6 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielseitige Aufgabenfelder, tolle Kollegen
Soziale Umgang aus dem Bereich HR. Sowas ist schon einzigartig schlecht und wird dem Unternehmen langfristig nur schaden.
Geht wesentlich sozialer mit den Leuten um und setzt mehr auf ein qualitatives Produkt.
Wird eigentlich immer das gleiche gepredigt. Durchhalten, wir haben es bald geschafft. Ansonsten ist die Atmosphäre doch etwas angespannt, da der Markt für solche Produkte gerade nicht gefragt ist.
Der Anfangsfreude weicht schnell Frust und das merkt man leider viel zu oft
In meiner Abteilung war das gegeben.
Eigentlich wird gar nicht in die Weiterbildung investiert. Das haben aber viele Firmen gegemeinsam
Ist kein Unternehmen bei dem man hohe Gehaltsvorstellung erwarten kann.
Das Produkt ist in meinen Augen zu Leistungsschwach und zu wartungsintensiv. Aber das ist meine persönliche Meinung.
Sehr viele einzigartige und interessante Kollegen.
Gibt kaum ältere Kollegen, da Green City Solutions sich oft nur als Zwischenstation herausstellt und Kollegen meist nur wenige Jahre oder sogar Monate bleiben. Wenn es aber ältere gibt, werden diese aber nicht anders behandelt.
Mein Chef war auf jeden Fall immer sehr bemüht uns bei Laune zu halten. Hat aber selbst soviel zu tun, dass es einfach nicht möglich ist immer ein gutes Verhältnis beizubehalten. HR Besetzung ist momentan absolut fehl am Platz und sollt in meinen Augen absolut gar nichts mit Mitarbeitern zu tun haben. Stellt da bloß wieder eine mit Herz und Verstand ein.
Der Arbeitsbereich in Richtung Entwicklungswerkstatt ist leider viel zu unaufgeräumt. Liegt immer viel rum, unordentlich in den Schränken, wird zum Teil zuviel altes Zeug aufgehoben. Arbeitsplatz wird meist nicht wieder anständig verlassen. Generell chaotisch
Unter den Kollegen super. Aber mit Geschäftsleitung eher nicht.
Absolut gegeben... hatte nie ein Negativbeispiel
In meinem Bereich absolut abwechslungsreich.
Ich habe 3,5 Jahre bei Green City Solutions gearbeitet und ich muss sagen es gab eine stetige positive Weiterentwicklung in fast allen Bereichen des Unternehmens. Egal ob es die Büroräume, die Professionalität der Labor- und Werkstattausstattung oder die Betriebsführung usw. betrifft.
Zum Ende meiner Zeit habe ich von 40h auf 30h, aufgrund der Betreuung meines Kindes, umgestellt und dies war kein Problem -> Work Life Balance war zum Ende top!
Es bestand auch immer die Möglichkeit Homeoffice zu machen und nochdazu gibt es ein Shuttel für Mitarbeiter von Berlin nach Bestensee (Betriebsstätte in Brandenburg)
Der Umgang mit Mitarbeitern war nicht immer ok. Ich habe aber das Gefühl dies hat sich in diesem Jahr (2022) verbessert.
Offener über Gehaltsthemen zu reden.
Mehr für die Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter tun.
die Mission und Vision, die Moose und das immer offene und gute Miteinander
versprochenes Mitarbeiterbeteiligungsprogramm noch nicht umgesetzt
Kommunikation eines ganz klaren Kurses, bei dem sich jede:r angesprochen und mitgenommen fühlt
Viele Leute mit ähnlichem Mindset und immer hilfsbereit! Die Türen für Fragen und Feedback sind überall offen.
Das Unternehmen ist im Aufbau und das schon etwas länger. Damit hat auch das Image Höhen und Tiefen erlebt. Insgesamt stehen wir für eine tolle Sache und werden immer besser, in dem was wir tun!
