9 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kündigung wird einem persönlich genommen und der Geschäftsführer musste zeigen, das er am längeren Hebel sitzt!
Man sollte seine Mitarbeiter zu schätzen wissen und Kündigingen nicht persönlich nehmen. Keinen Unterschied zwischen den Mirarbietern (Bauleiter und Poliere) machen. Jeder einzelne Mitarbeiter trägt zum Erfolg bei.
Mit Aussagen, die Firma steht an erster und die Familie an zweiter Stelle muss man umzugehen wissen.
Kostenloses Wasser in den Sommermonaten, HO-Regelung in manchen Bereichen, Online Angebote für Yoga und Rückenschulungen.
Vetternwirtschaft, Lästereien auch von Vorgesetzten, MA werden verbrannt und zum Teil hängen gelassen.
Nach kununu Beurteilungen / Bewertungen sollte man nicht auf Suche nach dem Bewerter gehen und MA vorverurteilen. Eher sich den Themen annehmen und verbessern was bereits bekannt ist. Auch MA darum bitten positive Beurteilungen hinterher zu schieben, ist nicht sehr professionell. Es gibt im Unternehmen keine Fehlerkultur. Wenn Themen offen angesprochen werden, steht man sofort im Verdacht etwas böses zu wollen. Somit verbietet man guten MA den Mund und kann sich nicht weiterentwickeln als Unternehmen.
Nach außen hin positiv, ein bekannter Arbeitgeber in der Region.
Kommt auf die Abteilung an und ob gestempelt werden darf. Auch HO ist nicht in allen Bereichen erwünscht.
Wenn nicht gerade kostenlose Schulungen von Lieferanten angeboten werden, ist beim Thema Weiterbildung nicht viel drin.
Zumeist sehr gut.
Von gut bis unterirdisch alles dabei. Wenn man jedoch nicht in der Gunst steht, ist es schwierig.
Die Kommunikation läuft in den einzelnen Bereichen sehr unterschiedlich ab. Prinzipiell wird aber viel zu wenig Transparenz geschaffen und Ziele oder Ähnliches nicht sauber bis gar nicht kommuniziert. Wenn man einen guten Draht zu den Sekretärinnen hat, können jedoch sämtliche Informationen in Erfahrung gebracht werden - auch sensible Personelle Angelegenheiten.
Das Gehalt ist ausbaufähig, wenn man mit Kündigung droht, ist zumeist etwas möglich. Ansonsten eher schwierig eine Entwicklung zu starten.
Kollegen super!
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr man muss sich nur trauen auch wenn einen etwas stört! Wir sind alles nur Menschen
Home Office mehr ausbauen. In manchen Abteilungen funktioniert es, in manchen leider nicht. Das Denken „der/die schafft ja eh Nix zuhause“ ablegen :-)! Ein klein bisschen mehr vertrauen tut nicht weh ;-)
Sonderzahlungen nicht nur an Bauleiter/Kalkulatoren ect.
Wir gehören alle zum Unternehmen und leisten unseren Beitrag zum Erfolg :-)!
Bei Urlaubsanträgen vertraut der Vorgesetzte den MA‘s. Wir regeln untereinander wer, wen vertritt bzw wer, wann gleichzeitig im Urlaub ist. Klappt seit Jahren sehr gut!
Soweit ich das beurteilen kann sind die Gehälter in Ordnung.
Gehalt kommt immer sehr pünktlich.
Super! Alle sind hilfsbereit und freundlich untereinander…
Bei der Einstellung muss man einen psychologischen Persönlichkeitstest ausfüllen, der einen im Prinzip komplett gläsern macht.
Ich habe leider das Gefühl, dass die hier erkennbaren Schwächen im Arbeitsleben von der Führungsebene ausgenutzt werden.
Ich habe lange überlegt, ob ich meinen Arbeitgeber tatsächlich öffentlich bewerten soll oder nicht. Aber nachdem es bei Brodbeck auch jedes Jahr Mitarbeitergespräche gibt, bei denen man von seinem Vorgesetzten bewertet wird, finde ich es gut so auch mal seine Meinung loswerden zu können. Innerhalb der Firma hat man hierzu leider nie die Möglichkeit ohne Angst haben zu müssen, dafür die Konsequenzen direkt zu spüren.
