18 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Handlungsspielraum und Entscheidungsfreiheit, ein offenes Ohr für Vorschläge, ein tolles Team und ein insgesamt sehr angenehmes Setting. Ich habe mich für meine Arbeit gesehen und angesichts meiner Vorschläge ernst genommen gefühlt.
Wenig - man bekommt, wofür man sich bewirbt. Ein Jobticket oder Sportangebot wären schön gewesen. Angesichts der finanziellen Lage eines jeden Startups ist es jedoch keine Überraschung, dass solche Benefits nicht angeboten werden können.
Kritikpunkte wurden oben bereits aufgeführt. Insgesamt darf sich der CEO gerne mehr mit dem eigenen Ton gegenüber Mitarbeitenden auseinandersetzen - Er kann auf manche bisweilen etwas hart wirken. Für mich persönlich hat er jedoch kein größeres Problem dargestellt.
Äußerst angenehm
Gut - Es wurden keine signifikanten Überstunden verlangt. Weiterhin erwies sich die Entscheidungsfreiheit bzgl. Büro/Home-Office als sehr angenehm.
Es gab einen Weiterbildungstag zum Thema GenAI - hierbei durfte ich Form eines Workshops zu LLMs meinen Beitrag leisten.
Als Praktikant und unter Berücksichtigung des Startup-Daseins völlig im Rahmen. Einen Lebensunterhalt kann man davon jedoch nicht bestreiten.
Überdurchschnittlich gut - nicht zuletzt befeuert durch den hervorragenden Kicker im Pausenraum.
Insgesamt ein junges Unternehmen. Die betagteren Kollegen haben (soweit ich es beobachten konnte) jedoch keinerlei Benachteiligung erfahren.
Der CEO - ein Ex-Berater - floriert in einem dynamischen Arbeitsumfeld. Hierbei wird ein hohes Maß an Selbstständigkeit & Verantwortungsbewusstsein vorausgesetzt - für mich persönlich sehr förderlich. Grundsätzlich wünscht sich die Führungsebene ein möglichst autarkes Team; Dies kann Fluch und Segen bedeuten. Wer eigene Ideen & Initiativen vorbringen möchte, findet hier ein tolles Arbeitsumfeld. Wem selbstständiges Arbeiten nicht so sehr liegt und hinzukommend den Aufgaben (den Vorstellungen der Führungsebene entsprechend) nicht gerecht werden kann, muss sich klarer Kritik stellen. Auf die Kommunikationsweise wurde zuvor bereits eingegangen. Anfragen, die außerhalb der eigenen Wohlfühlzone liegen, können mit genügend Rückgrad die Stirn geboten werden - Man wird am Ende des Tages zu nichts gezwungen, was man nicht machen möchte.
Besonders hervorzuheben ist die Fähigkeit des CEOs, berufliches und privates zu trennen: Er ist überhaupt nicht nachtragend. Somit wurden mir auch Fehler meinerseits nie vorgehalten oder in späteren Entscheidungen zum Verhängnis.
Im Team sowie seitens HR wird nebst Professionalität wird stets ein respektvoller Ton eingehalten. Die interne Kommunikation klappt sehr gut. Es laufen viele Entscheidungstränge & Informationsflüsse beim Geschäftsführer zusammen, sodass dieser sich seines Arbeitspensums wegen oft einer kurzen, "straight-to-the-point" Kommunikationsweise bedient - das kann auf manche etwas verunsichernd oder gar einschüchternd wirken, ist jedoch in keinem Fall persönlich zu nehmen.
Ganz im Geiste des Startup-Charakters wurde ich an meinem zweiten Tag in ein mir inhaltlich fremdes Projekt aufgenommen. Der fachliche Fokus war hier weniger spannend - es war jedoch höchst befriedigend die direkten Auswirkungen der eigenen Arbeit auf den Erfolg des Unternehmens zu sehen. Der etwas flaue fachliche Einstieg wurde spätestens durch einen Besuch einer Investorenveranstaltung für grüne Startups in Berlin wettgemacht - ein persönliches Highlight für mich.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und das nette Team/die tollen Kollegen
Dass man Überstunden nur in derselben Woche abbauen kann und es da keine klare Regelung gibt.
