6 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes Arbeitsklima, hilfsbereite Kollegen und spannende Einblicke in Photovoltaik-Projekte.
Bisher keine negativen Erfahrungen
Offen freundlich, Sehr angenehm
Engagiert gemeinsam
Teamarbeit, Inspirierendes Umfeld
Internationales Arbeitsumfeld.
• Möglichkeit, Einblicke in verschiedene Abläufe zu bekommen.
• Teamzusammenhalt in seltenen Situationen.
Sehr starre Pausenregelung, wenig Flexibilität.
• Kaum Entgegenkommen seitens der Führung, stattdessen oft Druck.
• Unstrukturierte Organisation und lange Entscheidungswege.
• Innovationen werden gebremst, weil alte Denkweisen überwiegen.
• Mitarbeiter können Kunden nicht immer helfen, da Befugnisse fehlen.
Das Unternehmen arbeitet sehr stark im Sparmodus, was sich auch auf die Arbeitsweise und das Umfeld auswirkt. Entscheidungen dauern oft sehr lange, vor allem, wenn jüngere Mitarbeiter involviert sind – vieles zieht sich unnötig in die Länge. Gleichzeitig werden noch alte Denkweisen gepflegt, wodurch Innovationen schwer durchsetzbar sind.
Die Pausenregelung ist sehr strikt: Eine volle Stunde ist verpflichtend einzuhalten, auch wenn es für den Arbeitsfluss nicht immer sinnvoll ist. Entgegenkommen seitens der Führung habe ich selten erlebt – eher hatte ich das Gefühl, dass Druck und Einschüchterung eingesetzt werden. Die Arbeitsorganisation wirkte auf mich insgesamt sehr unstrukturiert.
Besonders schade fand ich, dass man zwar den Kunden gern helfen möchte, einem aber oft die Hände gebunden sind, weil die notwendigen Befugnisse fehlen.
Mehr Transparenz und offene Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern.
• Klare und schnellere Entscheidungswege einführen, damit Prozesse nicht unnötig lange dauern.
• Statt Druck und Einschüchterung mehr Wert auf Motivation und Wertschätzung legen.
• Modernere Denkweisen zulassen und neue Ideen von Mitarbeitern ernst nehmen.
• Arbeitsorganisation verbessern, damit Aufgaben klar verteilt und nachvollziehbar sind.
Angespannt
Nein
Teils
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als sehr cholerisch und wenig professionell wahrgenommen.
Hinterherlaufen/keine klare Aussagen
- Wirre Geschäftsstrategie mit häufigem Wechsel der Geschäftsziele.
- Bewerber, die zu Mitarbeitern werden, sollte man dann auch in der Position einsetzen, für die sie sich beworben haben.
- Intransparente Spesen- bzw. Zulagenabrechnung durch Verflechtung mit anderen Firmen des Eigentümers.
- gute Arbeit ist nur möglich, wenn die notwendige Infrastruktur vorhanden ist (z.B. software, IT, Fon, Ausrüstung)
- gesetzliche Mindestanforderungen an Arbeitsplätze einhalten
- schriftlich gemachte Zusagen im Arbeitsvertrag einhalten
Die Idee der Produkte.
Das Verhalten der FK gegenüber MA, Lieferanten und Kunden. Unprofessionalität kann dabei in allen Bereichen groß geschrieben werden. Eine längere Arbeitsdauer unter der FK ist meines Erachtens nach eine psychische Belastung.
Die Führungskraft müsste ausgetauscht werden. Dessen Unternehmensführung ist weder wirtschaftlich noch sozial vertretbar. Die Idee des Unternehmens ist okay, kann aber nicht mit der Hilfe von weniger als halbjährlich wechselnden MA umgesetzt werden.
Durch ständige Kontrolle und abwertende Behandlung durch die Führungskraft ist eine demotivierende Atmosphäre ständig vorhanden. Bei jeglichen Fehlern, selbst wenn sie selbst durch die Führungskraft enstanden sind, werden die Mitarbeiter zusammen gestaucht. Vielmals wechselnde Anforderungen der FK an Prozesse, Produkte u.a. verwehren ein Einkehren von Ordnung, um welches sich MA versuchen zu bemühen.
Überstunden werden erwartet und nicht als Sonderleistung gewertet. Flexible Arbeitszeiten treffen beim rückständigen Führungsstil auf Unwillen.
Der Kollegenzusammenhalt war trotz der ständig wechselnden Mitarbeitern, die zu 90% aus Uni-Praktikanten bestanden, meist sehr gut.
Eine Führungskraft, die sich in den meisten Fällen emotional bis cholerisch verhält und Entscheidungen ohne Zielbild fällt macht eine gute Mitarbeiter-FK-Beziehung praktisch unmöglich. MA werden nach Sympathie oder Anthipathie behandelt. Klare Arbeitsanweisungen werden nie gegeben. Mitarbeiter werden mit Aufgaben völlig unbekannter Bereiche vertraut. Konflikte werden mit hierarchischer Demütigung beendet. Es wird MA zwar vorgegaukelt, dass sie sich bei Entscheidungen miteinbringen können, jedoch wird dies nicht umgesetzt.
Die technische Ausstattung fällt des Öfteren aufgrund der günstigen Beschaffung aus. An Sicherheitsvorkehrungen wird vor allem im Lager überhaupt nicht geachtet. Es ist eine gesundheitliche Zumutung dort zu arbeiten. Die Mitarbeiter werden dazu angehalten, die Büroräume inkl. Toilette selbst zu reinigen, da keine Putzfrau engagiert wird.
Informationen werden kaum von der FK weitergegeben. Lediglich die Kommunikation über Fehler und deren namentliche Verursacher finden regelmäßig statt. Bei schlechten Verkaufszahlen werden die Mitarbeiter damit konfrontiert.
MA werden je nach Sympathie bevorzugt. Die zusätzliche abwertende Haltung gegenüber der Lagermitarbeiter ist nicht vertretbar.
Teilweise kommen durch das spannende Gebiet der Solarenergie interesaante Themen auf, welche aber in der chaotischen Arbeit mit der Zeit hinfällig werden, wenn der Aufwand zu groß wird, was meist bei diesem kleinen Betrieb der Fall ist.
, dass die Kollegen zusammenhalten und einen in jeder Situation unterstützen.
,dass das Unternehmen nicht mit der Zeit geht und z.B. keine technischen Standards, wie ein Dokumentationssystem verwendet.
Mitarbeiter werden bevorzugt - dies wird auch finanziell deutlich
Keine guten sozialen Arbeitsbedingungen.
Dringend Gleichberechtigung und technische Standards einführen!!!!
Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
Viel Abwechslung, gewonnene Erfahrung hilft im weiteren Berufsleben
Vorgesetztenverhältnis ist miserabel
Gleichberechtigung aller Mitarbeiter, gerechte Arbeitsverteilung, work-money balance herstellen
Nette Kollegen
Extrem unangenehmes Vorgesetztenverhalten
viel Abwechslung