13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes Arbeitsklima, hilfsbereite Kollegen und spannende Einblicke in Photovoltaik-Projekte.
Bisher keine negativen Erfahrungen
Offen freundlich, Sehr angenehm
Engagiert gemeinsam
Teamarbeit, Inspirierendes Umfeld
Ich bin nun seit gut acht Monaten bei GridParity. Von Beginn an durfte ich eng mit dem Vorstand und der Geschäftsführung zusammenarbeiten. Dabei wurde ich persönlich in meine Aufgabenbereiche eingearbeitet. Obwohl ich zunächst branchenfremd war, konnte ich meine Qualifikationen und Fähigkeiten sehr gut in den täglichen Workflow bei GridParity einbringen. Meine Ideen und Empfehlungen wurden gehört und oftmals sogar relativ schnell umgesetzt.
Das Kollegium ist international aufgestellt, durchweg sehr nett und hilfsbereit.
Ein besonderes Highlight: Der Chef kocht mittags gerne selbst für die gesamte Belegschaft – ein Erlebnis, das ich so bisher in keinem Unternehmen kennengelernt habe. Die Teilnahme an den gemeinsamen Mittagessen ist selbstverständlich freiwillig – und es wird vom Chef persönlich darauf geachtet, dass es regelmäßig frisches Obst für alle Mitarbeiter gibt.
Mein Wunsch, mit einem Mac inklusive passender Tastatur und Maus statt mit einem PC zu arbeiten, wurde von Anfang an berücksichtigt.
Eigenverantwortliches Arbeiten wird gefördert und erwartet. Rückfragen werden jederzeit beantwortet, was insbesondere in der Einarbeitungsphase sehr hilfreich war.
Es herrscht eine ausgeprägte „Hands-on-Mentalität“, die einem stets das Gefühl vermittelt, Teil des Teams zu sein.
Teamarbeit und projektorientiertes Arbeiten werden von der Geschäftsleitung aktiv gefördert. Dabei lebt die Geschäftsleitung ein hohes Maß an Engagement und Arbeitsethos vor.
Darüber hinaus wird darauf geachtet, dass keine verpflichtenden Überstunden anfallen und die vertraglich vereinbarten Arbeitszeiten eingehalten werden.
Auch Beschäftigte mit kleinen Kindern werden unterstützt: Es ist völlig unkompliziert, bei einem kranken Kind früher nach Hause zu gehen. Krippentermine oder Elterngespräche können problemlos wahrgenommen werden.
Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, Firmenfahrräder (E-Bikes) kostenlos auszuleihen. Im Bedarfsfall kann man sogar auf Fahrzeuge aus der Firmenflotte – bis hin zum Kleinbus – zurückgreifen.
Firmenfeiern, Geburtstage und Grillfeste sind stets sehr angenehm, familiär und herzlich gestaltet – gerne auch mal spontan im Sommer auf der schönen neuen Dachterrasse.
Die konstante Betreuung im Bereich EDV und technischer Support könnte verbessert werden.
Leere oder ausgetrocknete Druckerpatronen sowie fehlende Stromkabel sollten schneller ersetzt werden.
Briefings könnten in manchen Fällen noch klarer und konkreter sein.
Auch wäre es vorteilhaft, wenn weitere Adobe-Lizenzen zur Verfügung stünden, sodass nicht mehrere Mitarbeitende dieselbe Lizenz im Wechsel nutzen müssen.
… ist geprägt durch ein nettes, teils internationales Kollegium
Sehr gut, und Teamwork-orientiert
… ist direkt (CEO). Meetings sind schnell und meist effektiv
Internationales Arbeitsumfeld.
• Möglichkeit, Einblicke in verschiedene Abläufe zu bekommen.
• Teamzusammenhalt in seltenen Situationen.
Sehr starre Pausenregelung, wenig Flexibilität.
• Kaum Entgegenkommen seitens der Führung, stattdessen oft Druck.
• Unstrukturierte Organisation und lange Entscheidungswege.
• Innovationen werden gebremst, weil alte Denkweisen überwiegen.
