7 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die innovative Idee hinter dem Produkt, die pünktliche Vergütung und den starken Zusammenhalt innerhalb der Teams.
Die meiner Ansicht nach mangelhafte interne Kommunikation sowie eine spürbare Jeder ist ersetzbar-Mentalität. Zudem empfand ich die Strukturen als sehr hierarchisch geprägt, was in einem starken Kontrast zu den nach außen hin beworbenen flachen Hierarchien steht. Dass Entscheidungen und Richtlinien nach meinem Empfinden häufiger auf persönlichen Geschmäckern als auf sachlichen Fakten basierten, empfand ich als hinderlich für ein professionelles Arbeitsumfeld.
Etablierung einer empathischeren Kommunikation und echter Wertschätzung gegenüber der Belegschaft. Es sollte mehr Vertrauen in die Expertise der Mitarbeitenden gesetzt und Entscheidungen stärker auf Basis von Daten und Zahlen statt persönlicher Vorlieben getroffen werden.
Die Atmosphäre habe ich aufgrund des Führungsstils und der ständigen personellen Veränderungen bis zu meinem Ausscheiden als sehr belastend empfunden. Die Kombination aus unzureichendem Informationsfluss und einer hohen Fluktuation hat das Arbeitsklima nach meiner Wahrnehmung negativ beeinflusst.
Nach außen wird ein modernes Bild mit flachen Hierarchien vermittelt. Meiner Wahrnehmung nach deckt sich dieses Image jedoch nicht mit der gelebten Realität im Unternehmen, die ich als sehr hierarchisch empfunden habe.
Die Balance empfand ich als mittelmäßig. Kurzfristige Richtungsänderungen sorgten nach meiner Wahrnehmung für ein unnötig hohes Arbeitsaufkommen durch das doppelte Bearbeiten von Aufgaben.
Individuelle Vereinbarungen zu Aufstiegsmöglichkeiten wurden in meinem Fall leider nicht eingehalten. Eine verlässliche Perspektive für die persönliche Weiterentwicklung habe ich vermisst.
Das Gehalt wurde stets pünktlich gezahlt und entsprach nach meiner persönlichen Einschätzung dem marktüblichen Standard.
Mir liegen keine Informationen zu spezifischen Maßnahmen oder einer sichtbaren Strategie im Bereich Umweltbewusstsein vor.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war für mich der absolute Lichtblick. Die gegenseitige Unterstützung im Team habe ich als hervorragend erlebt – man fängt sich hier gegenseitig auf, wenn der Druck von oben steigt.
Eine Beurteilung ist schwer möglich, da das Team größtenteils aus sehr jungen Mitarbeitern besteht. Aufgrund dieser Altersstruktur gab es in meinem direkten Umfeld kaum Berührungspunkte zu erfahrenen Kollegen.
Hier ist zu differenzieren: Meine direkte Vorgesetzte habe ich als super erlebt. Das Verhalten der weiteren Führungsebene empfand ich jedoch aufgrund der meiner Ansicht nach mangelhaften Kommunikation als schwierig. Die hohe Wechselrate bei Führungskräften spricht für mich gegen eine beständige Kultur.
Die grundsätzliche Ausstattung und die Räumlichkeiten habe ich als angemessen und ordentlich wahrgenommen.
Die interne Kommunikation empfand ich als unzureichend. Informationen wurden nach meinem Erleben teils lückenhaft oder in einer Weise vermittelt, die ich persönlich als wenig empathisch wahrgenommen habe. Eine meiner Ansicht nach mangelhafte Abstimmung erschwerte den Alltag massiv.
Ich hatte das Gefühl, dass persönliche Zuneigungen und Sympathien oft Entscheidungen und Bewertungen beeinflusst haben. In meiner Wahrnehmung wurden Entscheidungen nach meinem Empfinden nicht immer rein sachbezogen getroffen.
Ich fühlte mich in meiner Kreativität durch meiner Ansicht nach zu starre interne Richtlinien eingeschränkt. Zudem wurden diese Richtlinien nach meinem Empfinden eher aufgrund persönlicher Geschmäcker als auf Basis von Fakten festgelegt.
Gibt ein paar Sachen, aber ich denke das wird sich automatisch mit der Zeit auflösen.
Lohnerhöhungen nach Inflation wären super. Manche Entscheidungen von ganz oben ergeben wenig Sinn.
