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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hoher Anspruch, viel Vertrauen, starker Zusammenhalt und die Möglichkeit, in einem relevanten gesellschaftlichen Kontext wirklich etwas zu gestalten.
Mit dem Wachstum steigen Komplexität und Abstimmungsbedarf. Umso wichtiger werden klare Prioritäten, gute bereichsübergreifende Kommunikation und saubere Entscheidungsprozesse. Hier liegt aus meiner Sicht ein zentraler Hebel für die weitere Entwicklung – genau daran wird auch gearbeitet.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von hohem Anspruch, Tempo und echter Verantwortung. Gleichzeitig erlebe ich viel Teamgeist und gegenseitige Unterstützung. Was ich besonders schätze: Es gibt kein politisches Taktieren oder Ellenbogenmentalität, sondern den gemeinsamen Anspruch, Dinge besser zu machen und sich als Team weiterzuentwickeln. Feedback gehört dazu und ist nicht immer bequem. Genau das macht die Zusammenarbeit aus meiner Sicht aber wertvoll.
Das Bild eines ambitionierten, sich entwickelnden Unternehmens passt aus meiner Sicht gut zur Realität. Man merkt, dass sich das Unternehmen professionalisiert und in vielen Bereichen weiterentwickelt.
Es ist ein ambitioniertes Umfeld mit entsprechend hoher Taktung. Wer vor allem Ruhe und klare Routinen sucht, wird mit einer Scale-up-Phase wahrscheinlich nicht glücklich. Gleichzeitig erlebe ich viel Vertrauen, Flexibilität und ein erwachsenes Verständnis von Zusammenarbeit. Für mich ist das eine gute Balance zwischen hohem Anspruch und menschlichem Miteinander.
Weiterentwicklung und Wissenstransfer haben einen hohen Stellenwert. Gerade durch die vorhandene Expertise im Unternehmen und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, kann man fachlich und persönlich viel lernen. Wer gestalten und sich entwickeln will, findet dafür gute Voraussetzungen.
Gehalt und Verantwortung stehen aus meiner Sicht in einem stimmigen Verhältnis. Die Vergütung empfinde ich als marktgerecht.
Der gesellschaftliche Anspruch ist klar spürbar. Es geht nicht nur um ein Produkt, sondern darum, einen echten Beitrag zur öffentlichen Verwaltung und damit zur Gesellschaft zu leisten. Dieser Purpose ist im Alltag präsent und gibt vielen Themen zusätzliche Relevanz.
Der Zusammenhalt ist außergewöhnlich stark. Kollegen unterstützen sich aktiv, teilen Wissen und ziehen gemeinsam an einem Strang. Gerade in anspruchsvollen Phasen macht das einen echten Unterschied.
Erfahrung wird geschätzt und aktiv eingebunden. Gerade in einem wachsenden Unternehmen entsteht viel Austausch zwischen unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungsständen. Das hilft nicht nur fachlich, sondern auch für die Zusammenarbeit insgesamt.
Führung wird hier nicht als Status verstanden, sondern als Verantwortung für Entwicklung, Zusammenarbeit und Orientierung.
Die Arbeitsbedingungen entwickeln sich mit dem Wachstum des Unternehmens weiter. Man merkt, dass bewusst investiert wird, um ein Umfeld zu schaffen, das Zusammenarbeit und Fokus unterstützt.
Mit dem Wachstum steigen Komplexität, Abstimmungsbedarf und die Zahl der Themen, die parallel gesteuert werden müssen. Dadurch müssen Prioritäten häufiger geschärft und Entscheidungen schneller getroffen werden. Das ist nicht in jeder Situation reibungslos und für Mitarbeitende auch nicht immer sofort vollständig nachvollziehbar. Positiv finde ich, dass Themen offen angesprochen werden und der Anspruch da ist, Kommunikation kontinuierlich klarer und besser zu machen.
Sehr hohe Relevanz und echter Impact. Man arbeitet an realen Problemen und kann aktiv gestalten. Wer Verantwortung übernimmt, bekommt schnell Gestaltungsspielraum und kann Themen treiben, statt nur auszuführen.
