22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die vielfältigen Produkte ermöglichen einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag.
Teilzeit für Mütter und allgemein familienfreundliche Arbeitszeiten
Als Mitarbeiter bekommt man schnell das Gefühl, dass eine eigene Meinung nicht erwünscht ist. Und das sowohl im Bezug auf Produkte als auch zu Missständen im Unternehmen. Wenn man es dann doch mal wagt, mit der guten Absicht etwas zu verbessern, fliegt es einem in der Regel um die Ohren.
Mitarbeiter, die sich engagieren oder etwas erreichen wollen werden in ihren Arbeitsprozessen ausgebremst.
Ich würde mir wünschen, dass alle noch verbliebenen Mitarbeiter ernst genommen werden und ihnen nicht täglich gezeigt wird, dass sie nur Spielbälle sind. So bleibt extrem viel Potential liegen.
Ein einziges Auf und Ab. Prinzipiell eine gute Atmosphäre, einige Personen schaffen es aber immer wieder ein toxisches Arbeitsklima zu verursachen.
Schöne Produkte, die vielen Menschen eine Freude bereiten. Nach außen ist das Image daher deutlich positiver als innerhalb. Viele Mitarbeiter sind unzufrieden, trauen sich aber nicht etwas an ihrer Situation zu ändern.
Im Gleitzeitmodell ist flexibles Arbeiten möglich, Urlaub kann meist auch spontan genommen werden. Homeoffice wird nicht gern gesehen und je nach Mitarbeiter als Freizeit bewertet. Außerdem herrscht eine hohe Diskrepanz zwischen Work- UND Life-Balance, je nach Position.
Keine Karriere innerhalb des Unternehmens möglich bzw. gewünscht. Weiterbildungsmöglichkeiten müssen individuell angefragt werden, angeboten wird nichts.
Mittlerweile hat sich etwas getan und die meisten Gehälter sind in Ordnung. Langjährige Mitarbeiter, die dann auch noch ein bestimmtes Alter erreicht haben, werden aber gern klein gehalten. Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird gezahlt, ebenso gab es eine Coronaprämie und einen Inflationsausgleich. Einige Mitarbeiter bekommen auch Boni zu Jubiläen u.ä.
Zwar wird in Sachen erneuerbare Energien auf dem Firmengelände investiert, zahlreiche Importe aus Asien schwächen die Umweltbilanz aber ohnehin wieder. Immerhin wird mittlerweile bei der Auswahl der Lieferanten auch ein zweiter Blick riskiert.
Bis auf ein paar Kollegen, die leider auch an Bord der MS Narzissmus mitfahren, ein gutes Miteinander. Vor allem einige langjährige Kollegen, gehen gemeinsam durch dick und dünn und halten den Laden am Laufen.
Wie wurde einst so schön gesagt: „ Die ziehen wir jetzt auch noch mit durch“. Da Wertschätzung ohnehin eher nicht vorhanden ist, erübrigt sich die Frage.
Nicht in Worten zu beschreiben. Das muss man erlebt haben. Oder eben besser nicht.
Die Büros sind hübsch eingerichtet, Klimaanlagen wurden eingebaut und die benötigte Hard- und Software ist vorhanden. Digitalisierung und Fortschritt in der täglichen Arbeit ist aber leider ein Fremdwort. Jahrelange Kämpfe um ein einfaches Diensthandy (je nach Abteilung)
Ein Fremdwort auf allen Ebenen. Was auf Grund mangelnder Kommunikation alles schiefgeht, hat zu so manchen Slapstick-Einlagen geführt. Nur leider müssen es dann die Mitarbeiter meist ausbaden.
Ich konnte keine geschlechterspezifischen Nachteile feststellen, Aufstiegschancen sind aber ohnehin nicht gegeben.
Durch die zahlreichen Produkte und das gewachsene Sortiment, zeichnet sind der Arbeitsalltag durch abwechslungsreiche Tätigkeiten aus. Je nach persönlicher Motivation gibt es genug Möglichkeiten auch in anderen Bereichen mit anzupacken.
Mutterfreundlich (mehr Anteil an Frauen) / Familienfreundlich
Das Verhalten der GF, die "Führung", die Atmosphäre
Alles getreu dem Motto: friss oder stirb
UND - mit aufgesetzem Verhalten kommst du weit voran.
Ich würde die GF und die Vorgesetzten austauschen.
Die Grafik Werkstatt kann froh sein, dass es die Mitarbeitenden gibt
nur unter manchen Mitarbeitenden gut, ansonsten ein Krampf, viel Falschheit und scheinheiliges geheuchel
work-life-balance hat nur die GF
völlig im Durchschnitt
Bei der Branche kaum zu bewerten
kommt drauf an in welchem Team
nicht in Worte zu fassen - unterirdisch
nichts besonderes
mehr als mangelhaft, gar keine Struktur
wechselnde Produkte, schon in Ordnung
Kollegen super, Vorgesetzte Katastrophe
Interessante Produkte, Gleitzeit, Atmosphäre, Kantine
Mehr Workshops veranstalten, intensiverer kreativer Austausch
13,5 Monatsgehälter, Coronaprämie
Energieerzeugung durch eigene Photovoltaik
Gerade jetzt in dieser schwierigen Corona-Zeiten sieht man
ob ein Arbeitgeber sich vorbildlich gegenüber seinen Mitarbeitern verhält.
Das erinnert mich an den Spruch „Gute Freunde erkennt man leichter, wenn das Leben schwerer wird“
Aufstockung des Kurzarbeitergeld auf 100% machen die Wenigsten.
Die Geschäftsführung denkt nicht nur an das Wohlergehen der Firma sondern nimmt den Mitarbeitern so manche Existenzsorgen.
Freie Einteilung der Arbeitszeit. Großer Vertrauensvorschuss. Offenes Ohr für Probleme, sowohl privat als auch beruflich.
Ich wünsche mir mehr Wertschätzung für meine Arbeitsleistung
... wenn dieser nicht anwesend ist!
Es wird oft "nach Nase" entschieden und bewertet. Sehr unfair und beliebig. Daher oft nicht nachvollziehbar und alles andere als effektiv.
Leider werden Aufgaben von der Geschäftsführung oft nicht klar formuliert, und die daraus resultierenden Probleme werden den Mitarbeitern zugeschrieben
Die Kommunikation ist mittelmäßig, neue Abläufe sind nur schwer umzusetzen
Konflikte werden nur hintenherum ausgetragen, da die Geschäftsleitung nicht fähig ist, konstruktive Kritik zu ertragen und dies als persönlichen Angriff wertet und dann wie ein beleidigtes Kind reagiert.
So wundern einen auch die positiven Bewertungen nicht, da man sich nur mit jungen Duckmäusern umgibt, die auch mit dem Gehalt eines indischen Teppichknüpfers zufrieden sind.
Nach außen viel zu hoch bewertet
Eine echte Sackgasse
Hängt von der Abteilung ab
Können halt nicht beruflich von privat trennen und handeln rein emotional, um nicht zu sagen unprofessionell
Geht rein nach Nasenfaktor. Während Nichtskönner überbezahlt werden, arbeiten andere, fleißige Mitarbeiter knapp über Mindestlohn.
Bevormundung ist Trumpf, Eigeninitiative ist nur eine leere Worthülse
Es wird auf die persönlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen.
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Flexible Arbeitszeit. Spannende Projekte
Manchmal enge Terminplanung
So verdient kununu Geld.