Kann mich nicht beklagen
Imaginäre Kernzeit
Durchschnittlich
Tadellos
Wundervoll - kommt auf den Bereich an.
Die Hirachie sollte endlich weniger werden, wird gefühlt immer schlimmer.
pünktliche Gehaltszahlung
Kostenlos Mineralwasser
Upper Management - intransparente Entscheidungsfindung von oben herab
Endlich mal das Product Team accountable machen für die versprochene Roadmap, und nicht Sales dafür verantwortlich machen, wenn Kunden nicht abschließen, weil sie auf Features warten.
Die Führungskräfte, die für eine gute Atmosphäre gesorgt haben, sind leider nicht mehr dort.
nach außen hat man eine gute PR
Ausbaufähig, gerade wenn Ziele unerreichbar sind um irgendwas vom Variablen zu bekommen
gerade im Sales nicht unbedingt realistische Ziele.
Büro gut, Technik naja
Wie oben beschrieben ;)
Wie oben beschrieben ;)
Management soll transparenter und politisch weiser nach unten kommunizieren (Beispiel: "Wrong People on the Bus" - hat seit der Weihnachtsfeier für viele Lästereien bei Mitarbeitenden gesorgt) und sich auch Fehler eingestehen. Außerdem eine flachere Hierarchie gegenüber Management. Außerdem auch den Raum geben, sich zu entfalten und gute Dinge fördern. Hier auch mehr Datengetrieben anstatt Bauchgefühl arbeiten (anstelle von Alter, Erfahrungen und eigenem subjektivem Empfinden).
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung. Sie ist nicht hervorragend, aber man kann eigentlich relativ frei arbeiten.
Nach außen zum Kunden bröckelt das Image, da die Roadmap und Produktversprechen nicht eingehalten werden. Innen herrscht bei vielen Teams und Mitarbeitenden zunehmend Unsicherheit - das bekomme sogar ich noch mit, obwohl ich nicht mehr angestellt bin. Ich denke aber, dass man das gut in den Griff bekommt, wenn die neuen Führungskräfte ihre Wirkung entfalten und Unsicherheit verfliegt.
Aufgrund von der GovTech Zielgruppe ist die Work-Life Balance für Mitarbeiter TOP, für Führungskräfte allerdings wird unlimitiert Überstunden lt. Vertrag abgegolten.
Kommt wie gesagt stark auf die Position an. Bei Führungskräften gibt es (derzeit) nur Team Lead und Head of, d.h. als Head of sind die Weiterentwicklungschancen auch 0%. Gehaltlich wird lange Zugehörigkeit auch nicht gewertschätzt.
Gehalt für Mitarbeitende ist marktgerecht. Bei Führungskräften ist die Gehaltsstruktur ca. 25%-30% unter Markt (nach Bewerbungsphase festgestellt)
Nach 2,5 Jahren sind mir keine Maßnahmen bewusst, in der wir Umwelt oder Sozialen Sektor unterstützt haben.
TOP. Unter Kollegen hält man hier zusammen.
Mit "älteren" Kollegen wird gut umgegangen, mit jüngeren Kollegen allerdings nicht. Hier sind Altershierarchien tatsächlich eigens wahrgenommen relevant.
Leider nicht mehr transparent. Auch keine bis wenig Mitgestaltungsmöglichkeiten mehr, auch wenn man selbst fachlich tiefer in den Themen drinsteckt.
Es wird mittlerweile sehr viel gefordert, aber dafür m.E. nicht mehr gefördert. Gute Arbeit ist eine Selbstverständlichkeit geworden.
Kommunikation auf Teamebene und Mittelmanagementebene TOP, oberes Management oftmals in einem Silo, ohne Mittelmanagement mitzunehmen. Soll sich aber in den kommenden Wochen / Monaten laut deren Aussage bessern.
Teile des Managements achten sehr auf Vielfalt.
Nach 2,5 Jahren keine Weiterentwicklungsmöglichkeit mehr.
Gut am Arbeitgeber finde ich die moderne und flexible Arbeitsumgebung, die großzügigen Sozialleistungen sowie das Engagement für Nachhaltigkeit und die Förderung der persönlichen Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Gleichzeitig bekommen wir ab demnächst einen Büro-Pudel der nochmal für positive Vibes sorgt
Verbesserungswürdig finde ich gelegentlich die Kommunikation im Homeoffice. Eine noch klarere und regelmäßigere Informationsweitergabe könnte dazu beitragen, dass sich alle Mitarbeiter noch stärker eingebunden fühlen.
