9 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Werkstudent:innen bei GreenPocket haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Werkstudent:innen bei GreenPocket haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
- Kein guter Umgang untereinander
- CEO war ab dem ersten Tag unfreundlich
- Personalabteilung ebenfalls
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich schön. Kolleginnen und Kollegen sind immer nett und hilfsbereit.
Man trifft sich beim Mittagessen, lacht zusammen und geht gemeinsam Kickern. Außerhalb der Arbeitszeiten geht man zusammen Fußballspielen oder Bouldern.
Vorgesetztenverhalten kann ich als respektvoll bezeichnen.
Hier könnte man besser werden. Die Kommunikation ist oft ineffizient. Man verbringt oft viel Zeit in Meetings, die einfach zu Lange dauern.
Ich war mit meinem Gehalt als Werkstudent zufrieden.
Als Werkstudent im Bereich Software-Testing konnte ich mich immens weiterentwickeln. Für mein Bereich gibt es zahlreiche spannende Aufgaben. In den 18 Monaten, die ich im Unternehmen verbracht habe, konnte ich sehr viel lernen.
- Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- Feedback-Kultur
- Wohlfühlatmosphäre
- Flexibilität
Effizienterer und regelmäßiger Austausch mit den Führungskräften bzw. in den einzelnen Teams ermöglichen
Wohlfühlatmosphäre! Man kann jederzeit Fragen stellen bzw. über Schwierigkeiten sprechen.
Nach einem Praktikum hat man bei zufriedenstellender Arbeit auf beiden Seiten die Möglichkeit, längerfristig im Unternehmen zu bleiben.
Das ganze Team arbeitet sehr eng zusammen und unterstützt sich, wo es nur geht.
Man bekommt stets Unterstützung und Anmerkungen werden verständlich erklärt - wenn auch nach Nachhaken.
Gute Arbeitsplatz- sowie Home-Office-Möglichkeiten
Neben dem Wochenmeeting für alle, bei dem man über alle wichtigen Neuigkeiten informiert wird, erhält man von allen Mitarbeiter*innen benötigte Informationen - wenn auch nach Nachhaken.
flexible Arbeitszeit
Es ist ein schöner Ort, um als Student*in zu arbeiten. Ich habe fast keinen Druck gespürt und überwiegend positive Erfahrungen in der Arbeit und Kommunikation gemacht
Ich mag die Idee und die Ziele des Unternehmens
Als Student wurde ich nie zu Überstunden gedrängt. Ich konnte selbst entscheiden, an welchen Tagen ich arbeite und wie viele Stunden
Als ich anfing, wurde mir gesagt, dass Student*innen kein Homeoffice bekommen, weil es nicht genug Laptops für sie gibt und die Priorität das Homeoffice für die Vollzeitmitarbeiter*in ist. Aber nach 3-4 Monaten, nachdem ich angefangen hatte, bat ich um einen Laptop für das HO und bekam ohne Probleme einen. Also hoffe ich, dass es für die zukünftigen Student*innen so bleibt
Ein toller Ort, um als Programmierer*in zu arbeiten, wenn man Java mag.
Die Webtechnologien sind mit JS, TS und React begrenzt. Was gut ist, aber als Web-Entwickler würde ich mir mehr neue Web-Technologien wünschen, mit denen ich arbeiten kann, um mich selbst weiterentwickeln zu können
Ich hatte wirklich Glück mit meinem Team. Alle haben mich immer unterstützt, wir konnten über alle Probleme sprechen, die wir erlebt haben, und haben sogar nach der Arbeit gemeinsam unter uns gespielt.
Auch alle anderen Kollegen waren freundlich und ich habe keine Probleme in der Zusammenarbeit mit ihnen erlebt
Im Team war meine Teamleiterin immer auf meiner Seite und hat mir geholfen.
Der Geschäftsführer der Firma ist meistens freundlich, gibt aber manchmal sein Feedback an die Entwickler*in eher hart und könnte die gleichen Punkte ein bisschen netter sagen
Ich hatte einen Laptop, um von zu Hause aus zu arbeiten oder konnte ins Büro kommen.
Im Allgemeinen war ich sehr zufrieden. Das Einzige, was ich ändern würde, wäre, dass die Homeoffice-Regel für die Studenten eine Regel und nicht eine Ausnahme wäre
Eine sehr klare und ehrliche Kommunikation für ein Startup. Alle 2 Wochen hatten wir ein Meeting mit dem Geschäftsführer, der uns ein Update über den finanziellen Stand des Unternehmens, neue Kunden oder Kollegen gab. Wir konnten dort auch alle Fragen anonym stellen.
Außerhalb dieser Meetings ist es auch möglich, seine Ideen oder Beschwerden anonym zu äußern oder zu fragen, was immer man möchte.
Man muss sein Gehalt in einem Gespräch mit dem Geschäftsführer verhandeln. Wenn man gut darin ist, dann bekommt man mehr. Sonst weniger
Der maximale Studentenstundensatz liegt in der Nähe des durchschnittlichen Studentenstundensatzes in Deutschland. Was für ein Startup verständlich ist, aber wenn man Erfahrung und Wissen hat, kann man im IT woanders mehr verdienen
Meine Teamleiterin war eine Entwicklerin. Mein Team war ziemlich international und niemand hatte irgendwelche Probleme damit. Soweit ich das beurteilen kann, gibt es keinen Sexismus oder irgendeine Unterdrückung von Menschen aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer Herkunft
Als Student habe ich ungefähr 70% Bugfixing und 30% Entwicklung der neuen Features gemacht. Am Anfang macht das Beheben von Bugs und Problemen Spaß und ist interessant, aber mit der Zeit wird es ein bisschen langweilig
Die vielen Fehler, als sie mich gekündigt haben, waren echt amüsant.