Die innovative Idee hinter dem Produkt, die pünktliche Vergütung und den starken Zusammenhalt innerhalb der Teams.
Die meiner Ansicht nach mangelhafte interne Kommunikation sowie eine spürbare Jeder ist ersetzbar-Mentalität. Zudem empfand ich die Strukturen als sehr hierarchisch geprägt, was in einem starken Kontrast zu den nach außen hin beworbenen flachen Hierarchien steht. Dass Entscheidungen und Richtlinien nach meinem Empfinden häufiger auf persönlichen Geschmäckern als auf sachlichen Fakten basierten, empfand ich als hinderlich für ein professionelles Arbeitsumfeld.
Etablierung einer empathischeren Kommunikation und echter Wertschätzung gegenüber der Belegschaft. Es sollte mehr Vertrauen in die Expertise der Mitarbeitenden gesetzt und Entscheidungen stärker auf Basis von Daten und Zahlen statt persönlicher Vorlieben getroffen werden.
Die Atmosphäre habe ich aufgrund des Führungsstils und der ständigen personellen Veränderungen bis zu meinem Ausscheiden als sehr belastend empfunden. Die Kombination aus unzureichendem Informationsfluss und einer hohen Fluktuation hat das Arbeitsklima nach meiner Wahrnehmung negativ beeinflusst.
Nach außen wird ein modernes Bild mit flachen Hierarchien vermittelt. Meiner Wahrnehmung nach deckt sich dieses Image jedoch nicht mit der gelebten Realität im Unternehmen, die ich als sehr hierarchisch empfunden habe.
Die Balance empfand ich als mittelmäßig. Kurzfristige Richtungsänderungen sorgten nach meiner Wahrnehmung für ein unnötig hohes Arbeitsaufkommen durch das doppelte Bearbeiten von Aufgaben.
Individuelle Vereinbarungen zu Aufstiegsmöglichkeiten wurden in meinem Fall leider nicht eingehalten. Eine verlässliche Perspektive für die persönliche Weiterentwicklung habe ich vermisst.
Das Gehalt wurde stets pünktlich gezahlt und entsprach nach meiner persönlichen Einschätzung dem marktüblichen Standard.
Mir liegen keine Informationen zu spezifischen Maßnahmen oder einer sichtbaren Strategie im Bereich Umweltbewusstsein vor.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war für mich der absolute Lichtblick. Die gegenseitige Unterstützung im Team habe ich als hervorragend erlebt – man fängt sich hier gegenseitig auf, wenn der Druck von oben steigt.
Eine Beurteilung ist schwer möglich, da das Team größtenteils aus sehr jungen Mitarbeitern besteht. Aufgrund dieser Altersstruktur gab es in meinem direkten Umfeld kaum Berührungspunkte zu erfahrenen Kollegen.
Hier ist zu differenzieren: Meine direkte Vorgesetzte habe ich als super erlebt. Das Verhalten der weiteren Führungsebene empfand ich jedoch aufgrund der meiner Ansicht nach mangelhaften Kommunikation als schwierig. Die hohe Wechselrate bei Führungskräften spricht für mich gegen eine beständige Kultur.
Die grundsätzliche Ausstattung und die Räumlichkeiten habe ich als angemessen und ordentlich wahrgenommen.
Die interne Kommunikation empfand ich als unzureichend. Informationen wurden nach meinem Erleben teils lückenhaft oder in einer Weise vermittelt, die ich persönlich als wenig empathisch wahrgenommen habe. Eine meiner Ansicht nach mangelhafte Abstimmung erschwerte den Alltag massiv.
Ich hatte das Gefühl, dass persönliche Zuneigungen und Sympathien oft Entscheidungen und Bewertungen beeinflusst haben. In meiner Wahrnehmung wurden Entscheidungen nach meinem Empfinden nicht immer rein sachbezogen getroffen.
Ich fühlte mich in meiner Kreativität durch meiner Ansicht nach zu starre interne Richtlinien eingeschränkt. Zudem wurden diese Richtlinien nach meinem Empfinden eher aufgrund persönlicher Geschmäcker als auf Basis von Fakten festgelegt.
