13 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man arbeitet einfach
Bei gesetzlichen Urlaub eher schlecht
Nicht möglich
Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld
Viel Müll
Kommt immer darauf an mit wem man arbeitet
Das Alter ist egal, hier muss jeder Leistung bringen
Viel Gemecker
Im Sommer zu heiß im Winter zu kalt
Nicht besonders
Männer dürfen alles
Jeden Tag das selbe
Die Atmosphäre unter den Kollegen wirkt gut, beruht aber oft auf Mistrauen.
Egal was man macht, man muss sich rechtfertigen und kann nicht in ruhe seiner Arbeit nach gehen
Keine Deutschen Fahrer mehr, mehr Quantität als Qualität...
Das mal gute Image ist schon längst kaputt!
Home Office seit einiger Zeit möglich, flexible Arbeitszeiten auch. Gut für Familien
Nur mit Knebelverträgen möglich.
eutlich unter dem, was man so von seinen Kollegen aus andern Unternehmen hört!
leider ist das ganz gut.
Trotz schlechter Wirtschaftlicher Lage des Unternehmes, wirft man Geld zum Fenster raus um ein Grünes Image zu bekommen.
viele hinterhältige aktionen!
Umgang von älteren Kollegen ist fragwürdig
1-2 Teamleader sind sehr kompetent, jedoch überwiegt hier wie bei allem andern auch das Negative.
Man ist eben nur ein Mitarbeiter.
Hat man Probleme, braucht ein Gespräch oder sonstiges wird dies aber nicht ernst genommen und so verliert man eben mit der Zeit alle guten Mitarbeiter....
Schlecht
Zahlen werden transparent offen gelegt.
Sind aber dauerhaft schlecht, daher nichts wichtiges was kommuniziert wird
e nach dem wie viel Schleimerei man machen möchte, umso besser die Chancen.
Kritik wird nicht ernst genommen und negativ ausgelegt.
nein
Es gibt glaube ich wenig Firmen, die ihre Geschäftszahlen so offen legen wie Gruber Logistics. In vierteljährlichen Teammeetings werden die neuen Unternehmenszahlen- und ziele präsentiert. Auch wenn es viele MA nicht interessiert, das ist echte Transparenz.
Ich vertraue der GL auf die Richtigkeit der Zahlen...
....da fällt mir gerade nichts Gravierendes dazu ein..
Ich glaube ich habe schon genug Anregungen, Kritik aber auch Verbesserungsvorschläge im Laufe der Umfrage gemacht .
Der nächste Punkt spricht auch für sich......da geht bestimmt noch mehr
Ich weiß, es sind schwierige konjunkturelle Probleme zu meistern. Eine Firma, egal wie groß, wird von ihren Mitarbeitern getragen. Auch wenn der Wasserkopf meint er wäre das Salz der Suppe, es sind die Arbeiter die das Geld reinbringen. Daher ist eine ZEITGEMÄSSE, faire und vor allem eine attraktive Entlohnung wichtig. Urlaubs und Weihnachtsgeld gehören genauso dazu. Nicht jede Nachfrage nach Gehaltsanpassung gleich abschmettern sondern erst mal miteinander reden:
Vielleicht ist ja der "Bittsteller" bereit im Gegenzug neue Aufgaben zu übernehmen.
Die Atmosphäre ist von vielen Faktoren abhängig. Stress, Auftragseingänge,Laune der Mitarbeiter etc pp. Das Kernteam aus langjährigen Mitarbeitern ist super, leider sind die jungen, unerfahrenen Mitarbeitern/Praktikanten ein zunehmendes Ärgernis. Kein Respekt, Besserwisserei und keine Lust sich an bewährte Organisationsstrukturen zu halten machen allen Kollegen den ohnehin schwierigen, Konzentration intensiven Job noch schwerer.
