106 von 300 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn, Kollegen, keine Wochenendarbeit mehr (Samstag) ,
Das würde den Rahmen sprengen.
Die einfachen MA wertschätzen und der Rest kommt von ganz alleine. Keine Böcke mehr zum Gärtner machen. Fachliche Fähigkeiten der Vorgesetzten überprüfen und diese dringen nachschulen.
Miserables Arbeitsklima durch die Vorgesetzen. Intrigen , Machtspielchen und Willkür schaden der Atmosphäre immens. Man wartet eigentlich nur darauf, dass alles krachen geht.
Miserabel. Die MA schimpfen über die Führungsriege und suchen passiv nach anderen Jobs.
3 Schichten, pünktlich Feierabend und 29 Tage Urlaub. Jahresurlaub wird schon im
November des Vorjahres genehmigt.
Kurzfristig ein paar Tage oder mal Freitags frei bekommen wird meistens abgelehnt. Als Grund wird immer „ Nicht möglich“ angegeben. Gegen Jahresende werden MA dann oft zum Zwangsurlaub genötigt.
Ja-Sager und 31er bekommen bessere Stellen irgendwann angeboten. Natürlich ungeachtet der fachlichen Fähigkeiten. Weiterbildungen werden auf dem Papier angepriesen , aber nie verwirklicht.
Sehr gut weil alles tariflich geregelt ist.
Fair Trade und anderen werbewirksamem Gütesiegeln wird in ausreichender Art und Weise entsprochen.
Bis auf ein paar Petzen ist der Zusammenhalt innerhalb der Schichten super. Jedoch werden die Schichten durch Vorgesetze untereinander ausgespielt. Wahrscheinlich mit dem Hintergrund diese Probleme dann lösen zu können , um seinem fragwürdigen Posten eine Berechtigung zu schaffen. Aber das ist nur eine Vermutung.
Werden behandelt wie die Jüngeren.
Das schlimmste am ganzen Betrieb. Gerade in den neueren Bereichen wurde mehrfach der Bock zum Gärtner gemacht . Schulungen bzgl . Umgang mit MA bringen absolut keine positiven Ergebnisse . Vermehrt berichten befristet Beschäftigte von Angst vor den Vorgesetzten.
Willkür , Anwerben von Spitzeln , zynische Bemerkungen, Anschreien der MA im Packbereich und noch sehr viel mehr. Man könnte ganze Bücher füllen.
Je nach Alter der Anlagen große Unterschiede. In den neueren Bereichen deutlich bessere Bedingungen . Es wird in der Theorie viel Wert auf Arbeitssicherheit gelegt. In der Praxis wird dieses Thema aber konsequent ignoriert, weil sonst die Linienleistung leiden würde.
Die Zahl der Meetings wurden in letzter Zeit stark erhöht und auch der kleine MA bekommt nun Zahlen und andere Infos in regelmäßigen Abständen.
Frauenquote wird im BR eingehalten. In einigen Bereichen werden junge, weibliche MA vor allem von männlichen
Vorgesetzten bevorzugt.
Industrie halt. Pro Jahr eine Handvoll neue Produkte. Ansonsten sehr eintönig.
Der Kulturwandel, es gibt kaum noch die sogenannten Ritter (bestimmter Führungskräfte) sondern befähigen die Kollegen und schenken mehr Vertrauen.
Nichts
Mitarbeiter Prämie einführen, so werden die die nicht ständig krank sind belohnt..
Dort merkt man das zusammenhalten wichtig ist, was aber sich positiv merken lässt. Alles Abteilungen arbeiten Hand in Hand zusammen, Probleme gibt es alleine nicht nur zusammen die auch gemeinsam bewältigt werden.
Jedem der möchte bekommt auch eine Chance früher in Rente ggf zu gehen
Das Verhalten der Führungskräfte ist vorbildlich und man merkt kaum das jemand etwas höheres ist. Arbeiten teilweise mit vor Ort und packen mit an.
Man hat immer alles Informationen die man braucht
Versprechen die in den Stellenanzeigen stehen, werden eingehalten.
Tarifvertrag sichert hier vieles.
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Mann sollte stark an den Benefits und auch an der Einstellung zu den Mitarbeitern in der Produktion arbeiten. Zwischenmenschlichkeit ist seit ein paar
Jahren nur begrenzt ein Thema.