Überstunden fallen nur selten an und werden zeitnah abgebaut. Die Urlaubsplanung wird im Team gemacht, mit Rücksicht auf Ferienzeiten bei Eltern. Remote-Work ist zulässig, nach Rücksprache mit Team-Lead
Der Weg zum Aufstieg könnte besser beschrieben sein, die Perspektive noch genauer mit Zielen und Zeitplan untermauert sein. Aber wenn man selber sich aktiv kümmert, wird man gehört und bekommt das Gespräch.
Fairer Lohn, sicherlich nicht vergleichbar mit Industrie, dafür mehr Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum
Das StartUp ist im Green-Tech Bereich tätig. So ticken auch viele der Menschen die dort arbeiten. Trotzdem ist es nicht immer möglich Wirtschaftlichkeit, Umweltbewusstsein und Sozialbewusstsein unter einen Hut zu bekommen.
Es gibt keine Grabenkämpfe oder Neid, man ist hilfsbereit und stets freundlich in Ton und Umgang miteinander. Das habe ich schon anders erlebt! Manchmal hakt die Zusammenarbeit unterschiedlicher Teams an einem Projekt, aber das kenne ich nicht anders
Umgang auf Augenhöhe, Ziele werden formuliert aber nicht immer konsequent ausgewertet, Incentivierungssystem kann noch verbessert werden
Die Anfahrt nach Bestensee ist nicht so einfach, dafür stellt das Unternehmen einen Shuttleservice mit guten Autos. Das technische Equipment könnte noch etwas besser sein, aber man bekommt viel Support bei Einrichtung und Arbeitsmittelbeschaffung. Das Firmengelände grenzt an einen See - perfekt für die Pause.
Unterschiedliche Formate mit Weekly-Zusammenkunft des gesamten Teams, Teammeetings und MS Teams als Arbeits- und Kommunikationsumgebung sind Standard bei GCS.
Die Technologie und die einzigartige Kombination aus vielen unterschiedlichen Fachbereichen macht die Arbeit abwechslungsreich und interessant. Meistens gibt es eher mehr als zu wenig zu tun
Die Vision und der unerschütterliche Ehrgeiz (vor allem der Gründer) das Ziel
der Vision zu erreichen.
Den Umgang zwischen allen MitarbeiterInnen miteinander (KollegInnen, Vorgesetzten, ... ).
Die Aufgaben und die Freiheit in der Gestaltung des Arbeitsalltages.
Die Verkehrsanbindung an den Hauptstandort mit dem ÖPNV ist nicht die Beste, aber es wird ein Shuttleservice angeboten.
Die Notebooks könnten teilweise etwas moderner sein.
Die MitarbeiterInnen öfter und tiefgreifender fragen, was sie für einen guten Arbeitsalltag fragen, was sie brauchen. Erwartungen an die einzelnen Rollen genauer definieren und vor allem klar kommunizieren. - Das sollte manche Alltagsprobleme (von Vorgesetzten und MitarbeiterInnen) von allein lösen.
Fairness und Vertrauen sind zentrale Werte, die jeden Tag gelebt werden. Die Lernkurve ist steil und der nötige Platz für Fehler aus denen man lernen kann ist auf jeden Fall vorhanden. Die Türen für jegliche Anliegen stehen immer offen. Man wird gefördert und gefordert!
Man hat insgesamt das Gefühl, dass jede/r MitarbeiterIn doch stolz ist mit seiner/ihrer täglichen Arbeit etwas Gutes zu tun und bringt diese Botschaft auch gern zum Ausdruck, und das nicht nur auf Social-Media-Kanälen.
Die Waagschale bei "Work" ist sicherlich gefüllter als bei anderen Jobs.