• Mitarbeiter können Kunden nicht immer helfen, da Befugnisse fehlen.
Das Unternehmen arbeitet sehr stark im Sparmodus, was sich auch auf die Arbeitsweise und das Umfeld auswirkt. Entscheidungen dauern oft sehr lange, vor allem, wenn jüngere Mitarbeiter involviert sind – vieles zieht sich unnötig in die Länge. Gleichzeitig werden noch alte Denkweisen gepflegt, wodurch Innovationen schwer durchsetzbar sind.
Die Pausenregelung ist sehr strikt: Eine volle Stunde ist verpflichtend einzuhalten, auch wenn es für den Arbeitsfluss nicht immer sinnvoll ist. Entgegenkommen seitens der Führung habe ich selten erlebt – eher hatte ich das Gefühl, dass Druck und Einschüchterung eingesetzt werden. Die Arbeitsorganisation wirkte auf mich insgesamt sehr unstrukturiert.
Besonders schade fand ich, dass man zwar den Kunden gern helfen möchte, einem aber oft die Hände gebunden sind, weil die notwendigen Befugnisse fehlen.
Mehr Transparenz und offene Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern.
• Klare und schnellere Entscheidungswege einführen, damit Prozesse nicht unnötig lange dauern.
• Statt Druck und Einschüchterung mehr Wert auf Motivation und Wertschätzung legen.
• Modernere Denkweisen zulassen und neue Ideen von Mitarbeitern ernst nehmen.
• Arbeitsorganisation verbessern, damit Aufgaben klar verteilt und nachvollziehbar sind.
Angespannt
Nein
Teils
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als sehr cholerisch und wenig professionell wahrgenommen.
Hinterherlaufen/keine klare Aussagen
Fairer Umgang. Hilfe bei Problemen auch außerhalb des Arbeit
Aufgrund des Wachstums werden größere Gebäude gebraucht. Suche sollte intensiviert werden
Wenn viel Arbeit da oder bei Messebeteiligung muss man schon mal Überstunden machen. Die werden mit Prämien versüßt
Toller Chef ohne Einbildung. Alle sind per du
Manchmal sehr eng wenn mehrere Container kommen
Unglaublich viel Innovation
Offen fuer Probleme. Grosse Empathie
Super team
Da sollte noch dran gearbeitet werden
Koann tolle ideen umsetzen. Viel Freiraum
Die ehrliche und offene Kommunikation! Das Motto: Arbeit soll auch Spass machen wird gelebt!
Einzelgespräche mit den Mitarbeitern, stärker auch Vorschläge eingehen
überwiegend sehr gut. Es gibt jeden Tag ein gemeinsames Mittagessen, oft vom Chaf gekocht. M;indestens auch alle 2 Wochen ein Event, z.B. Grillfest oder Einladung (war vor Corona)
Das Geahlt ist zwar nicht so üppig. Es gibt aber immer wieder Prämien!
im Rahmen der Umweltzertifizierung wurden viel Prozesse verbessert
sehr gut aufgrund des international zusammengesetzten Personal
überwiegend junge Kollegen - viele Praktikanten die die Erfahrung der älteren schätzen
Gute Kontakte zu allen Entscheidungstrgägern
keinerlei Diskriminierung. Alle sind per Du auch mit dem Chef
Es ist spannend im Bereich der gebaudeintegrierten PV mit den transparenten Modulen zu arbeiten. Konnte einige Ideen selbstständig umsetzen
Leistungen werden gewürdigt, interner Zusammenhalt, Arbeitsatmosphäre, internationale Auftritte auf Messen und Konferenzen
mehr Besprechungs- und Kontroll-Meetings zur zielgerichteten Verfolgung der Unternehmensziele
in stetiger Verbesserung
Es wird vom Unternehmen für Ausgleichsaktivitäten, wie bspw. Reisen oder Teambuilding-Maßnahmen gesorgt.
kurze Dienstwege
Es gibt immer wieder neue interessante Herausforderungen
- Wirre Geschäftsstrategie mit häufigem Wechsel der Geschäftsziele.