Sehr freundlich, offen und wenig distanziert, was ich sehr wertgeschätzt habe. Man bekommt immer Unterstützung, wenn man sie braucht.
Für ein Vollzeitpraktikum ist das Gehalt nicht hoch, aber dies gleicht sich meiner Meinung nach durch andere Faktoren wieder etwas aus.
Der CEO möchte sehr viel ausgedruckt bekommen, dazu noch immer einseitig bedruckt ergibt das viel Papierverbrauch, der sich vermeiden ließe.
Ein super nettes Team!
Meine Vorgesetzte war super nett und immer für Fragen und Unterstützung für einen da. Ich habe sehr viel von ihr gelernt.
Mein Laptop war etwas veraltet und hat sich daher öfter mal aufgegangen, aber davon abgesehen alles super!
Manchmal gab es Wochen, die etwas eintönig waren, aber dann auch wieder welche, die sich super abwechslungsreich gestalteten.
Ich habe mein Praktikum in der Strategie absolviert und durfte von Anfang an ein eigenes Projekt vollständig begleiten. Dadurch konnte ich sehr eigenständig arbeiten und habe fachlich unglaublich viel gelernt. Über 80 % meiner Aufgaben waren inhaltlich anspruchsvoll, was mir sehr gefallen hat. Besonders positiv hervorheben möchte ich die enge Zusammenarbeit mit dem CEO. Sein Führungsstil ist eher konservativ – er fordert viel Eigeninitiative und Selbstständigkeit – aber genau das hat mir die Möglichkeit gegeben, mich stark weiterzuentwickeln. Wenn man aktiv auf ihn zugeht, nimmt er sich auch Zeit für Feedback und Austausch. Zudem konnte ich am Ende meine Ergebnisse vor ihm präsentieren, was ein echtes Highlight war.
Die Vergütung von 750 € im Monat empfinde ich für ein Praktikum mit diesem Verantwortungsgrad als eher unterdurchschnittlich.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt sehr angenehm. Ich hatte die Möglichkeit, ein eigenes Projekt von Anfang bis Ende zu begleiten und dabei sehr eigenständig und fachlich zu arbeiten. Das hat mir viel Freude gemacht und ich habe mich als vollwertiges Teammitglied wahrgenommen.
Man konnte sich seine Arbeitszeit sehr flexible einteilen. Homeoffice möglichkeit, Gleitzeit, Arbeitsstunden nach vertrauen. Überstunden können vorkommen
Ich habe als Praktikant mit abgeschlossenem Bachelor 750€ bekommen. Das fand ich zu wenig
Der Zusammenhalt war gut, man konnte jederzeit Fragen stellen und hat Unterstützung bekommen, wenn man sie gebraucht hat. Besonders mit den anderen Praktikanten habe ich mich sehr gut verstanden
Der CEO hat einen sehr konservativen Führungsstil und gibt ehrliches, direktes Feedback. Damit muss man umgehen können, da er hohe Eigenständigkeit und Eigeninitiative erwartet. Mich persönlich hat das sehr weitergebracht und ich bin damit gut klargekommen. Wer sich jedoch von direkter Kritik schnell entmutigen lässt, könnte hier eher Schwierigkeiten haben. Gleichzeitig nimmt er sich auch Zeit für dich, wenn man aktiv das Gespräch sucht, und fachlich kann man enorm viel von ihm lernen.
Teilweise ist die Technik etwas veraltert, das Büro ist aber wunderschön und hat alles was man braucht inkl Küche
Die Kommunikation war direkt und klar. Besonders durch die enge Zusammenarbeit mit dem CEO konnte ich viele Einblicke gewinnen. Er hat einen konservativen Führungsstil und fordert viel Eigeninitiative, aber nimmt sich auch Zeit, wenn man aktiv das Gespräch sucht. Dadurch habe ich viel gelernt.
Ich hatte mien eigenes Projekt was mir sehr viel Spaß gemacht hat
- Kein guter Umgang untereinander
- CEO war ab dem ersten Tag unfreundlich
- Personalabteilung ebenfalls
Das Unternehmensziel und das Team.