Der Arbeitsalltag ist auf Tempo und Ergebnisorientierung ausgerichtet. - Das muss man mögen! Die Vision ist schließlich sehr ambitioniert und nicht mit einer stumpfen "nine-to-five" Einstellung realisierbar. Der Urlaub kann aber getrost ohne Rücktrittsversicherung gebucht werden. Private/Familiäre Angelegenheiten werden (auch spontan) berücksichtigt. "Elternzeit" und "Teilzeit" sind hier keine Fremdwörter.
Die Investitionen in Weiterbildungen werden nicht gescheut.
Persönliche und fachliche Weiterentwicklungen werden gefördert und auch gefordert.
Das Gehalt steht weitestgehend immer im Verhältnis zum geleisteten Mehrwert der Position. Es gibt sicherlich Unternehmen, die für die gleiche Tätigkeit mehr bezahlen, aber langfristig gesehen nicht so viel an Erfahrungsschatz und innovativem Gestaltungsspielraum bieten. - Und das gute Gewissen, etwas für das Klima getan zu haben, gibt es Gratis.
Was macht das Unternehmen? We grow fresh air! - Sagt schon eine Menge aus, oder?
Nachhaltigkeit ist einer der Hauptwerte im Arbeitsalltag.
Egal ob im Umgang mit den Ressourcen der MitarbeiterInnen oder mit verwendeten Materialien. Es gibt sogar (optional) ein tägliches Bio-Essen und Hafermilch für den Kaffee. Jede/r der/die hier arbeitet ist von dem Bewusstsein für Umwelt und Soziales umgeben.
Der Umgang im Team ist doch insgesamt echt toll. Hilfsbereitschaft und Flexibilität werden hier groß geschrieben. Ein all-hands-Meeting informiert regelmäßig darüber, was bei den anderen gerade los ist und wo Unterstützung gebraucht wird.
Für ein junges Unternehmen sind die Teams doch recht verschieden, aber das Gute daran ist, dass man von unterschiedlichsten Expertisen profitieren kann. Und wenn es darauf ankommt, wird auch mal weit über den eigenen Tellerrand gegriffen, um den gemeinsamen Erfolg zu sichern.
Die Altersspanne reicht von 17 - 60 Jahre und jeder bringt sich mit seinen Stärken und Erfahrungen ein. Egal ob im stressigen Arbeitsalltag oder bei Teamevents, man erlebt einen tollen Umgang miteinander. - Trotz oder gerade wegen der unterschiedlichen Altersgruppen.
Das Verhalten ist weitestgehend sehr wertschätzend und motiviert dazu noch mehr aus sich und seiner Tätigkeit raus zu holen. Man spürt die Anstrengung stets fair und transparent in den Entscheidungen und Informationen zu sein. Immer ist das sicherlich nicht möglich, aber bei Unklarheiten ist eine offene Kommunikation gern gesehen. Es besteht eben manchmal eine gewisse Holschuld, die proaktives Verhalten erfordert.
Jeder bekommt die Ausstattung, die er/sie für die Bewältigung der
täglichen Aufgaben braucht. Es sind nicht immer die neusten Geräte und man muss auch mal improvisieren, aber die Ohren für Verbesserungen sind offen. Home-Office, Notebooks und höhenverstellbare Tische in den Büros bieten auf jeden Fall einen flexiblen und Rücken-freundlichen Arbeitsalltag.
Die Kommunikation ist sehr auf Effizienz ausgerichtet, was eine Menge Ressourcen spart. - Wirklich gut! Dennoch ist für ein privates oder humorvolles Wort immer Zeit und das jederzeit auf Augenhöhe. Nicht nur durch die aktuelle Lage ist remote Arbeit selbstverständlich möglich, was die Kommunikation sehr digital macht. Dank der professionellen Nutzung von Teams gibt es aber kaum Hindernisse in der Zusammenarbeit. Regelmäßige Anlässe/Events bieten immer wieder die Möglichkeit für den persönlichen (corona-konformen) Austausch.
Gleichberechtigung steht bei sämtlichen Entscheidungen immer ganz oben. Egal ob zwischen Mann und Frau oder jung und alt, etc.
