2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders schätze ich den wertschätzenden Umgang auf Augenhöhe und die offene, ehrliche Kommunikation. Die Förderung von Weiterbildung wird aktiv gelebt und die persönliche Entwicklung unterstützt. Hervorzuheben ist außerdem der starke Teamzusammenhalt – auch gemeinsame Events wie Weihnachtsfeiern oder Ausflüge (z. B. in den Heidepark) stärken das Miteinander. Insgesamt ein sehr positives und unterstützendes Arbeitsumfeld.
Durch die teilweise hohe Arbeitsbelastung wäre es hilfreich, weiterhin auf eine gute Priorisierung und klare Planung zu achten. Auch etwas mehr Vorlauf bei Terminen könnte den Arbeitsalltag an manchen Stellen noch entspannter machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist wertschätzend und respektvoll. Der Umgang miteinander erfolgt auf Augenhöhe, wodurch ein offenes und vertrauensvolles Arbeitsklima entsteht.
Das Unternehmen wird von den Kunden als verlässlicher und moderner Partner wahrgenommen.
Ich erlebe die Work-Life-Balance als sehr gut. Die Arbeitszeiten sind absolut im normalen Rahmen und Urlaub wird problemlos gewährt. Auch wenn die Führungskraft selbst sehr engagiert ist, wird klar kommuniziert, dass nach Feierabend keine Erreichbarkeit erwartet wird.
Weiterbildung wird ausdrücklich gefördert. Es werden aktiv Fortbildungen vorgeschlagen und unterstützt, wodurch eine kontinuierliche Entwicklung ermöglicht wird.
Die Vergütung ist angemessen und entspricht der Verantwortung der Position.
Durch die Ausbildung von GPAs wird eine hohe gesellschaftliche Verantwortung übernommen. Das Unternehmen leistet damit einen wichtigen Beitrag im sozialen Bereich. Ein Bewusstsein für soziales Handeln ist klar vorhanden.
Wir sind ein wirklich tolles Team und haben auch viel Spaß miteinander. Die Arbeitsbelastung ist teilweise recht hoch, sodass im Alltag nicht immer viel Zeit für persönliche Gespräche bleibt. Trotzdem ist die Unterstützung untereinander jederzeit da und man kann sich aufeinander verlassen.
Der Umgang ist respektvoll und geprägt von Anerkennung für Erfahrung und Wissen. Alter spielt keine Rolle im Arbeitsalltag.
Meine Führungskraft begegnet mir auf Augenhöhe und mit großer Wertschätzung. Sie ist offen für Feedback und unterstützt die persönliche Weiterentwicklung aktiv. Besonders hervorzuheben ist ihr gutes Gespür für die Mitarbeitenden – sie merkt, wenn etwas nicht stimmt, und bietet von sich aus Hilfe an. Durch ihr sehr hohes Engagement ist sie zeitlich stark eingebunden, sodass Termine manchmal nur kurzfristig möglich sind. Dennoch nimmt sie sich bei Bedarf Zeit für wichtige Themen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt flexibel gestaltet. Ich persönlich habe vor Ort keinen festen Arbeitsplatz, kann dafür aber jederzeit flexibel von zuhause arbeiten.
Die Kommunikation ist offen, ehrlich und direkt. Feedback wird gehört und ernst genommen.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von persönlichen Merkmalen fair und gleich behandelt. Wertschätzung steht im Vordergrund.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Die Tätigkeit bot zumindest die Möglichkeit, eigenständig zu arbeiten.
Ein regelmäßiger Austausch oder eine fachliche Weiterentwicklung fanden nach meinem Eindruck kaum statt.
Stattdessen habe ich häufig erlebt, wie Abläufe aus meiner Sicht nicht optimal gestaltet waren, ohne dass sich daraus nachhaltige Verbesserungen ergeben haben.
Auch zwischenmenschlich empfand ich den Umgang teilweise als schwierig, was die Zusammenarbeit zusätzlich belastet hat.
Aus meiner Sicht wäre ein Coaching für Führungskräfte sinnvoll, insbesondere im Hinblick auf Kommunikation, Konfliktlösung und Mitarbeiterführung.
Zudem könnten Maßnahmen zum Teambuilding dazu beitragen, den Zusammenhalt im Team zu stärken und einen offeneren Austausch zu fördern.
Darüber hinaus würde ich empfehlen, klare Strukturen und verlässliche Prozesse zu etablieren, um mehr Orientierung und Planungssicherheit im Arbeitsalltag zu schaffen.
Auch eine transparente und nachvollziehbare Kommunikation von Entscheidungen sowie das Einhalten von Absprachen würden aus meiner Sicht wesentlich zur Verbesserung beitragen.