Kritik darf nur von Oben kommen.
Als normaler Mitarbeiter hat man nichts zu melden. Am Besten ohne Diskussionen seinen Job machen. Keine fragen stellen und bloß nichts kritisieren.
Nach Außen versucht man das perfekte Image aufzubauen und aufrecht zu halten. Man brüstet mit Sachen, die schon längst der Vergangenheit angehören.
Eine "Gute Tat" macht nicht alles weg was schief läuft.
Hier muss ich mich leider den vielen negativen Kommentaren anschließen:
Kein Home Office, keine einheitliche Gleitzeitregelung, keine Kantine
Sobald mal ein guter Mitarbeiter/Kollege das Unternehmen verlässt werden blöde Sprüche über Ihn gemacht.
Aber wenn schon aus der Geschäftsführungsebene das Motto "Jeder ist ersetzbar" zählt ...
Vielleicht bin ich noch etwas geprägt von dem tollen Familienfest am letzten Freitag… Aber es wird wirklich viel für die Mitarbeiter gemacht: Sportkurse, bezuschusste Skiausfahrt, Messeausfahrten, Weihnachtsfeiern etc... Aber auch der Umgang mit bzw. der Schutz der Mitarbeiter während Corona war top und immer vorausschauend. Bei der Impfstoffknappheit war Brodbeck wahrscheinlich eines der ersten Unternehmen, das eine Impfung in der Firma anbot.
Ohne detaillierten Einblick zu haben: Ich glaube, dass das Unternehmen sehr solide geführt wird, mit Weitblick, Ruhe und Entscheidungen, die auf langfristigen Erfolg ausgerichtet sind. Es wird aktuell ein neues Gebäude gebaut. Bei der Grundsteinlegung im Rahmen des Familienfests am Freitag ist das Wort „Enkeltauglichkeit“ gefallen. Das trifft es wohl ganz gut.
Leider keine Kantine
Die schwäbische Bescheidenheit etwas ablegen und auch nach außen zeigen, was man kann – sowohl als Bauunternehmen (Projekte) als auch als Arbeitgeber
Zusammenarbeit lebt von den kurzen Wegen und dem persönlichen Austausch auch über Abteilungs- und Hierarchiegrenzen hinweg; Türen meist offen – unabhängig von Funktion; guter Zusammenhalt; Ton kann im Bauumfeld mal etwas rauer / direkter sein; Mitarbeiter bekommen viele Freiheiten
Wenn man mal bei Brodbeck arbeitet, nimmt man die vielen grünen Lastwägen und Baumaschinen natürlich stärker war als vorher. Aber schon sehr präsent in der Region um Metzingen. Image eines soliden, erfolgreichen, bescheidenen, schwäbischen Familienunternehmens. Bei den Geschäftspartnern sehr positiv, da bekannt für gute Qualität und für eine nachhaltige, langfristige Kundenbeziehung. Als Mitarbeiter hat man glaube ich einen sehr verlässlichen Arbeitgeber, der schon weiß, was seine Mitarbeiter leisten; hoher Stellenwert der Berufsausbildung; schön zu sehen auch, dass in diesem Jahr doch einige ehemalige Mitarbeiter wieder zurückgekehrt sind
Flexible Arbeitszeiten aber Job fordert hohen Einsatz und Leistung; wenn man sich engagiert, bekommt man auch private Freiheiten; meines Wissens keine allgemeine Homeofficeregelung – aber schon möglich und wird auch teilweise genutzt; weil es in manchen Bereichen auch für Brodbeck schwieriger ist, neue Arbeitskräfte zu finden, kann die Arbeitsbelastung für bestehenden Kollegen schon mal größer werden. Ist aber auch der guten Auftragslage geschuldet.
Wahrscheinlich typisch Mittelstand: Keine strukturierten Entwicklungsprogramme aber wenn man eine Weiterbildung braucht, bekommt man sie. Man wird schon gefördert und Stellen werden immer wieder aus den eigenen Reihen besetzt.
Soweit ich es einschätzen kann, völlig ok.
