87 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
87 employees rated this employer with an average of 4.2 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
87 employees rated this employer with an average of 4.2 points on a scale from 1 to 5.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich schön. Kolleginnen und Kollegen sind immer nett und hilfsbereit.
Man trifft sich beim Mittagessen, lacht zusammen und geht gemeinsam Kickern. Außerhalb der Arbeitszeiten geht man zusammen Fußballspielen oder Bouldern.
Vorgesetztenverhalten kann ich als respektvoll bezeichnen.
Hier könnte man besser werden. Die Kommunikation ist oft ineffizient. Man verbringt oft viel Zeit in Meetings, die einfach zu Lange dauern.
Ich war mit meinem Gehalt als Werkstudent zufrieden.
Als Werkstudent im Bereich Software-Testing konnte ich mich immens weiterentwickeln. Für mein Bereich gibt es zahlreiche spannende Aufgaben. In den 18 Monaten, die ich im Unternehmen verbracht habe, konnte ich sehr viel lernen.
- Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- Feedback-Kultur
- Wohlfühlatmosphäre
- Flexibilität
Effizienterer und regelmäßiger Austausch mit den Führungskräften bzw. in den einzelnen Teams ermöglichen
Wohlfühlatmosphäre! Man kann jederzeit Fragen stellen bzw. über Schwierigkeiten sprechen.
Nach einem Praktikum hat man bei zufriedenstellender Arbeit auf beiden Seiten die Möglichkeit, längerfristig im Unternehmen zu bleiben.
Das ganze Team arbeitet sehr eng zusammen und unterstützt sich, wo es nur geht.
Man bekommt stets Unterstützung und Anmerkungen werden verständlich erklärt - wenn auch nach Nachhaken.
Gute Arbeitsplatz- sowie Home-Office-Möglichkeiten
Neben dem Wochenmeeting für alle, bei dem man über alle wichtigen Neuigkeiten informiert wird, erhält man von allen Mitarbeiter*innen benötigte Informationen - wenn auch nach Nachhaken.
flexible Arbeitszeit
Es ist ein schöner Ort, um als Student*in zu arbeiten. Ich habe fast keinen Druck gespürt und überwiegend positive Erfahrungen in der Arbeit und Kommunikation gemacht
Ich mag die Idee und die Ziele des Unternehmens
Als Student wurde ich nie zu Überstunden gedrängt. Ich konnte selbst entscheiden, an welchen Tagen ich arbeite und wie viele Stunden
Als ich anfing, wurde mir gesagt, dass Student*innen kein Homeoffice bekommen, weil es nicht genug Laptops für sie gibt und die Priorität das Homeoffice für die Vollzeitmitarbeiter*in ist. Aber nach 3-4 Monaten, nachdem ich angefangen hatte, bat ich um einen Laptop für das HO und bekam ohne Probleme einen. Also hoffe ich, dass es für die zukünftigen Student*innen so bleibt
Ein toller Ort, um als Programmierer*in zu arbeiten, wenn man Java mag.
Die Webtechnologien sind mit JS, TS und React begrenzt. Was gut ist, aber als Web-Entwickler würde ich mir mehr neue Web-Technologien wünschen, mit denen ich arbeiten kann, um mich selbst weiterentwickeln zu können
Ich hatte wirklich Glück mit meinem Team. Alle haben mich immer unterstützt, wir konnten über alle Probleme sprechen, die wir erlebt haben, und haben sogar nach der Arbeit gemeinsam unter uns gespielt.
Auch alle anderen Kollegen waren freundlich und ich habe keine Probleme in der Zusammenarbeit mit ihnen erlebt
Im Team war meine Teamleiterin immer auf meiner Seite und hat mir geholfen.
Der Geschäftsführer der Firma ist meistens freundlich, gibt aber manchmal sein Feedback an die Entwickler*in eher hart und könnte die gleichen Punkte ein bisschen netter sagen
Ich hatte einen Laptop, um von zu Hause aus zu arbeiten oder konnte ins Büro kommen.
