24 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Finde ich sehr angenehm
Gut
Sehr gut
Passt
Passt
Sehr gut
Ich komme mit dem Führungsteam sehr gut zurecht
Moderne Büros, Ausstattung, Terrasse mit Sonne
Immer spannende Aufgaben
Die Kollegen im Team sind überwiegend super. Wie eine kleine Familie, jeder hat seine Qualitäten, Eigenarten und Macken aber man mag sich.
Wobei auch hier die Leute anfangen zu gehen, die schon lange dabei waren.
Die Führung ist chronisch schlecht in der Kommunikation, was immer wieder für große Irritationen auf allen Ebenen führt.
Das Gehalt ist wirklich nicht gut. Mein Gehalt lag immer unter dem Durchschnittsgehältern wenn man recherchiert, auch bei längerer Beschäftigung.
Wenn der Arbeitsdruck dementsprechend niedrig wäre könnte man sich damit abfinden.
Dadurch, dass die Geschäftsleitung immer umsatzorientierter denkt, ist die Arbeit vom Aufwand her das Geld nicht mehr wert.
Eine stärkere Ausrichtung auf Umsatz, Auslastung und Kennzahlen ist sehr spürbar.
Auch wenn es prinzipiell in Ordnung ist (hier geht es nämlich ums Geldverdienen, um zu überleben), geht dieser Wandel aktuell auf Kosten der Belegschaft. Eine klare und ehrliche Kommunikation ist hier notwendig, um auch die langjährigen Kollegen mitzunehmen, statt sie auf der Strecke zu verlieren.
Insgesamt in Ordnung. Man hat meistens sehr nette Kollegen um sich. Auch in stressigen Phasen ist man noch nett zueinander. Die Fehlerkultur ist auch ganz ok, wobei es sich über die Jahre etwas verschlechtert hat.
Das läuft insgesamt gut, sofern man die Arbeit ordentlich erledigt, ist der Arbeitsort einem fast komplett frei überlassen. Hängt aber von Abteilung und vom Vorgesetzten ab.
Die Arbeitszeiten sind semi flexibel. Es gibt eine Kernarbeitszeit, während der erwartet wird, dass man erreichbar ist. Somit kann man etwa 2 von 8 täglichen Arbeitsstunden flexibel legen. Auch das hängt stark vom Vorgesetzten ab.
Es gibt einzelne Nachhaltigkeitsaktionen, die sicherlich wohl gemeint sind, die für mich aber eher symbolisch wirken. Von der Honigbienenkolonie auf dem Dach profitiert am meisten das Image der Firma und der Imker.
Man kann sein E-Auto aufladen. Ob das eine Initiative der Firma oder dem Vermieter war ist unklar, aber es ist da.
Viele Schulungen wurden seit 2023 nicht weiterverfolgt oder geplant.
Die Geschäftsleitung nannte es mal charmant "Investitionsschulden", die man im Blick habe. Damit sollte man sagen, dass man budgetgetrieben ist, stärker als sonst.
Viele Aufstiegschancen gibt es sonst nicht. Das sind womöglich die Vor- und Nachteile einer flachen Hierarchie.
Der ist definitiv gegeben. Viele Kollegen setzten sich aktiv für einander ein und halten zusammen. Mitarbeiter-Events, also solche, die gerne besucht werden, sind üblicherweise von engagierten Kollegen organisiert.
Nicht alle schlecht, teilweise fragwürdig. Manchen fehlt es offenbar an Menschenkenntnis oder Empathie, was dazu führt, dass die Führungsqualität stark leidet.
Wobei man auch die Vorgesetzten teilweise in Schutz nehmen muss, da häufig die Geschäftsleitung unklare Ansagen gemacht hat.
Laptop, Handy, eine Tasse...
Manche bekommen mit Glück einen höhenverstellbaren Schreibtisch im Büro, manche nicht. Zusätzliche Ausstattung hing aber spürbar vom Budget und Einzelfallentscheidungen ab.
Die Büroflächen sind ganz hübsch, im Gebäude wurden neue Büroräume angemietet. Man kriegt eigentlich immer einen Arbeitsplatz.
Obstkorb und Tischkicker gibt's natürlich auch, die dürfen bei keiner Firma in Deutschland fehlen.
