6 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1. Gute Vorbereitung in Krisenzeiten
Das Unternehmen hat in Krisensituationen Verantwortung gezeigt — beispielsweise durch die Sicherung von Gehaltszahlungen und Gesundheitsschutz während der Corona-Pandemie sowie durch umsichtige Logistikplanung während des Ukrainekriegs. Dies demonstriert Fürsorge für die Belegschaft und wirtschaftliche Stabilität.
2. Durch Kollegen geprägter Zusammenhalt, der Freundschaften schafft
Der persönliche Zusammenhalt zwischen den Kolleginnen und Kollegen ist außergewöhnlich — er geht über berufliche Zusammenarbeit hinaus und schafft echte Freundschaften. Diese menschliche Verbundenheit ist ein großes Kapital des Unternehmens und trägt wesentlich zur Arbeitszufriedenheit bei.
3. Schnelle Integration von Kollegen, die fachlich und menschlich ins Team passen
Neue Mitarbeitende werden zügig und unkompliziert integriert — sowohl fachlich als auch sozial. Dies schafft eine offene Kultur, ermöglicht schnelle Produktivität und trägt dazu bei, dass sich neue Kolleginnen und Kollegen willkommen und unterstützt fühlen.
1. Aktive und konsequente Umsetzung der laufenden Mitarbeiterumfrage
Die Ergebnisse der Mitarbeiterumfragen sollten transparent kommuniziert und in konkrete Maßnahmen überführt werden. Eine Rückmeldung an die Belegschaft über identifizierte Probleme und geplante Verbesserungen würde Vertrauen schaffen und signalisieren, dass Mitarbeitendenfeedback ernst genommen wird.
2. Transparenterer Umgang mit Kollegen
Entscheidungen sollten nicht als vollendete Tatsachen präsentiert, sondern im Vorfeld kommuniziert und begründet werden. Dies betrifft insbesondere organisatorische Veränderungen. Transparenz schafft Nachvollziehbarkeit und reduziert Spekulationen und Unmut.
3. Angemessenere Wertschätzungskultur
Leistungen sollten regelmäßig und authentisch anerkannt werden — nicht nur nach außen, sondern auch intern. Dies sollte von der Führungsebene vorgelebt und in die Unternehmenskultur verankert werden. Regelmäßiges Feedback und sichtbare Anerkennung erhöhen Motivation und Bindung.
4. Umsatz des beworbenen Benefits „Attraktives Gehalt"
Die Gehaltsstrukturen sollten nachvollziehbar, fair und wettbewerbsfähig sein. Eine unabhängige Überprüfung durch externe Benchmarks und eine regelmäßige Überprüfung gegen Marktstandards würden die Glaubwürdigkeit wiederherstellen. Gehalt darf nicht länger ein leeres Versprechen sein.
Kolleg:innen sorgen regelmäßig für gute Stimmung; vonseiten der Führung fehlen jedoch Anerkennung und Wertschätzung.
Das Unternehmen hat regional einen guten Ruf und profitiert von der Leistung seiner Mitarbeitenden. Allerdings führen die genannten Faktoren — insbesondere Intransparenz bei Gehältern, fehlende Anerkennung durch die Führung und uneinheitliche Entscheidungsstrukturen — zunehmend zu Unmut innerhalb der Belegschaft. Dies gefährdet mittelfristig das Image und die Attraktivität als Arbeitgeber.
Offiziell keine Pflicht zu Überstunden, doch das Arbeitspensum führt faktisch zu regelmäßiger Mehrarbeit.
Das Unternehmen setzt Nachhaltigkeitsmaßnahmen um (Solaranlagen, Recycling-Toilettenpapier). Allerdings werden Sparmaßnahmen sehr konsequent umgesetzt.
Weiterbildung ist nicht Teil einer systematischen Personalentwicklungsstrategie. Mitarbeitende müssen Maßnahmen selbst initiieren; wer dies nicht proaktiv tut, wird als weniger engagiert wahrgenommen. Zertifizierungen erfolgen vorrangig aus geschäftlichen Notwendigkeiten (Partnerstatus). Aufstiegschancen sind aufgrund der Unternehmensgröße begrenzt, werden aber auch nicht durch strukturierte Entwicklungspfade kompensiert.
Starker Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen.
Der Übergang zur Konzernstruktur missglückt — statt früherer flacher Hierarchien gibt es jetzt mehrere Führungsebenen, die uneinheitlich entscheiden und sich gegenseitig übergehen, was zulasten der Belegschaft geht.
Die materielle Ausstattung (höhenverstellbare Schreibtische, aktuelle Technik) ist angemessen. Bei Problemen wird jedoch bevorzugt die kostengünstigste Lösung gewählt; der technische Support reagiert oft erst nach mehreren Tagen. Die sterilen Großraumbüros beeinträchtigen das Arbeitsumfeld.