Ich liebe das Arbeitsklima bei GovRadar. Wir haben ein total tolles Team, in dem eine freundliche und respektvolle Du-Kultur herrscht. Jeder spricht sich mit Namen an, was für eine familiäre Atmosphäre sorgt. In den Mittagspausen gehen wir oft gemeinsam essen und besprechen neue Ideen und Pläne. Es fühlt sich nicht nach einer gezwungenen Art von Zusammenhalt an, sondern eher wie wenn man mit Freunden ausgeht. Man fühlt sich hier wirklich wohl und unterstützt.
GovRadar hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2020 als einzigartiger Akteur auf dem Markt etabliert. Wir sind stolz darauf, mehrfach lobend für unser innovatives Produkt in Fachzeitschriften erwähnt worden zu sein und mehrere Auszeichnungen für Fairness gegenüber unseren Mitarbeitern erhalten zu haben. Diese Anerkennungen unterstreichen unser Engagement für Exzellenz und Integrität in allem, was wir tun. GovRadar steht für Innovation, Zuverlässigkeit und einen hohen Standard in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Mitarbeitern.
Bei GovRadar arbeite ich Vollzeit und habe die Möglichkeit, Gleitzeit zu nutzen. Ich starte beispielsweise immer direkt um 8 Uhr morgens und habe dafür pünktlich um 17 Uhr Feierabend. Um 12 Uhr machen wir immer pünktlich Mittagspause. Da ich im 100% Homeoffice arbeite, kann ich mich über eine fehlende Work-Life-Balance definitiv nicht beschweren und bin super glücklich. Für mich ist das Ganze noch mehr Luxus, weil ich ursprünglich aus dem Einzelhandel komme, wo solche Flexibilität und Balance oft fehlen. GovRadar bietet mir die perfekte Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Bei GovRadar legen wir großen Wert auf die kontinuierliche Weiterbildung und berufliche Entwicklung unserer Mitarbeiter. Wir unterstützen aktiv unsere Teammitglieder dabei, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln, um ihre Fähigkeiten zu erweitern und ihre Karrieremöglichkeiten zu fördern. Es gibt regelmäßige Schulungen und Workshops, die es uns ermöglichen, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben und unser Wissen zu vertiefen.
GovRadar bietet großzügige Gehalts- und Sozialleistungspakete, die über dem Durchschnitt liegen. Zusätzlich zu einem wettbewerbsfähigen Grundgehalt erhalten wir Mitarbeiterrabatte und andere Vergünstigungen, die unsere Arbeitsbedingungen bereichern. Das Unternehmen legt großen Wert darauf, dass wir fair entlohnt werden und unterstützt uns in unserer beruflichen und persönlichen Entwicklung. Diese positiven Arbeitsbedingungen tragen dazu bei, dass wir uns geschätzt fühlen und motiviert sind, unser Bestes zu geben.
Bei GovRadar setzen wir uns aktiv für Umwelt- und Sozialverantwortung ein. Unsere Software hilft öffentlichen Trägern, die Vergabevorbereitung und Beschaffung im öffentlichen Sektor deutlich zu vereinfachen. Dies trägt nicht nur dazu bei, effizienter zu arbeiten und Kosten zu senken, sondern schont auch die Nerven der Mitarbeitenden im öffentlichen Bereich.
Gleichzeitig werden bei uns Emissionen deutlich weniger ausgestoßen indem das Hin- und Herfahren durch vermehrtes Homeoffice minimiert wird. Wenn Reisen unvermeidlich sind, bevorzugen wir umweltfreundliche Transportmittel wie die Bahn, selbst an Tagen mit Streiks und Verspätungen.
Der Kollegenzusammenhalt bei GovRadar ist außergewöhnlich stark. Wir haben ein total tolles Team, in dem eine freundliche und respektvolle Du-Kultur herrscht. Jeder spricht sich mit Namen an, was für eine familiäre Atmosphäre sorgt. In den Mittagspausen gehen wir oft gemeinsam essen und besprechen neue Ideen und Pläne. Es fühlt sich nicht nach einer gezwungenen Art von Zusammenhalt an, sondern eher wie wenn man mit Freunden ausgeht. Auch außerhalb der Arbeitszeiten halten wir über Instagram und WhatsApp Kontakt, was nur zeigt, wie super lieb und freundlich meine Kollegen sind. Wir unterstützen uns gegenseitig, sind immer füreinander da und können offen über alles reden. Probleme werden gemeinsam besprochen und gelöst, was den Teamgeist weiter stärkt.