Klare Performance-Kultur ohne unnötige Politik. Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Viel Ownership und Gestaltungsspielraum. Ehrliches, konstruktives Feedback.
Karrierepfade könnten noch klarer definiert sein. Der hohe Anspruch kann für neue Kolleg:innen anfangs herausfordernd sein.
Sehr fokussiertes, leistungsorientiertes Umfeld. Es geht klar um Ergebnisse, aber nicht auf Kosten des Miteinanders. Man merkt, dass alle an einem Strang ziehen. Das schafft eine produktive und gleichzeitig angenehme Arbeitsatmosphäre.
Passt aus meiner Sicht gut zum tatsächlichen Arbeitsumfeld. Anspruchsvoll, aber nicht überzogen.
Für ein leistungsorientiertes Umfeld absolut fair. Es gibt Phasen mit höherer Intensität, aber keine Erwartung von Dauerüberstunden. Flexibilität ist gegeben, solange die Ergebnisse stimmen.
Weiterentwicklung erfolgt vor allem über Verantwortung und anspruchsvolle Aufgaben. Wer sich einbringt, bekommt die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln.
Marktgerecht und fair im Verhältnis zu Verantwortung und Beitrag.
Kein zentraler Fokus im Alltag, aber insgesamt verantwortungsvoll.
Stark. Die Zusammenarbeit über verschiedene Bereiche hinweg funktioniert auf Augenhöhe. Es gibt wenig Silodenken, stattdessen wird gemeinsam an Lösungen gearbeitet.
Neutral bis positiv. Leistung und Beitrag stehen klar im Vordergrund.
Klare Erwartungen, ehrliches Feedback und viel Vertrauen. Führung wird eher als Unterstützung und Orientierung verstanden, weniger als klassische Hierarchie.
Gute Ausstattung und moderne Tools. Prozesse sind schlank und unterstützen effizientes Arbeiten.
Direkt, transparent und ohne unnötige Politik. Entscheidungen werden nachvollziehbar gemacht. Feedback, auch kritisches, wird offen angesprochen.
Ich habe hier keine negativen Erfahrungen gemacht. Unterschiedliche Perspektiven werden gehört und ernst genommen.
Spannende, praxisnahe Aufgaben mit klarem Fokus auf reale Probleme in der öffentlichen Beschaffung. Die Arbeit hat direkten Impact, da Lösungen tatsächlich im Alltag von Behörden eingesetzt werden.
Gibt ein paar Sachen, aber ich denke das wird sich automatisch mit der Zeit auflösen.
Lohnerhöhungen nach Inflation wären super. Manche Entscheidungen von ganz oben ergeben wenig Sinn.
Kann mich nicht beklagen
Imaginäre Kernzeit
Durchschnittlich
Tadellos
Wundervoll - kommt auf den Bereich an.
Die Hirachie sollte endlich weniger werden, wird gefühlt immer schlimmer.
leider nichts mehr...
Mikromanagement beenden, Gleitzeitkonto einführen. Und echte benefits einführen. Solange der "Mensch" keinen wert hat, macht das aber alles keinen Sinn.
Mache was man zu dir sagt, sonst fliegst du.
Praktisch - nicht vorhanden. Es wird viel erzählt, die Realität sagt was anderes.
Durchschnitt.
Ist wirklich super
TopDown.
TopDown - Friss oder Tschüss.
Brutale Hierarchie!
Ich bin sehr froh, dass sich seit Ende letzten Jahres vieles so zum positiven gewendet hat und alle an einem Strang ziehen. Man kann Veränderungen wirklich positiv mit beeinflussen und so zu einem guten Arbeitsklima beitragen.
Hohe Professionalität gepaart mit wertschätzender, konstruktiver Kommunikation, die echten Mehrwert schafft.
10/10 - hier unterstützt sich jeder gegenseitig und feiert gemeinsam Erfolge
Wie schon in der Überschrift steht, weht ein frischer Wind.