Nach außen werden Erfolge betont, intern erreichen diese aber nicht die Mitarbeitenden; Entscheidungen werden meist als vollendete Tatsachen präsentiert.
Die Gehaltsfestlegung folgt intransparenten Kriterien. Das Unternehmen verweist auf angeblich wettbewerbsfähige Gehälter im Vergleich zu anderen Arbeitgebern — eine Aussage, die sich nicht überprüfen lässt. Die resultierenden Gehaltsunterschiede sind erheblich und lassen sich sachlich nicht nachvollziehen.
Positiv hervorzuheben sind die pünktliche Auszahlung der Vergütung, das Angebot einer betrieblichen Altersvorsorge und die regelmäßige Gewährung von Tankgutscheinen.
Frauen werden im Team vollständig eingebunden und gleichberechtigt behandelt.
Der Arbeitsalltag wird regelmäßig durch Probleme unterbrochen, die sofort gelöst werden müssen — sei es durch externe Ereignisse oder durch Überforderung im Team.
Es wird sich bemüht. Dennoch fühlt man sich als Techniker manchmal als selbstverständlich gesehen.
Während es offiziell nicht erforderlich ist, sehen sich viele Kollegen aus reiner Arbeitslast gezwungen, Überstunden zu machen. Das gleiche gilt für die Erreichbarkeit im Urlaub. Hier sind einige Kompetenzen so stark bei einzelnen Personen verankert, dass es ohne diese nicht weiter geht. Letzter Punkt wird derzeit durch innerbetriebliche Schulungen angegangen.
Die Geschäftsführung legt starken Wert auf Ressourcenschonung. So wird beispielsweise der Standbyverbrauch von Elektrogeräten stark kontrolliert, die Klimaanlage manuell gestartet und auf 23°C begrenzt, die Spülmaschine ausschließlich auf der niedrigsten Temperaturstufe betrieben und Toilettenspülungen mit Brauchwasser betrieben. Auch Warmwasser wurde zuletzt an Waschbecken abgedreht.
Weiterbildungsmöglichkeiten stagnierten in der Pandemiezeit, aber nach neuen innerbetrieblichen Regelungen soll nun jeder mindestens 2 Schulungen/Weiterbildungen im Jahr durchführen können.
Innerhalb von Abteilungen ist ein starker Zusammenhalt spürbar, dennoch wird unter Abteilungen immer wieder von Ausreden und Ähnlichem gesprochen. Im Vergleich zu den vorigen Jahren wurde hier aber aufgeholt.
Es gibt keine Altersbarrieren zwischen den Kollegen, auch wenn ein überwiegend junges Team vorherrscht. Auf Firmenfeiern trinkt jeder mit jedem.
Teilweise nicht nachvollziehbare Schwankungen im persönlichen Umgang prägten in der Vergangenheit Eindrücke, sind aber langfristig weniger geworden. Die Vorgesetzten glänzen als ehemalige Techniker mit Verständnis für die Tätigkeit und setzen sich in Konflikten für die Mitarbeiter ihrer Abteilungen ein.
Langsame Arbeitsgeräte und unklare Standardisierungsplanung waren mehrere Jahre ein Kritikpunkt, der kürzlich durch die Ankündigung neuer Geräte und einer eingeschränkten Auswahl pro Mitarbeiter angegangen wurde. Ein Renovierungsprozess dauert seit 2020 an, in dem neben einem vollmodernisierten Anbau auch die alten Büros mit Klimaanlagen und Teppichboden versorgt werden. Ansonsten sind 2 oder mehr Monitore sowie höhenverstellbare Tische und Fußstützen die Norm.
Die Kommunikation ist eine Achterbahnfahrt um das Mittelfeld. Auch hier wird sich bemüht, dennoch fallen immer wieder Ankündigungen unter den Tisch und Entscheidungen werden erst besprochen, wenn diese schon getroffen werden. Es gibt immer wieder Phasen, in denen alles gut geht. Der Trend zur Transparenz und ordentlichen Kommunikation zwischen Abteilungen geht aber langfristig aufwärts.
Im Vergleich im Mittelfeld. Eine Gehaltsstruktur wurde zur Transparenz und Wachstumsplanung eingeführt.
Man kann sich alleine von dem Gehalt allerdings beim derzeitigen Markt einen Hauskauf oder einen Bau nicht leisten, wenn man nicht gerade ein Grundstück geerbt hat. Berufliche Altersvorsorge wird angeboten.