Sehr ausbaufähig. Strategische Ziele und Prioritäten werden nicht klar und konsistent kommuniziert. Es wirkt häufig so, als ob Informationen im mittleren Management nicht vollständig ankamen. Also arbeitet jedes Team so gut es geht für sich selbst, was für Konflikte zwischen Kollegen geführt hat.
Sonst ist der Flurfunk, bzw. inoffizielle Kanäle, die beste Informationsquelle, die man hier haben kann.
Die HR Abteilung hat alle Hände voll zu tun und ist sichtlich überlastet.
Beispiel: Ein Arbeitszeugnis kann sich über viele Monate hinziehen, selbst bei wiederholter Nachfrage.
Im unteren Durchschnitt.
Es gibt kein 13. Gehalt, Autoleasing wird vom Gehalt abgezogen, 1x jährlich gibt's immerhin 600 Euro Urlaubsgeld. Dann gibt es noch Firmen/Abteilung/persönliche Ziele. Pro Jahr kann man da nochmal paar hundert oder niedrige Tausender dazuverdienen. Jährliche Gehaltsanpassungen können beim jährlichen Mitarbeitergespräch verhandelt werden. Eine jährliche Inflationsanpassung gibt es nicht.
Bei betrieblicher Altersversorge leistet die Firma gute Arbeit, je nach Betriebsszugehörigkeit wird es monatlich bezuschusst.
Im öffentlichen Dienst bekommt man - je nach Stelle - mehr Gehalt geboten. Die wenigsten sind wegen des Geldes hier.
Im Wandel der IT gibt es immer neue Herausforderungen. Trotzdem sind bis auf paar Ausnahmen die Aufgaben nicht wirklich abwechslungsreich. Intern gibt es immer genug zu erledigen, wenn man nach Abwechslung sucht.
Die Atmosphäre ist super. Guter, lockerer Umgangston und freundliche Kollegen.
Das Image ist etwas schlechter als es wirklich ist. Auch arbeiten wir gerade an einer stärkeren Markenpräsenz.
Gleitzeit, Home-Office, Fitness-Angebote... Alles möglich.
Mitarbeiter werden gefördert und Weiterbildungen bereitgestellt.
Vernünftiges Gehalt und betriebliche Altersvorsorge.
Mülltrennung. Lade Station für E-Autos und Fahrrad-Ständer.
Ehrliche und hilfsbereite Zusammenarbeit. Auch abteilungsübergreifend klappt die Zusammenarbeit sehr gut. Es gibt viele Mitarbeiter-Events und Veranstaltungen nach der Arbeit.
Hier werden alle Kollegen geschätzt.
Vorgesetzte und Geschäftsführung haben ein offenes Ohr. Die Kommunikation ist auf Augenhöhe und ehrlich.
Gute Arbeitsbedingungen. Aktuell fehlt ein wenig Platz, aber das soll sich zeitnah ändern.
Gute und transparente Kommunikation auf Augenhöhe.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Wir bauen unser Marketing gerade massiv aus bzw. auf. Dadurch gibt es viele neue uns spannende Aufgaben. Man kann seine Ideen einbringen und umsetzten.
Ich schätze die Beteiligung und Wertschätzung sehr, die einem entgegen gebracht wird. Man fühlt sich als Teil des Ganzen.
Ein kollegialer Zusammenhalt, de seines gleichen sucht!!
Diese Betrachtung überlasse ich den Außenstehenden -- von drinnen sieht es gut aus.
Zeitweise gibt es viel zu tun... da fällt schon mal der Feierabend etwas nach hinten. Aber man bekommt private Zeit, wenn man sie braucht! Gar keine Frage!!
Die Hierarchien sind flach -- wo möchte man also hin?
Angebote werden zur Weiterbildung unterbreitet. Manchmal bedarf es etwas Eigeninitiative was die Auswahl und die Begründung betrifft, aber es fehlt nicht an Möglichkeiten!
Das Gehalt ist durchaus gut! Mehr geht natürlich immer -- aber realistisch betrachtet ist das schon mehr als fair!
Zusätzlich gibt es noch die Firmenziele, mit denen man mit allen Kollegen gemeinsam ein paar Bonus erarbeiten kann.
Die ökologische Einstellung der Firma deckt sich schon mit meiner...