Man hat wirklich das Gefühl, dass nun das Team im Vordergrund steht und weniger persönliche Ziele oder Beziehungen. Ich kann hier nur den respektvollen Umgang loben und die Struktur, die es Mitarbeitern ermöglicht, sich voll und ganz auf die Zielerreichung zu konzentrieren.
Ebenfalls große Verbesserung an der Stelle - endlich neue Ausstattung und PCs. Mittlerweile werden Verbesserungswünsche wirklich angenommen und auch umgesetzt.
Ist seit dem Führungskräftewechsel deutlich besser geworden. Jeder wird ernst genommen, unabhängig von Position, Alter und Geschlecht.
Ebenfalls ein riesen Danke an die neue Führungskraft - hier wurde aufgeräumt, was längst überfällig war.
Alltag gibts immer. Es steht aber jedem offen, auch den Blick über den Tellerrand zu wagen und durch Zusatzprojekte einen Mehrwert für zB neuere Teammitglieder zu schaffen.
Gibt dazu nichts negatives zu sagen :)
Anfangs sicher schwierig gewesen, mittlerweile sehe ich da gute Karten.
Unglaublich liebes Team, mit dem man vergangene oder noch möglich neue Stürme sehr gut aushalten kann.
Ich habe nur positive Erfahrungen gemacht.
Die Kommunikation ist mit Führungswechsel definitiv besser geworden. Man achtet aufeinander.
Man kann gut verdienen, wenn man Gas gibt und über den Tellerrand schaut.
Einem muss klar sein, dass natürlich irgendwann eine Routine reinkommt und das „Interessante“ irgendwann basic wird. Nicht negatives, aber normal. Interessant war für mich eher der Austausch mit den verschiedenen Stakeholdern, Public Sector ist nicht gleich Public Sector. :)
Nicht nur im Büro herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre - auch im Home Office wird ein echter Team-Zusammenhalt geschaffen.
Das Unternehmen genießt ein sehr positives Image im Markt und bei Kunden. Innovationskraft und das Verständnis für KI und den Public Sector werden klar wahrgenommen.
Flexible Arbeitsmodelle ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. In intensiven Phasen ist die Arbeitsbelastung spürbar, aber das ist normal.
Weiterbildungsmöglichkeiten - auch extern - werden proaktiv vom Arbeitgeber initiiert.
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich stark. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen offen und arbeitet bereichsübergreifend lösungsorientiert zusammen.
Führungskräfte agieren auf Augenhöhe und geben regelmäßiges Feedback. Entscheidungen sind nachvollziehbar, auch wenn Prozesse vereinzelt schneller erfolgen könnten - ist aber auch den intensiven Phasen geschuldet.
Die Rahmenbedingungen sind modern und flexibel gestaltet. Infrastruktur und Ausstattung unterstützen effizientes Arbeiten, auch wenn es punktuell Optimierungspotenzial gibt.
Die Kommunikation ist sehr transparent und wertschätzend. Informationen werden klar geteilt - da es bei der Kommunikation aber immer Verbesserungsmöglichkeiten gibt, gibt es hier 4 Sterne. Kein AG bei dem ich bisher war, hätte die 5 erreicht, bin mir auch unsicher ob das möglich ist. :)
Vergütung und Zusatzleistungen sind marktgerecht - für ein Startup sogar extrem gut - und transparent gestaltet.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Hintergrund, Geschlecht oder Position respektvoll behandelt. Leistung und Engagement stehen klar im Vordergrund.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel Gestaltungsspielraum. Eigeninitiative wird gefördert und Verantwortung frühzeitig übertragen.
Wie oben beschrieben ;)
Wie oben beschrieben ;)
Management soll transparenter und politisch weiser nach unten kommunizieren (Beispiel: "Wrong People on the Bus" - hat seit der Weihnachtsfeier für viele Lästereien bei Mitarbeitenden gesorgt) und sich auch Fehler eingestehen. Außerdem eine flachere Hierarchie gegenüber Management. Außerdem auch den Raum geben, sich zu entfalten und gute Dinge fördern. Hier auch mehr Datengetrieben anstatt Bauchgefühl arbeiten (anstelle von Alter, Erfahrungen und eigenem subjektivem Empfinden).
