11 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das soziale Miteinander und die vielen Möglichlkeiten die man hat, wenn man sich darum kümmert :)
Mehr Anerkennung für den Job der Direktdialoger*innen im Büro in Hamburg und bei der Geschäftsführung! Zeigt bitte offen, das der Dirketdialog ein Teil von Greenpeace ist und dazu gehört! Zum Beispiel wie bei Greenpeace Schweiz und Großbritannien, wo auf der Homepage klar kommuniziert wird, Direktdialog gehört zu uns, dass sind unsere Leute die für uns auf der Straße stehen und dort unsere Organisation vertreten!
In unserem Städte-Team haben wir eine offene und herzliche, nahe zu freundschaftliche Atmosphäre. Die niemanden ausschließt, Alter, Herkunft sowie Geschlecht spielen bei uns keine Rolle.
Auf das Image und die Außenwirkung wird definitiv viel wert gelegt. Man sollte sich also bewusst sein, dass man wenn man die grüne Jacke trägt, auch von der Öffentlichkeit als Greenpeace und nicht mehr als Privatperson wahrgenommen wird. Dementsprechend hat man sich dann nun einmal auch zu verhalten. Aber auch das ist kein Geheimnis und wird einem auch von bereits bei den Bewerbertag erzählt.
Im Großen und Ganzen ist meine Work-Life-Balance gut, ich habe mal längere und mal kürzere Tage und im Winter kann es im Regen und bei Kälte auch mal anstrengend in der Fußgängerzone werden. Aber was soll ich sagen, weiß man vorher worauf man sich einlässt.
Da man sich aber zwischen 3-5 Arbeitstagen entscheiden kann, steht es jedem frei zu wählen wieviele Arbeitstage man für seine persönliche Work-Life-Balance benötigt. also auch hier hat man es in der eigenen Hand.
Im eigentlichen Job sind die Karrierechancen schon etwas eingeschränkt.
Es gibt die normalen Dialoger*innen und die jeweilige Teamleitungen in den Städten. Aus dem Job als Dialoger*in ins Büro nach Hamburg zu wechseln ist nicht unmöglich aber auch nicht unbedingt leicht.
Wichtig dafür ist in jedem Fall das man auch entsprechende Qualifikationen für andere Jobs mitbringt und dann muss auch erst einmal eine entsprechende Stelle frei werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es in verschiedenste Richtungen, es gibt ein sehr gut strukturiertes Selbstlernportal, aber auch über das Ehrenamt werden zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Allerdings wird man nicht so häufig darauf aufmerksam gemacht, sondern muss sich schon selber darum kümmern. Sobald man den Schritt aber einmal gemacht hat hat man verschiedenste Möglichkeiten.
Gehalt ist überwiegend fair, könnte aber in dem ein oder anderen Bereich der Organisation aufgebessert werden. Wenn man jedoch die Sozialleistungen wie Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld sowie Kindergeld mit einbezieht, kommt man auf ein gutes Durchschnittsgehalt. Zusätzlich wird einem die Monatskarte für den ÖPNV bezahlt, was zwar auch für den Job benötigt wird, aber ein schönes Benefit ist, da man dadurch Auto frei leben kann und dort auch nochmal Geld einspart.
So weit ich es erlebt habe, wird das Umwelt-/Sozialbewusstsein was nach außen gefordert wird auch nach innen gelebt. Zumindest so lange die einzelnen Personen sich im Arbeitsumfeld befinden. Wie sich einzelne Privat zuhause verhalten vermag ich nicht zu beurteilen.
Beim Essen wird wert auf vegane und vegetarische Ernährung gelegt.
In unseren Team in unserer Stadt, halten wir zusammen!!! Es geht auch gar nicht anders ;), wir sind aufeinander angewiesen. Wir arbeiten ja jeden Tag auf der Straße im direkten Gespräch mit Passant*innen und da ist gute Laune einfach wichtig. (Leider sehen Passant*innen das nicht immer so und man bekommt auch schon einmal blöde Kommentare ab... Um so wichtiger ist es das wir uns als Team dann wieder gegenseitig aufbauen!)
