354 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
354 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
354 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das viel Wert auf MA-Zufriedenheit gelegt wird.
bisher nichts
Ziele des Unternehmens klarer an die MA vermitteln.
Ich wurde herzlich empfangen und habe mich nie wie die "Neue" gefühlt. Auch nach einiger Zeit hat sich dieser Eindruck nicht geändert. Der Teamzusammenhalt ist einfach klasse!
Flexible Arbeitszeit: endlich hat man noch was von seinem Leben!
Mitarbeiter
Passt soweit.
Man unterstützt sich gegenseitig.
Wie mit allen anderen auch!
Immer respektvoll, motivierend!
Helle Räume, Tageslicht, Küche, immer Obst und Getränke für alle
Kurze Kommunikationswege, immer richtig im Ton.
Kein Tag ist wie der andere.
StartUP Feeling, klare Ziele, viele Freiräume
Wenn man Montag morgen mit einem lächeln aufsteht, stimmt das Image!
Manchmal kommt das Leben dazwischen und dann ist das halt so.
Es gibt keine Level, man wächst mit dem Unternehmen
Familie.
Hier wird jeder ernst genommen, egal ob jung oder alt
freundschaftlich, strukturiert, ehrlich
Technik auf dem neusten Stand.
Regelmäßige Meetings halten mich auf dem laufenden, man bekommt auf jede Frage eine Antwort
WIR haben eine Mission - den Weg dahin Ebnen die Mitarbeiter
Die Kommunikation unter Kollegen und unter einzelnen Teams lässt zu wünschen übrig. Auf eine "Bitte" oder "Danke" wird in der Regel verzichtet, dafür herrscht ein knapper Befehlston.
Mitarbeiter werden in Entscheidungsprozesse einbezogen, die Entscheidungen, die am Ende getroffen werden, sind aber dennoch nicht immer nachvollziehbar. In Konfliktfällen wird sich manchmal im Ton vergriffen.
In dem Großraumbüro kann es mitunter sehr laut zugehen. Dabei wird bei Unterhaltungen am Arbeitsplatz und privaten Spielereien während der Arbeitszeit keinerlei Rücksicht auf Kollegen genommen.
Häufig lässt auch die Sauberkeit, besonders in der Küche und den Toilletenräumen, sehr zu wünschen übrig. Das liegt u.a. daran, dass viele Mitarbeiter ihr benutztes Geschirr oder Essensreste nicht eigenständig entsorgen.
Über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne wird in regelmäßigen Meetings informiert. Meetings werden häufig spontan verschoben oder abgehalten.
Gehalt kommt pünktlich. Weitere Sozialleistungen wie zb. eine Betriebsrente oder ein Jobticket für den Nahverkehr werden nicht angeboten.
Fällt mir echt nichts ein und das ist echt ein Armutszeugnis
Undurchsichtige Benefits die dem Mitarbeiter auch nicht aktiv weitergegeben werden und bei Nachfragen wird überrascht getan, Büroräume, Lautstärke, schlechtes Produkt, schlechte Führungskräfte, onboarding das schlechteste was ich je gesehen habe,
Unrealistische Anforderungen einstellen, Überstunden minimieren, Gehälter erhöhen, Kommunikation verbessern,
Ganz ganz schlecht und durch die Bank weg sind Mitarbeiter unzufrieden. Solltet ihr mal krank sein flattert die Kündigung ins Haus.
Schlecht viele Kunden sind sehr unzufrieden
Überstunden werden nicht bezahlt aber jeden Tag vorausgesetzt
Karriere oder Weiterbildung gibt es nicht. Der vorgestellte Karriereplan ist ein schlechter Witz und beleidigt den Verstand jeden Vertrieblers.
Unterdurchschnittlich
Ist nicht vorhanden
Sales Mitarbeiter sind untereinander kollegial
Respektlos
Absolut unprofessionell
Ganz schlecht
Die eine Führungskraft sagt a der andere b.
Sucht man hier vergebens
Sehr monoton und extrem langweilig
- Gute Kommunikation
- Keine Hierarchien
- Gutes Lernen für Anfänger
- Die Personalfluktuation ist katastrophal. In 3 Jahren wurde fast einmal die komplette Firma ausgetauscht. An Leute kann man sich in dem Unternehmen nicht gewöhnen und man muss praktisch damit rechnen, dass jeden Monat ein neuer Mitarbeiter das Unternehmen verlässt.
- Keine Perspektive beim Gehalt. Hier wird auf soziale Benefits verwiesen.
- Keine wirkliche Macht etwas zu verändern, auch wenn es gerne zu kommuniziert wird.
- Feedback wird teilweise völlig ignoriert
- Personalfluktuation verringern
- Sich in Personalführung schulen lassen
- Gehälter anheben
- Mitarbeitern Perspektiven anbieten
Die grundsätzliche Atmosphäre zwischen den Leuten ist auf einem guten Niveau. Da jedoch ständig Leute gehen und neue hinzukommen, muss man diese immer wieder neu kennen lernen. Eine wirkliche Atomsphäre wie in einem Team zu arbeiten, kommt somit nicht auf.
