14 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ganz ok.
Wenn man was hat, kann man das ohne Probleme klären.
Also da gibt es nichts zu meckern.
Es gibt sehr wenig Möglichkeiten Karriere zu machen, eigentlich garnicht.
Die Posten werden wenn dann vererbt.
Geld ist ok und immer überpünktlich drauf.
Es wurde operiert, um weniger Abfall zu haben.
Das funktioniert ganz gut, auch die Kommunikation unter den Kollegen.
Es gibt ältere Kollegen die machen einfach ihren Job.
Und andere flennen den ganzen Tag nur rum, wie kleine Mädchen, weil Sie auf arbeit sind und nicht verstehen warum sie denn dort jetzt arbeiten sollen!
Naja, wie überall wahrscheinlich.
Mach deine Arbeit und du hast deine Ruhe!
Der ein oder andere hat Höhenflüge bekommen.
Es müsste hier und dort modernisiert werden.
Es gibt neue Maschinen.
Und es gibt alte Maschinen mit vielen Wehwehchen, das nervt manchmal.
Könnte manchmal besser sein!
Wir sind alle gleich, aber manche sind eben gleicher!
Gibt es nicht, man macht halt seinen Job.
Der Kollegenzusammenhalt und das Miteinander ist wirklich kaum zu übertreffen, auch führungsseitig.
Richtig schlecht finde ich nichts, manche Dinge sind vorhanden, aber eben ausbaufähig.
Die Kommunikation ist noch ausbaufähig, ebenso wie die Digitalisierung und die Ergonomie .
Unter den Kollegen und mit den Führungskräften herrscht grundsätzlich ein gutes Arbeitsklima, Probleme werden meist miteinander gelöst (es gibt natürlich auch Ausnahmen, wie anderswo auch).
Das Image wird wieder besser. Hier wird viel getan.
Flexible Arbeitszeiten sind von Vorteil.
Wenn man Interesse an Weiterbildung hat, wird man unterstützt. Eigeninitiative wird gern gesehen.
Wie oben beschrieben, wird dieser nach wie vor sehr groß geschrieben und man kann miteinander sprechen.
Es kommen immer wieder auch ältere Kollegen dazu, man schätzt die langjährige Erfahrung.
Die meisten Vorgesetzten unterstützen und haben ein offenes Ohr für Bedürfnisse und Ideen.
Die Technik und die Einrichtung könnte moderner sein, Stichwort Ergonomie. Man kann seine Arbeit aber erledigen.
Die Kommunikation hat sich bereits verbessert, aber könnte manchmal noch besser sein. Regelmäßige Betriebsversammlungen und Aushänge tragen auf jeden Fall bei.
Der neue GF setzt sich sehr für Verbesserungen ein, die auch immer sichtbarer werden. Wir sind auf einem guten Weg.
Jeder wird gleich behandelt und bekommt die gleiche Chance, ist aber auch seines Glückes Schmied.
Die Auslastung ist generell sehr hoch im Moment - das belastet natürlich. Jedoch sind die Regelungen an sich fair und man unterstützt sich gegenseitig.
Das Arbeitsklima wird von Woche zu Woche schlimmer.
War mal besser
Sie geben sich Mühe
Aufstiegsmöglichkeiten sind quasi gar nicht möglich
Bei manchen mehr bei manchen weniger
Ist gut
Der Vorgesetzte ist nett und hat ein offenes Ohr
Ist OK
Kommunikation ist kaum vorhanden
Lässt zu wünschen über.
Sehr eintönig
Nix mehr
Dass man ausgebeutet wird, alle MA Überstunden machen und keinerlei Wertschätzung stattfindet
War mal ziemlich gut, nun ist das Betriebsklima grottig und jeder ist unzufrieden
Geht immer mehr bergab, langsam ist’s echt peinlich
Keine Chance auf Weiterentwicklung
Die Kollegen sind noch das beste am Unternehmen
Sind in Ordnung
War mal gut, nun schaut jeder nur noch auf seinen Teller
Gehaltsmäßig leider viel zu große Unterschiede!