Weiß, dass in dem Bereich Recycling von Bauabfällen einiges getan wird; moderner Fuhrpark und seit kurzem gehört auch ein E-LKW zur der Fahrzeugflotte; in neuem geplanten Parkhaus Infrastruktur für Ladung von E-Fahrzeugen; Energiesparaktionen
In meiner Abteilung klasse; kann aber nicht sagen, ob es überall so ist; habe aber schon das Gefühl, dass man sich etwas als Brodbeck-Familie fühlt
So wie ich es erlebe – top; Firma schätzt die Erfahrung der älteren Kollegen und auch ich habe davon profitiert, dass diese ihre Erfahrung gerne weitergeben; manche sind auch nach dem Renteneintritt noch weiter für uns tätig
Bei mir top, fair, wertschätzend – alles andere kann ich nicht beurteilen
Moderne Gebäude und Ausstattung, Büroarbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen, I-Phones, frisches Obst; für die Kollegen auf den Baustellen moderne Maschinen und vor allem Baustellen mit meist geringer oder akzeptabler Anfahrtstrecke in der Region; genügend Parkplätze
Infos regelmäßig über Firmenzeitung; Belegschaftsversammlung habe ich noch keine erlebt, dafür Infos durch Chef
Kann ich nicht beurteilen; Männerüberhang ist wahrscheinlich branchenüblich, wobei in letzter Zeit auch mehrere Kolleginnen in technischen Berufen eingestellt wurden; hab noch von niemandem gehört, dass er/sie sich benachteiligt fühlt
Aufgabengebiete sehr vielseitig; schnelle Verantwortungsübernahme gewünscht; man wächst an seinen Aufgaben und bekommt das Vertrauen – und spannende Bauprojekte zu verantworten ist eine tolle Aufgabe; was man leistet, wird auch gesehen und versandet nicht irgendwo, wie in hierarchiegeprägten Konzernstrukturen
- Kostenloses Wasser in den Sommermonaten
- E-Bike Ladestation
- Kostenlose Parkplätze
- Zusammenhalt der Kollegen
- Vorgesetztenverhalten
- Fehlende Perspektiven
- Essenszuschläge oder Kantine fehlt
- schlechte Work-Life-Balance, keine HO Möglichkeiten etc.
- MA zuhören und den Wandel der Zeit erkennen - kein MA möchte heute noch 12 Stunden für ein Unternehmen arbeiten und dafür nicht vernünftig entlohnt oder mit Freizeitausgleich belohnt werden. Auch wenn es ältere Kollegen gibt die dies noch praktizieren.
- Stempeln für alle MA
- Positionelle Unterscheidungen mit Gehältern, Firmenfahrzeugen, Zeiterfassung etc. sollten angeglichen werden
- Einarbeitung für neue MA oder MA die innerhalb des Unternehmens die Position wechseln - generell auch für Auszubildende.
- Keine leeren Versprechungen machen, dies führt lediglich zu Frust der MA
- Lästereien über MA welche von Vorgesetzten kommen, sind fehl am Platz
- Führungsseminare für Vorgesetzte - eine Angstpolitik ist völlig überholt
- Investition in vernünftige Programme und Lizenzen
- keine Bevorzugung einzelner MA
- Work-Life-Balance Themen aufgreifen
- Job-Rad - von vielen angefragt und doch nie ermöglicht
Zunehmend stressiger, der Druck wächst immer mehr und es wird nichts an der Kippenden MA Stimmung gemacht. Gespräche und Hinweise welche offen an die Geschäftsführung oder Abteilungsleitung gehen, werden schlichtweg ignoriert und abgetan.
Das Unternehmen hat nach außen hin ein gutes Image. Ein großer Arbeitgeber in der Region, Präsent in der Außenwirkung.
Offiziell gibt es Gleitzeiten bzw. Kernarbeitszeiten zwischen 08:30 Uhr und 15:30 Uhr. Dies gilt jedoch nicht für alle MA. Auch das Stempeln der Zeiten wird den meisten Mitarbeitern vorenthalten. Lediglich die Personalabteilung, das Controlling sowie Einkauf und FiBu können dieses Modell nutzen. Ein Abgleiten der Stunden ist dann aber auch nur möglich wenn die Führungskraft gnädig ist. Es wird erwartet dass man mindestens von 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr anwesend ist. Und selbst dies ist zu wenig und es wird hinter vorgehaltener Hand gesprochen.
