7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super spannende Projekte. Hohe Herausforderung. Eigenverantwortlichkeit.
Manchmal sind alle Parkplätze belegt. Und ein volldigitales Zugangssystem wäre cool.
Mehr Kekse!
Sowas habe ich noch nicht erlebt. Trotz aller aktuellen Widrigkeiten arbeiten wir selbst über Remote sowas von intensiv zusammen aber auch die Live-Meetings vor Ort in den echt tollen Räumlichkeiten waren einfach klasse.
I like.
Klappt gut.
Ich lerne die ganze Zeit neues, jede Woche was anderes. Bücher gibts umsonst oben drauf, auch Videokurse usw.
Klar man muss Leistung zeigen und auch wollen sonst wird man hier nix. Aber ich bin sehr zufrieden.
Super viele Soziale und Nachhaltige Projekte.
Auch wenn wir ein internationales Team sind das mittlerweile auf der ganzen Welt verteilt ist, schaffen wir es trotzdem einen grossartigen Zusammenhalt über alle Kollegen hinzubekommen.
Passt.
Fühle mich sehr wohl. Zumal jeder in seinem Bereich der eigene Vorgesetzte ist. Wenn es mal klemmt habe ich aber stets gute Hilfe bekommen.
Super geile Räume. Und ich hab den neusten Apple Rechner, was will man mehr....
Alle modernen Tools die man braucht werden genutzt. Vielleicht manchmal sogar schon ein bisschen zu innovativ...
Alles bestens.
Kann mir gar nicht vorstellen wie man das noch besser machen könnte. Kann man auch sechs Sterne geben?
Sprint-Modell
Ehemalige Mitarbeiter werden verfeindet.
Wertschätzender werden, insbesondere bei Meinungsverschiedenheiten und in Kundengesprächen.
Das Team hat sich vor Ort ständig verkleinert. Wer nun für das Unternehmen arbeitet, ist auf LinkedIn zu sehen
Außen hui.
War okay.
Udemy-Kurse worden in langsamen Phasen angeboten.
Okay für Oldenburg.
Nur grüne Putzfrauen und Bio-Bestellungen.
So lange es das Team gab, war es sehr gut. Dennoch gab es intern zwei Fronten. Das hat sich erledigt, da sich die größere Front umorientiert hat.
Eine ältere Kollegin wurde für Social Media eingestellt. "Langdienende Kollegen" gibt es nicht.
In internen und Kundengesprächen wurde man (und der Kunde) oft überredet. Entweder man überredet selbst, oder stellt seine Meinung hinten an.
Keine Klimaanlage im Sommer. Laptops der Mitarbeiter nicht auf dem neuesten Stand. Ist aber nach Ausscheiden des vor-Ort-Teams nicht mehr relevant.
War okay.
Fast jede Woche ein neues Projekt.
Zur Atmosphäre kann ich nur sagen: seitdem ich bei granny bin gehe ich wieder gerne zur Arbeit. Die Kollegen sind spitze, die Zusammenarbeit macht Spaß & die Jobs sind interessant und herausfordernd. Natürlich gibt es auch mal Dinge die nicht optimal laufen. Damit geht das Team und vor allem die Chefs aber immer gut um. Und wenn mal was nicht so gut läuft, spricht man gemeinsam darüber und findet immer eine Lösung.
Meine persönliche Meinung: Das Granny Team ist schon echt cool. Über die Jahre gab´s wohl aber auch viel Wandel – früher gab es auch mal Zeiten wo es richtig geknirscht hat im Team, weil das mit dem New Work auch nicht so ganz einfach ist für jeden. Klar nirgendswo ist immer alles Gold was glänzt. Aber ich arbeite wirklich gerne hier und weiss das ich was ändern kann falls das mal nicht mehr so sein sollte. Und auch das Feedback von anderen Firmen, Partnern und Kunden geht in eine ähnliche Richtung.
