3 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Werkstudent:innen bei GovRadar haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 5,0 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Werkstudent:innen bei GovRadar haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 5,0 von 5 Punkten bewertet.
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Hohe Flexibilität, wenn es von meiner Seite nötig war
Tolle Kollegen und guter Zusammenhalt, welcher durch lustige Feiern und Aktivitäten verstärkt wird
Fairer Chef, der einen fördert und fordert
Einfache, schnelle und effektive Kommunikation
Einblick in ein junges Unternehmen und seiner Entwicklung
Was ich besonders gut an GovRadar finde, ist die Möglichkeit, in einem jungen und innovativen Umfeld zu arbeiten. Die flachen Hierarchien und die offene Kommunikation schaffen eine Atmosphäre, in der man sich entfalten und eigene Ideen einbringen kann. Zudem wird die persönliche und berufliche Weiterentwicklung stark gefördert, was mir als Werkstudent besonders wichtig ist.
Die Arbeitsatmosphäre bei GovRadar ist fantastisch! Als junges, agiles Startup bietet das Unternehmen eine dynamische und motivierende Umgebung. Die flachen Hierarchien tragen dazu bei, dass man sich wohlfühlt und gerne zur Arbeit kommt.
Die Kommunikation bei GovRadar ist vorbildlich. Informationen werden offen und transparent geteilt, und es gibt regelmäßige Meetings, um den Austausch zu fördern. Man hat das Gefühl, jederzeit Gehör zu finden, und das Feedback wird immer wertgeschätzt und ernst genommen.
Startup Unternehmen (übersichtliche Anzahl an Kollegen, direkte und schnelle Kommunikation, Du-Kultur, sehr agil)
Produkt: Hilft dem öffentlichen Sektor (und an Ausschreibungen teilnehmenden Unternehmen) im eigenen Land. Also Landkreise/Städte/Schulen/Unis/Theater/Stadtwerke usw können ihre extrem wichtige Arbeit einfacher machen.
Kollegen: Echt eine super Truppe. In der Arbeit, als auch menschlich.
Wichtig! Das ist keine negative Kritik, sondern eher ein Fakt für Startup Unternehmen allgemein:
Es gibt einfach viele Prozesse, die noch geschaffen und immer wieder verändert und verbessert werden müssen.
Mir persönlich macht das sehr Spaß, aber man muss eben offen für Veränderung sein.
In Zukunft größeres Büro.
Kunden, potentielle Kunden und Anbieter (mit denen unsere Kunden auch zu tun haben) reagieren auf Messen und allgemein SEHR positiv überrascht auf uns, weil wir noch nicht sehr bekannt sind.
Mitarbeiter kennen die Firma ja schon und damit auch das gute Image ;)
Es wird wirklich SEHR auf den individuellen Menschen hinter dem Job geachtet.
Arbeitszeiten sind, nach kurzer Absprache, unkompliziert veränderbar.
Also Arzttermine, Mal Kinder abholen und natürlich auch Urlaub sind super mit der Arbeit planbar.
Da sehr auf die einzelne Person mit ihren Stärken und Schwächen eingegangen wird, wird dementsprechend auch die Karriere/Weiterbildung in einem Dialog geplant.
Zu Sozialleistungen kann ich als Werkstundend nicht viel sagen.
Das Gehalt, dessen Zahlung und die digitale Stundenerfassung funktionieren einwandfrei. Auch Reisekostenabrechnungen oder andere Kostenfragen können sehr schnell und korrekt abgerechnet werden.
Der Arbeitgeber rettet vielleicht nicht aktiv den Planeten, aber (weil digitales junges Unternehmen), wird viel auf Papier/Post/Fax verzichtet.
Fahrten zu Messen etc. sind mit der Bahn, manche Kollegen kommen mit dem Rad (gibt Duschen im Werk1) und es gibt 4/5 Mal vegetarisches oder sogar veganes Essen im Werk1.
Trotz viel Homeoffice und verschiedener Abteilungen sieht man sich doch Mal öfter in Meetings, manchmal auf Events oder im Büro.
Teaminterne Kollegen idR. täglich digtial, was schön ist.
Da die älteren Kollegen nicht nur Jahre, sondern auch Unmengen an Erfahrungen gesammelt haben, werden sie gerne zu Rat gezogen und respektiert. Also Geschlecht und Alter haben nichts mit dem Umgang untereinander zu tun ;)
Unter anderem Dank Du-Kultur, netten Persönlichkeiten und Respekt vom Praktikanten bis zur Spitze wird man gut (auch projektübergreifend) informiert.
Entscheidungen werden transparent mitgeteilt und Mitarbeiter werden schnell und direkt mit einbezogen.
Stand Ende 2022: Im Werk 1 am Ostbahnhof gibt es Platz für ca 6 MA im Büro mit doppelten Bildschirmen, extra Telefonboxen im Werk und nem öffentlich buchbaren Meetingraum.
Essen für 4.80 € ! (4/5 Mal vegetarisch und große Portionen)
Kurzgesagt wirds nicht eng, aber schnell laut im Büro.
Aber meistens treffen sich bestimmte Teams eh an bestimmten Tagen im Büro und der Rest hat Homeoffice.
Läuft viel über Slack und dortige Channels, sehr übersichtlich.
Tragischerweise ist die Frauenquote (Stand Ende 2022) sehr gering, was aber nichts mit dem Unternehmen oder dessen Mitarbeitern selbst zu tun hat. Eher mit wenigen weiblichen Bewerbern.
Das Geschlecht ist allgemein völlig irrelevant für die Arbeit und die Kollegen.
Kann hier nur für den Sales Bereich sprechen:
Dort ist natürlich das Hauptthema Vertrieb, Telefonieren, Kundengespräche.
Aber auch dort gibt es Abwechslung in Form von Kampagnen und wechselnden besonderen Aufgaben. Ganz allgemein viel gemeinsame Absprache wer was machen will und kann.