Immer derselbe Trott und festgefahren: ganz nach dem Motto was der Bauer ned kennt frisst er ned
Mittlerweile nichts mehr
Arrogant
Ehrlich und Fair mit den Kollegen umgehen, vertrauen gehört auf beide Seiten
Kolegial war mal Super, aber nicht gewollt
Mies
Versuchen es
Da gibt's nicht viel
Hat nachgelassen, haben Angst um ihren Job
Ist OK
Unfair
Sauber und hell, ansonsten stress pur mittlerweile
Miserable
Eher schlecht als Recht
Ist OK
Waren einmal
- Tue Gutes und sprich darüber. Investitionen müssen transparent und offen kommuniziert werden.
Die Arbeitsatmosphäre entspricht der, wie in anderen Firmen auch. Jeder Mitarbeiter kann an einer positiven Entwicklung selber mitwirken, ob Führungskraft oder nicht.
Das Image von Kroha nach außen ist gut. Die Mehrzahl der Belegschaft identifiziert sich mit dem Arbeitgeber. Jedem Anderen steht die Welt offen ...
Jeder hat die Möglichkeit dies zu gestalten. Überstunden dürfen bei Notwendigkeiten gemacht werden, müssen aber laut Betriebsrat nicht.
Der Kollegenzusammenhalt liegt an jedem Einzelnen. Bist du bereit, Schwächen und Stärken des Anderen anzuerkennen und diese zu akzeptieren, dann kann ein Zusammenhalt entstehen. Alles andere ist eine Zweckgemeinschaft. Leider gibt es immer wieder kleine Zweckgemeinschaften.
Langjährige Kollegen werden geschätzt und können sich qualifizieren. Diejenigen, die ihr Wissen und ihre Erfahrung weitergeben möchten, wird zugehört. Die "Jungen" schätzen die Erfahrung der "Alten" oft nicht. Dies ist kein Kroha, sondern ein Generationenthema.
War durch den Wechsel der oberen Führungen nicht immer optimal. Seit dem letzten Jahr ist die Führungsmannschaft stabil und führt auch wieder.
An der internen Kommunikation kann noch gearbeitet werden. Hier werden Informationen an die betreffenden Bereiche oder Mitarbeiter nicht so zeitnah weitergegeben, wie gewünscht. Die aktuelle Situation durch Corona schränkt die offene Kommunikation sehr ein. Diese erfolgt aktuell auf schriftlichem Wege über Aushänge oder persönliche Gespräche. Hierbei kann es zu Missverständnissen kommen, die in einer größeren Versammlung in der offenen Diskussion vermieden werden könnten. Seit längerem, ca. 1 Jahr, arbeitet die Führungsmannschsaft an der Verbesserung und der Vertrauensbildung, da diese verloren gegangen war.
Die Führungsmannschaft setzt sich aus 3 Frauen und 3 Männern zusammen. Hier zählt Leistung und keine Quote. Ebenso können sich in den Fachbereichen Frauen qualifizieren, wenn sie möchten.
Jeder hat die Möglichkeit an Projekten mitzuwirken oder diese zu initiieren. Dies bedeutet meistens Mehrarbeit, die leider dann nicht immer in das Konzept des Einzelnen passt.
Haben seit kurzen einen Betriebsrat, mal sehen ob der was bewegen kann ....wenn er denn darf.
Völlige Kompetenzlosigkeit in den Führungsebenen. Haben es aber auch nicht gelernt, woher also können.
Schwierig da die Abwärtsspirale eingesetzt hat, vielleicht fähige Externe Führungskräfte.
Könnte eigentlich ganz gut sein, aber durch veraltete Maschinen und Technik die ständig irgendwelche Macken haben natürlich nervenraubend. Hinzu kommt eine Arbeitsplanung die den Begriff nicht wert ist, weil man heute nicht weiss was morgen ist.
