19 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die MEKO-S GmbH zeichnete sich ursprünglich durch eine exzellente Unternehmenskultur aus und wurde von vielen Mitarbeitern als herausragender Arbeitgeber geschätzt. Seit der Fusion zur Grouplink IT Solutions und dem damit verbundenen Wechsel in der Geschäftsführung, hat sich das Arbeitsklima jedoch merklich gewandelt. In der Folge haben bereits zahlreiche erfahrene Fach- und Führungskräfte das Unternehmen verlassen oder orientieren sich aktuell um. Besonders kritisch wird der gegenwärtige Führungsstil bewertet: Strategische Entscheidungen wirken oft intransparent, während konstruktives Feedback intern kaum Gehör findet oder negativ sanktioniert wird.
Ich finde die Arbeitsatmosfähre und die Mitarbeiter sehr hervorhebungswürdig
Wenn man ehrlich ist mehr Lohn würde jeder nehmen
Die Möglichkeit das man in der Ausbildung Home Office machen kann
Sehr entspannt
Weiß ich noch nicht
Es gibt eine Urzeit bis man spätestens hier sein soll und es dürfen keine Überstunden gemacht werden. sowas wie Homeoffice wäre vielleicht noch Hilfreich Freizeit unter einen Hut zubekommen.
Ich habe bis jetzt noch kein Urlaubs und Weihnachtsgeld bekommen und von dem was ich so gehört habe was man in dieser Ausbildung verdienen kann bin ich so im Mittelfeld. Der Lohn kommt immer zur gleichen Zeit
Ich habe sehr viel Respekt vor ihm, ich glaube es ist gut wenn ein Ausbilder das hat, aber ich meide ihn so gut es geht und traue mich kaum ihn was zu fragen.
Hängt sehr stark von der Aufgabe und der Abteilung ab wo man ist
Man bekommt genug Aufgaben, man muss nur ab und zu nachfragen, aber wenn man gerade nichts zu tun hat kann man auch ein bisschen lernen
Habe sehr viele unterschiedliche Aufgaben bekommen
Jeder war nett zu mir
Die Kollegen im Team sind überwiegend super. Wie eine kleine Familie, jeder hat seine Qualitäten, Eigenarten und Macken aber man mag sich.
Wobei auch hier die Leute anfangen zu gehen, die schon lange dabei waren.
Die Führung ist chronisch schlecht in der Kommunikation, was immer wieder für große Irritationen auf allen Ebenen führt.
Das Gehalt ist wirklich nicht gut. Mein Gehalt lag immer unter dem Durchschnittsgehältern wenn man recherchiert, auch bei längerer Beschäftigung.
Wenn der Arbeitsdruck dementsprechend niedrig wäre könnte man sich damit abfinden.
Dadurch, dass die Geschäftsleitung immer umsatzorientierter denkt, ist die Arbeit vom Aufwand her das Geld nicht mehr wert.
Eine stärkere Ausrichtung auf Umsatz, Auslastung und Kennzahlen ist sehr spürbar.
Auch wenn es prinzipiell in Ordnung ist (hier geht es nämlich ums Geldverdienen, um zu überleben), geht dieser Wandel aktuell auf Kosten der Belegschaft. Eine klare und ehrliche Kommunikation ist hier notwendig, um auch die langjährigen Kollegen mitzunehmen, statt sie auf der Strecke zu verlieren.
Insgesamt in Ordnung. Man hat meistens sehr nette Kollegen um sich. Auch in stressigen Phasen ist man noch nett zueinander. Die Fehlerkultur ist auch ganz ok, wobei es sich über die Jahre etwas verschlechtert hat.
Das läuft insgesamt gut, sofern man die Arbeit ordentlich erledigt, ist der Arbeitsort einem fast komplett frei überlassen. Hängt aber von Abteilung und vom Vorgesetzten ab.
Die Arbeitszeiten sind semi flexibel. Es gibt eine Kernarbeitszeit, während der erwartet wird, dass man erreichbar ist. Somit kann man etwa 2 von 8 täglichen Arbeitsstunden flexibel legen. Auch das hängt stark vom Vorgesetzten ab.
Es gibt einzelne Nachhaltigkeitsaktionen, die sicherlich wohl gemeint sind, die für mich aber eher symbolisch wirken. Von der Honigbienenkolonie auf dem Dach profitiert am meisten das Image der Firma und der Imker.