Die könnte durchaus besser sein -- aber man kann die Kirche auch im Dorf lassen.
von Parties, über gemeinsames Klettern bis hin zum entspannten Beisammensitzen nach getaner Arbeit... es ist alles dabei.
auch ältere Angestellte, werden nicht anders behandelt!!
Hervorragend! Sehr verlässlich und es wird keine Entscheidung aufgedrückt -- alles kommt aus dem Team und/oder der Fachabteilung
Im Sommer wird es schon recht warm im Büro... und höhenverstellbare Schreibtische wären schon zeitgemäß.
Dennoch würde ich die Arbeitsbedingungen als durchaus gut bezeichnen.
horizontal und vertikal: gar kein Problem. Die Kollegen sind ebenso ansprechbar, wie die Vorgesetzten.
Wenn man zu Gleichberechtigung nichts sagen kann, ist doch eigentlich genug gesagt... ich erkenne keinen Unterschied in der Behandlung zwischen allen Angestellten.
Natürlich gibt es auch "nicht spannende" Aufgaben -- aber kein Bereich ist so wandlungsfähig, wie die IT.
Die Atmosphäre ist "über den Flur" verteilt wirklich sehr angenehm. Kein Hauen und Stechen, ein sehr guter Umgangston untereinander. Es wird in den unterschiedlichen Arbeitsbereichen wertschätzend miteinander umgegangen.
Nach außer hin könnte die MEKOS sicherlich noch attraktiver ausgestaltet werden. Dies ist mit der Erweiterung des Marketings aber in Arbeit. Die Wahrnehmung in den sozialen Netzwerken ist vorhanden, kann aber auch sicherlich noch erweitert werden.
Via Zeiterfassung gut und transparent für alle. Hybride Arbeitsmodelle möglich. Man hat hier ein gutes Auge und Gespür auch für familienbedingte Situationen, in denen mal eine Abwesenheit notwendig ist. Mehrstunden und Minusstunden müssen im Quartal austariert werden; man achtet hier sehr gut darauf, dass man im Rahmen bleibt. Es gibt eine Kernarbeitszeit, diese zahlt direkt auf den Kundennutzen ein und ist absolut in Ordnung.
Bald eine Solaranlage auf dem Dach, womit auch die Fahrzeugflotte (aus dem E-Bereich) mit Sonnenenergie geladen werden kann. Müll wird getrennt.
Mit einem Wort: WOW! Spargel- und Kohltouren, Weihnachtsfeier, monatliches After Work, initiativ (organisiert durch Kolleg:innen) gemeinsame Aktivitäten wie klettern, Kart fahren, Grillevents uvm. Auch abteilungsübergreifend macht es Spaß seinen Feierabend mit der "Arbeitsfamilie" zu verbringen. Volle Punktzahl!
Hier werden alle Altersgruppen gleichermaßen eingebunden.
Egal ob Teamkoordination, Abteilungsleitung, Bereichsleitung oder die Geschäftsführung: Alle haben ein offenes Ohr für "Sorgen, Nöte, Anträge". Natürlich sind alle auch in der Auslast, man nimmt sich aber die Zeit. Ein Austausch mal eben über den Flur ist genauso möglich wie ein Teamsmeeting oder ein Treffen in persona.
Die Räume sind hell und freundlich. Technisch ist alles auf dem aktuellen Stand.
MEKOS wächst seit Jahren stetig und natürlich sind die Kommunikationswege andere als in einem 10-Mann-Betrieb. Ich konnte bisher aber alle Anliegen und Anfragen zeitnah anbringen und es wurde sich auch genauso zeitnah darum gekümmert. Unternehmensziele sind im CRM einsehbar und es gibt regelmäßige Firmenmeetings.
Die Gehälter hier sind marktüblich. Durch das Erreichen von vordefinierten (und transparenten) Zielen ist ein Bonus möglich.
Hier im IT-Systemhaus hat man einen bunten Strauss (Aufgaben)Blumen. Der Umfang lässt sich gut auf der Internetseite einfangen. Aber auch neue Themen und Ideen werden hier aufgenommen, der Blick über den Tellerrand ist zweifelsfrei vorhanden.