Die Vorgesetzten haben jederzeit ein offenes Ohr. Jedoch ist die Personalführung mangelhaft. Entscheidungen werden ziemlich einseitig von der Geschäftsführung getroffen, etwas bewirken kann man nicht wirklich, auch wenn es gerne nach außen so kommuniziert wird. Auch wird gerne Feedback gefordert, jedoch scheint es so, als ob den Vorgesetzten dann teilweise völlig egal ist was gesagt wird. Die Vorgesetzten geben ehrliches Feedback.
Gespräche können jederzeit geführt werden. Die Kommunikation klappt reibungslos.
Das Gehalt ist an der Schmerzgrenze. Etwas aufgebessert wird dieses durch kleinere Sozialleistungen.
Für neue Leute sind die Aufgaben anfänglich sicherlich gut zum Lernen. Jedoch gleichen sich die Probleme/Herausforderungen nach einiger Zeit und es gibt kaum noch Abwechslung im Tagesgeschäft.
- viel Verantwortung auch als Werkstudent
- Feedbackkultur
- faire Bezahlung
- flache Hierarchie
- Spaß an der Arbeit
- fairer Umgang immer rücksichtsvoll
Die Übernahme ist hier so gut wie sicher.
Für die Branche ist das definitiv zu wenig Vergütung. Keine Extrazahlungen. Wenigstens immer pünktliche Überweisungen.
Die Ausbilder sind nur da, wenn sie wirklich benötigt werden. Sie sitzen aber nicht die ganze Zeit in unmittelbarer Nähe.
Monotone Routinearbeit.
Viel Freiheit und echt coole Teamkollegen!
1. Keine klare Ausbildungsverantwortung
2. persönliche "Lieblinge" von Vorgesetzten
Mehr ausbilden, mehr bilden, bessere Rahmenbedingungen für fachliche Entwicklung schaffen und sich nicht auf "theoretisch ist das ja schon möglich" ausruhen
Durch die Größe des Unternehmens nur begrenzt möglich.
0815: 40h, Ausbildungsbereiche inklusive ;)
Theoretisch muss es ja einen geben... in der Praxis wird mehr so vom Team "angelernt"
Man Arbeitet ja um zu Leben und nicht anders herum, deshalb sollte man nicht alles zu Ernst nehmen und dann kann man viel Spaß haben...
Man bekommt eine kurze Einweisung in die internen Systeme und die Produkte. Den Rest muss man sich größtenteils selbst erarbeiten oder oberflächlich bei Kollegen erfragen.
Mit den Ausbildungsinhalten gibt es eher selten Überschneidungen, überhaupt sollte alles in Richtung "Ausbildung" doch wenn möglich nicht während der Arbeitszeit gemacht werden.
Ein Vorteil ist dass man sehr schnell eigenverantwortlich im Tagesgeschäft agieren kann solang das Ergebnis stimmt.
Liegt sehr stark an einem selbst, je nach dem wie schnell man sich in neue Dinge einarbeitet und was man halt zusätzlich lernt. Je nach Entwicklungsstand wird man dann auch in neuen Projekten auch aktiv hinzugezogen oder eben nicht.
Man wird schnell ins Team aufgenommen und es bilden sich auch Freundschaften, welche auch nach der Zeit in der Firma halten.
Als erstes sollte man weniger Feedbackgespräche führen, damit sich jeder Mitarbeiter wirklich auf seine Arbeit konzentrieren kann und somit auch den Tag strukturieren kann.
Bessere Vorgaben von der Geschäftsleitung.
Meetings sollten in der Arbeitszeit angesetzt werden mit ausreichender Vorlaufzeit und nicht spontan nach der Arbeitszeit.
Es ist wie in jeder Firma. Es gibt seine Grüppchen.
Kann man schwer beurteilen, da eigentliche alle Mitarbeit nicht älter als max. 35 sind.
Kommunikation ist alles super, aber man kann es auch Tod sprechen. Zu viele Feedbackgespräche, dass man sich nicht organisieren kann im Arbeitsalltag, weil einfach mal spontan gesprochen werden muss.
Die Firma versucht über viele Werkstudenten die hohen Gehälter normaler Arbeitnehmer einzusparen. Dazu kommt, dass es ausschließlich um KPI Erfüllung geht, habe gesehen wie Sales Mitarbeiter kaum eine 2. Chance erhalten haben und sehr unter Druck gesetzt wurden. Ich selbst war weder Werkstudent noch Sales Mitarbeiter, habe dicht an der Fürungsebene gearbeitet und kann es somit gut beurteilen. Leider, eins von den Start Ups, das sich null mit sozialer Verantwortung beschäftigt.
So verdient kununu Geld.