- Bewerber, die zu Mitarbeitern werden, sollte man dann auch in der Position einsetzen, für die sie sich beworben haben.
- Intransparente Spesen- bzw. Zulagenabrechnung durch Verflechtung mit anderen Firmen des Eigentümers.
- gute Arbeit ist nur möglich, wenn die notwendige Infrastruktur vorhanden ist (z.B. software, IT, Fon, Ausrüstung)
- gesetzliche Mindestanforderungen an Arbeitsplätze einhalten
- schriftlich gemachte Zusagen im Arbeitsvertrag einhalten
Die Idee der Produkte.
Das Verhalten der FK gegenüber MA, Lieferanten und Kunden. Unprofessionalität kann dabei in allen Bereichen groß geschrieben werden. Eine längere Arbeitsdauer unter der FK ist meines Erachtens nach eine psychische Belastung.
Die Führungskraft müsste ausgetauscht werden. Dessen Unternehmensführung ist weder wirtschaftlich noch sozial vertretbar. Die Idee des Unternehmens ist okay, kann aber nicht mit der Hilfe von weniger als halbjährlich wechselnden MA umgesetzt werden.
Durch ständige Kontrolle und abwertende Behandlung durch die Führungskraft ist eine demotivierende Atmosphäre ständig vorhanden. Bei jeglichen Fehlern, selbst wenn sie selbst durch die Führungskraft enstanden sind, werden die Mitarbeiter zusammen gestaucht. Vielmals wechselnde Anforderungen der FK an Prozesse, Produkte u.a. verwehren ein Einkehren von Ordnung, um welches sich MA versuchen zu bemühen.
Überstunden werden erwartet und nicht als Sonderleistung gewertet. Flexible Arbeitszeiten treffen beim rückständigen Führungsstil auf Unwillen.
Der Kollegenzusammenhalt war trotz der ständig wechselnden Mitarbeitern, die zu 90% aus Uni-Praktikanten bestanden, meist sehr gut.
Eine Führungskraft, die sich in den meisten Fällen emotional bis cholerisch verhält und Entscheidungen ohne Zielbild fällt macht eine gute Mitarbeiter-FK-Beziehung praktisch unmöglich. MA werden nach Sympathie oder Anthipathie behandelt. Klare Arbeitsanweisungen werden nie gegeben. Mitarbeiter werden mit Aufgaben völlig unbekannter Bereiche vertraut. Konflikte werden mit hierarchischer Demütigung beendet. Es wird MA zwar vorgegaukelt, dass sie sich bei Entscheidungen miteinbringen können, jedoch wird dies nicht umgesetzt.
Die technische Ausstattung fällt des Öfteren aufgrund der günstigen Beschaffung aus. An Sicherheitsvorkehrungen wird vor allem im Lager überhaupt nicht geachtet. Es ist eine gesundheitliche Zumutung dort zu arbeiten. Die Mitarbeiter werden dazu angehalten, die Büroräume inkl. Toilette selbst zu reinigen, da keine Putzfrau engagiert wird.
Informationen werden kaum von der FK weitergegeben. Lediglich die Kommunikation über Fehler und deren namentliche Verursacher finden regelmäßig statt. Bei schlechten Verkaufszahlen werden die Mitarbeiter damit konfrontiert.
MA werden je nach Sympathie bevorzugt. Die zusätzliche abwertende Haltung gegenüber der Lagermitarbeiter ist nicht vertretbar.
Teilweise kommen durch das spannende Gebiet der Solarenergie interesaante Themen auf, welche aber in der chaotischen Arbeit mit der Zeit hinfällig werden, wenn der Aufwand zu groß wird, was meist bei diesem kleinen Betrieb der Fall ist.
, dass die Kollegen zusammenhalten und einen in jeder Situation unterstützen.
,dass das Unternehmen nicht mit der Zeit geht und z.B. keine technischen Standards, wie ein Dokumentationssystem verwendet.
Mitarbeiter werden bevorzugt - dies wird auch finanziell deutlich
Keine guten sozialen Arbeitsbedingungen.
Dringend Gleichberechtigung und technische Standards einführen!!!!
Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
So verdient kununu Geld.