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung. Sie ist nicht hervorragend, aber man kann eigentlich relativ frei arbeiten.
Nach außen zum Kunden bröckelt das Image, da die Roadmap und Produktversprechen nicht eingehalten werden. Innen herrscht bei vielen Teams und Mitarbeitenden zunehmend Unsicherheit - das bekomme sogar ich noch mit, obwohl ich nicht mehr angestellt bin. Ich denke aber, dass man das gut in den Griff bekommt, wenn die neuen Führungskräfte ihre Wirkung entfalten und Unsicherheit verfliegt.
Aufgrund von der GovTech Zielgruppe ist die Work-Life Balance für Mitarbeiter TOP, für Führungskräfte allerdings wird unlimitiert Überstunden lt. Vertrag abgegolten.
Kommt wie gesagt stark auf die Position an. Bei Führungskräften gibt es (derzeit) nur Team Lead und Head of, d.h. als Head of sind die Weiterentwicklungschancen auch 0%. Gehaltlich wird lange Zugehörigkeit auch nicht gewertschätzt.
Gehalt für Mitarbeitende ist marktgerecht. Bei Führungskräften ist die Gehaltsstruktur ca. 25%-30% unter Markt (nach Bewerbungsphase festgestellt)
Nach 2,5 Jahren sind mir keine Maßnahmen bewusst, in der wir Umwelt oder Sozialen Sektor unterstützt haben.
TOP. Unter Kollegen hält man hier zusammen.
Mit "älteren" Kollegen wird gut umgegangen, mit jüngeren Kollegen allerdings nicht. Hier sind Altershierarchien tatsächlich eigens wahrgenommen relevant.
Leider nicht mehr transparent. Auch keine bis wenig Mitgestaltungsmöglichkeiten mehr, auch wenn man selbst fachlich tiefer in den Themen drinsteckt.
Es wird mittlerweile sehr viel gefordert, aber dafür m.E. nicht mehr gefördert. Gute Arbeit ist eine Selbstverständlichkeit geworden.
Kommunikation auf Teamebene und Mittelmanagementebene TOP, oberes Management oftmals in einem Silo, ohne Mittelmanagement mitzunehmen. Soll sich aber in den kommenden Wochen / Monaten laut deren Aussage bessern.
Teile des Managements achten sehr auf Vielfalt.
Nach 2,5 Jahren keine Weiterentwicklungsmöglichkeit mehr.
Gut am Arbeitgeber finde ich die moderne und flexible Arbeitsumgebung, die großzügigen Sozialleistungen sowie das Engagement für Nachhaltigkeit und die Förderung der persönlichen Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Gleichzeitig bekommen wir ab demnächst einen Büro-Pudel der nochmal für positive Vibes sorgt
Verbesserungswürdig finde ich gelegentlich die Kommunikation im Homeoffice. Eine noch klarere und regelmäßigere Informationsweitergabe könnte dazu beitragen, dass sich alle Mitarbeiter noch stärker eingebunden fühlen.
Ich liebe das Arbeitsklima bei GovRadar. Wir haben ein total tolles Team, in dem eine freundliche und respektvolle Du-Kultur herrscht. Jeder spricht sich mit Namen an, was für eine familiäre Atmosphäre sorgt. In den Mittagspausen gehen wir oft gemeinsam essen und besprechen neue Ideen und Pläne. Es fühlt sich nicht nach einer gezwungenen Art von Zusammenhalt an, sondern eher wie wenn man mit Freunden ausgeht. Man fühlt sich hier wirklich wohl und unterstützt.
GovRadar hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2020 als einzigartiger Akteur auf dem Markt etabliert. Wir sind stolz darauf, mehrfach lobend für unser innovatives Produkt in Fachzeitschriften erwähnt worden zu sein und mehrere Auszeichnungen für Fairness gegenüber unseren Mitarbeitern erhalten zu haben. Diese Anerkennungen unterstreichen unser Engagement für Exzellenz und Integrität in allem, was wir tun. GovRadar steht für Innovation, Zuverlässigkeit und einen hohen Standard in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Mitarbeitern.