Außerdem war der Kaffee sehr gut.
Ich denke das würde den Rahmen sprengen.
- Daily weglassen (die Mitarbeiter sollten sowas immer dann einberufen, sich Hilfe suchen, wenn es nötig ist)
- Scrum ist schön und gut, aber man darf nicht einfach nur das Konzept durchziehen, am Besten ist es, den Gedanken zu verstehen, und dann die sinnvollen und relevanten Teile umzusetzen.
- Homeoffice Regelung für Werkstudenten,
- zumindest für diese die 09:30-Anwesenheitspflicht-Regelung ersatzlos streichen.
- Keine Fehlinvestitionen in alte Strukturen vertiefen, diese auch wenn es teuer ist, anpassen, nur das ermöglicht Wachstum auf lange Sicht.
- Mitdenkende statt ausführende Personen einstellen.
- Innovative Ideen zulassen.
- jeden individuell Fördern und unterstützen.
- Am Sozialverhalten arbeiten, vertrauen aufbauen und nur wenig Druck.
- Meetings nicht ihrer selbst willen.
- Auch mal die eigenen Verträge im Zusammenhang mit den Gesetzen kennen.
Jo, ziemlich starken Druck von oben, warum man den bestimmte Vorgaben nicht erfüllt.
Nach Außen sehr gute Reputation.
Leider kein Homeoffice, Anwesenheitspflicht ab 9:30 Uhr, Termine die man als Student nicht einhalten kann.
Man konnte sich auf eigene Faust fortbilden, es gab aber auch Seminare etc., das war schon relativ gut, dass wiederum mit Fragebögen abzufragen um daraus Statistiken, und Verpflichtungen zu machen halte ich hingegen nicht für sinnvoll.
Gehalt war für einen Studentenjob generell in Ordnung.
Ich meine mich zu erinnern, dass mal ein Ausflug einer Gruppe zu Fridays for Future gemacht wurde.
Soziales, im Sinne von Berücksichtigung besonderer Bedürfnisse, gab es leider nicht.
Bin zwar nie selber zu Teamevents gegangen, aber es gab sie. Zum Schluss wurden auch ziemlich unschöne Gerüchte über mich verbreitet.
Kann ich nicht beurteilen
Hauptsache das eigene Verhalten entspricht der Dienstvorschrift, die Fähigkeit diese zu hinterfragen oder eine sinnvolle Lösung zu finden und im Einzelfall zu entscheiden fehlte meinen Vorgesetzten vollkommen.
kein Homeoffice, keine flexiblen Arbeitszeiten, kein Dienstlaptop
Eins der besseren Sachen, halt viel zu viele sinnbefreite Meetings, d.h. mindestens ein "Daily", dessen Sinn mir sich bis heute nicht erschließt.
Auf meine Behinderung, die ich als sie sich bemerkbar machte, kommuniziert habe, wurde von meinem direkten Vorgesetzten leider in keiner Weise Rücksicht genommen.
Mäßig interessant, man musste sie halt nach Schema F lösen un durfte keine eigenen Vorschläge einbringen. So habe ich mal currying vorgeschlagen, was mit dem Verweis, "dass könne jemand nicht verstehen", abgelehnt wurde.
Spannende Aufgaben mit hoher Eigeninitiative, tolle Teamarbeit und Kommunikation untereinander. Flexible Arbeitszeiten als Werkstudent. Offen für Probleme und Fragen. Schöner Zusammenhalt der Kollegen wo jeder sehr geschätzt wird.
Die Arbeitskollegen sind alle wirklich sehr nett, hilfsbereit und offen für Fragen. Die Teams halten sehr gut zusammen und passen Prozesse gemeinsam an. Eine super Arbeitsatmosphäre mit viel Spaß, Humor und Kompetenz.
Angenehmes Arbeitsklima auf Vertrauensbasis mit flexiblen Arbeitszeiten. Bei der Genehmigung von Urlaub gab es keine Probleme. Home-Office Möglichkeiten könnten ausgearbeitet werden. Toll ist der GreenDay einmal im Monat.
Als Werkstudent sehr geschätzt und als volles Mitglied angesehen mit guten Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Aus Sicht der Softwareentwicklung arbeitet das Team sehr gut zusammen. Tolle Kommunikation untereinander. Kurze Wege bei Fragen und schnellen Antworten. Auch als Werkstudent fühlt man sich hier wie ein vollwertiger Mitarbeiter.
Teamleitung in der Softwareentwicklung ist wirklich gut. Realistische Zielsetzungen mit Absprache des Softwareteams von Seiten der Projektleitung könnte ausgearbeitet werden.
Für ein Start-Up sind die Arbeitsbedingungen gut. Neue Computer nur für ausgewählte Mitarbeiter. Neue Klimaanlagen in den Büros verbessert die Arbeitsbedingung im Sommer. Freie Wahl des Betriebssystems und der verwendeten Tools.
Der Einarbeitungsprozess hat sich deutlich gebessert und es wird mehr Wert darauf gelegt. Hoher Informationsfluss mit vielen Meetings. Agile Softwareentwicklung mit Potenzial zur Weiterentwicklung.
Viele interessante Aufgaben mit hoher Eigeninitiative. Gerechte Aufgabenverteilung durch agile Softwareentwicklung. Ideen für neue Technologien und Aufgaben gerne gesehen.