Man kann sein E-Auto aufladen. Ob das eine Initiative der Firma oder dem Vermieter war ist unklar, aber es ist da.
Viele Schulungen wurden seit 2023 nicht weiterverfolgt oder geplant.
Die Geschäftsleitung nannte es mal charmant "Investitionsschulden", die man im Blick habe. Damit sollte man sagen, dass man budgetgetrieben ist, stärker als sonst.
Viele Aufstiegschancen gibt es sonst nicht. Das sind womöglich die Vor- und Nachteile einer flachen Hierarchie.
Der ist definitiv gegeben. Viele Kollegen setzten sich aktiv für einander ein und halten zusammen. Mitarbeiter-Events, also solche, die gerne besucht werden, sind üblicherweise von engagierten Kollegen organisiert.
Nicht alle schlecht, teilweise fragwürdig. Manchen fehlt es offenbar an Menschenkenntnis oder Empathie, was dazu führt, dass die Führungsqualität stark leidet.
Wobei man auch die Vorgesetzten teilweise in Schutz nehmen muss, da häufig die Geschäftsleitung unklare Ansagen gemacht hat.
Laptop, Handy, eine Tasse...
Manche bekommen mit Glück einen höhenverstellbaren Schreibtisch im Büro, manche nicht. Zusätzliche Ausstattung hing aber spürbar vom Budget und Einzelfallentscheidungen ab.
Die Büroflächen sind ganz hübsch, im Gebäude wurden neue Büroräume angemietet. Man kriegt eigentlich immer einen Arbeitsplatz.
Obstkorb und Tischkicker gibt's natürlich auch, die dürfen bei keiner Firma in Deutschland fehlen.
Sehr ausbaufähig. Strategische Ziele und Prioritäten werden nicht klar und konsistent kommuniziert. Es wirkt häufig so, als ob Informationen im mittleren Management nicht vollständig ankamen. Also arbeitet jedes Team so gut es geht für sich selbst, was für Konflikte zwischen Kollegen geführt hat.
Sonst ist der Flurfunk, bzw. inoffizielle Kanäle, die beste Informationsquelle, die man hier haben kann.
Die HR Abteilung hat alle Hände voll zu tun und ist sichtlich überlastet.
Beispiel: Ein Arbeitszeugnis kann sich über viele Monate hinziehen, selbst bei wiederholter Nachfrage.
Im unteren Durchschnitt.
Es gibt kein 13. Gehalt, Autoleasing wird vom Gehalt abgezogen, 1x jährlich gibt's immerhin 600 Euro Urlaubsgeld. Dann gibt es noch Firmen/Abteilung/persönliche Ziele. Pro Jahr kann man da nochmal paar hundert oder niedrige Tausender dazuverdienen. Jährliche Gehaltsanpassungen können beim jährlichen Mitarbeitergespräch verhandelt werden. Eine jährliche Inflationsanpassung gibt es nicht.
Bei betrieblicher Altersversorge leistet die Firma gute Arbeit, je nach Betriebsszugehörigkeit wird es monatlich bezuschusst.
Im öffentlichen Dienst bekommt man - je nach Stelle - mehr Gehalt geboten. Die wenigsten sind wegen des Geldes hier.
Im Wandel der IT gibt es immer neue Herausforderungen. Trotzdem sind bis auf paar Ausnahmen die Aufgaben nicht wirklich abwechslungsreich. Intern gibt es immer genug zu erledigen, wenn man nach Abwechslung sucht.
Die erreichbarkeit der Führungskräfte.
Man erzählt zwar das man toll ist aber wenn man dahinter schaut. Heisst es mach mal und wenn es denn anders kommt, wird ständig einen das auf das Brot geschmiert.
Bitte haltet euch an Absprachen und lernt zu komunzieren
Homeoffice Möglichkeiten, Es wird nach Bedarfen gefragt die man im Homeoffice benötigt wie z.B. Monitor oder Telefon
Ein Notfallplan gibt es derzeit nicht oder ist mir nicht bekannt. Das machen andere besser. Hier ist noch Potential nach oben
Es wird alles notwendige getan, was mich und meine Kollegen schützt.
schöne und moderne Büroräume. In der Mittagspause sind verschiedene Essensangebote zu Fuß gut zu erreichen. Technologiepark Flair in der direkten Umgebung. Kollegen und Vorgesetzte sind hilfsbereit.