Über die Firma und ihr Image wird kaum geredet. Die schwächelnde Logistikbranche macht große Sorge, andererseits haben es die Gruberbrüder geschafft das Unternehmen durch Corona zu steuern. Ich bin zuversichtlich das auch diese Wirtschaftskrise durch unternehmerische Weitsicht gemeistert wird !!!
Die GL/Teamleitung ist wirklich sehr bemüht auf veränderte private Situationen einzugehen und dem AN die Lösung oder die Entschärfung der jeweiligen Problematik zu ermöglichen.
Wenn es die Teamleitung schafft junge, motivierte Mitarbeiter in Führungskräfte umzuwandeln und die GL das auch noch durch eine entsprechende Gehaltsanpassung honoriert ist der Firma mehr geholfen als wenn ich altes Eisen noch zum Abteilungsleiter aufsteige. Lasst die Jungen aufsteigen.... aber nicht zu hoch. Ikarus
Reden wir nicht drüber......
Jede Frage nach Gehaltserhöhung wird negativ abgeschmettert...
M.M. nach könnte die Firma mehr alternative Verpackungsmittel nutzen.... Plastik in Plastiktüte ist nicht mehr zeitgemäß....
Auch wenn es für mich selbst schwer ist und ich mich über ein Weihnachtsgeld freuen würde,finde ich es doch gut das Anstelle von Weihnachtsgeschenken oder einer pompösen Weihnachtsfeier die Haupt-Firma an karrikaive Einrichtungen spendet.
Mit manchen kann man's, mit manchen net. Aber wenn es brennt rennen alle!!
Die jungen Wilden haben keinen Respekt, wissen alles Besser aber übernehmen KEINE Verantwortung für ihre Inkompetenz .
Blöde Sprüche, aber selbst nichts auf der Pfanne. Auch wenn sie sehen das es die Alten besser können interessiert es sie nicht. Statt dessen noch nen rotzigen Kommentar abgeben und sich beleidigt trollen...
Aber zum Glück gibt es doch auch Ausnahmen die man knuddeln könnte..
Korrekt
Es ist halt schwere ,körperliche Arbeit.
Die Firma selbst ist momentan im Umbruch , probiert aber die künftigen Arbeitsplätze so gut und effektiv wie möglich zu gestalten.
Kommunikation ist der alles entscheidende Punkt in einem Unternehmen. Manche Mitarbeiter in unserem Unternehmen
sind so überkommunikativ das sie schon wissen was los ist bevor die GL eine Mitteilung darüber herausgibt, manche andere, wie ich im Keller, kriegen nichts oder viel zu spät mit . Aber die GL ist sehr bemüht alle über die aktuelle Situation und Lage durch vierteljährliche Jourfix am Laufenden zu halten. Das gibt es nicht in jeder Firma. M.E. ein großes Plus !!
Schwieriges Thema bei zwei Frauen zu 13 Männern.
Meine mir übertragenen, WIRKLICH interessanten Aufgaben, halten sich jobspezifisch sehr in Grenzen.
Das ins Leben gerufene Monatsessen (jedes Monat kocht ein anderer Mitarbeiter für seine Kollegen) am ersten Donnerstag des Monats, trägt positiv für eine gute Atmosphäre bei.
Positive Rückmeldung von der Standortleitung / Führungskräfte kommt durchaus vor.
Überstunden dürfen nur gemacht werden, wenn es erforderlich ist wegen Mehrarbeit, Mitarbeiterausfall durch Krankheit, Urlaub etc.
Die Urlaubstage werden müssen zwar fürs komplette Jahr verplant sein, allerdings können diese auch noch während dem laufenden Jahr verschoben werden - eine gewisse Flexibilität ist vorhanden.
Auch bei Terminen reicht im Normalfall eine kurze Mitteilung an den Vorgesetzten aus, damit die Arbeitszeit entsprechend angepasst wird.
Abfall wird getrennt - egal ob am Arbeitsplatz oder im Außenbereich durch Abfallcontainer.
