27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weniger Termine und somit mehr Zeit für die Kunden und die Administration. Bessere Bezahlung für extreme Arbeitsbelastungen.
Angenehm, offen, tolerant
Die gpe hat zu Recht einen guten Ruf bei Kunden und Auftraggebern.
Leider keine Chance auf flexible Arbeitszeiten o.ä.
Wenn fragt, dem wird geholfen. Speziell Weiterbildungen im Bereich Coaching werden durchaus gefördert, wenn man Potenzial hat und das auch zeigt.
Leider sind die Gehälter bei den Bildungsträgern absolut nicht vergleichbar mit beispielsweise dem Einkommen eines Fallmanagers beim Jobcenter.
Einstiegsgehalt kratzt am unteren Ende des deutschen "mittleren Normalgehaltes".
Habe ich bislang als ausnahmslos sehr gut erlebt.
Alles auf Augenhöhe.
Keine größeren Beanstandungen. :)
Tatsächlich wäre im Bereich der Technikausrüstung und auch beim Mobiliar noch spürbarer Verbesserungsbedarf.
Innerhalb des Teams sehr gut. Es gibt aber Luft nach oben im Bereich der Transparenz seitens der Leitung.
Mir ist absolut nichts bekannt in Bezug auf Bevorteilung oder Benachteiligung hinsichtlich Alter, Geschlecht, Herkunft o.ä.! Eher im Gegenteil.
Wenn man den Job liebt, lebt man ihn. <3
Mindestlohn!
Keine Klimaanlage
Gute Erreichbarkeit. Kostenloses RMV Ticket. Gratis Wasser und Hessgetränke. Tolle Lernmöglichkeit im Prozess der Arbeit. Tolle Teamstimmung (nach einiger Zeit).
Zu sehr in den früheren 2000er behaftet, man behandelt neue Mitarbeiter wie die Klienten, man darf erst unangenehme Dinge erleben, bevor man in den Kreis aufgenommen wird, keine Schutzvorichtung für z.B. Drohungen seitens der Klienten ()kommt sehr selten vor aber wenn, dann isses unangenehm), fehlende Home Office Möglichkeit.
Kümmert euch um das Thema Weiterbildung&Qualifizierung sonst verschwindet GPE vom Markt!!!
Man hat Einzelbüros, die nicht einsehbar sind. PC udn Telefon sind modern, es gibt Gratis Wasser (sprudelnd, medium, still) sowie Kaffee. Man kann sich gut mit Kolleg:innen austauschen, wenn diese nicht unter Stress sind. Leider hat man für jedes individuelle Coaching nur eine halbe Stunden Zeit - und bis zu 14 Klient:innen am Tag. Telefonanrufe, Jobsuche, Coaching, Adminarbeit wie Stellen schalten alle Quartale für das JobCenter Magazin - all das gehört dazu und sorgt für ein teils hohes Stress Level. Entweder man hat bereits ein gewisses Orgasystem -oder man perfektioniert es hier.
Naja man macht halt die ARbeit vom JobCenter...
Arbeitszeit isz 8 -17h, bei Einer Std. Pause. Diese kann man reduzieren um mal früher gehen zu dürfen. Home Office ist ausserhalb von Covid nicht gewünscht. Zudem muss man die Arbeitslosen gut betreuen, was real sich besser ausgestaltet.
Die Weiterbildung liegt in der Arbeit an sich. Wer über längere Zeit nagzeitarbeitslose betreut und coacht,diese erfolgreich vermittelt, sich Kenntnisse übers SGB II aneigt und die Arbeit der JobCenter kennenlernt kann den Job alls ideales Sprungbrett ins Coaching, zu einem Headhunter oder in die BfA/JC nutzen. Die Erfahrung wird sogar bei der Einstellung in letztere honoriert. GPE intern gibt es Kurzschulungen und Breifings über alles Wissenswerte.
Die älteren Kolleg:innen, die schon länger dabei sind, haben andere Gehälter. Viel höhere. Darüber wird stark Stillschweigen gewahrt. Es werden zwar Provisionen für erfolgreiche Vermittlungen gezhalt, aber das System ist so intransparent und unfair dass es kaum einer der neueren Kolleg:innen versteht. Immerhin erhält man ein Gratis RMV Ticket.