In vielen Gesprächen wird mir gesagt, dass die Kunden froh sind uns zu haben
Homeoffice, Kinderbetreuung, Arztbesuch während der Arbeitszeit, Gleitzeit
meine Bedürfnisse werden jetzt wahrgenommen. Ich kann mich entwickeln und das ist gut. Es liegt viel an einem selbst wohin man sich entwickelt.
Ich denke das Gehalt ist eher durchschnittlich. Aber meine Kollegen sind nett.
es gibt Engagement in diese Richtung. Mehr geht immer aber weniger auch
ganz normal
alles ok, kann mich nicht beschweren. Mal fördernd, mal fordernd wie es sich gehört.
Es wird auf Gesundheit und Ergonomie am Arbeitsplatz geachtet.
Es herrscht ein höflicher Umgangston per "Du".
absolut, in jeder hierarchischen Ebene finde ich jeden Gender vertreten
Kein Anruf gleicht dem vorherigen oder dem nächsten. Projekte sind auch sehr unterschiedlich und somit abwechslungsreich.
Im nachhinein nichts mehr. Nach einem guten Start leider eine Enttäuschung und Karrierebremse. Ich bin froh einen anderen Weg gewählt zu haben und das dieser mich sehr deutlich weiter gebracht hat.
Siehe oben
Keine besonders" guten" Fakebewertungen bei Kununu mehr schreiben. Kennt man die Firma, erkennt man am Schreibstil auch wer geschrieben hat. Sicher sind einige schlechte Bewertungen auch aus Frust, aber eine gute Selbstreflektion würde dem Unternehmen gut tun. Ebenso sollte man genauer hinsehen und sich von dem ein oder anderen Kollegen auch trennen. Vertrauensarbeitszeit abschaffen. Der größte Mist den ich erlebt habe. Nur Unternehmensfreundlich. Über ein Ticketsystem werden Zeiten gebucht und wenn es anscheinend zu wenig sind, wird das arbeiten in Frage gestellt. Auch wenn man Zeit abbummeln möchte, die man ja erarbeitet hat, kommt sehr schnell mistrauen auf. Keine Gleichstellung bei Firmengadgets, Firmenwagen, Handy etc. Sicher ein Nice to have. Es wäre aber Sinnvoll Ziele und Zeiten zu definieren wann jemand was bekommen kann z.B. Und nicht der eine bekommt der andere nicht...
Unter den Kollegen geht es. Firmenleitung lebt eher auf einem anderen Stern.
Als Dienstleister, denke ich, nicht mehr wirklich Up to Date. Zuviel Vision zu wenig realistische Umsetzung.
Weiterbildung wird angeboten. Ob diese dann aber benötigt wird bleibt offen. Hier wird viel gefördert aber das wissen lässt sich oft nicht einsetzen. Somit verebbt es und wird vergessen. Auch auf drängen von Kollegen das sie die Abteilung wechseln möchten um sich zu entwickeln, wird nicht eingegangen und keine Angebote geschaffen das erlangte wissen zu vertiefen und Firmensinnvoll einzusetzen.
Untere Grenze. Bei dem Fachkräftemangel der Bundesweit herrscht ein Wunder das die Mitarbeiter nicht ständig wechseln. Vorgesetze holen auch gerne ihre "Buddys" ins Team. Diese werden dann auch deutlich bevorzugt behandelt. Altersvorsorge wird angeboten, taugt aber nicht wirklich was.
Während einer meiner Vorbewerter (in einem älteren Thread zu dieser Firma) behauptet das ja CO2 abgebaut wird und es ja keine 6 Zylinder mehr gibt, kann ich nur sagen "aua" Firmenleitung gönnt sich Protzkarren und einen Fuhrpark an Mitarbeiterwagen. Die Mitarbeiter fahren zwar kleine Wagen, wenn sie sich denn dafür privilegiert haben, die Menge aber, spricht nicht wirklich für Umweltbewusstsein.
Wire überall. Jeder ist sich selbst der nächste. Wobei es natürlich ausnahmen gibt.
Katastrophe, Anliegen werden schnell abgetan, Werden eher als lästig angesehen. Bei Firmenwagen, Handys oder Gehaltserhöhungen wird mit zweierlei Maaß gemessen. Auch hier zählt nicht die Leistung oder die Einsatzbereitschaft.