Bei den jährlichen Mitarbeitergesprächen wird man von der Standortleitung / Führungskraft gefragt, ob Interesse an gewissen Schulungen vorhanden wäre. Sollte man sich dafür entscheiden, wird einem die Chance gegeben. Leider hab ich auch schon erfahren, das am liebsten die Schulungen auf ein Wochenende gelegt werden. Wer sich allerdings für die Firma weiterbilden möchte, sollte dafür auch während der normalen Arbeitszeit dafür freigestellt werden. Die Freizeit am Wochenende für solche Schulungen oder Kurse herzugeben, würde für mich persönlich nicht in Frage kommen.
Geht besser - aber auch schlechter (Potential für Verbesserungen ist da) Mit gewissen Kollegen kann man gut im Team arbeiten, mit anderen kann man es fast komplett vergessen. Zum größten Teil funktioniert es aber schon.
Sicherheitsregeln werden beachtet. Unterweisungen werden regelmäßig abgehalten. Wird was benötigt, wie z.B. Werkzeug, kann man jederzeit den Wunsch äußern. Im Normalfall wird die Neuanschaffung auch möglich gemacht.
Durch nicht ganz regelmäßige Jour fixes werden die Mitarbeiter über Neuigkeiten der Firma bzw. des Standorts informiert. Dazu gibt es pro Quartal eine etwas größere Sitzung, bei denen die Mitarbeiter eine Übersicht der aktuellen Firmenlage erhalten, das wiederum in einem gemeinsamen Mittagessen endet.
Gehaltszahlungen absolut pünktlich. In den 7 Jahren, die ich Gruber Logistics angehöre, kam mein Gehalt 1x zu spät, was damals aber ein Fehler der Bank war. Daher gibt es darüber nichts negatives zu sagen.
Ich denke, wenn man sagt, die Höhe des Gehaltes wird nach dem Wissen und Fähigkeit des Mitarbeiters angepasst, trifft es ganz gut. Der eine mehr, der andere weniger.
Damit gibt es bei uns am Standort gar keine Probleme. Egal ob welches Geschlecht, Hautfarbe, Religion oder Herkunft, jeder wird gleich behandelt.
Jeder kann alles lernen - sofern das Interesse da ist. Möglich gemacht wird es.
Dass für Führungskräfte einiges an Schulungen geboten wird.
Dass es Ihnen wirklich wichtig ist, dass es den Mitarbeitern gut geht.
Da fällt mir jetzt nicht wirklich was ein...
Ich vermisse die gemeinsamen Weihnachtsfeiern, und hoffe, dass es wieder organisiert wird, sobald sich die jetzige Lage beruhigt hat.
Ich denke, in den Abteilungen bzw. Standorten, wo es nicht so gut läuft, sollte es ein Team geben, dass zu den Standorten geht und einfach mal mit den Mitarbeitern redet, woran es liegen könnte, dass es in dieser Abteilung / Standort nicht gut läuft. Sich die Meinung der Mitarbeiter selbst anhören und es nicht dem Standortleiter übergeben, denn vielleicht trauen sich die Mitarbeiter nicht, direkt mit ihm darüber zu reden.
Sich Vorort, selbst ein Bild der Situation machen, da kann man vieles herausfinden.
Ich habe selbst mal an einem anderen Standort ausgeholfen, hier sind alle Mitarbeiter zu mir gekommen und haben mir alles erzählt, wie es ihnen geht und wie die Lage Vorort ist. So konnte ich mir selbst schnell ein Bild von der Gesamtsituation machen, auch vom Standortleiter, der nicht an allem, aber vielleicht an vielem beigetragen hatte.
Bei uns am Standort ist die Atmosphäre super, wir halten alle zusammen.
Ich denke es kommt immer darauf an, in welchem Bereich man arbeitet und an welchem Standort.