War mal gut, in den letzten 5 Jahren stark abgenommen. Kündigungen und teilweise unterirdisches Verhalten gegenüber der Mitarbeiter spricht sich nunmal herum. Dazu permanente Sonderschichten und Überstunden auf Anweisung machten die Sache nicht besser.
Hat sich jetzt verbessert nachdem etliche Leistungsträger die Flucht ergriffen haben. Aber ist der Ruf mal ruiniert ......
Man kann sich ständig an neuen Maschinen versuchen wenn man möchte, nur mehr zahlen möchte man dafür nicht, Flexibilität nur in eine Richtung .....
Wie überall wenn von oben nach unten regiert wird rauft sich das " Fussvolk" zusammen.
Schlecht !! Obwohl die Erfahrung wichtig wäre. Ohne die "Alten" die noch wissen wie es ist, wenn man nicht 3 Straßen weiter den nächsten Arbeitgeber findet, wäre der Laden vielleicht schon dicht. Leider wird es nicht honoriert.
Man ist "stets bemüht " aber ein guter Fleischer ist noch lange kein guter Bäcker. Nach Tausch einiger Führungskräfte zwar verbessert, was den Umgang mit den Mitarbeitern angeht, leider hat sich die Kompetenz dadurch noch verschlechtert ( mit Ausnahme eines kurzen Intermezzo von einer fähigen Geschäftsführung was der Firmenleitung aber nicht passte).
Okay.
Obwohl für ein paar Investitionen sich die Belastung für die Mitarbeiter verringern ließe.
Katastrophe in fast allen Abteilungen. Man hat das Gefühl das in der Führungsetage mehr gegen als miteinander gearbeitet wird.
Seit dem Intermezzo der fähigen Führungskraft eigentlich ganz gut, aber das hat ihm LEIDER mehr oder weniger den Job gekostet.
Es werden gute Zuschläge gezahlt (Überstunden mal ausgenommen ).
Nur wenn die Nase passt und man mit dem Strom schwimmt.
Mitunter ja.
Ich habe mich hier sehr wohl gefühlt und wäre froh bei Kroha einen festen Arbeitsplatz zu haben. Von den Kollegen weiß ich, dass man 30 Tage Urlaub bekommt und sogar 3 Tage Zusatzurlaub wen man in Schichten arbeitet. Die gemachten Überstunden kann man wohl abbummeln oder auch auszahlen lassen. Die Firma zahlt einen Zuschuss zum Bausparvertrag. Es gibt immer pünktlich Geld. Für extra Schichten gibt es eine Prämie. Es wird kostenlos Wasser zur Verfügung gestellt.
Manche Kollegen denken sehr negativ und ziehen andere damit runter.
Meistens ein guter Kollegenzusammenhalt.
Das Urlaubsgeld wurde entgegen des Arbeitsrechts kurzfristig gestrichen, Mitarbeiter die dagegen geklagt haben sollen gekündigt werden, die Mitarbeiter die die Betriebsratswahl organisieren wollten wurden ohne Begründung (und ohne rechtliche Handhabe) entlassen, obwohl für die zu erledigenden Aufträge schon viel zu wenige Mitarbeiter in der Produktion arbeiten. Jede Woche wird erwartet, dass man einen Tag mehr arbeitet als im Arbeitsvertrag steht, egal ob die Auftragslage das überhaupt erfordert oder ob man dann nur Alibi-Arbeiten durchführt. Da die dafür früher mal bezahlen Überstundenzuschläge ebenfalls gestrichen wurden, entgehen der Firma dadurch ja auch keine Kosten, so dass dies komplett zu Lasten der Mitarbeiter geschieht.
War wohl früher mal gut, inzwischen aber zur Lachnummer der Branche geschrumpft
Balance ist vielleicht das falsche Wort, das Verhältnis liegt so bei 90 - 10. Je nach Abteilung kann man zwar auch mal kurzfristig frei bekommen oder seine Schichten tauschen, ansonsten wird aber schon davon ausgegangen, dass man 6 Tage pro Woche ohne Freizeitausgleich in der Firma verbringt.