Viel Schöngerede. Einige Vorgesetzte die es besser nicht sein sollten. Kein Blick für's Team
Soweit ganz gut. Sanitäranlagen sind etwas dünn gesät.
Katastrophe. Termine für Verhandlungen zu bekommen, ist eine langwierige Sache.
Ist nicht wirklich erkennbar. Kollegen werden eher nach Sympathie behandelt nicht nach ,Leistung oder Einsatzbereitschaft.
Geht so.
Bürogebäude, Standort, Parkplatz
Negative politische Meinungen in den sozialen Medien vom Vorgesetzten
Mobbing endlich beenden und soziale Kompetenzen entwickeln
Gegenüber den Vorgesetzten und Geschäftsführung bestand generell eine schlechte Atmosphäre und lauter Umgangston. Nur mit wenigen Kolleginnen hatte ich ein menschlieches Miteinander.
Muss man sich einfach mal informieren und man erfährt so einiges Negatives
Ein Fremdwort
Nie erlebt
Ich stand nicht ganz alleine dar, weil die meisten Mitarbeiter/innen unter der schlechten Situation leiden. Es ist aber auch ein Kommen und Gehen von Kollegen/innen und oft nur mit Anwalt für Arbeitsrecht.
Bis diese krank für immer gehen
Hier ist leider die Ursache zu finden und es ändert sich leider auch nichts daran. Man erlaubt sich hier einfach alles. Bis hin zu politischen Äußerungen in den sozialen Medien. Die kleine Mitarbeiterin macht hingegen nur Fehler. Dabei äußert jeder Vorgesetzte eine andere Anweisung. Reines Chaos
Da hilft auch die moderne Büroausstattung nicht.
Schriftlich per unzutreffender Abmahnung
In meinem Umfeld hatte ich das geringste Gehalt. In meinem neuen Job verdiene ich mehr.
Hatte ich nie.
Grundsätzlich hat mich die Arbeit bei der Meko-s weiter gebracht - ohne sie stünde ich heute nicht dort wo ich heute stehe, danke!
Zu meckern gibt es sicherlich immer etwas, aber das wäre hier klagen auf hohem Niveau, daher spare ich es mir hier.
Dazu fällt mir gerade nicht ein...
Wirklich sehr angenehm. Zielorientiert, aber mit Augenmaß.
Unsere Fachlichkeit wurde immer anerkannt!
Konnte mich nicht beklagen. Es wurde sehr darauf geachtet, dass man innerhalb der Vertraglich festgelegten Arbeitszeit bleibt und es nicht übertreibt.
Es wurde darauf wert gelegt, dass jeder Mitarbeiter pro Jahr mehr als eine Fortbildung macht.
Konnte mich nicht beklagen,
Jeder hilft jedem - Lösungsorientiert.
In der Summe war es ein sehr junger Haufen und die älteren haben ihre Erfahrung eingebracht - alles bestens.
Wurde immer unterstützt - auch hier alles mit gesundem Augenmaß.
Musik hören ist erlaubt. Alles nötigen Arbeitsmittel und mehr vorhanden. Dach überm Kopf, warmes Büro ;) Alles bestens!
Freundlich. Sehr gut - alle vom Fach.
Wurde nie langweilig :)
Fühle mich hier einfach wohl. Und meine Arbeit ist interessant und wird geschätzt.
nichts wesentliches
nichts wesentliches
Tolles Büros und sehr gut zu erreiche.
Arbeitsklima, Streiterei, Stress, Ärger untereinander und ständig unterschiedlich Anweisung von Oben. Damit ist immer wieder neuer Ärger vorprogrammiert
hier sind viele unglücklich und das merkt man. Es gibt ein Sprichwort mit dem Fisch und Kopf. Da sollte was geändert werden.
Arbeitsatmosphäre entspricht wie hier schon oft negativ beschrieben.
lieber mehr Arbeitszeit als pünktlich
Andere Azubis bekommen mehr
Ist unmotiviert und selbt gestresst.
So was wie Spaß kennt man hier nicht
Fahre mal den Wagen waschen. Leider ohne wichtige Inhalte
kaum
Vorgesetzte kennen keinen Respekt
So verdient kununu Geld.