Mit dem Backoffice herrscht ebenfalls eine freundliche und offene Kommunikation. In der Regel findet man dort auch immer ein offenes Ohr für seine Belange auch wenn einige Dinge in der Organisation etwas lange brauchen um Umgesetzt zu werden, geben die Kolleg*innen immer ihr Bestes um uns zu unterstützen.
Auch unser Betriebsrat ist immer ansprechbar für die Kolleg*innen und versucht unsere Interessen gegenüber der Geschäftsführung so gut wie eben möglich zu vertreten. Leider zeigt sich die Geschäftsführung bei manchen Themen nur langsam kooperativ, so dass es sich manchmal sehr schwerfällig anfühlt, bis Veränderungen umgesetzt werden.
Bei uns spielt das Alter keine Rolle. Jeder wird so wertgeschätzt, wie er/sie eben ist.
Bei meiner Bewertung, was das Vorgesetztenverhalten angeht, muss ich unterscheiden zwischen meinen/r direkten Vorgesetzten und der Geschäftsführung.
Bei meinem/r direkten Vorgesetzten/in, kann ich einfach nur sagen, dass er/sie einen super Job macht! Er/Sie hat für alle meine Belange ein offenes Ohr und auch, wenn ich mal unbequeme Fragen stelle oder wir nicht einer Meinung sind, finden wir letztlich immer auf Augenhöhe eine gemeinsame Lösung. Ich finde es super, dass er/sie auch meine Kritik durch aus zu schätzen weiß und ich so gelernt habe, dass ich kein Blatt vor den Mund nehmen muss. Deswegen für den/die direkte/n Vorgesetzte/n gibt es *****
Was unsere Geschäftsführung angeht, würde ich mir deutlich mehr Anerkennung für unsere Arbeit wünschen!!! Das Stimmen, Förder*innen und Geld sammeln auf der Straße ist nun einmal ein existenzieller Teil von Greenpeace, der die Unabhängigkeit und die ganze andere tolle Arbeit des Vereins erst ermöglicht!
Trotz dieser wichtigen Aufgabe, fühlt man sich von der Geschäftsführung manchmal eher wie das fünfte Rad am Wagen behandelt. Deswegen gibt es darauf bezogen von mir nur ***
So kommen die insgesamt vier * zusammen.
Arbeitsbedingungen sind gut, man muss sich halt darauf einstellen bei jedem Wetter in der Regel draußen zu arbeiten. Für mich gilt, es gibt kein schlechtes Wetter sondern nur schlechte Kleidung.
Die Kommunikation innerhalb des Städte-Teams läuft gut, wir haben eine sehr offene und faire Kommunikation unter einander, die auch immer Raum für Feedback und Kritik lässt. Allerdings muss man natürlich auch den Mund auf machen. Denn wie sagt man so schön nur sprechenden Menschen kann geholfen werden ;)
Auch die Kommunikation mit den Teams in anderen Städten und dem Backoffice in Hamburg ist in der Regel sehr gut. Manchmal gestaltet sie sich etwas holpriger, was aber eher der Entfernung und der Kommunikation per Mail verschuldet ist. Da lohnt es sich eher schon einmal den Hörer in die Hand zu nehmen und Dinge direkt am Telefon zu besprechen.
In unserem Städteteam arbeiten wir alle auf Augenhöhe zusammen. Auch gegenüber den vorgesetzten herrscht ein gutes miteinander.
Ich finde meinen Aufgabenbereich spannend und abwechslungsreich. Darüber hinaus gibt es viele Weiterbildungsmöglichkeiten, allerdings muss man sich selbständig darum kümmern und die Angebote auch nutzen. Hier ist also Eigeninitiative gefragt.
Arbeit mit Sinn, super schönes Miteinander-Arbeiten, vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten
Sowohl die Atmosphäre im Büro (leider wegen Corona selten vor Ort) als auch die "virtuelle Atmosphäre" in Meetings ist super angenehm
Möglichkeit zu Auszeiten, flexible Arbeitszeitverteilung, Menschen fangen sich gegenseitig ab, wenn eine:r mal zu viel zu tun hat
Vielfältige Workshop- und Weiterbildungsangebote zu diversen Themengebieten (innerhalb und außerhalb der Rollenbeschreibung) sowie persönliche Entwicklungsmöglichkeiten
Überdurchschnittliches Gehalt für NGOs und Berufe im Sozialsektor. Natürlich nicht "durch die Decke", schließlich wird die Mitarbeit durch Spenden finanziert, aber hier der Tonus, dass Menschen besser (und länger) hier arbeiten, wenn sie keine finanziellen Ängste/Sicherheiten haben.
