5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
38h/Woche. Flexibel zwischen 06:00 bis 17:00 Uhr.
Die Ausbilderin in der Druckvorstufe ist sehr darauf bedacht fundiertes Wissen zu vermitteln und abwechslungsreiche Aufgaben zu stellen. Fragen sind jederzeit willkommen, Hilfe immer da und vor allem auch ein Feingefühl für Stärken und Schwächen der Azubis.
Gute Mischung aus Routine und kreativer Projektarbeit. Die Ausbilderin verzichtet oft auf eigene spannende Tätigkeiten, um uns Azubis einen vielseitigen und motivierenden Arbeitsalltag zu ermöglichen.
Das Arbeitsklima in der operativen Belegschaft ist top. Der respektvolle Umgang ist hier die Regel. Bedauerlich ist jedoch die Diskrepanz zur oberen Führungsebene: Sowohl von der Personalabteilung als auch von der Werksleitung wird eine Kultur gelebt, die wenig mit Augenhöhe zu tun hat. Der respektvolle Umgang wirkt hier leider oft willkürlich und ist davon abhängig, wie nah man persönlich an der Werksleitung steht. Leider gibt es auch einen Unterschied zwischen Produktion und Verwaltung. Es gibt Personen, die Arbeitsprozesse verbinden, aber generell fehlt eine Brücke zwischen beiden Instanzen, die seitens der Werksleitung eigentlich gebaut werden müsste.
33 Tage Urlaub(30+3 schichtfreitage)
Schichtzuschläge sind in Ordnung
100€ Kindergartenbonuw
Die Art und Weise wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird.
Die Vetternwirtschaft und das Teils sehr unprofessionelle Verhalten einiger Mitarbeiter und Führungskräfte
Hört doch auf, alles daran zu setzen, dass die Mitarbeiter demotiviert werden.
Es wird sich stets bemüht, Mitarbeiter zu demotivieren.
Mitarbeiter sollen sich akribisch an geltende Gesetze halten, während AG stets und ständig versucht, die Gesetze für sich auszulegen.
HR ist schnell bei Anliegen die „gegen“ das Unternehmen sind, persönlich angegriffen.
Man wird immermehr zu einer Nummer, die einfach den ganzen Tag arbeiten soll, am besten auch Samstag und Sonntag.
Dank Betriebsrat passt die Work-Life-Balance, Arbeitszeit ist Montag bis Freitag.
Sonderschichten sind freiwillig, auch wenn immer mal durch Führungskräfte älteren Semesters versucht wird Druck aufzubauen.
Ohne BR würden wir vermutlich Samstag und Sonntag noch 12h Schichten machen
Nicht vorhanden, einige Mitarbeiter die auch mit dem Chef per Du sind, bekommen neue höhere Posten.
Schlecht, neuen Fachkräften werden Angebote mit 1-2€ über Mindestlohn angeboten, natürlich findet man da heutzutage keine neuen Mitarbeiter mehr.
Möchte man mehr Geld bekommen, bleibt einem nur der Weg zu einem Persönlichen Gespräch bei der Geschäftsleitung.
Dort rechtfertigt man sich dann und bekommt vielleicht 50 Cent mehr.
je nach Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt gut
Wollen ältere Kollegen versuchen aus den Schichten raus zu kommen, werden ihnen Steine in den Weg gelegt, obwohl Maschinen Tagsüber frei wären
Es gibt gute Vorgesetzte und es gibt schlechte.
Vieles passiert hier nach Nase.
Meistens ist es trocken und meistens sogar warm, nur im Winter manchmal nicht
Sehr alter Maschinenpark.
Unterirrdische Kommunikation der Führungskräfte, die Rechte weiß nicht was die Linke macht.
Und das wird dann wieder auf dem Rücken der Produktionsmitarbeiter ausgetragen.
Jeden Tag wiederkehrende Aufgaben,Produktion halt.
Die Blaue Tür Richtung Ausgang zum Feierabend.
Das Gefühl zu haben von Unfähigen Leuten geführt zu werden!
Endlich mal anfangen wichtige Posten mit geschulten Personal zu besetzen!
Die das was sie machen auch gelernt haben!
War mal gut, mittlerweile nur noch nervig!
War bestimmt mal gut, aber mittlerweile echt mies.
Und der Verkauf macht es nicht besser!
Viele Erfahrene Kollegen haben im Kopf schon gekündigt und warten nur noch ab wie sich das Jahr entwickelt.
Wenn sich dann die Befürchtungen bewahrheiten,
5 Tage lang Vollgas 150% , dann ist damit zu rechnen das ein Großteil der Leut geht!
Aber ist ja nicht schlimm, draußen steht man ja Schlange.
Bis jetzt noch ganz gut!
Ich glaube die Chancen auf eine Karriere als Schauspieler oder Profifußballer ist höher, als bei Kroha/AR Karriere zu machen.
Und Weiterbildung?
Ich lach mich schlapp!
Wird vor die Hunde gehen, da der zukünftige Leistungsdruck die Kollegen zu Konkurrenten macht!
Ist OK!
Man muss einfach mitspielen, ja und Amen sagen, dann hat man seine Ruhe.
Aber die Gedanken sind frei…
Naja, die Maschinen gehören teilweise in das Museum.
Um vernünftig zu investiert fehlt das Geld.Oder was auch denkbar ist, das man die Ausgaben so gering wie möglich halten will, da eigentlich damit zu rechnen ist das die Hütte, im Zeitalter der Digitalisierung, eh nicht mehr allzu lange macht und man die letzten Jahre ohne große Investitionen einfach noch abschöpfen will!
Naja……!!!
Ohne den einen, der sich tief in die Herzen aller Mitarbeiter gebohrt hat, währen die Löhne grossteils heut noch knapp über dem Mindestlohn.
Ist OK.
Das Interessanteste sind die 30 Minuten Pause und das kribbeln im Bauch wenn man sich vor dem Kaffeeautomaten nicht zwischen Kaffee Weiss, oder doch Schwarz entscheiden kann!