Schließlich wäre es hilfreich, realistische Erwartungen an Erreichbarkeit und Arbeitszeiten zu definieren, um eine bessere Balance zwischen Beruf und Privatleben zu ermöglichen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als angespannt und wenig planbar erlebt. Bestehende Abläufe und Absprachen wurden häufig kurzfristig geändert oder verworfen, meist mit dem Hinweis auf notwendige Flexibilität. Dadurch entstand für mich eine gewisse Unsicherheit im Arbeitsalltag.
Zudem empfand ich den Umgang im Team als eher distanziert. Ein wertschätzendes Miteinander, beispielsweise durch einfache Begrüßungen oder kurzen Austausch, war aus meiner Sicht nicht selbstverständlich.
Insgesamt wirkte die Stimmung häufig gedrückt, und offene Gespräche oder ein konstruktiver Austausch waren nach meinem Eindruck nur eingeschränkt möglich.
Das externe Erscheinungsbild des Unternehmens habe ich als ausbaufähig erlebt. In Gesprächen außerhalb des Unternehmens wurde ich vereinzelt auf meinen Arbeitgeber angesprochen, wobei die Rückmeldungen nicht durchweg positiv waren.
Nach meinem Eindruck kann sich dies auch auf die Wahrnehmung in Bewerbungsprozessen auswirken.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht nicht gegeben. Die Anforderungen an Erreichbarkeit gingen teilweise über die regulären Arbeitszeiten hinaus, was eine klare Trennung zwischen Beruf und Freizeit erschwert hat.
Zudem kam es nach meinem Eindruck häufig zu kurzfristigen Änderungen in der Einsatzplanung. Bereits geplante Abläufe wurden teilweise spontan angepasst, verbunden mit der Erwartung, den Arbeitstag entsprechend zu verlängern, um zusätzliche Aufgaben oder Kurse abzudecken.
Insgesamt habe ich die Vergütung im Verhältnis zu den Anforderungen und Rahmenbedingungen als eher nicht angemessen empfunden.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich als kaum vorhanden erlebt. Es gab lediglich einen sehr kleinen festen Mitarbeiterstamm, während viele Beschäftigungsverhältnisse nach meinem Eindruck nur von kurzer Dauer waren.
Eine stabile Teamstruktur konnte sich dadurch nur schwer entwickeln.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass ein enger Austausch oder eine gute Interaktion zwischen Mitarbeitenden nicht ausdrücklich gefördert wurde.
Das Verhalten der Führungskraft habe ich insgesamt als sehr herausfordernd erlebt. Der Umgangston war nach meinem Empfinden häufig unangemessen und wurde teilweise persönlich.
Entscheidungen und Kommunikation wirkten auf mich stark von der jeweiligen Stimmung abhängig, was zu Unsicherheit im Arbeitsalltag geführt hat.
In Konfliktsituationen hatte ich mehrfach den Eindruck, dass eine offene Klärung nicht gewünscht war. Rückmeldungen wurden aus meiner Sicht nicht immer zugelassen oder aufgegriffen.
Zudem habe ich erlebt, dass Absprachen und getroffene Aussagen im Nachhinein teilweise anders dargestellt wurden, was das Vertrauen zusätzlich erschwert hat.
Insgesamt hätte ich mir einen respektvolleren Umgang, mehr Verlässlichkeit und eine klarere, sachlichere Kommunikation gewünscht.
Die Kommunikation habe ich als sehr schwierig erlebt. Verabredungen wurden aus meiner Sicht häufig nicht eingehalten, und getätigte Aussagen wurden später teilweise anders dargestellt oder relativiert.
Für mich hat sich daraus ergeben, dass es sinnvoll ist, Gespräche und Absprachen grundsätzlich zu protokollieren, um Klarheit zu behalten.
Die Erwartung an Erreichbarkeit ging deutlich über die Arbeitszeiten hinaus. Nachrichten kamen regelmäßig auch spät abends oder nachts, sodass man faktisch jederzeit mit Kontakt rechnen musste.
In Konfliktsituationen hatte ich mehrfach den Eindruck, dass eine Rückmeldung nicht erwünscht war. Das hat bei mir zu Unsicherheit im Umgang mit solchen Situationen geführt.
Insgesamt wurde die Kommunikation nach meinem Empfinden schnell persönlich und im Ton unangemessen, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwert hat.
Die Aufgaben habe ich als wenig klar strukturiert erlebt. Zuständigkeiten waren aus meiner Sicht nicht eindeutig geregelt und konnten sich kurzfristig ändern – heute lag eine Aufgabe bei Person X, am nächsten Tag bei jemand anderem.
Klare Prozesse oder feste Abläufe habe ich nur eingeschränkt wahrgenommen. Häufig wurde unterschiedlich kommuniziert, sodass es keine einheitliche Linie gab und man sich selbst orientieren musste.