Im Allgemeinen war ich sehr zufrieden. Das Einzige, was ich ändern würde, wäre, dass die Homeoffice-Regel für die Studenten eine Regel und nicht eine Ausnahme wäre
Eine sehr klare und ehrliche Kommunikation für ein Startup. Alle 2 Wochen hatten wir ein Meeting mit dem Geschäftsführer, der uns ein Update über den finanziellen Stand des Unternehmens, neue Kunden oder Kollegen gab. Wir konnten dort auch alle Fragen anonym stellen.
Außerhalb dieser Meetings ist es auch möglich, seine Ideen oder Beschwerden anonym zu äußern oder zu fragen, was immer man möchte.
Man muss sein Gehalt in einem Gespräch mit dem Geschäftsführer verhandeln. Wenn man gut darin ist, dann bekommt man mehr. Sonst weniger
Der maximale Studentenstundensatz liegt in der Nähe des durchschnittlichen Studentenstundensatzes in Deutschland. Was für ein Startup verständlich ist, aber wenn man Erfahrung und Wissen hat, kann man im IT woanders mehr verdienen
Meine Teamleiterin war eine Entwicklerin. Mein Team war ziemlich international und niemand hatte irgendwelche Probleme damit. Soweit ich das beurteilen kann, gibt es keinen Sexismus oder irgendeine Unterdrückung von Menschen aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer Herkunft
Als Student habe ich ungefähr 70% Bugfixing und 30% Entwicklung der neuen Features gemacht. Am Anfang macht das Beheben von Bugs und Problemen Spaß und ist interessant, aber mit der Zeit wird es ein bisschen langweilig
Transparenz über die Unternehmensfinanzen
Offene, ehrliche Arbeitsatmosphäre
Zusammenhalt und hohen Teamspirit
Möglichkeit für 100% Homeoffice pandemiebedingt: manche Kollegen arbeiten von Griechenland/Bulgarien.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre: Teamspirit und HIlfsbereitschaft.
Es gibt regelmäßige Weiterbildungsevents und Schulungen. Coachings sind auch eine gute Alternative bei wenigen Teilnehmern für eine Schulung.
Es gibt Kollegen aus unterschiedlichen Nationalitäten. Manche davon sprechen kein Deutsch und daher redet man in Meetings auf Englisch.
Team, Atmosphäre und die Möglichkeiten sich einzubringen.
Die Arbeitsatmosphäre in den Entwicklerteams ist super und ich bin immer gerne zur Arbeit gekommen. Der einzige Negativpunkt hier ist der Druck der von Zeit zu Zeit herrscht und alle ziemlich stresst.
Die Produkte und der Arbeitsprozess haben noch nicht die Qualität die man sich wünschen würde. Hier wird aber stetig verbessert.
Potential für Überstunden gibt es reichlich, hier wird man nicht gebremst. Ich habe es aber immer geschafft Überstunden Freitags abzufeiern.
Es gibt viele Möglichkeiten sich selber weiterzubilden, zum Beispiel einen Weiterbildungstag im Monat an dem man sich 8 Stunden mit einem Thema seiner Wahl beschäftigen kann (sollte natürlich einen Bezug zur Firma haben). Es gibt auch immer wieder Formate mit einem TrainingDay einmal im Monat, an dem es Vorträge aus unterschiedlichen Themegebieten gibt. Externe Weiterbildung findet aus Budgetgründen sehr wenig statt.
Wie man das bei einem StartUp erwarten kann. Wer verhandeln kann und gute Argumente liefert kommt aber auf ein Gehalt das vertretbar ist.
Viele Mitarbeiter von GreenPocket sind sehr engagiert, vom Unternehmen selbst kommt nicht sehr viel.