Offene Kommunikation im Team; Unterstützendes Kollegium
Regelmäßige Infos über Weiterbildungs-/Informationsveranstaltungen & Gegebene Möglichkeiten eigene Interessengebiete weiterzubilden
Kollegen bleiben lösungsorientiert, auch wenn mal etwas "in den Sand gesetzt wurde"
Freie Arbeitsplatzgestaltung
Ein paar abteilungsübergreifende Kommunikationsprobleme
, dass man immer Gehör für seine Anliegen und auch gemeinsame Lösungen findet.
, dass man sich, auch im Fall von Kritik, miteinander auf Augenhöhe unterhalten kann.
Offener, fairer und familiärer Umgang mit- und untereinander.
Sehr Gut! Flexibilität wenn man Sie braucht.
Es gibt auch Lesing-Fahrräder wenn man möchte :)
Großartig! So viele nette Menschen. Ein tolles Team!
Absolut fairer und respektvoller Umgang miteinander.
Bei MEKOS ist man nah drann und bekommt die Informationen die für einen wichtig sind.
Sportangebot, Unfallversicherung, Kaffee...
Im nachhinein nichts mehr. Nach einem guten Start leider eine Enttäuschung und Karrierebremse. Ich bin froh einen anderen Weg gewählt zu haben und das dieser mich sehr deutlich weiter gebracht hat.
Siehe oben
Keine besonders" guten" Fakebewertungen bei Kununu mehr schreiben. Kennt man die Firma, erkennt man am Schreibstil auch wer geschrieben hat. Sicher sind einige schlechte Bewertungen auch aus Frust, aber eine gute Selbstreflektion würde dem Unternehmen gut tun. Ebenso sollte man genauer hinsehen und sich von dem ein oder anderen Kollegen auch trennen. Vertrauensarbeitszeit abschaffen. Der größte Mist den ich erlebt habe. Nur Unternehmensfreundlich. Über ein Ticketsystem werden Zeiten gebucht und wenn es anscheinend zu wenig sind, wird das arbeiten in Frage gestellt. Auch wenn man Zeit abbummeln möchte, die man ja erarbeitet hat, kommt sehr schnell mistrauen auf. Keine Gleichstellung bei Firmengadgets, Firmenwagen, Handy etc. Sicher ein Nice to have. Es wäre aber Sinnvoll Ziele und Zeiten zu definieren wann jemand was bekommen kann z.B. Und nicht der eine bekommt der andere nicht...
Unter den Kollegen geht es. Firmenleitung lebt eher auf einem anderen Stern.
Als Dienstleister, denke ich, nicht mehr wirklich Up to Date. Zuviel Vision zu wenig realistische Umsetzung.
Weiterbildung wird angeboten. Ob diese dann aber benötigt wird bleibt offen. Hier wird viel gefördert aber das wissen lässt sich oft nicht einsetzen. Somit verebbt es und wird vergessen. Auch auf drängen von Kollegen das sie die Abteilung wechseln möchten um sich zu entwickeln, wird nicht eingegangen und keine Angebote geschaffen das erlangte wissen zu vertiefen und Firmensinnvoll einzusetzen.
Untere Grenze. Bei dem Fachkräftemangel der Bundesweit herrscht ein Wunder das die Mitarbeiter nicht ständig wechseln. Vorgesetze holen auch gerne ihre "Buddys" ins Team. Diese werden dann auch deutlich bevorzugt behandelt. Altersvorsorge wird angeboten, taugt aber nicht wirklich was.
Während einer meiner Vorbewerter (in einem älteren Thread zu dieser Firma) behauptet das ja CO2 abgebaut wird und es ja keine 6 Zylinder mehr gibt, kann ich nur sagen "aua" Firmenleitung gönnt sich Protzkarren und einen Fuhrpark an Mitarbeiterwagen. Die Mitarbeiter fahren zwar kleine Wagen, wenn sie sich denn dafür privilegiert haben, die Menge aber, spricht nicht wirklich für Umweltbewusstsein.
Wire überall. Jeder ist sich selbst der nächste. Wobei es natürlich ausnahmen gibt.
Katastrophe, Anliegen werden schnell abgetan, Werden eher als lästig angesehen. Bei Firmenwagen, Handys oder Gehaltserhöhungen wird mit zweierlei Maaß gemessen. Auch hier zählt nicht die Leistung oder die Einsatzbereitschaft.
Viel Schöngerede. Einige Vorgesetzte die es besser nicht sein sollten. Kein Blick für's Team
Soweit ganz gut. Sanitäranlagen sind etwas dünn gesät.