Gutes Arbeitsklima
Gute Vorbereitung
Gutes mittagessen
H
keine Überstunden in der Ausbildung möglich was sonst in vielem Betrieben möglich ist
Alles,top
Gehalt
Arbeitsbedingungen, veraltetes Schichtmodel (nicht flexibel), Arbeitsatmosphäre
Bessere Kommunikation, kompetentere Vorgesetzte, einfach mal ein Lob aussprechen
Falsche Vorgesetzte die nach Nasenpolitik arbeiten vergiften die Arbeitsatmosphäre. Kollegen mit Teamgeist werden immer weniger.
Ich sag nur verpflichtende Sonderschichten
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
Tarifvertrag, Bezahlt wird gut, aber immer noch Unterschied zwischen Ost und West
War mal sehr gut, wird aber jetzt nicht mehr gerne gesehen
Da gibt es keine Unterschiede
Man muss gut kriechen, um seinen Urlaub so zu bekommen, wie man möchte! Ist nur eins von vielen Beispielen
Ganz ok
Fehler die gemacht werden, werden hinter dem Rücken ausdiskutiert und direkte Kommunikation findet was gar nicht statt. Man erfährt vieles über Dritte oder Vierte oder gar nicht.
Nasenpolitik
Woche für Woche immer der selbe Trott
Keine Möglichkeit essen zu kaufen, keine offene Kommunikation mit Arbeitnehmern (wird jedoch immer gepredigt. Man würde offen darüber sprechen)
Kantine. KOMMUNIKATION!!!! Austauschen der Führungskräfte!
Je nach Anlage sehr angenehm bis grauenhaft.
Arbeitszeiten sind kaum mit Familie zu vereinbaren. (Sobald man Verantwortung übernimmt hat man eigentlich ständig die Pflicht deutlich eher zu beginnen) Überstunden können nur bedingt genommen werden, da einfach nicht ausreichend qualifiziertes Personal vorhanden ist.
Auch hier je nach Anlage unterschiedlich.
Braucht man kaum beschreiben, die meisten schieben Entscheidungen ab und die anderen tyrannisieren beinahe. Gibt nur wenige Ausnahmen!
Unfassbar warm und teilweise sehr laut.
Vorgesetzte hatten generell ein großes Kommunikationsproblem. Wie immer gilt Kommunikation ist alles, gabs nur leider in Wurzen nicht.
Vorgesetzte, die es auf dem Papier sind und keine Entscheidungen treffen, Vorgesetzte die nichts können, es gibt viele Missstände die bekannt sind und nicht beseitigt werden. Von wem auch?!? Sind ja die Vorgesetzten, eine K r ähe hackt der Anderen nicht die Augen aus.
Neue Vorgesetzte haben am Anfang tolle Ideen die nach einem halben Jahr alle verpufft sind. Man kann den Laden nur den Rücken zu kehren. So werden die noch letzten "Guten" vergrault.
Es sollten die Lügner, die bekannt sind, nicht gedeckt werden. Vetternwirtschaft ist da gegen harmlos.
Wird immer schlimmer, sieht man an der Arbeitnehmerzahl die bleiben wollen
Werden ausgenutzt
Man kann besser mit einer Wand reden
Einseitig
Nichts
Das man Unterlagen die einen zustehen nicht bekommt
Sie sollten keine neuen Posten mehr schaffen, es gibt zuviele die nichts machen und der Rest in der Produktion soll mit viel weniger Leuten auskommen
Die Kantine
Die Führungspolitik
Dialoge mit den Mitarbeitern führen und vllt auch mal drauf vertrauen was sie sagen
Kommt auf das Team und die Produktionshalle an
Niemand würde es weiter empfehlen. Viele sind und bleiben dort weil es im Umkreis nichts gibt in der Branche
Nicht im Schicht Dienst mit jeder Menge sonderschichten.
Wird immer versprochen aber nie gehalten
Sind okay
Nach außen immer auf öko intern wird aber vieles weg geworfen was nicht sein müsste
1-2 gute hat man immer, der Rest ist nur auf den eigenen Vorteil aus und haut dich in die Pfanne wenn es sein muss.
Leistung Leistung Leistung
Alles tolle Studierte die von der Materie selbst keine Ahnung haben
Dir Anlagen sind zum größten Teil aus den 80er - 90ern und bestehen aus Kabelbinder und panzertape
Kommunikation wird gefordert aber selbst in der führungsetage nicht gelebt
Wer viel und gut schleift kommt voran
Monoton
Keine vernünftigen Arbeitsklamotten
Bessere Arbeitskleidung. Auch T-Shirts , Pullis anbieten für die Mitarbeiter
Abwechslungsreich , Einblicke in alle Bereiche
So verdient kununu Geld.