Der Kollegenzusammenhalt ist die größte Stärke von GreenPocket. Das Team ist nicht nur Beruflich sondern auch privat vernetzt, jeder ist hilfsbereit und hat immer ein offenes Ohr. Alle sind bemüht zusammen möglichst viel zu erreichen, auch über die Abteilungen hinaus ist die Zusammenarbeit wirklich gut.
Immer konstruktiv und hilfsbereit.
Technische Ausrüstung ist nicht die beste, aber ausreichend. Seit Corona hat man dauerhaft die Möglichkeit aus dem Home-Office zu arbeiten. Das Büro ist etwas trist, hat aber eine voll funktionsfähige Küche.
"Flache Hierarchien" und kurze Wege, jeder kann sich im Zweifel direkt an den CEO wenden.
Die Aufgaben in der Entwicklung fand ich immer sehr interessant. Es entwickelt sich vieles schnell weiter und man hat immer die Möglichkeit sich neue Themengebiete anzuschauen und neue Technologien kennen zu lernen. Das bringt aber auch die Anforderung mit sich das auch zu tun, auf bestehendem Wissen ausruhen kann man sich hier nicht.
Vier Sterne wegen dem Support den man als Entwickler zu leisten hat, leider nicht wenig und kaum interessant.
Die Entwicklungsmöglichkeiten, Aufgaben und vor allem das Team
Die Überstunden können leider nur in der gleichen Woche abgefeiert werden und werden nicht mitgenommen. Bei einem Startup jedoch auch teilweise verständlich
Die Entwickler sollten in die Absprache von Deadlines etwas mehr Integriert werden, um diese vernünftig halten zu können
Team intern super, monatlich Rücksprache mit der Führungskraft mit Konstruktiven feedback zur Arbeit von beiden Seiten.
Unternehmensweit wird momentan stetig daran gearbeitet, dass alle Mitarbeiter gehört werden und Probleme direkt behandelt werden
GreenPocket wirbt mit Teamzusammenhalt und dem Umweltbewusstsein.
Beim Team stimmt alles, bei dem Umweltbewusstsein kann man etwas nachbessern
Ein start-up hat natürlich immer potenzial dazu Überstunden zu machen, jedoch wird niemals jemand dazu gedrängt.
Externe Schulungen gibt es leider nicht häufig. Intern engagieren sich immer mehr Kollegen für Schulungen und es wird Stark dadran gearbeitet, das Bestehende Wissen zu verteilen.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es Zahlreiche. Man wird viel gefördert, kann sich einbringen und Verantwortung für verschiedenste Themen übernehmen.
Gehalt ist einem Startup entsprechend. Macht man den Fehler sich als Berufseinsteiger untern Wert zu verkaufen, muss man schon etwas dafür kämpfen das wieder auszugleichen.
GreenPocket wirk bei der Energiewende mit und ist somit so weit es geht sehr Umweltbewusst
Alle ziehen an einem Strang und halten zusammen um das Unternehmen zusammen voran zu bringen
Kollegen im höheren alter, haben wir so nicht. Ich beziehe mich hier auf Kollegen die schon längere zeit im Unternehmen sind und diese werden von allen sehr geschätzt. Nur das Verhalten des Geschäftsführer könnte sich da etwas bessern.
In den Entwickler Teams wurden seit einiger Zeit Teamleads eingeführt. Durch diesen schritt hat sich die Leitung der Technischen Abteilung auf mehrere Leute verteilt und bei dem Einbezug der einzelnen Entwickler in Entscheidungen deutlich geholfen.
Entsprechend des Budgets eines Startups sind unsere Laptops manchmal noch ein bisschen zu Langsam um vieles parallel laufen zu lassen.
Team intern gibt es dailies bei denen der Fortschritt direkt besprochen wird.
Unternehmensweit gibt es alle 2 Wochen Reviews der einzelnen Entwickler Teams mit dem aktuellen Entwicklungstand und Wöchentliche Team-meetings wo alle Abteilungen Ihre Neuigkeiten Fortschritte usw teilen.