Die Aufgaben sind jeden Tag auf's Neue spannend, herausfordernd und dienen obendrein noch der Verbesserung des Klimas.
Die Suche nach feingeschliffenen Prozessen und täglich vorhersehbaren Aufgaben ist hier vergebens. Genau das macht den eigenen Arbeitsalltag interessant, da man selbst viel Gestaltungsspielraum hat und seine eigenen Fußspuren hinterlassen darf und auch soll. Diese Freiheit in seinem Aufgabenbereich muss man manchmal auch als Herausforderung annehmen.
Den Enthusiasmus für das Produkt. Es werden nach Rückschlägen immer wieder aufgestanden. Junge Kollegen die fast alle entweder privat nachhaltig sind, sich sozial engagieren oder einen Draht zur Natur haben. Digitales arbeiten, Ressourcenschonend, so wie es 2021 sein sollte. Mittagsmahlzeiten kann man in BB (Büro weit weg von Restaurants) vom Caterer liefern lassen, dass organisiert netterweise die Personalabteilung, kostet um die 5€.
Wer nicht alles für die Firma gibt darf gehen Einstellung. Altbackene Führungsmentalität. Gehalts und Freizeitgeiz. Keine Verkäufe und Langlebigkeit vom Produkt erzielen dafür Coronazuschüsse und Fördergelder abgreifen finde ich moralisch grenzwertig.
Elternzeit und andere Arbeitszeitmodelle habe ich eher als nicht gern gesehen empfunden. An Familienfreundlichkeit hapert es auch.
Altbackene Führung und Kommunikationsart ablegen. Lernen wie man führt (2021). Mitarbeiter motivieren. Die Mitarbeiter mehr involvieren, was wollen sie, was können sie geben (moderne Führungsimpulse).
Akzeptieren das man investieren darf in Mitarbeiter um sie nachhaltig in der Firma als Bestandteil zu haben. Firmengelder richtig einsetzen (in Mitarbeiter und Sales).
Die Werte sollen angeblich Vertrauen, Gleichberechtigung etc. lauten. Am Ende werden individuelle Goodies an die Mitarbeiter gegeben und indirekt das Arbeitspensum kontrolliert. Geschäftsführer hat immer ein Ohr, wägt es aber mit der Personalabteilung ab von daher brauch man da auch nicht klopfen gehen. Kollegen sympathisch.
Die Leute arbeiten für die Sache, nicht für die Firma. Es sind viele unzufriedene Kollegen. Die Dauer der Kurzarbeit, fehlende Motivation, andauernde Ansagen.
Die Firma muss von den Vorgesetzten her mal geschult werden wie man Mitarbeiter motiviert.
Mit Gehalt, Verantwortung, Abteilungswechsel oder Events ohne Firmenpräsentation (Kollegium stärken).
Man wird auch im Urlaub oder Krankheit angeschrieben. Sich krank zu melden ist in wenigen Abteilungen „okay“. Urlaub und generell verdiente Freizeit wird nicht gern gesehen. Wer nicht viel leistet wie die Vorgesetzten ist unten durch.
Arbeitszeit ist „Vertrauenszeit“ aber irgendwie macht jeder wie er will weil man weiß man muss am Ende mehr leisten. GCS hat die Erwartungshaltung: viel vom Mitarbeiter nehmen aber wenn man etwas geben soll dann nur mit zermürbenden Verhandlungen mit der Personalabteilung wo am Ende der Mitarbeiter den kürzeren zieht.
Ob Weiterbildung ein Thema ist kann ich nicht sagen, in meinem Team jedenfalls nicht. Karriere kann man da nicht machen. Eher als Zwischenstop auf dem Lebenslauf.
Man muss verhandlungsstark sein! Gehalt eher wenig.
1,5 Jahre Kurzarbeit, dass der Mitarbeiter die Steuern dafür zahlt ist nebensächlich.