Die Art und Weise des CEO's.
Der CEO sollte seine Position als Führungskraft überdenken - fehlende Fähigkeiten auf zwischenmenschlicher Ebene sowie in Themen wie Selbstreflexion, Dankbarkeit und respektvollem Umgang mit seinen Mitarbeitern.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Mitarbeiter ist sehr respektvoll und angenehm.
Die Entwicklungsmöglichkeiten, Aufgaben und vor allem das Team
Die Überstunden können leider nur in der gleichen Woche abgefeiert werden und werden nicht mitgenommen. Bei einem Startup jedoch auch teilweise verständlich
Die Entwickler sollten in die Absprache von Deadlines etwas mehr Integriert werden, um diese vernünftig halten zu können
Team intern super, monatlich Rücksprache mit der Führungskraft mit Konstruktiven feedback zur Arbeit von beiden Seiten.
Unternehmensweit wird momentan stetig daran gearbeitet, dass alle Mitarbeiter gehört werden und Probleme direkt behandelt werden
GreenPocket wirbt mit Teamzusammenhalt und dem Umweltbewusstsein.
Beim Team stimmt alles, bei dem Umweltbewusstsein kann man etwas nachbessern
Ein start-up hat natürlich immer potenzial dazu Überstunden zu machen, jedoch wird niemals jemand dazu gedrängt.
Externe Schulungen gibt es leider nicht häufig. Intern engagieren sich immer mehr Kollegen für Schulungen und es wird Stark dadran gearbeitet, das Bestehende Wissen zu verteilen.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es Zahlreiche. Man wird viel gefördert, kann sich einbringen und Verantwortung für verschiedenste Themen übernehmen.
Gehalt ist einem Startup entsprechend. Macht man den Fehler sich als Berufseinsteiger untern Wert zu verkaufen, muss man schon etwas dafür kämpfen das wieder auszugleichen.
GreenPocket wirk bei der Energiewende mit und ist somit so weit es geht sehr Umweltbewusst
Alle ziehen an einem Strang und halten zusammen um das Unternehmen zusammen voran zu bringen
Kollegen im höheren alter, haben wir so nicht. Ich beziehe mich hier auf Kollegen die schon längere zeit im Unternehmen sind und diese werden von allen sehr geschätzt. Nur das Verhalten des Geschäftsführer könnte sich da etwas bessern.
In den Entwickler Teams wurden seit einiger Zeit Teamleads eingeführt. Durch diesen schritt hat sich die Leitung der Technischen Abteilung auf mehrere Leute verteilt und bei dem Einbezug der einzelnen Entwickler in Entscheidungen deutlich geholfen.
Entsprechend des Budgets eines Startups sind unsere Laptops manchmal noch ein bisschen zu Langsam um vieles parallel laufen zu lassen.
Team intern gibt es dailies bei denen der Fortschritt direkt besprochen wird.
Unternehmensweit gibt es alle 2 Wochen Reviews der einzelnen Entwickler Teams mit dem aktuellen Entwicklungstand und Wöchentliche Team-meetings wo alle Abteilungen Ihre Neuigkeiten Fortschritte usw teilen.
Wir haben mehrere Frauen in leitenden Positionen, die diese Stelle absolut verdient haben. Leistung wird bei jedem Geschlecht gleichermaßen anerkannt.
Durch die Einführung mehrere neuen Technologien und den Umzug auf Microservices, gibt es eine Vielfalt an neuen Aufgaben. Man kann sich viel einbringen und lernt einiges dazu. Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind zahlreich in den verschiedensten Bereichen
Die Teams
Druck ohne Ende
Aufhören mit Micromanagement
Das Image = Renne hinter dem Geldkoffer
Was ist Weiterbildung?
"Wir sind ein Startup und können uns das nicht leisten!" ist immer die Antwort
Es gibt eine klare und offene Kommunikation in alle Ebenen. Dies hat man selten, dass man einem Vorgesetzten auch seine Gedanken frei mitteilen kann. Ob diese nun positiv oder negativ sind.