Bei GovRadar arbeite ich Vollzeit und habe die Möglichkeit, Gleitzeit zu nutzen. Ich starte beispielsweise immer direkt um 8 Uhr morgens und habe dafür pünktlich um 17 Uhr Feierabend. Um 12 Uhr machen wir immer pünktlich Mittagspause. Da ich im 100% Homeoffice arbeite, kann ich mich über eine fehlende Work-Life-Balance definitiv nicht beschweren und bin super glücklich. Für mich ist das Ganze noch mehr Luxus, weil ich ursprünglich aus dem Einzelhandel komme, wo solche Flexibilität und Balance oft fehlen. GovRadar bietet mir die perfekte Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Bei GovRadar legen wir großen Wert auf die kontinuierliche Weiterbildung und berufliche Entwicklung unserer Mitarbeiter. Wir unterstützen aktiv unsere Teammitglieder dabei, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln, um ihre Fähigkeiten zu erweitern und ihre Karrieremöglichkeiten zu fördern. Es gibt regelmäßige Schulungen und Workshops, die es uns ermöglichen, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben und unser Wissen zu vertiefen.
GovRadar bietet großzügige Gehalts- und Sozialleistungspakete, die über dem Durchschnitt liegen. Zusätzlich zu einem wettbewerbsfähigen Grundgehalt erhalten wir Mitarbeiterrabatte und andere Vergünstigungen, die unsere Arbeitsbedingungen bereichern. Das Unternehmen legt großen Wert darauf, dass wir fair entlohnt werden und unterstützt uns in unserer beruflichen und persönlichen Entwicklung. Diese positiven Arbeitsbedingungen tragen dazu bei, dass wir uns geschätzt fühlen und motiviert sind, unser Bestes zu geben.
Bei GovRadar setzen wir uns aktiv für Umwelt- und Sozialverantwortung ein. Unsere Software hilft öffentlichen Trägern, die Vergabevorbereitung und Beschaffung im öffentlichen Sektor deutlich zu vereinfachen. Dies trägt nicht nur dazu bei, effizienter zu arbeiten und Kosten zu senken, sondern schont auch die Nerven der Mitarbeitenden im öffentlichen Bereich.
Gleichzeitig werden bei uns Emissionen deutlich weniger ausgestoßen indem das Hin- und Herfahren durch vermehrtes Homeoffice minimiert wird. Wenn Reisen unvermeidlich sind, bevorzugen wir umweltfreundliche Transportmittel wie die Bahn, selbst an Tagen mit Streiks und Verspätungen.
Der Kollegenzusammenhalt bei GovRadar ist außergewöhnlich stark. Wir haben ein total tolles Team, in dem eine freundliche und respektvolle Du-Kultur herrscht. Jeder spricht sich mit Namen an, was für eine familiäre Atmosphäre sorgt. In den Mittagspausen gehen wir oft gemeinsam essen und besprechen neue Ideen und Pläne. Es fühlt sich nicht nach einer gezwungenen Art von Zusammenhalt an, sondern eher wie wenn man mit Freunden ausgeht. Auch außerhalb der Arbeitszeiten halten wir über Instagram und WhatsApp Kontakt, was nur zeigt, wie super lieb und freundlich meine Kollegen sind. Wir unterstützen uns gegenseitig, sind immer füreinander da und können offen über alles reden. Probleme werden gemeinsam besprochen und gelöst, was den Teamgeist weiter stärkt.