Wie erwartet :)
Sehr viele langjärige Mitarbeitende, auf deren Expertise immer gerne zurückgegriffen wird. Gleichzeitig Raum für neue Ideen von "frischen" Mitarbeitenden
Die Kommunikation ist klar und wertschätzend. Ich bekomme direktes Feedback und kann selbst auch (positiv wie kritisch) alle Themen ansprechen
Austauschräume zu Vielfalts-Themen, zB CoP fempowerment, ethnischen Herkünften und anderen Diversitäts-Aspekten, aus denen Forderungen an das gemeinsame Miteinander hervorgehen, die auch umgesetzt werden
Man tut trotzdem noch was für die Menschen und Umwelt, aber das ist halt ein Tropfen auf einem Lava Stein.
Alles was ich oben beschrieben habe.
Mal bitte in die Realität sehen und den Leuten mal die Wahrheit sagen.
Besseres Gehalt zahlen und die Gemeinschaft bessern.
Karriere Möglichkeiten auch für Menschen schaffen, die die Firma zu 200% unterstützen.
Ausrüstung selber bereitstellen.
Die Kollegen/innen sind nett, aber viele von denen ziehen sich so weit in die Arbeit, das die dich nicht mal beachten wenn du nicht gleich viel arbeitest.
Wie oben beschrieben, die Firma lügt die Leute an nur um neue Mitglieder anzuwerben.
Wir sind unterbesetzt und das merkt man an jeder Stelle.
Das Image ist von außen super, von innen einfach nur sry Ekelhaft.
Arbeitszeit war grauenhaft und jeden Tag unterschiedlich und meist mit Überstunden.
Kurzfristig wurde man auch wo eingesetzt wo man gebraucht wird und auch wenn man an dem Tag Urlaub hatte, musste man den auch ausetzen.
Familienmitglieder vom Führungspersonal werden bevorzugt der Rest auf seinem Stand.
Weiterbildungen gibt es keine, Learn by doing.
Wenig Gehalt, keine Sozialleistungen nicht mal Weihnachtsgeld oder ein Geld was der Leistung würdig ist bekommt man.
Ich bin in die Firma eingetreten, weil ich was für die Umwelt tun wollte, stattdessen reinigt man mal eine Straße oder den Strand aber am nächsten Tag ist genau die gleiche Mülllage wieder da.
Es gibt keine Bestätigung von oben und auch muss man jetzt schon sagen, ist die Welt eh nicht mehr zu retten.
Greenpeace lügt die Leute nur noch an, die Welt sei zu retten und ihr könnt auch was tun, die Wirklichkeit sieht bei weitem anders aus!
Wie oben beschrieben, ist man nicht auf einer Wellenlänge, macht die Arbeit mit Kollegen überhaupt kein Spaß.
Bei dem "Mitarbeitermangel" auch hier, muss klappen.
Was soll man da sagen, er macht seinen Job, aber bei Sozialen Teilen hat er keine Ahnung.
Seine Ausrüstung muss man meist selber kaufen und ansonsten wenig Anerkennung.
Neuigkeiten etc. hat man meist eher in Social Media gelesen und nicht vom Führungspersonal bekommen.
Muss ja klappen, wäre ja negativ für das Unternehmen.
Man hat wenn man im "Außendienst" arbeitet wirklich ein interessantes Aufgabenfeld.
es gibt ein internes Programm Greencare, das die Kultur der Zusammenarbeit auf Augenhöhe ständig weiterentwickelt
wir sind es gewohnt den Finger in Wunden zu legen, zu streiten und zu kämpfen. Manchmal machen wir das auch intern, dennoch sind sehr viele stolz auf unsere Organisation
ist in einer NGO, die die Welt retten will eine tägliche Herausforderung. Seitens der Arbeitgeberin wird Work-Life-Balance als wichtig erachtet
sehr gute Weiterbildungsmöglichkeit und inzwischen auch bessere interne Personalentwicklung
gutes Gehalt und viele Sozialleistungen
wir sind streng mit uns und das ist gut so!