Aufgrund des Systemhaus Aufbaus wird es nie langweilig um die Vielfältigkeit der Aufgaben. Auch wenn die interessanten Fälle eher einer bestimmten Abteilung zu fallen und man schon extrem Interesse zeigen muss, um bei diesen eingebunden zu werden.
es wird locker aber respektvoll miteinander umgegangen
wird immer wieder auf den Prüfstand gebracht
Urlaub ist Urlaub und Arbeit bleibt bei der Arbeit
findet intern und extern statt
Tankgutschein, Hansefit, betriebl. Altersvorsorge, Sonderbonuszahlungen, Weihnachtsgeld
es finden Events und gemeinsame Aktionen in großer Beteiligung statt und auch nach Feierabend finden sich gerne immer wieder mal Gruppen für verschiedene Aktionen zusammen
Ab und an zu sehr Kumpel und Laissez-faire, wenn Entscheidungen nötig sind
elektrisch höhenverstellbare Schreibtische, Fußstützen, Tageslichtlampen, Klimaanlage, Kaffeeautomat, gratis Wasser und Obst, um einiges zu nennen, es wird stetig daran gearbeitet, die Bedingungen zu optimieren
innerhalb der Abteilungen funktioniert es sehr gut, dazwischen gibts auch ab und an mal Luft nach oben
der Frauenanteil ist zu klein, vermutlich branchenbedingt
es gibt immer wieder neue Aufgaben, die übernommen werden können und aus der Routinearbeit herausstechen
Ich bin zufrieden.
Super Arbeitsklima.
Egal wen man fragt, Austing steht überall für gute Qualität.
Man bekommt sogar spontan Urlaub und es wird auch auf Familienangelegenheiten rücksicht genommen.
Es gibt zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.
Ein sehr gutes Gehalt mit vielen zusätzlichen Benefits.
Es wird sehr auf die Umwelt geachtet.
Auch Abteilungsübergreifend halten alle zusammen.
Langfristige Kollegen werden geschätzt und gefördert.
Die Ziele werden klar gesetzt und kommuniziert.
Schöner Arbeitsplatz und immer gutes Klima.
Es gibt viele Meetings und für alles ein offenes Ohr.
Jeder wird gleich gut behandelt.
Je nach Interessenbereich gibt es für jeden die passenden Aufgaben.
Man spürt, dass es der Geschäftsleitung um eine gute Atmosphäre und Spaß bei der Arbeit geht.
Ich denke ein Stück weit wären mehr Standards im Umgang mit den Mitarbeitern vermutlich sinnvoll, statt so extrem individuell mit jedem Einzelnen um zu gehen.
Arbeit unter Freunden
Gemeckert wird überall man, aber den Kollegen hier ist durchaus bewusst, welche Vorteile man hier genießt und das hört man im Gespräch auch immer wieder raus.
Hund vom Mitarbeiter im Unternehmen... kurzfristig flexibel bei Urlaub, Arbeitszeitverschiebungen und Kinder können auch mal mit gebracht werden. Arbeit von zuhause bei Bedarf möglich.
Es kann nicht nur Häuptlinge geben, aber die fachliche Weiterbildung wird forciert und das offenbar nicht in der Sorge, dass die Mitarbeiter dadurch dem Unternehmen entwachsen.
Mehr geht vermutlich immer, aber es gibt Dienstwagen, Tankgutscheine, betriebliche Vorsorge, KiGa-Zuschuss und weitere Wünsche werden immer auf Machbarkeit geprüft
Ob Mülltrennung, Strom und Wass sparen, alternative Antriebe oder Solar-Unterstützung, die Umwelt findet große Beachtung.
Unterstützung ist eine Selbstverständlichkeit
Mitarbeiter verschiedensten Alters wurden eingestellt, auch für eine Ausbildung.
Geht immer auf Wünsche der Kollegen ein, versucht persönliche Bedürfnisse immer zu befriedigen.
Nahe an einer Hauptstraße schon mal etwas lauter, im Sommer wird es gerne mal etwas wärmer. Im Rahmen der Möglichkeiten ist aber alles in Allem gut und es wird stetig verbessert.
Viel persönlich, Umgang freundlich, leider teilweise nur schriftlich möglich da viel Außendienst notwendig
Die Damen sind alle wieder gekommen... Aber es sind halt leider wenige interessiert an der IT...
IT halt...
der Job an sich bringt es mit sich das nicht 9-17 gearbeitet wird, die Flexibilität insgesamt könnte aber größer sein
Karriere bei der Unternehmensgröße schwer, Weiterbildung aber sehr gut möglich
Sozialleistungen sehr gut, Gehälter im Vergleich mit anderen vergleichbaren Stellen bei Firmen in Festanstellung wesentlich geringer (48tsd€ im Jahr für einen Sysadmin nicht unüblich)
hier gibt es Luft nach oben
Hinter vorgehaltener Hand wird immer über einen anderen gesprochen
das Team ist viel zu jung...
keine klare Präsenz, oftmals wird nach bestem Wissen und Gewissen gearbeitet
schlechte Beleuchtung, keine Rücksicht auf Ergonomie, es sei denn der Mitarbeiter spricht körperliche Beschwerden an, schlechte Luft, hohe Lautstärke (durch übervolle Büros)
früher war es schlechter