Bei GovRadar wird Vielfalt geschätzt, einschließlich der unterschiedlichen Altersgruppen im Team. Ältere Kollegen bringen wertvolle Erfahrungen und Perspektiven ein, die von allen respektiert und geschätzt werden. Es herrscht ein offener Austausch zwischen den Generationen, der zu einem bereichernden Arbeitsumfeld führt. Ältere Kollegen werden nicht nur als wertvolle Teammitglieder betrachtet, sondern auch als Mentoren, die ihr Wissen gerne mit anderen teilen. Der Umgang ist geprägt von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung, was zu einer positiven und harmonischen Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Das Vorgesetztenverhalten bei GovRadar ist vorbildlich. Wir haben eine Du-Kultur, und jeder spricht sich mit Namen an, was für eine familiäre und respektvolle Atmosphäre sorgt. Meine Vorgesetzten sind jederzeit ansprechbar und offen für Feedback und Diskussionen. Probleme werden nicht unter den Teppich gekehrt, sondern aktiv angegangen und gelöst. Sie unterstützen uns in unserer täglichen Arbeit und legen großen Wert darauf, dass wir uns sowohl persönlich als auch beruflich weiterentwickeln können. Im Vergleich zu anderen Unternehmen, wo Vorgesetzte oft solchen Diskussionen aus dem Weg gehen, ist es bei GovRadar anders. Hier wird der offene Dialog geschätzt und gefördert, was zur ständigen Verbesserung des Teams beiträgt.
Die Arbeitsumgebung bei GovRadar ist vielfältig und ansprechend gestaltet. Wir haben ein superschönes und modernes Büro in München mit luxuriösen höhenverstellbaren Tischen, die unseren Komfort und unsere Produktivität fördern. Das Gebäude bietet außerdem eine Kantine und verschiedene Mittagspausen-Optionen, an denen ich persönlich sehr gerne teilnehme. Für Mitarbeiter im 100%igen Homeoffice sind ebenfalls moderne Technologien und Tools verfügbar, die eine effiziente Zusammenarbeit ermöglichen. GovRadar legt großen Wert darauf, dass wir uns in unserer Arbeitsumgebung wohlfühlen und unterstützt uns dabei, gesund und motiviert zu bleiben.
Bei Homeoffice ist man selbst verantwortlich wie der Arbeitsplatz aussieht ;)
Da viele Mitarbeiter bei GovRadar im 100%igen Homeoffice arbeiten, findet die Hauptkommunikation über Slack statt. Aber ich gebe zu, dass ich mit vielen Kollegen natürlich auch in der Freizeit über Instagram und WhatsApp kommuniziere, was nur zeigt, wie super lieb und freundlich meine Kollegen sind. Die Kommunikation ist offen und unkompliziert. Sowohl mit meinen Kollegen als auch mit meinen Vorgesetzten kann ich über alles reden. Morgens tauschen wir uns darüber aus, wie es uns geht, unterstützen uns gegenseitig und sind immer füreinander da. Probleme können jederzeit angesprochen werden und werden entweder direkt in Meetings oder in "4 Augen Chats" diskutiert, bis eine Lösung gefunden ist. Leider gehen in anderen Unternehmen viele Vorgesetzte solchen Diskussionen oft aus dem Weg, aber bei GovRadar ist das nicht so. Wir arbeiten ständig daran, uns zu verbessern und schätzen den offenen Dialog sehr.
Bei GovRadar erlebe ich eine Atmosphäre der Gleichberechtigung und Vielfalt. Alle Teammitglieder werden fair behandelt, unabhängig von Alter, Geschlecht oder anderen persönlichen Merkmalen. Es herrscht eine offene und respektvolle Kultur, in der jeder seine Meinung frei äußern kann. Wir arbeiten als Team zusammen und schätzen die Vielfalt der Perspektiven, die zu innovativen Lösungen führen. Es ist großartig zu sehen, wie GovRadar sich für eine inklusive Arbeitsumgebung einsetzt, in der jeder die Möglichkeit hat, sein volles Potenzial zu entfalten.
Bei GovRadar gibt es kaum einen Tag, an dem nicht neue Ideen und Projekte entstehen, die unsere Arbeit und Prozesse verändern. Als Start-up sind wir ständig in Bewegung und passen uns flexibel an neue Herausforderungen an. Es kann manchmal eine oder zwei Wochen dauern, bis wir uns an die Veränderungen gewöhnt haben, aber genau das macht die Arbeit so spannend. Ich persönlich finde es wahnsinnig cool, dass kein Tag wie der andere ist und ich immer wieder neue Aufgaben und Projekte übernehmen kann. Diese Dynamik und Flexibilität ermöglicht es mir, mich kontinuierlich weiterzuentwickeln und meine Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen zu verbessern.
So verdient kununu Geld.