Von Familie zu Wertschätzung als Kolleg:in - Die Feedback Kultur lässt Raum für Wertschätzung, Kritik und gemeinsamen Lernens
Einstellungen älterer Mitarbeiter:innen, Diversität ist gewünscht, die Erfahrung und Fachkenntnis langjähriger Mitarbeiter:innen wird gewertschätzt
Leadership auf Augenhöhe - der Anspruch wird gelebt und kann eingefordert werden
Gutes Gehalt, super Ausstattung, BR, guter interner IT Service
regelmäßige Plena, internes Kommunikationssystem (Slack) und regelmäßige Berichte über Vorgänge in der Gesamtorganisation
Wir sind auf dem Weg, es gibt von der Arbeitgeberin unterstützte Frauen Netzwerktreffen, großes Bewusstsein über Stolpersteine und Maßnahmen sie zu beseitigen, 50% Frauen in der Leitungsrunde, GF zurzeit nur Männer
Sehr sinnstiftende Tätigkeiten
Die Idee, für die der Verein mal stand.
Geringschätzung von Mitarbeitern, inkompetente Führung, undemokratische Vereinsstruktur.
Verein demokratisieren, Führungspersonal austauschen, Direkt-Dialoger korrekt behandeln und bezahlen!
Eine schlechte Kopie von Stromberg.
Das Image ist super aber leider nur Fassade.
Nur nach außen projiziert aber leider nicht praktiziert.
Konkurrenz statt Kollegialität.
Einfach unverschämt, unterirdisch inkompetent.
Von oben herab.
Ansammlung an Extremisten die ohne Recherche und Lösung etwas erreichen wollen, dass sie selbst nicht wissen
Geldwäsche
Work?
Knast oder Millionär
nope
Oh wow greenwashing vom Feinsten
Jeder für jeden solange es einem passt
xD
Art der Kommunikation: Twitter und Einbrechen in Flughäfen um Millionenschäden an Flugzeugen zu machen
Entweder du denkst gleich oder nicht
Ja klar einbrechen, Vandalismus etc.
Früher einmal hatten die noch Ideale
die heute an reine Profitsucht verkauft wurden
Aufhören mit der Heuchelei, vorzugeben, Sie wären wirklich an Umweltschutz
und nicht nur an Profiten interessiert
Leider wird Greenpeace diesem Image nicht gerecht
Nach der Schirnhofer - Propaganda vor ein paar Jahren ist Greenpeace für mich
KEINE Organisation, die sich für die Umwelt einsetzt, sondern daran interessiert ist,
sie zu zerstören. Schließlich ist die Fleischproduktion verantwortlich für den Klimawandel
und es wurden gerade bei diesem Fleischhauer skandalöse Haltungsbedingungen aufgedeckt.
profitorientiert und kurzsichtig
Die Verkehrsanbindung ist gut. Mehr Gutes fällt mir nicht ein.
Es wird Wertschätzung für Mensch und Umwelt gepredigt. Und im Arbeitsalltag und in der Organisation an sich nichts davon eingehalten. Wer hier arbeiten will, sollte sich auf extrem rauen Umgang einstellen.
Respektvoller, wertschätzender Umgang mit Mitarbeitern wäre schön
Mehr gegeneinander als miteinander, Vorgesetzte behandeln Mitarbeiter respektlos und überheblich
Man muss die Fortbildungen besuchen, die das Haus anbietet. Externe Weiterbildungen gibt es fast gar nicht.
Sozialleistungen sind okay, die Gehälter liegen weit über denen anderer NGOs und auch megaweit über denen z.B. im öffentlichen Dienst. Auch wer in einem Unternehmen arbeitet, verdient oft viel weniger. Und das alles von Spendengeldern!