Bei GovRadar wird Vielfalt geschätzt, einschließlich der unterschiedlichen Altersgruppen im Team. Ältere Kollegen bringen wertvolle Erfahrungen und Perspektiven ein, die von allen respektiert und geschätzt werden. Es herrscht ein offener Austausch zwischen den Generationen, der zu einem bereichernden Arbeitsumfeld führt. Ältere Kollegen werden nicht nur als wertvolle Teammitglieder betrachtet, sondern auch als Mentoren, die ihr Wissen gerne mit anderen teilen. Der Umgang ist geprägt von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung, was zu einer positiven und harmonischen Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Das Vorgesetztenverhalten bei GovRadar ist vorbildlich. Wir haben eine Du-Kultur, und jeder spricht sich mit Namen an, was für eine familiäre und respektvolle Atmosphäre sorgt. Meine Vorgesetzten sind jederzeit ansprechbar und offen für Feedback und Diskussionen. Probleme werden nicht unter den Teppich gekehrt, sondern aktiv angegangen und gelöst. Sie unterstützen uns in unserer täglichen Arbeit und legen großen Wert darauf, dass wir uns sowohl persönlich als auch beruflich weiterentwickeln können. Im Vergleich zu anderen Unternehmen, wo Vorgesetzte oft solchen Diskussionen aus dem Weg gehen, ist es bei GovRadar anders. Hier wird der offene Dialog geschätzt und gefördert, was zur ständigen Verbesserung des Teams beiträgt.
Die Arbeitsumgebung bei GovRadar ist vielfältig und ansprechend gestaltet. Wir haben ein superschönes und modernes Büro in München mit luxuriösen höhenverstellbaren Tischen, die unseren Komfort und unsere Produktivität fördern. Das Gebäude bietet außerdem eine Kantine und verschiedene Mittagspausen-Optionen, an denen ich persönlich sehr gerne teilnehme. Für Mitarbeiter im 100%igen Homeoffice sind ebenfalls moderne Technologien und Tools verfügbar, die eine effiziente Zusammenarbeit ermöglichen. GovRadar legt großen Wert darauf, dass wir uns in unserer Arbeitsumgebung wohlfühlen und unterstützt uns dabei, gesund und motiviert zu bleiben.
Bei Homeoffice ist man selbst verantwortlich wie der Arbeitsplatz aussieht ;)
Da viele Mitarbeiter bei GovRadar im 100%igen Homeoffice arbeiten, findet die Hauptkommunikation über Slack statt. Aber ich gebe zu, dass ich mit vielen Kollegen natürlich auch in der Freizeit über Instagram und WhatsApp kommuniziere, was nur zeigt, wie super lieb und freundlich meine Kollegen sind. Die Kommunikation ist offen und unkompliziert. Sowohl mit meinen Kollegen als auch mit meinen Vorgesetzten kann ich über alles reden. Morgens tauschen wir uns darüber aus, wie es uns geht, unterstützen uns gegenseitig und sind immer füreinander da. Probleme können jederzeit angesprochen werden und werden entweder direkt in Meetings oder in "4 Augen Chats" diskutiert, bis eine Lösung gefunden ist. Leider gehen in anderen Unternehmen viele Vorgesetzte solchen Diskussionen oft aus dem Weg, aber bei GovRadar ist das nicht so. Wir arbeiten ständig daran, uns zu verbessern und schätzen den offenen Dialog sehr.
Bei GovRadar erlebe ich eine Atmosphäre der Gleichberechtigung und Vielfalt. Alle Teammitglieder werden fair behandelt, unabhängig von Alter, Geschlecht oder anderen persönlichen Merkmalen. Es herrscht eine offene und respektvolle Kultur, in der jeder seine Meinung frei äußern kann. Wir arbeiten als Team zusammen und schätzen die Vielfalt der Perspektiven, die zu innovativen Lösungen führen. Es ist großartig zu sehen, wie GovRadar sich für eine inklusive Arbeitsumgebung einsetzt, in der jeder die Möglichkeit hat, sein volles Potenzial zu entfalten.
