2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Konzepte der Maßnahmen (wenn sie dann auch so durchgeführt würden), das Arbeitsklima unter den Mitarbeitern, mancher arbeitstechnischer Spielraum, der einem gelassen wird
Die Organsisation - s. Verbesserungsvorschläge
Verbesserungen - je nach Berliner Standort - gäbe es viele. Definitiv überall mehr Personal in den Maßnahmen, mehr Selbstbewusstsein und Ehrlichkeit gegenüber staatlichem Auftraggeber bei Prüfungen, bessere IT-Ausstattung, Bezahlung von Überstunden usw.
stark führungsabhängig
Wie bei vielen Bildungsträgern ist das Image deutlich besser als die Realität, auch für Kunden
fällt hinten runter bei dem Arbeitsaufkommen
mehr theoretisch - es gibt Möglichkeiten, nur niemand kann dafür frei gestellt werden
grundsätzlich kompromisslos Tarif, für mehr muss man lange kämpfen
hat keinerlei Chance dort, wo man die Arbeit kaum schafft
ganz typisch, wenn seitens der Führung wenig zu erwarten ist
relativ fair, zumal Erfahrung in dem Job von großem Vorteil ist
versuchen fair zu handeln, stehen aber seitens GF unter Druck
IT oft überaltert, Server teils überlastet, ein Firmenstandort in Nähe von Müllentsorgung
gefiltert und wenig offen für Verbesserungsvorschläge
durchaus, es gibt bspw. auch weibliche Standortleiterinnen
bei Förderung von den verscheidensten Menschen fast zwangsläufig
Branche wechseln
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut vor der Übernahme der Schule von Grone ab Sommer 2017. Die zunächst noch verbliebenen Kolleg:innen verließen die Schule innerhalb der nächsten 2 Jahre ausnahmslos wegen der drastisch verschlechterten Lehrbedingungen.
In einem Arbeitsumfeld, in dem die an einem Bildungsprozess beteiligten Personen generell nicht als solche anerkannt, sondern objektifiziert werden, fehlt generell der Respekt vor dem Menschen - unabhängig von jeder Individualität (Alter, Geschlecht, kultureller Hintergrund, ...).
Weder verwendet, noch versteht der Geschäftsführer das Wort "Bildung". Es ist nicht nur ein Fremdwort für ihr, sondern ein Tabu. Profit ist sein Argument in allen Belangen. Der Bildungsauftrag einer mit öffentlichen Geldern finanzierten Schule ist ihm unbekannt.
Unter den Arbeitsbedingungen ab Sommer 2017 wurde es unmöglich einem Lehrauftrag gerecht zu werden. Verdoppelung der Klassengröße auf über 30 Schüler:innen, fehlende Arbeits- und Unterrichtsräume, Zugang zu alltäglichen Unterrichtsmaterialien 5 Etagen tiefer, überforderte Verwaltung, ...
In einem Arbeitsumfeld, in dem die an einem Bildungsprozess beteiligten Personen generell nicht als solche anerkannt, sondern objektifiziert werden, fehlt generell der Respekt vor dem Menschen - unabhängig von jeder Individualität (Alter, Geschlecht, kultureller Hintergrund, ...).