Auch in einer Umweltschutzorganisation fahren viele Mitarbeiter Auto, rauchen und essen Fleisch.
mehr gegeneinander als miteinander
Alter spielt kaum eine Rolle
respektlos, überheblich
Die Räume sehen in ihrer Innengestaltung aus wie Öko-WGs aus den 80er Jahren. Ist halt Greenpeace. Technische Ausstattung ist okay.
kaum Transparenz, schlechter Informationsfluss von Vorgesetzten/Geschäftsführung zu Mitarbeitern
Hier kommt nur weiter, wer sich anbiedert
Einfach ehrlich sein!
Nach vorne hin hui, hinten rum Pfui. Solange die Zahlen stimmen wird gelächelt.
Image ist super.
In der Regel um sieben aus dem Haus und um sieben wieder daheim. Geht besser.
Ohne Konnektion kaum möglich. Man muss schon der einzige sein, der sich auf eine Position bewirbt und ordentlich in den Arsch gekrochen sein.
Normales Gehalt für einen Low-Anrainer heutzutage.
Die erzählen zwar immer wie toll sozial alles doch ist, aber wenn man sich auf dem Arbeitsmarkt etwas umguckt, sieht man schnell, das es kaum einen Unterschied macht.
Greenpeace halt.
Im Grunde hatten wir ein Top-Team, welches sich sehr nahe stand und vor allem zusammen gehalten hat. Das fand unsere zu tode, grundverängstigte Führung aber zu heikel und hat Kurzerhand jeden im Team die Führungsposition angeboten, mit dem Nachhall, das wir uns nicht streiten sollen. Dann hat man uns wieder alleine gelassen. Von dem einst sehr gutem Team ist nichts mehr übrig.
Wir hatten immer wieder mal ältere Kollegen, diese blieben aber immer nur recht kurz, da der Job körperlich richtig anstrengend ist.
Falsch, blockierend, ignorant, arrogant, manipulativ , uneinsichtig, unreif und tatsächlich traurig machend.
Schwange im 4. Monat standen noch eiskalt auf der Straße, weil der Betrieb es einfach vergeigt hat. Nicht läuft da rund.
Man arbeitet in verschieden Innenstädten and verschiedenen Standorten. Je nachdem wo man war.
Eine Mündliche Abmahnung war nur ein Teil von absolut fehlgeleiteter Kommunikation.
Teilweise hat man unser Team 2 Monate alleine gelassen und dann so getan als wenn es Absicht war.
Außerdem wurde 1,5 Jahre lang „vergessen“ uns allen zu sagen das die Verträge nach zwei Jahren nicht entfristet werden und wir was neues suchen können.
Tatsächlich wurde das mit voller Absicht verheimlicht, so oft ich anfangs gesagt habe, das ich bis zu meiner Rente bei greenpeace Deutschland bleibe.
Beschwerde gegen Person A, wegen sexualisierter Gewallt am Arbeitsplatz.
Man spricht Person A eine „mündliche Abmahnung“ aus. Man möge es sich auf der Zunge zergehen lassen, das Person A ganze 3 Wochen später befördert wurde.
Die geschädigte Person hat das nicht auf sich sitzen lassen, Zeugen rangeholt, den Betriebsrat eingeschaltet und am Ende wurde ihr Vertrag nicht verlängert.
Ne, es war schon immer nur die eine Tätigkeit. Mitglieder werben. Spaßig aber nur eine Aufgabe.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, interessante und spannende Aufgaben, faire Bezahlung
Der Umgang des Teams miteinander ist ausgesprochen freundlich, aufgeschlossen und sehr angenehm.
Jeder Mitarbeiter des GPM macht auf mich den Eindruck, voll und ganz hinter dem Konzept des Magazins zu stehen. Trotzdem wird auch stets geschaut, wo man sich noch verändern und verbessern kann, während man den eigenen Anspruch an die Qualität des Journalismus beibehält.
Wo Greenpeace Magazin draufsteht, ist definitiv auch ein grünes und friedvolles nachhaltiges Magazin drin.
Freundlich, kollegial und immer aufgeschlossen für neue Vorschläge. Gute Feedback-Kultur.
So verdient kununu Geld.