Man erhält eine RMV Karte kostenfrei (JEtzt D-Ticket). Damit verbunden ist aber auch eine Flexibilität andere GPE sTandorte zu erreichen um bei Personalengpässen auszuhelfen.
Als Newbie muss man sich erst mal beweisen - aber wenn man die ersten Wochen überstanden hat und sich an die MAcken und Spielchen einiger Kollegen gewöhnt hat, bekommt man immer Hilfe und Support. Zudem bilden sich Netzwerke an den Standorten um sich informell auszutauschen. Generell ist der Zusammenhalt ausserhalb der Zentrale besser.
ist gut. Es sind einige dienstältere Kolleg:innen vor Ort, und viele Jungen. Die Älteren sehen es als Möglichkeit vor der Rente noch einmal etwas sinniges zu tun, für die jungen ist es eine gute Schule des Lebens!
Es fehlen Hierarchieebenen.. Zwei Führugnskräfte mit ppa, welche überlastet sind machen fast alles, der eine mehr der Macher, der andere mehr der Intellektuelle. Ein persönlicher Draht ist wertvoll zu den Führungskräften, da man dadurch mehr für sich bekommen kann. Leider sind beide Vorgesetzen sehr parteeiisch. Die Niederlassugnsleiter sind oftmals ohne formale Gestaltungsbefugnis.
Moderne Arbeitsplätze, es wird mit Cloud SYstemen gearbeitet.
Es gibt einmal die Woche ein Meeting via zoom für alle. Es wird via WhatsApp vom Diensthandy kommunizirt, zudem kann man alle Vorgesetzten udn Kolleg:innen einfach jederzeit anrufen.
Gleichberechtigung ist vorhanden, ausser in den Führungsebenen.
Was soll man sagen? Man betreut bis zu 6 Monaten Menschen im Arbeitslosengeld II. Das volle PRogramm. Man ist Sozialpädagoge, Betreuer, Coach, Mentor. Vom Erstkontakt bis zum Ende erstelt man Lebensläufe, sucht Stellen, berät in Fragen der Weiterbildung und gibt Halt. Es ist die ganze Bandbreite der Bürgergeldempfänger:innen: Leute die Pech hatten, Leute die keinen Bock haben, Leute die Halt brauchen, Leute die Unterstützung brauchen usw. usf.
Jeder sollte diesen Job einmal für ein halbes Jahr gemacht haben um einen Erfahungsschatz zu bekommen, der einzigartig ist - danach hat man einen tiefen Einblick bekommen, zu Fragestellungen rund ums Arbeitslosengeld II, zu Langzeitarbeitslosen usw. Wer als Coach, Berater, Therapeut arbeiten möchte für den ist der Job das ideale Training!!! Kurz gesagt, der Job ist eine Mischung aus Pädagoge, Soziologe und
wenn man verstanden hat, wie alles läfuft hat man relativ freie Hand.
Keine Einarbeitung, keinen Paten oder Mentor, man wird hin und her gereicht. Seinen eigenen Weg zu finden ist nicht leicht. Es gibt zwar Vorgaben, aber am Ende macht doch jeder was er will, weil es nicht kommuniziert wird.
30-Minuten-Takt ändern. Mehr Zeit für den Kunden und das Berichtswesen einräumen.
Tolle Kollegen, große Familie
Wenn man alles in der vorgegebenen Zeit schaffen könnte, wäre das toll. Die, die es in den Prämielnpool schaffen, arbeiten vor und nach! Balance ist anders! Am Freitag ist man kaputt, auch die die Vollgas geben und extraem Leistungsfähig sind. Stressfrei ist anders!
verbesserungsbedürftig
Dank WhatsApp und Diensthandy, wurde es besser. Nur sind sich die Chefs nicht immer so ganz einig. Man müsste mal... man sollte mal...konkrete Aufträge und Gradlinigkeit habe ich manchmal vermisst
Nach meiner Ansicht: welches Image?
nach meiner Ansicht: nicht vorhanden bei den vielen für, nach meiner Ansicht, selbstverständlich vorausgesetzten Überstunden
nach meiner Ansicht mehr als Erbärmlich
nach meiner Ansicht nicht vorhanden
nach meiner Ansicht: was ist das?