Im Grunde gibt es hier nichts das man hervorheben sollte oder müsste.
Den Druck aus Projekten herausnehmen, den Mitarbeitern die Zeit geben neue Features nicht nur im Ansatz sondern im ganzen zu entwickeln.
Die Atmosphäre ist im gesamten Unternehmen gut und offen. Ab und an wird man etwas angetrieben, jedoch ist dies dem geschuldet, dass viele Projekte versucht werden zeitgleich abzuschließen.
Man schafft sich diese zum Teil selbst, da man viel Eigenverantwortlich arbeitet. Dies wird nicht nur geduldet, sondern ist erwünscht. Steht etwas wichtiges an, spricht man es ab und ist weg. Man holt die Zeit eben anderweitig nach.
Man muss schon schauen, dass man diese einfordert. Aber im ganzen ist der Arbeitgeber nicht abgeneigt diese auch mit zu tragen.
Das Gehalt ist den Leistungen angepasst, kann jedoch im folgenden und bei steigender Verantwortung nachverhandelt werden.
Der Name sagt es: Green Pocket > Einsatz im Rahmen der Energiewirtschaft als Software Anbieter
Der Zusammenhalt der Kollegen ist einfach super. Man hat kleine /mittlere Teams, welche miteinander und untereinander arbeiten. Es erfolgen kurze StandUp Meetings um den Tag zu beginnen und anstehende Themen zu klären.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist einwandfrei.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als Einwandfrei. Man hat die Möglichkeit, mit allen offen über jegliche Belange zu sprechen. Dies wird nicht als negativ sondern konstruktiv empfunden.
Alle Arbeitsmittel sind weitgehend neu, jedoch erbt man auch schon mal ein älteres Modell. Die Räume sind nach Fachgebieten aufgeteilt, was ein ruhiges Arbeiten ermöglicht. Begegnungsstätten wurden jedoch geschaffen.
Die Kommunikation in alle Ebenen verläuft einfach und flach. Mit flach meine ich an dieser Stelle, dass sich die Leitungsebenen nicht über die Mitarbeiter stellen, sondern diese auch gehört werden.
Es ist ein spannendes und Abwechslungsreiches Themengebiet auf dem sich GreenPocket bewegt. Leider getrieben von der Gesellschaft und Entscheidungen die man nicht beeinflußen kann. Jeder Tag birgt andere Herausforderungen und man muss sich mit allen Stakeholdern abstimmen um effektiv arbeiten zu können.
Die vielen Fehler, als sie mich gekündigt haben, waren echt amüsant.
Außerdem war der Kaffee sehr gut.
Ich denke das würde den Rahmen sprengen.
- Daily weglassen (die Mitarbeiter sollten sowas immer dann einberufen, sich Hilfe suchen, wenn es nötig ist)
- Scrum ist schön und gut, aber man darf nicht einfach nur das Konzept durchziehen, am Besten ist es, den Gedanken zu verstehen, und dann die sinnvollen und relevanten Teile umzusetzen.
- Homeoffice Regelung für Werkstudenten,
- zumindest für diese die 09:30-Anwesenheitspflicht-Regelung ersatzlos streichen.
- Keine Fehlinvestitionen in alte Strukturen vertiefen, diese auch wenn es teuer ist, anpassen, nur das ermöglicht Wachstum auf lange Sicht.
- Mitdenkende statt ausführende Personen einstellen.
- Innovative Ideen zulassen.
- jeden individuell Fördern und unterstützen.
- Am Sozialverhalten arbeiten, vertrauen aufbauen und nur wenig Druck.
- Meetings nicht ihrer selbst willen.
- Auch mal die eigenen Verträge im Zusammenhang mit den Gesetzen kennen.
Jo, ziemlich starken Druck von oben, warum man den bestimmte Vorgaben nicht erfüllt.
Nach Außen sehr gute Reputation.
Leider kein Homeoffice, Anwesenheitspflicht ab 9:30 Uhr, Termine die man als Student nicht einhalten kann.