Obwohl ich selbst den Begriff "Work-Life-Balance" für nicht ganz richtig halte: Arbeit ist Teil meines Lebens und Arbeit soll Spass machen – wird hier trotzdem auf eine gesunde Balance geachtet. Wir haben flexible Arbeitszeiten, Elternzeit ist möglich, Urlaub ist Urlaub, usw. Home-Office ist möglich - macht aber aufgrund der engen interdisziplinären Arbeitsweise nicht so richtig viel Sinn bei Granny. Und wenn es einem mal nicht gut geht, meldet man sich ab und fertig. Gleiches gilt wenn man mal früher nachhause muss oder irgendwas zu erledigen hat. Die Projekte sind so organisiert, dass Überstunden wirklich die Ausnahme sind. Und wenn's doch mal brennt, hält das Team zusammen und wir finden gemeinsam Lösungen.
Neben den üblichen Dingen die alle Firmen irgendwie machen finde ich gut das immer wieder Projekte initiiert werden die Soziale Themen angehen oder auch die Umwelt aktiv entlasten. Jeder Mitarbeiter hat es somit auch hier selbst in der Hand hier aktiv mitzuwirken. (z.B. Smarthome-Lösungen die Strom sparen, oder Energiewende-Projekte usw.)
Der Zusammenhalt im Team ist schon außergewöhnlich gut. Wir gehen trotz "direkter" Sprache respektvoll miteinander um und helfen uns gegenseitig wo es geht - auch wenn's mal eng wird! Wie überall wo Menschen miteinander arbeiten, gibt es auch mal Konflikte und Befindlichkeiten, aber die werden idR schnell aus der Welt geschafft. Gemeinsame Team-Events oder Parties helfen, den Zusammenhalt zu stärken. Könnte mir keine besseren Kollegen vorstellen #GRNYFAMILY
Wenn es ältere Kollegen geben würde - würden wir auch mit denen bestimmt gut umgehen ;-)
Es gibt hier nicht den "Vorgesetzten" im klassischen Sinne. Granny lebt Kulturwandel und legt damit hohen Wert darauf das eben nicht DER CHEF sondern die Mitarbeiter die Firma wesentlich mitgestalten. D.h. flache Hierarchien als Team werden gelebt und jeder einzelne individuell gefördert wenn wer möchte. Wir reden viel miteinander, besprechen wie wir Herausforderungen gemeinsam angehen wollen. Selbst Entscheidungen auf Unternehmensebene können durch uns Mitarbeiter mitgestaltet und beeinflusst werden. Alle Themen können offen und ehrlich besprochen werden, sodass jeder der will mitgestalten kann. Und sollte der ein oder andere das mal nicht können oder wollen ist das auch in Ordnung.
Die historischen Räumlichkeiten in der Kaiserlichen Post mit Blick auf´s Wasser und Balkon mitten in der Innenstadt ist schon schwer zu toppen. Software und Hardware sind idR auf dem neuesten Stand. Ruheorte (die Oase der stille ;-), Stehschreibtische und Sofas gibt es auch. In der Küche steht immer frisches Bio-Obst bereit. Die Milch kommt vom Biobauern und der Kaffee ist absolute Oberklasse. Wer will kann sich die Kaffeebohnen frisch mahlen. Darüber hinaus gibt es unzählige Teesorten und auch sonst alles was man sich wünschen könnte. Wenn Dinge fehlen, werden sie sofort angeschafft. Das gilt für Soft- und Hardware genauso wie für Bücher, Getränke, Kaffee, Obst oder Büromaterial. Außerdem gibt es ein Restaurant im Gebäude wo wir spezielle Preise bekommen.
Baulich bedingte Nachteile sind: Es gibt keine Klimaanlage, da es ein denkmalgeschütztes Gebäude ist. Die Beleuchtung ist wirklich gemütlich, aber gerade im Winter auch ein wenig dunkel. Da das Team kontinuierlich wächst, ist es manchmal etwas laut. Maßnahmen wurden bereits getroffen (Akustikplatten, Noisecancelling Kopfhörer, neue Deckenfluter, etc.) zudem wird kontinuierlich an der Verbesserung der Arbeitsbedingungen gearbeit
Die Kommunikation im Team läuft gut - teamintern wird viel in Standups statt Dauermeetings gearbeitet. Extern mit den Kunden wird viel mit Videokonferenzen gearbeitet um Reisezeiten zu vermeiden. Trotzdem wird kontinuierlich daran gearbeitet, die Kommunikation zu verbessern. Dafür werden regelmässig sogenannte Team-Recaps angeboten, falls was klemmt. Wir probieren auch viele neue Tools und Methoden aus. Jedem im Team ist eigentlich bewusst das wir nur so gut sind im Umgang miteinander wie jeder einzelene. Sobald Probleme oder Unstimmigkeiten auftreten, wird nach Lösungen gesucht. Und wenn das mal nicht klappt, versuchen wir uns daran zu erinnern gegenseitig, das wir nicht hinterm Rücken labern sondern aktiv auf die Leute zugehen und Lösungen suchen.