Weiterbildung wird klein geschrieben. Eine vernünftige Einarbeitung gibt es in der Regel nicht. Hierfür bleibt auch gar keine Zeit, da die meisten MA am Limit laufen. Außer kostenlos angebotene Schulungen von Lieferanten ist nicht viel drin.
Es wird viel versprochen und doch wenig gehalten. Etwaige Gehaltserhöhungen werden nicht umgesetzt, Verträge werden zum Nachteil der MA korrigiert. Job-Rad Angebote o. Ä. sind nicht vorhanden. Mobiles Arbeiten, Home-Office oder andere Alternativen werden nicht unterstützt und selbst in Zeiten von Corona nur bedingt gelebt. Das Gehalt kommt äußerst Pünktlich. Viele Leistungen welche über die Personalabteilung geklärt werden müssen (Betriebliche Altersvorsorge etc.) laufen nur schleppen oder gar nicht an.
Es wird viel geredet aber wenig gehandelt. Alleine schon dass noch immer alles auf Papier gedruckt werden muss, da digitale Unterschriften nicht erwünscht sind.
In den meisten Abteilungen herrscht ein enger und guter Kollegenzusammenhalt. Was den ein oder anderen MA dazu bewegt doch länger im Unternehmen zu bleiben als dass man sich tatsächlich wohl fühlt.
Schlechtes Verhalten und Ansprache gegenüber MA, zum Teil sehr hohe Fluktuation auf Grund von dem Fehlverhalten der Vorgesetzten. Dies ist bekannt und trotzdem wird nichts verändert. Altes Denken, das Unternehmen ist im Früher stecken geblieben. Selbst die neue Generation hat dieses Denken und Handeln angenommen. Wutausbrüche sind keine Seltenheit.....
Die Büros sind hellhörig und technisch nur bedingt gut ausgestattet. Individuelle Lösungen sind nicht möglich. Regelmäßig ist ein Telefonieren über die Telefonanlage nicht möglich oder nur Bedingt. Es gibt zu wenige Lizenzen für grundlegend benötigte Programme. Ein ERP System soll bereits seit drei Jahren eingeführt werden, welches aber nur bedingt funktioniert und aus Kostengründen nicht viel erneuert wird.
Das Gebäue an sich ist nicht sehr funktional auf den Bedarf angepasst.
Weder Heizung noch Kühlung funktionieren am Gebäude vernünftig. Auf eine Klimaanlage wurde bewusst verzichtet!
Die Kommunikation von Oben nach unten läuft schleppend. Die Kommunikation über mehrere Bereiche oder Abteilungen hinweg läuft schlichtweg katastrophal oder gar nicht.
Frauen sind definitiv benachteiligt.
Kommt ganz auf den Bereich an - es wird häufig viel Versprochen und dann doch nicht umgesetzt.
Große Entscheidungsfreiheit in betrieblichen Abläufen auf der Baustelle
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Bessere Kommunikation zwischen den Bereichen und Abteilungen
Flexible Arbeitszeiten; Guter Umgang; modernes Unternehmen für die Baubranche.
das es kein Betriebsrat gibt.
Eine Kantine bzw. preiswertere Angebote für das gelieferte Essen.
Ist ebenfalls von der Abteilung abhängig
flexible Arbeitszeiten mit Gleitzeit. 40 Stundenwoche
Verglichen mit anderen Auszubildenden zum Industriekaufmann eher gering. (Persönliche Einschätzung)
Sehr unterschiedliche Charakter aber fachlich alle sehr gut.
Kommt auf die Abteilung und die Tätigkeiten an.
Sehr viele Aufgaben bei denen man etwas lernt. Nur wenig stupide Arbeiten.
Hängt von der Abteilung ab.
Man hat auch als Azubi eine Stimme und trifft mit einem Anliegen auf ein offenes Ohr.
innovativ - durch moderne Betriebsmittel und kontinuierliche Prozessoptimierungen werden alle Bereiche unterstützt - Teamgeist spürt man und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit wird auch vom Unternehmen gefördert
teilweise mangelnde Transparenz/Kommunikation
Strukturen hängen der rasanten Entwicklung hinterher, ist jedoch auf dem Weg der Besserung
insgesamt an Kommunikation/Information arbeiten, ist jedoch bereits ein aktuelles Thema welches angegangen wird