Man konnte sich auf eigene Faust fortbilden, es gab aber auch Seminare etc., das war schon relativ gut, dass wiederum mit Fragebögen abzufragen um daraus Statistiken, und Verpflichtungen zu machen halte ich hingegen nicht für sinnvoll.
Gehalt war für einen Studentenjob generell in Ordnung.
Ich meine mich zu erinnern, dass mal ein Ausflug einer Gruppe zu Fridays for Future gemacht wurde.
Soziales, im Sinne von Berücksichtigung besonderer Bedürfnisse, gab es leider nicht.
Bin zwar nie selber zu Teamevents gegangen, aber es gab sie. Zum Schluss wurden auch ziemlich unschöne Gerüchte über mich verbreitet.
Kann ich nicht beurteilen
Hauptsache das eigene Verhalten entspricht der Dienstvorschrift, die Fähigkeit diese zu hinterfragen oder eine sinnvolle Lösung zu finden und im Einzelfall zu entscheiden fehlte meinen Vorgesetzten vollkommen.
kein Homeoffice, keine flexiblen Arbeitszeiten, kein Dienstlaptop
Eins der besseren Sachen, halt viel zu viele sinnbefreite Meetings, d.h. mindestens ein "Daily", dessen Sinn mir sich bis heute nicht erschließt.
Auf meine Behinderung, die ich als sie sich bemerkbar machte, kommuniziert habe, wurde von meinem direkten Vorgesetzten leider in keiner Weise Rücksicht genommen.
Mäßig interessant, man musste sie halt nach Schema F lösen un durfte keine eigenen Vorschläge einbringen. So habe ich mal currying vorgeschlagen, was mit dem Verweis, "dass könne jemand nicht verstehen", abgelehnt wurde.
* Den Zusammenhalt im Team (es geht nichts über DEV 1-3)
* die Hilfsbereitschaft untereinander, auch in Zusammenarbeit mit den (Hilfs-)Administratoren
* Den Kicker in der Küche
* Gehaltsentwicklung
Bereits intern beim Abschlussgespräch angesprochen
Alle meine Urlaube wurden genehmigt (auch kurzfristige Anträge).
Ich wurde nie aufgefordert Überstunden zu machen.
Es wurden interene Schulungen von interessierten/fähigen Mitarbeitern für alle anderen Mitarbeiter angeboten.
Dies beinhaltete Schulungen im eigenen Bereich, als auch Schulungen in Softskills, etc.
In meinem Team gab es immer einen offenen, ehrlichen Umgang. Man hat sich gegenseitig unterstützt und vor unberechtigten äußeren Einflüssen beschützt. Wir sind immer als ein Team aufgetreten, so dass nur innerhalb des Teams ein Schuldiger gesucht wurde. Dies, aber auch nur um ihn freundschaftlich damit aufzuziehen.
In meiner Zeit hatte ich zwei technische Leiter, mit dem ersten war ich etwas unzufrieden mit dem zweiten mehr als zufrieden. Leider wiegt diese Zufriedenheit nicht die Defizite des ersten auf. So dass ICH keine 5 Sterne geben kann. Hätte ich lediglich den zweiten technischen Leiter als Vorgesetzten gehabt hätte ich 6 Sterne gegeben.
Keine Klimaanlage im Büro, so dass sich heiße Sommer bemerkbar machen
Die Kommunikation hat sich während meiner Zeit stetig verbessert, so dass die Entwicklung Richtung 4 Sterne und nicht Richtung 2 Sterne zu verzeichnen ist. Es gab zu meiner Zeit aber auch viel Potential welches (noch) nicht ausgeschöpft wurde
Gehälter werden pünktlich bezahlt.
Gehalt bei Einstellung verhandelt und wurde in ca. 3 Jahren nur ein einziges mal angehoben.
Fazit: Einstiegsgehalt war okay. Gehaltserhöhungen zu selten.
Geerell gibt es wenige Entwicklerinnen in der gesamten Branche, allerdings haben die angestellten Entwicklerinnen die gleichen Aufgaben und die gleichen Möglichkeiten erhalten wie alle anderen Mitarbeiter auch.
So verdient kununu Geld.