Das Gehalt liegt im regionalen Durchschnitt und ist gut. Sicherlich können Konzerne andere Summen zahlen – mir ist aber wichtig das ich einen Job mache, in dem ich mich verwirklichen kann und die letzte Mark macht mich dann auch nicht glücklicher. Alle üblichen Sozialleistungen z.B. betriebliche Altersvorsorge etc. werden angeboten. Darüber hinaus wurde vielen Mitarbeitern in unterschiedlichsten Situation schon geholfen. Es wird möglich gemacht – was möglich ist würde ich sagen.
Bei Granny wird nicht unterschieden ob jemand weiblich, männlich ist. Jeder kann sich gleich einbringen. Was zählt sind Leidenschaft, Einfühlvermögen, Empathie, Neugier, und die Bereitschaft sich täglich neuen Herausforderungen zu stellen und zu lernen und der Wunsch, gemeinsam an Projekten zu arbeiten die wirklich etwas bewegen.
Die tägliche Arbeit besteht nicht nur aus interessanten Kunden- und Forschungsprojekten sondern auch aus eigenen Innovationsprojekten, besser geht´s eigentlich nicht, weil man so unabhängig von Entscheidungen ist. Generell hält sich die Arbeitsbelastung im Rahmen, weil die Sprintarbeitsweise immer einen erreichbaren Oberrahmen setzt. Und wenn jemand mal Hilfe braucht oder tatsächlich zu viel zu tun hat, springen andere Teammitglieder ein und unterstützen.
Das Prinzip NEW WORK wird hier aktiv gelebt. Jeder der will kann sich äussern und mitgestalten.
Mitarbeiter die eher klassisch karriereorientiert sind, finden hier keinen Raum, genauso wie Mitarbeiter die gerne Nörgeln und Meckern, dann aber nichts einbringen um dies zu verbessern.
Noch konsequenter die Mitgestaltung durch die Mitarbeiter einfordern und ermöglichen.
Grossartig. Allerdings nicht für jeden. Granny&Smith war und ist Vorreiter für NEW WORK. Jeder wird eingeladen die Firma aktiv mitzugestalten. Wer allerdings dauerhaft nicht mitgestalten kann oder will, ist hier definitiv falsch. Meckern und nichtstun geht leider nicht mehr. Permanent mit dem Finger auf andere zeigen - leider auch nicht. Für alle anderen ist es grossartig welche Gestaltungsspielräume da sind, wie viel ausprobiert werden darf, wie auf Persönlichkeiten eingegangen wird uvm.
7 von 9 der innovativsten Firmen sind Kunden von Granny&Smith. Damit ist dann wohl alles gesagt.
Überstunden gibt es sehr selten und wenn dann gibt es idR einen Ausgleich. Allerdings trennen wir auch nicht mehr im klassichen Sinne zwischen Beruf und Arbeit. Schon vor über 5 Jahren wurde die Potentialentfaltung eingeführt, d.h. ich soll nach Möglichkeit das Beruflich das tun, was mir auch privat am meisten liegt. Die Arbeit ist hier eher als Teil des Lebens zu verstehen.
Jein. Weiterbildung erfolgt ständig, da wir uns ausschliesslich mit Zukunftsthemen beschäftigen. Karriere ist allerdings im herkömmlichen Sinne eher weniger Möglich, da es keine klassischen Hierachiestufen gibt wie z.B. in einem Konzern.
Wer nur des Geldes wegen einen Job sucht, ist woanders besser aufgehoben ;-) Hier geht es um Sinn in den Projekten und um Aufgaben die einen echten Impact erzeugen.
Immer wieder werden auch Projekte im Sektor Umwelt und Soziales gemacht. Aktuell liegt die Fokussierung in den Innovationsprojekten für grössere Firmen allerdings häufig woanders.