Wir haben mehrere Frauen in leitenden Positionen, die diese Stelle absolut verdient haben. Leistung wird bei jedem Geschlecht gleichermaßen anerkannt.
Durch die Einführung mehrere neuen Technologien und den Umzug auf Microservices, gibt es eine Vielfalt an neuen Aufgaben. Man kann sich viel einbringen und lernt einiges dazu. Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind zahlreich in den verschiedensten Bereichen
Die Teams
Druck ohne Ende
Aufhören mit Micromanagement
Das Image = Renne hinter dem Geldkoffer
Was ist Weiterbildung?
"Wir sind ein Startup und können uns das nicht leisten!" ist immer die Antwort
Es gibt eine klare und offene Kommunikation in alle Ebenen. Dies hat man selten, dass man einem Vorgesetzten auch seine Gedanken frei mitteilen kann. Ob diese nun positiv oder negativ sind.
Im Grunde gibt es hier nichts das man hervorheben sollte oder müsste.
Den Druck aus Projekten herausnehmen, den Mitarbeitern die Zeit geben neue Features nicht nur im Ansatz sondern im ganzen zu entwickeln.
Die Atmosphäre ist im gesamten Unternehmen gut und offen. Ab und an wird man etwas angetrieben, jedoch ist dies dem geschuldet, dass viele Projekte versucht werden zeitgleich abzuschließen.
Man schafft sich diese zum Teil selbst, da man viel Eigenverantwortlich arbeitet. Dies wird nicht nur geduldet, sondern ist erwünscht. Steht etwas wichtiges an, spricht man es ab und ist weg. Man holt die Zeit eben anderweitig nach.
Man muss schon schauen, dass man diese einfordert. Aber im ganzen ist der Arbeitgeber nicht abgeneigt diese auch mit zu tragen.
Das Gehalt ist den Leistungen angepasst, kann jedoch im folgenden und bei steigender Verantwortung nachverhandelt werden.
Der Name sagt es: Green Pocket > Einsatz im Rahmen der Energiewirtschaft als Software Anbieter
Der Zusammenhalt der Kollegen ist einfach super. Man hat kleine /mittlere Teams, welche miteinander und untereinander arbeiten. Es erfolgen kurze StandUp Meetings um den Tag zu beginnen und anstehende Themen zu klären.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist einwandfrei.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als Einwandfrei. Man hat die Möglichkeit, mit allen offen über jegliche Belange zu sprechen. Dies wird nicht als negativ sondern konstruktiv empfunden.
Alle Arbeitsmittel sind weitgehend neu, jedoch erbt man auch schon mal ein älteres Modell. Die Räume sind nach Fachgebieten aufgeteilt, was ein ruhiges Arbeiten ermöglicht. Begegnungsstätten wurden jedoch geschaffen.
Die Kommunikation in alle Ebenen verläuft einfach und flach. Mit flach meine ich an dieser Stelle, dass sich die Leitungsebenen nicht über die Mitarbeiter stellen, sondern diese auch gehört werden.
Es ist ein spannendes und Abwechslungsreiches Themengebiet auf dem sich GreenPocket bewegt. Leider getrieben von der Gesellschaft und Entscheidungen die man nicht beeinflußen kann. Jeder Tag birgt andere Herausforderungen und man muss sich mit allen Stakeholdern abstimmen um effektiv arbeiten zu können.
- starkes Team
- anspruchsvolles Praktikum mit Eigenverantwortung
- Start Up (habe dadurch Einblicke in viele Bereiche des Unternehmens bekommen können)
- Kommunikation/Absprache zwischen den Abteilungen kann verbessert werden
Es gab keinen Tag, an dem ich nicht gerne ins Büro gekommen wäre. Ein sehr familiäres Umfeld und Eingliederung der Praktikanten als volles Mitglied ab Tag 1. Engagement und Eigeninitiative wird erwartet.