Extras wie Urlaubstage, VWL o.ä. müssen hart verhandelt werden um ans eigene Ziel zu kommen. Altbackene Einstellung von GCS.
Sie schaffen es nicht das klimaneutrale Unternehmenssiegel zu bekommen.
Kollegen achten auf Mülltrennung. Soziales Engagement liegt bei den einzelnen Mitarbeitern aber die Firma trägt nichts dazu bei außer die hoch fluktuierenden Kollegen mit einen Baumgutschein zu verabschieden. Es
gibt bei GCS wohl Wertevertreter u.a. in Nachhaltigkeit. Was derjenige konkret dafür macht weiß keiner.
Auf alle sind Verlass. Selbst auf den Geschäftsführer ist Verlass.
Sind zwar vertreten werden aber kaum involviert.
Es fehlt an klaren Entscheidungen der Vorgesetzten / Geschäftsführung und somit an professioneller Führung. Es herrscht Du Kultur. Sie arbeiten viel zu viel.
2 Standorte, Berlin und Brandenburg. Gependel muss man mögen, GCS bietet ShuttleService nach BB aber es muss sich immer jemand kümmern.
GCS hält diese extra Aufgabe für selbstverständlich.
In BB Standort ist es im Winter kalt (Heizung sparen) und HomeOffice ist „okay“ solang es getrackt werden kann. Berliner Standort ist in Schöneberg gut zu erreichen, dort sind die Kollegen offen, kollegial und es herrscht eine sehr angenehme Arbeitsathmosphäre.
(Höhenverstellbare Schreibtische, free Kaffee u Mineralwasser gehört 2021 zum Standard)
Es wird hauptsächlich zur Kommunikation MS Teams genutzt. Hat Vor und Nachteile.
Allgemeine Meetingkultur fehlt. Viel reden wenig sagen, noch weniger Essenz.
Das Montagsmeeting: Departments rasseln (teils mit unnötigen Infos) ihre Week 2dos runter. Es gibt Ansagen vom Geschäftsführer. Thats it. Da ist kein Raum für Diskussion weil die Zeit läuft und nächste Termine anstehen. WorkWorkWork.
Teamworkshops gibt es, da fehlt es dann an Nachhaltigkeit die Themen auch in der Firma umzusetzen.
Gut finde ich das auch weibliche Mitarbeiter in männlichen Berufen eingestellt werden. Ansonsten gibt es klare Unterschiede im Umgang (ältere-jüngere, wer viel/wenig leistet), Gehalt und Goodies der Mitarbeiter.
Kommt auf das Departement an.
Auch wenn das Management teils noch recht jung und unerfahren ist, das Herz ist am richtigen Fleck, sie machen viele Dinge gut und richtig, haben immer ein offenes Ohr für das Team, bieten jedem einzelnen größtmögliche Flexibilität und Gestaltungsfreiraum
Work Life Balance
Phantastisch. Man hat Stress, es wird aber auch viel gelacht. Das Unternehmen wächst, hat aber immer noch Startup-Atmosphäre..
Kommt etwas zu kurz, dessen muss man sich halt bewusst sein, wenn man bei einem jungen Unternehmen anfängt. Auf der anderen Seite darf man homeoffice und Teilzeit machen.
Von Weiterbildungsmöglichkeiten hab ich persönlich wenig mitbekommen, aber wer engagiert ist, kann hier sehr schnell Verantwortung übernehmen
Best team ever
Best team ever
Anfahrt zum Produktionsstandort Bestensee von Berlin aus recht anstrengend
Geht manchmal im hektischen Arbeitsalltag unter, aber grundsätzlich ist die interne Kommunikation durch das Management ehrlich und transparent
Top. Gender Balance im Team ist grundsätzlich immer noch schwierig zu erreichen bei einem technischen Arbeitsumfeld, aber sie bemühen sich
Mit Hightech und Moos die Luft reinigen, was kann es spannenderes geben.