GRNY-Family! Es wird viel zusammen unternommen und es hat sich quasi ein Team wie eine Familie entwickelt.
Es ist schon ein ziemlich junges Team, was vermutlich auch an der Aufgabenstellung liegt die hier behandelt werden. Ältere Mitarbetier sind aber gerne eingeladen!
Es gibt keine klassischen Hierachien, es gibt nur Aufgaben und Rollenverteilungen. Somit gibt es auch keine klassischen VOR-gesetzten.
Organigramm wird Projektweise zusammengestellt. Wer will und kann darf führen.
Das Büro ist der Hammer. Wohlfühlatmosphäre pur. Die Technik wird immer auf dem neusten Stand gehalten, wie es sich für eine Innovationsagentur gehört.
Alle Unternehmensinformationen sind für jeden einsehbar. Wenn ich etwas wissen will muss ich nur fragen.
An der Frauenquote können wir tatsächlich auch noch arbeiten ;-)
Als Innovationsagentur stehen sehr spannende Aufgaben auf der Tagesordnung. An Herausforderungen mangelt es wirklich nicht. Es ist eher so das es keine widerholenden Tätigkeiten gibt.
GRANNY&SMITH gibt einem die Möglichkeit, sich in verschiedensten Projekten einzubringen und neue Erfahrungen zu sammeln. Die Kunden sind vielfältig und bieten viele Möglichkeiten zum Entdecken & Entwickeln. Das Team besteht aus interdisziplinär qualifizierten Angestellten, das macht die Arbeit wertvoll für die eigene Weiterentwicklung, denn es sind viele Experten auf ihren jeweiligen Gebieten vorhanden, die gerne ihr Wissen weitergeben und qualitativ sehr gute Arbeit leisten.
Große Defizite in der Führung - wertvolle Konzepte (Kulturwandel, Werte & Wertschätzung) werden angestrebt, jedoch eher für die Durchsetzung der Ideen der Führungsetage instrumentalisiert und nur selten zum Wohle der MitarbeiterInnen eingesetzt. Ebenso werden Meinungen und Haltungen nur toleriert, wenn sie Führungs-konform sind — davon abweichende Personen werden sabotiert und situativ oder sogar langfristig diffamiert.
Ein Kurswechsel im Umgang mit den MitarbeiterInnen, mehr Wertschätzung für das eingebrachte Engagement, anstatt nur nach mehr zu verlangen. Weniger Gerede hinter dem Rücken, das Gespräch aktiv suchen und lernen mit „anderen“ Meinungen umzugehen - kein Schwarz-Weiß-Denken — die Vorbildfunktion leben. Einen Perspektivwechsel: Stärken fördern und ausbauen, anstatt nur an vermeintlichen Schwächen zu arbeiten. Und Anerkennen, dass die Führung die Angestellten/das Team führt und auch führen sollte.
Die Außenwahrnehmung, Selbsteinschätzung und Realität unterscheiden sich stark.
Später Arbeitsbeginn, deshalb lange Tage und Show-Sitzen nach Feierabend.
Der Teamzusammenhalt unter sich ist beispiellos und die KollegInnen machen die Arbeitszeit wertvoll.
Einerseits ist die Arbeit auf Augenhöhe ohne „Chefs“ gefordert, im Zweifels- oder Konfliktfall wird die „Chefkarte“ jedoch wieder gezogen. Eigeninitiative und Eigenverantwortung werden eingefordert, notwendige Entscheidungsfreiheiten jedoch nicht eingeräumt oder im Nachhinein angezweifelt.
Es wird Wert darauf gelegt, dass der Arbeitsplatz gut ausgestattet und die Technik jederzeit auf dem neusten Stand ist, kostspielige Anschaffungen sind möglich, wenn sie gut begründet werden.
Informationen werden nicht flächendeckend geteilt, Konflikte werden selten offen angesprochen und es wird eher hinter dem Rücken geredet.
Unfaire Bezahlung, bei der Führung beliebte Angestellte werden bei weniger Qualifikationen besser bezahlt als höher Qualifizierte & langjährige MitarbeiterInnen.
Immer ein offenes Ohr.
Ideen zur Optimierung sind gern gesehen.
Wunderbare Atmosphäre zum Arbeiten.