Bei GovRadar gibt es kaum einen Tag, an dem nicht neue Ideen und Projekte entstehen, die unsere Arbeit und Prozesse verändern. Als Start-up sind wir ständig in Bewegung und passen uns flexibel an neue Herausforderungen an. Es kann manchmal eine oder zwei Wochen dauern, bis wir uns an die Veränderungen gewöhnt haben, aber genau das macht die Arbeit so spannend. Ich persönlich finde es wahnsinnig cool, dass kein Tag wie der andere ist und ich immer wieder neue Aufgaben und Projekte übernehmen kann. Diese Dynamik und Flexibilität ermöglicht es mir, mich kontinuierlich weiterzuentwickeln und meine Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen zu verbessern.
Nützliches Produkt, was dem öffentlichen Sektor letztendlich hilft Menschen zu helfen.
Das ist eine sehr sozial erfüllende Arbeit !
Super Kollegen und Chefs.
Schöne Events und schönes Büro.
Manchmal sind einzelne Veränderungen etwas chaotisch bzw haben unerwartet viel Korrekturbedarf.
Das ist aber in einem Start-Up/Scale-Up zu erwarten.
Es war nicht immer angenehm und manchmal sogar frustrierend, ABER Probleme/Sorgen/Wünsche werden immer Ernst genommen und alle sind wirklich bemüht eine zufriedenstellende Lösung für alle zu finden.
(wird schon umgesetzt)
Zu erst mit den Mitarbeitern der betroffenen Fachabteilungen kommunizieren und sie aufklären, bevor man einfach Entscheidungen über operative Abläufe trifft, ohne zu Wissen was die Auswirkungen sind.
Alle sind gut drauf, motiviert und ziehen am selben Strang.
Das Image, die Firma, das Produkt, wird alles von allen positiv gesehen
Es wird sehr auf einzelne Wünsche/Bedürfnisse und den Menschen hinter den Mitarbeitern geachtet.
Es gab die Möglichkeit Online-Kurs-Plattformen zu nutzen.
Man kann viel von Kollegen und wegen flachen Hierarchien und direktem Austausch mitnehmen.
Beruflich nützliches Fachwissen/Weiterbildungen sind noch eher eine Ausnahme, aber es wird immer mehr darauf geachtet die MA intern zu schulen und zu Experten zu machen.
Kommt immer pünktlich, gab nie Probleme mit Auszahlung.
Incentives, oder andere Boni gibt es im SDR Bereich noch nicht
Für SDR-Branche durchschnittlich-gutes Gehalt, besonders in Anbetracht der anderen guten und arbeitnehmerfreundlichen Maßnahmen drumherum.
Es wird versucht viel ÖPNV zu nutzen und auch sonst nicht verschwenderisch zu sein.
Wirklich jede einzelne Person, auch aus anderen Abteilungen, sind super freundlich und zuvorkommend.
Insgesamt haben die Vorgesetzten Ahnung, sind vertrauenswürdig und strahlen Sicherheit & Kompetenz aus und kümmern sich um die Mitarbeitenden.
Bei manchen Herausforderungen gab es manchmal leider keine Vorbildfunktion, an der man sich orientieren konnte.
Aber man kann jederzeit Fragen stellen, welche ernst genommen werden bis das Problem gelöst ist
Höhenverstellbare Tische, multibele Bildschirme, Headsets mit (guter!) Geräuschunterdrückung, Getränke und Snacks, Kaffeemaschine und schönes Werksviertel mit diversen Essensmöglichkeiten.
Austausch teamintern klappt super.
Manchmal wurden Dinge beschlossen ohne Erklärung und/oder Nachvollziehbarkeit oder sonstige Transparenz, was für Verwirrung im Tagesgeschäft gesorgt hat, daran wurde und wird stark zum positiven gearbeitet.
Auch der Austausch der Teams untereinander wird stetig besser.
Mal mehr, Mal weniger.
Man telefoniert und vernetzt sich, es gibt oft interessante und gute Gespräche.
Aber die Arbeit war für mich persönlich wegen einem momentan NOCH ungepflegten CRM_System manchmal frustrierend, da die gesamte Pflege des Systems beim SDR-Team bleibt.
Allerding ist auch diese Problem kommuniziert und erkannt worden und wird Stück für Stück besser.