Es findet selbst auf ausdrücklichen keine Weiterbildung statt
Das Gehalt war vor 20 Jahren mal gut, inzwischen hat sich die Welt aber weitergedreht ohne dass nennenswerte Anpassungen vorgenommen wurden - und künftig werden.
Nicht vorhanden
Durch den ständigen Druck von oben besteht in der Produktion ein sehr großer Zusammenhalt unter den Mitarbeitern, auch wenn gerne versucht wird, durch gezieltes bevorzugen und benachteiligen einzelner Mitarbeiter das Gefüge zu zerstören.
Werden derzeit mit Angeboten, vorzeitig in den Ruhestand zu gehen, bedrängt. Ersatz für die älteren Mitarbeiter wird dann aber nicht eingestellt. Man wird danach weder zu künftigen Betriebsfeiern eingeladen noch darf man die Firma überhaupt noch betreten.
Um alle Mängel aufzuführen fehlt leider der Platz. Zusammenfassend: „Vorgesetzter“ wird man hier nicht auf Grund der besonderen Qualifikation, sondern durch familiäre Verflechtungen und wenn man dem eigenen Vorgesetzten möglichst viel nach dem Mund redet und seine Fehler weder anspricht no korrigiert. Dadurch ist es in der Firma zu einer katastrophalen Fehler- und Entscheidungskultur gekommen, die durch ein fehlendes Korrektiv auch nicht mehr berichtigt werden kann. Ständig werden Entscheidungen getroffen, wieder zurückgenommen, das Gegenteil angeordnet, dann wieder was ganz anderes entschieden und am Ende passiert dann gar nichts. Mitarbeiter werden spontan gekündigt um dann festzustellen, dass sie doch gebraucht werden, weshalb man die Kündigung dann wieder zurückzieht. Die Vision für die Zukunft reicht gerade noch von Montag bis Freitag, obwohl den Vorgesetzten oft selbst zwei Tage voraus zu schauen unmöglich ist.
Alles alt und kaputt, keine Aussicht auf Investitionen, obwohl diese schon seit Jahren zwingend nötig sind
Findet nicht statt. Es wird nur von oben nach unten angeordnet, Vorschläge zur Verbesserung sind nicht erwünscht, die Kollegen in der Produktion sind in Zweifel einfach zu dumm, die weisen Entscheidungen der Vorgesetzten zu verstehen (Aussage der Personalabteilung)
Je weiter man sich von der Produktion entfernt um so mehr Rechte und Boni bekommt man
Jeder macht in seinem Aufgabenbereich immer ähnliche Arbeiten, wie der Ablauf in ähnlichen Firmen halt auch ist.
Pünktlicher Lohn und gute Schichtzuschläge
Die Kommunikation von Miesbach nach Barleben.
Sollte sich wieder auf das Konzentrieren was die Firma mal ausgemacht hat oder endlich verkaufen anstatt immer wieder auf irgendwelche Topmanger zu vertrauen.
Wird immer schlechter, niemand weiß wo die Firma in 6 Monaten steht. Der Wahlvorstand für den künftigen Betriebsrat wurde heute unrechtmäßig gekündigt.
War bestimmt mal gut aber diese Zeiten sind schon lange vorbei.
Geld und Urlaub passt, wie gesagt war mal nen guter Arbeitgeber.
Wenn was stimmt dann das.
Sind auch nur Spielbälle der Geschäftsleitung.
Der Maschinenpark ist ziemlich in die Jahre gekommen. Maschinen sind teilweise schon verkauft und niemand weiß ob Ersatz kommt oder nicht.
Findet nicht statt, Produktion wird durch andauernde Rätsel raten lahm gelegt.
Produktion halt
So verdient kununu Geld.