3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
+ kostenlose Produkte
+ Managment
+ Bezahlung
+ Arbeitsverteilung, Prioritäten, Erwartungshaltung
* Mitarbeiterverschleiß
+ Prioritäten, klare Owner, ordentliche Briefings.
+ ordentliche Einarbeitung + Buddy
+ Respekt für Mitarbeiter
+ Arbeitsplatzstandard und Sicherheit
Die Kultur ist geprägt von kurzfristigen Entscheidungen, fehlender Priorisierung und permanentem “Multitasking auf mehreren Baustellen”. Es gibt kaum strukturierte Einarbeitung, gleichzeitig wird ab Tag 1 vollständige Leistung erwartet. Das ist unrealistisch und erzeugt vermeidbaren Stress. Die Teamzusammenarbeit ist schwach: Verantwortung wird häufig weitergeschoben, statt gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Eine konstruktive Fehlerkultur ist nicht etabliert. Die Fluktuation ist hoch; viele erfahrene Rollen (z. B. Head-of-Funktionen) sind nicht stabil besetzt bzw. wurden durch Kündigungen ausgedünnt. Dadurch bleiben hauptsächlich Junior-Strukturen, was den Druck weiter erhöht. Überstunden sind nicht vergütet und werden faktisch vorausgesetzt – unabhängig davon, ob 10–12 Stunden pro Tag gearbeitet wird oder am Wochenende. Das ist langfristig nicht tragfähig. Lob und symbolische Gesten (z. B. Pizza) sind nett, ersetzen aber keine fairen Rahmenbedingungen.
Das Image wurde versucht aufzupolieren, aber nach 5 Jahren immer noch keinen Erfolg.
Pünktlich Feierabend ist grundsätzlich möglich – praktisch aber nur, wenn man dies aktiv vorher ankündigt. Das wird teils spürbar negativ aufgenommen (z. B. durch abwertende Reaktionen oder unangenehme Stimmung), was dazu führt, dass viele länger bleiben, um Konflikte zu vermeiden. Sehr lange Arbeitstage kommen vor und werden eher normalisiert als begrenzt. Auch Arbeit am Wochenende wird teils implizit erwartet. Überstunden (4-10h pro Woche) werden nicht vergütet bzw. es gibt keinen verlässlichen Ausgleich, wodurch die Belastung dauerhaft hoch bleibt. Zeiterfassung möglich, achtet aber niemand drauf.
Hier gibt es nicht einmal Mülltrennung in der Küche.
Keine Möglichkeiten. Jobwechsel oder Selbstfinanzierung.
Auf Kolleg:innenebene unterstützen sich viele gegenseitig. In höheren Ebenen wirkt die Zusammenarbeit jedoch stark kompetitiv. Statt gemeinsamer Problemlösung gibt es häufig Schuldzuweisungen („X war’s / Y war’s“). Die Fehlerkultur ist wenig konstruktiv: Einzelne Fehler werden stark gewichtet, und der Eindruck entsteht, dass man sich davon langfristig nur schwer erholt. Der Umgang wirkt teilweise oberflächlich, kritische Situationen werden eher ausgesessen als aktiv gelöst. Wer Konflikte oder unangemessenes Verhalten anspricht, erhält nicht immer spürbare Unterstützung.
Es gibt meines Wissens nach kaum Kollegen über 45. Alles Einstieg- und Juniorposition aufgrund starker Fluktuation.
Das Verhalten von Vorgesetzten ist freundlich, solang alles zu vollster Zufriedenheit ausgeführt wird. Danach ist es respektlos und wenig professionell. Der Fokus lag stark auf kurzfristigen Ergebnissen; menschliche Aspekte hatten aus meiner Sicht wenig Priorität. Umgang mit Krankheit wird nicht souverän aufgefangen. Schon kurze Ausfälle wurden spürbar negativ bewertet, und es entstand der Eindruck, dass Arbeitsfähigkeit höher gewichtet wird als ein fairer, unterstützender Umgang. Kommunikation bei solchen Themen wirkte teilweise distanziert bis „ghostend“ statt klärend.
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht deutlich verbesserungsbedürftig. Im Büro ist es häufig zu dunkel; wenn Licht eingeschaltet wird, wird das teils negativ kommentiert. Die Arbeitsplatzergonomie ist schwach: Tische sind unpraktisch ausgerichtet, es gibt keine ergonomischen Tische, und Stühle sind teilweise stark abgenutzt bzw. in schlechtem Zustand.
Die Akustik ist ungünstig – Gespräche sind über große Teile des Büros hörbar. Zusätzlich gibt es wiederkehrende Störquellen (z. B. Fahrstuhlbewegungen), was konzentriertes Arbeiten erschwert.
Es gibt Mängel, die zumindest einen unsicheren Eindruck machen (z. B. Kabel, die aus dem Boden herausragen). Insgesamt wirkt die Instandhaltung nicht konsequent.
Die IT-/Office-Ausstattung ist veraltet und Ersatz ist kaum vorhanden. Standardzubehör wie Maus, Tastatur oder Kabel (HDMI/DisplayPort) wird nicht zuverlässig bereitgestellt; häufig wird erwartet, dass Mitarbeitende sich privat behelfen. Eine klar zuständige Office-IT bzw. ein verlässlicher Support ist nicht erkennbar. Zuständige Kollegen sind ebenfalls "aus freien Stücken" gegangen.
Die Meeting-Dichte ist hoch und wirkt unstrukturiert. Spontane Meetings finden regelmäßig während kritischer Deadline-Phasen statt, ohne dass Kapazitäten oder Prioritäten angepasst werden. Das führt systematisch zu Kontextwechseln, Rework und Nacharbeit außerhalb der Arbeitszeit. Grenzen (Feierabend/Erholungszeit) werden faktisch nicht respektiert. Kollegen sind von einem auf den anderen Tag nicht mehr da und es wird "Wir sind im Guten auseinander" kommuniziert.
Keine Sozialleistungen. Deutschlandkarte, Gym-Pass oder betriebliche Altersvorsorge werden zwar angeboten, aber eh du sie bekommst bist du gekündigt.
Unmögliches Führungsverhalten, toxische Atmosphäre, willkürliche Entscheidungen. Überlegt euch gut, ob ihr hier arbeiten wollt.
Jede die schon mal da war: mein herzliches Beileid. Ex-Mitarbeiterinnen sind die beste Referenz denke ich!
Typischer Fall von Galgenhumor
Gibt's keine weil das niemand länger mitmacht, daher kann ich darüber nichts sagen
Der schwächste Teil von Grenion: unfähiges und willkürliches Führungsverhalten in meinen Augen, drei Ceos mit wenig Empathie gwgenüber den Mitarbeiterinnen und darunter die Eigner die für eine hochtoxische Atmosphäre sorgen. Darin sind sie zuverlässig.
Mittleres bis unteres Gehaltslevel
Manche werden "gleicher" behandelt als andere und das merkt man von Tag 1 an.
Aufgabenfeld ist abwechslungsreich, aber eben nur dann, wenn man auch mal Ideen miteinbringen kann, was nur sehr selten vorkommt.
toxisches Management, keine Transparenz, fehlende Prozesse