(Stand Juli 24)
Startup Unternehmen (übersichtliche Anzahl an Kollegen, direkte und schnelle Kommunikation, Du-Kultur, sehr agil)
Produkt: Hilft dem öffentlichen Sektor (und an Ausschreibungen teilnehmenden Unternehmen) im eigenen Land. Also Landkreise/Städte/Schulen/Unis/Theater/Stadtwerke usw können ihre extrem wichtige Arbeit einfacher machen.
Kollegen: Echt eine super Truppe. In der Arbeit, als auch menschlich.
Wichtig! Das ist keine negative Kritik, sondern eher ein Fakt für Startup Unternehmen allgemein:
Es gibt einfach viele Prozesse, die noch geschaffen und immer wieder verändert und verbessert werden müssen.
Mir persönlich macht das sehr Spaß, aber man muss eben offen für Veränderung sein.
In Zukunft größeres Büro.
Kunden, potentielle Kunden und Anbieter (mit denen unsere Kunden auch zu tun haben) reagieren auf Messen und allgemein SEHR positiv überrascht auf uns, weil wir noch nicht sehr bekannt sind.
Mitarbeiter kennen die Firma ja schon und damit auch das gute Image ;)
Es wird wirklich SEHR auf den individuellen Menschen hinter dem Job geachtet.
Arbeitszeiten sind, nach kurzer Absprache, unkompliziert veränderbar.
Also Arzttermine, Mal Kinder abholen und natürlich auch Urlaub sind super mit der Arbeit planbar.
Da sehr auf die einzelne Person mit ihren Stärken und Schwächen eingegangen wird, wird dementsprechend auch die Karriere/Weiterbildung in einem Dialog geplant.
Zu Sozialleistungen kann ich als Werkstundend nicht viel sagen.
Das Gehalt, dessen Zahlung und die digitale Stundenerfassung funktionieren einwandfrei. Auch Reisekostenabrechnungen oder andere Kostenfragen können sehr schnell und korrekt abgerechnet werden.
Der Arbeitgeber rettet vielleicht nicht aktiv den Planeten, aber (weil digitales junges Unternehmen), wird viel auf Papier/Post/Fax verzichtet.
Fahrten zu Messen etc. sind mit der Bahn, manche Kollegen kommen mit dem Rad (gibt Duschen im Werk1) und es gibt 4/5 Mal vegetarisches oder sogar veganes Essen im Werk1.
Trotz viel Homeoffice und verschiedener Abteilungen sieht man sich doch Mal öfter in Meetings, manchmal auf Events oder im Büro.
Teaminterne Kollegen idR. täglich digtial, was schön ist.
Da die älteren Kollegen nicht nur Jahre, sondern auch Unmengen an Erfahrungen gesammelt haben, werden sie gerne zu Rat gezogen und respektiert. Also Geschlecht und Alter haben nichts mit dem Umgang untereinander zu tun ;)
Unter anderem Dank Du-Kultur, netten Persönlichkeiten und Respekt vom Praktikanten bis zur Spitze wird man gut (auch projektübergreifend) informiert.
Entscheidungen werden transparent mitgeteilt und Mitarbeiter werden schnell und direkt mit einbezogen.
Stand Ende 2022: Im Werk 1 am Ostbahnhof gibt es Platz für ca 6 MA im Büro mit doppelten Bildschirmen, extra Telefonboxen im Werk und nem öffentlich buchbaren Meetingraum.
Essen für 4.80 € ! (4/5 Mal vegetarisch und große Portionen)
Kurzgesagt wirds nicht eng, aber schnell laut im Büro.
Aber meistens treffen sich bestimmte Teams eh an bestimmten Tagen im Büro und der Rest hat Homeoffice.
Läuft viel über Slack und dortige Channels, sehr übersichtlich.
Tragischerweise ist die Frauenquote (Stand Ende 2022) sehr gering, was aber nichts mit dem Unternehmen oder dessen Mitarbeitern selbst zu tun hat. Eher mit wenigen weiblichen Bewerbern.
Das Geschlecht ist allgemein völlig irrelevant für die Arbeit und die Kollegen.
Kann hier nur für den Sales Bereich sprechen:
Dort ist natürlich das Hauptthema Vertrieb, Telefonieren, Kundengespräche.
Aber auch dort gibt es Abwechslung in Form von Kampagnen und wechselnden besonderen Aufgaben. Ganz allgemein viel gemeinsame Absprache wer was machen will und kann.