Nach meiner Ansicht unterirdisch
...dass das Gehalt pünktlich gezahlt wird.
...das mit verdeckten Karten gespielt wird.
Kontrolle ist in der heutigen Zeit kein probates Mittel um zufriedene Mitarbeiter zu haben. Vorschlag: Mehr Selbstverantwortung übertragen.
Schwieriges Thema: Voraussetzung ist, dass die internen Ziele (Planzahlen) erfüllt werden. Die Qualität des Coachings spielt eine untergeordnete Rolle.
Ein Politikum. Weder der Staat (in Gestalt der Agentur für Arbeit) noch die Bildungsträger haben ein Interesse, das dieses Thema in die Öffentlichkeit kommt. Es wird der Deckel darauf gehalten. Zudem ist das Thema zu komplex, um es einem breiten Publikum darzulegen. Es wird sich definitiv nichts ändern.
Ohne Kommentar
o.K.
Gespräche werden nicht mit offenem Visier geführt; es wird versucht, den Mitarbeiter in eine dem Arbeitgeber genehme Richtung zu lenken, ohne die Hintergründe dafür zu benennen.
Der Arbeitsplatz ist ein Verschiebebahnhof.
Es sind die Menschen (Kunden), die die Aufgabe interessant machen.
Es ist ncht schlimm, wenn man kurzfristig früher gehen muss
Es gibt keine Aufstiegschancen
Das Gehalt ist nicht der Leistung entsprechend, viele werden da bevorzugt behandelt.
Bessere Komunikation
Mehr Interesse seitens der Geschäftsführung
Es regen sich viele über die schlechte Kommunikation auf
Es wird sehr vie Rücksicht auf die private Situation genommen (z.B. Kind krank)
Leider gibt es keine Aufstiegschancen
Es wird manchen viel zu viel Geld für fast gar keine Leistung gewährt.
Es wird sich oft beschwert, wenn ein Coach ausfällt und Vertretungen gemacht werden müssen.
Die Geschäftsführung ist so gut wie nie im Haus und sucht leider nie das Gespräch mit einzelnen Mitarbeitern.
Alte Rechner, kaputte Stühle. Es wird an neuem Mobilliar gespart
Informationen werden meist viel zu spät und nicht an die richtigen Mitarbeiter weiter gegeben
Katastrophale Prämienregelung durch willkürliche Zuweisung der Teilnehmer an die Lieblingscoaches.
Urlaubsgeld / Weihnachtsgeld / Gehaltserhöhungen .... Fehlanzeige !
Finde ich nicht
So ziemlich alles außer die Workshops die einem gute Tipps im Hinblick auf Auftreten beim Bewerbungsgespräch wie angemessene Kleidung und Vorbereitung ergaben.
Stärker den Kunden in den Blick nehmen und seine Wünsche berücksichtigen anstatt phantasielos ihn immer wieder in die Stellen zu vermitteln in denen er auch vorher schon gearbeitet hat. Vorallendingen weniger Druck ausüben. Bisher waren die Stellen fast immer nur Zeitarbeit in denen man entweder innerhalb der Probezeit wieder gekündigt wurde oder sie waren von vornherein befristet.
Gereizt unfreundlich, verständnislos gegenüber den Kundenwünschen
Überwiegend negativ da die Arbeitsvermittler unter ständigen Anforderungsdruck möglichst zeitnah stehen den Kunden ein zumutbares Stellenangebot zu unterbreiten und ihn dann erfolgreich zu vermitteln
Atmosphäre von ständigen Leistungsdruck und Termindruck
Wenn man kein studierter Betriebswirt ist oder eine Lehre als Bankkaufmann abgeschlossen hat ist es schwierig in guten Postionen zu kommen
Nicht üppig aber es reicht
nicht vorhanden
nicht vorhanden
Okay
Unfair nur auf sich selbst fixiert
Lässt sehr stark zu wünschen übrig
Kommunikation findet nur einseitig statt. Der Mitarbeiter will das man jedes x beliebige Jobangebot annimmt auch Zeitarbeit
Männer und Frauen werden gleich behandelt
langweilig weil keine guten Entwicklungsmöglichkeiten
So verdient kununu Geld.