Katastrophe. Termine für Verhandlungen zu bekommen, ist eine langwierige Sache.
Ist nicht wirklich erkennbar. Kollegen werden eher nach Sympathie behandelt nicht nach ,Leistung oder Einsatzbereitschaft.
Geht so.
Das Image ist nicht besonders gut, für mich allerdings nicht nachvollziehbar. Ich denke es ist in jedem Unternehmen möglich, sich weiterzuentwickeln und sich ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen. Natürlich wird dabei jeder selbst zur Verantwortung gezogen.
Neue Technologien sorgen immer wieder für Weiterbildung. Ansonsten sind Weiterbildungen nach Absprache möglich.
Wir stimmen uns untereinander ab und arbeiten gut zusammen. Kommunikation erfolgt unkompliziert - Eigenverantwortung ist gewünscht und erforderlich.
Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Vorgesetzten. Es herrschen flache Hierarchien und ein respektvoller Umgang.
Man wird gefördert und gefordert, Lob gibt es auch. Man muss aber auch auf seine Leistungen aufmerksam machen, damit diese an den richtigen Stellen wahrgenommen werden. Sonst geht das in der Masse unter.
Eigentlich alle Mitarbeiter reden gut über MEKO-S, das Image was man von Kununu und anderen Bewertungsplattformen vermittelt bekommt ist deutlich schlechter als die Realität. Die Kunden sind zufrieden.
Es gibt Freizeitausgleich, phasenweise ist echt viel zu tun, da bleibt im Projektgeschäft die Freizeit etwas auf der Strecke. Dafür gibt es dann an anderer Stelle den Ausgleich. Wenn man sich die Überstunden auszahlen lässt, statt mit einem Vorgesetzten einen "Überstundenabbauplan" auszuarbeiten muss man sich meiner Meinung nach nicht beschweren. Es gibt für die Rufbereitschaft keinen direkten Zeitausgleich neben der extra Vergütung. Dafür ist man selber verantwortlich.
Zwei technische Schulungen pro Jahr, Besuch von Konferenzen etc sind möglich. Weiterbildung ist gewollt
Mein Gehalt ist der Verantwortung und dem Bildungsstand angemessen und wird zusätzlich mit Benefits (Provision, Incentives) aufgehübscht. Luft nach oben ist noch, wird aber wohl auch erkannt (laut Abteilungsleiter habe ich noch Gehaltspotential in den nächsten Jahren).
Keine Sechszylinder Firmenwagen mehr, CO2 Ausstoß Obergrenze, Heizung wird nachts automatisch heruntergefahren, Teilnahme an Zukunftstagen etc.
Ich komme gut mit meinen Kollegen aus, es wird direkt angesprochen wenn etwas nicht passt und wird nicht hintenrum bei anderen Kollegen zu einem getragen.
Mobbing oder ähnliches habe ich nicht mitbekommen.
Nicht anders als mit jungen Kollegen oder mit Azubis
Manchmal etwas undurchsichtig, aber ich kann mit meinem Vorgesetzten sehr gut reden und komme gut mit ihm aus.
Keine Klimaanlage, aber neue Notebooks, mit Begründung gibt es statt Softphone Client auch ein Hardwaretelefon, neuen/größeren/zusätzlichen Bildschirm, Firmenhandy.
Meine Vorgesetzten informieren mich völlig ausreichend über die aktuellen Management Ereignisse. Außerdem kann man in einem internen Tool den Rohertrag mit dem gesetzten Ziel vergleichen. Es gibt für meinen Arbeitsbereich monatliche Meetings die man an die Kollegen und die Abteilungsleiter weitergeben möchte, außerdem werden wichtige Punkte der Abteilungsleitersitzung im Intranet veröffentlicht.
Es gibt Teams in denen Frauen die "Alphatiere" sind und mir ist keine Situation bekannt, in der eine Frau benachteiligt wurde.
Ich kann mit meinen Team Kollegen und vom Abteilungsleiter gewollt in neue Bereiche hineinwachsen und auch eigenverantwortlich "Forschen und Entwickeln", also neue Themenbereiche für mich erschließen. Es gibt auch immer mal wieder Flauten und weniger spannende Aufgaben, aber wo gibt es das nicht.
So verdient kununu Geld.