufall oder der Flurfunk ob man Neuigkeiten erfuhr. Selbst wenn Kollegen krank waren, und erwartet wurde das die Arbeit gemacht wird, erfuhr man erst auf Nachfrage das der betreffende Kollege fehlte.
Kaffee und Tee werden zur Verfügung gestellt, aber kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine VWL, keine sonst wie gestalteten Vergütungen.
Altersvorsorge nur was der Gesetzgeber vorschreibt.
Gehälter auch eher im unteren bis mittleren Bereich. Einziger Pluspunkt die subventionierte und wirklich gute Kantine. Aber wer nicht im Geschäft essen geht, der hat auch da nichts von.
Es gibt einige Frauen in höheren Positionen, und bis mittleres Management denke ich haben Frauen die gleichen Chancen. Aber wie in Deutschland üblich, das letzte sagen haben ganz oben Männer.
Hätten spannend sein können, aber Abläufe, System und Prozesse sind so veraltet und verkrustet das man sich eigentlich nur durch Papierberge wühlte. Schade
Neues, aufstrebendes Team mit richtigem Wir-Gefühl. Gute Bezahlung und großer Freiraum für neue Ideen und Strategien
Die Kommunikation mit einigen Abteilungen
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen sollte verbessert werden und eine größere Kompromissbereitschaft
Innerhalb der Abteilung klasse, mit einigen anderen Abteilungen ausbau-fähig.
Das Image findet sich noch im Findungsprozess. Der Umbau und die Neustrukturierung zeigt aber ganz klar in die Zukunft.
Eine Position in diesem Bereich fordert hohes Engagement, daher sind längere Arbeitszeiten üblich.
Das Thema Nachhaltigkeit ist ein großes Thema und die Firma bekennt sich zu einer in die Zukunft ausgerichtete Umweltpolitik
gutes Team mit starkem Zusammenhalt
Es wird viel auf das Wissen älterer Mitarbeiter aufgebaut. Die Firma befindet sich aber in einem starken Umbruch, was zu Konflikten führen kann. Diese wurden aber in der Vergangenheit gut geklärt.
gutes Feedback. Man wird, sofern möglich auch gut mit einbezogen
wieder schwierig mit einigen Abteilungen.
bis jetzt nichts negatives mitbekommen
Jeden Tag gibt es eine neue Aufgabe, was den Job sehr spannend macht.
Angenehmes Arbeiten
Felxible Arbeitszeiten. Die Überstunden können in Freizeit umgewandelt werden.
Sehr nette, hilfsbereite Kollegen
Hier sind die stärksten Veränderungen spürbar. Die Arbeitsplätze werden moderinisiert und auf den neusten Stand gebracht.
So verdient kununu Geld.