Wenige Überstunden als Praktikant, flexible Arbeits- und Pausenzeiten (die man relativ individuell planen kann). Urlaube können meist sehr kurzfristig und flexibel genommen werden.
Angemessene Bezahlung, auch Pflichtpraktikanten werden bezahlt.
Umweltbewusstsein ist ein wichtiges Thema bei GreenPocket und wird großteils gelebt. Hier und da kann das aber noch verbessert werden.
Der Umgang zwischen den Kollegen ist fair, respektvoll und oftmals auch freundschaftlich. Das Team hat einen sehr starken Zusammenhalt. Hier und da können die einzelnen Unterabteilungen ihren Austausch noch verbessern bzw. effizienter gestalten.
sehr junges Team
Ziele sowie Entscheidungsprozesse sind transparent und nachvollziehbar. Kommunikation sowie Kritik teils sehr direkt, was zu Anfang eventuell ein wenig Gewöhnung benötigt.
Schöne Büroräume und eine große vollausgestattete Küche, die gleichzeitig Gemeinschaftsraum (inkl. Kicker) ist. Computer könnten teilweise etwas neuer/schneller sein.
Respektvolle, freundliche und direkte Kommunikation dank der flachen Hierarchien. Regelmäßige Meetings im kleinen Kreis (Büro, zusammenarbeitende Teams) sowie im großen Kreis (Team-Meetings, in denen alle Fragen beantwortet und aktuelle Themen besprochen werden)
Ich durfte viele verschiedene Aufgaben übernehmen und mir wurde schnell Verantwortung zuteil. Ich konnte auch jederzeit den Wunsch nach bestimmten neuen Aufgaben, die mich interessierten äußern. Zudem dürfen Praktikanten sich in Abstimmung mit den Vorgesetzten ein eigenes Projekt aussuchen und dieses bearbeiten.
Arbeitszeugnis besser erklären? habe die Bewertung nicht ganz nachvollziehen können
Ist okay, es gibt Tage an denen man früher nach Hause kann und Tage an denen man sehr lange noch im Büro sitzt, weil noch ein Projekt/eine Aufgabe erledigt werden muss. Generell kann man aber meistens seine normale Zeit machen und einigermaßen selbstständig bestimmen, wann man ins Büro kommt. Das ist angenehm für Menschen, die gerne schon früh starten, oder andere, die vielleicht lieber etwas später ins Büro kommen
Ich habe wirklich viel gelernt, sowohl fachlich als auch persönlich. Deswegen kann ich es für ein Praktikum absolut empfehlen. Als permanenter Mitarbeiter ist es glaube ich schwieriger.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich fantastisch. Klar gibt es mal Differenzen, aber eigentlich hat man trotzdem immer das Gefühl, dass man jederzeit zu jedem hingehen kann und die Person einem auf jeden Fall hilft soviel sie kann
Mein direkter Vorgesetzer meiner Abteilung war wirklich klasse! Ich habe mich von ihm immer unterstützt gefühlt und hatte den Eindruck, dass ich mich auf ihn verlassen kann. Großes Lob! Der Geschäftsführer ist manchmal etwas schwierig im Umgang, da er oft sehr direkt sein kann. Außerdem ist er etwas kontrollierend, weswegen ich mich manchmal gefragt habe, ob er an unsere Kompetenz glaubt. Ich hatte aber dennoch den Eindruck, dass ihm an dem Erfolg der Mitarbeiter gelegen war. Man konnte ihn auch meistens einfach fragen, wenn man seine Hilfe für etwas brauchte.
Für ein Praktikum in einem Startup war es schon okay
Die Aufgaben waren relativ vielseitig. Natürlich hat man meistens seine Hauptaufgabe, mit der man sich den größten Teil der Zeit beschäftigt, aber auch diese kann spannend sein.
This is how kununu makes money.