Es gibt Standorte wie unseren, der für mich persönlich und ganz klar der beste ist ;) und dann gibt es vielleicht welche, da muss sich das Team erst einspielen. Für meinen Chef und mich war es auch ein langer Weg, unseren Standort dahin zu bringen, wo wir jetzt stehen.
Ich versuche jedem Mitarbeiter, der spontan frei braucht, es ihm zu gewähren, sowie den Urlaub, den er möchte.
Überstunden werden nur dann gemacht, wenn wirklich viel zu tun ist und dann auch nur 1 Stunde und freiwillig.
Wochenende wird vermieden, dass letzte mal kam es vor 3 Jahren oder so vor.
Jeder meiner Mitarbeiter hat mindestens 1x im Jahr die Chance, im Jahresmitarbeitergespräch mir mitzuteilen, ob er an einer Schulung oder ähnliches Interesse hat, denn da frage ich explizit danach.
Genauso ist es auch für mich. Mir werden viele Möglichkeiten gegeben, mich weiterzubilden, dies sehe ich nicht als selbstverständlich und bi Gruber Logistics unglaublich Dankbar dafür!
In dieser Branche ist es leider eh immer ein bisschen schwer. Ich kann sagen, dass Gruber nicht der Arbeitgeber ist, der zu wenig oder zu viel bezahlt, ich denke es ist das Mittelmaß. Wenn ich von Freunden in der gleichen Branche höre, dann sagen viele, sie verdienen weniger und auch einige, die mehr verdienen, deshalb Mittelmaß ;)
Wenn einer fehlt oder mal Mehrarbeit ist, halten alle zusammen, jeder hilft in jeder Abteilung aus. An unserem Standort würde ich sagen, ist das TOP
Diese werden unterstützt und auch ggf. Hilfestellungen bestellt, die sie benötigen, um leichter arbeiten zu können
Mein Vorgesetzter verhält sich absolut Loyal
Es wird auf alles geachtet
Für meine Mitarbeiter steht immer die Tür offen, wir reden über alles offen und ehrlich.
Auch meinem Chef ist es total wichtig, dass wir über alles reden und ehrlich miteinander sind.
Ist sehr wichtig!
Bei uns wird jeder Mitarbeiter gefördert, der Interesse Zeigt und es möchte.
Unangenehm des Öfteren
Kein Leben mehr
Gut
Nur wenn man privat sich kennt
Umgang von älteren Kollegen ist fragwürdig
Nur Absicht auf Gewinne
Naja
Naja
Nix
Ich FAND mal gut, dass das Unternehmen wie eine große Familie war. Man hatte das Gefühl, man sei Teil von etwas. Obwohl es viele Mitarbeiter gab, kannte man den Großteil. Mittlerweile ist man nur eine Zahl. Mir fällt es schwer, aktuell etwas positives zu finden.
Kommunikation auf Augenhöhe, nicht hintenherum sprechen. Transparenz. Für den Erfolg des Unternehmens ist grundsätzlich der Chef verantwortlich; wenn die Mitarbeiter unmotiviert sind, liegt es am Arbeitsklima, dass verbessert werden muss.
Leider muss man sagen, dass das Image sehr darunter leidet, wie der Standort aktuell geführt wird. Gruber ist nicht mehr seriös
Home Office seit einiger Zeit möglich, flexible Arbeitszeiten auch. Gut für Familien
Vorgesetzte haben einige wenige Möglichkeiten, sich weiterzubilden, mehr auch nicht.
Eher unter dem Durchschnitt, aber Spedition halt.
Bezüglich Umweltschutz hat die Firma sich sehr gut entwickelt
Es gibt Abteilung, da ist der Zusammenhalt wirklich gut, aber leider überwiegt das Negative aktuell.
Ganz schlimm, Vorgesetzte müssen den Kopf hinhalten, wenn die Zahlen nicht passen. Aber diese verhalten sich grundsätzlich fair gegenüber den untergeordneten MA
Die Kommunikation muss sich ändern: keine Lästereien und keine Unterdrückungen mehr
Teils, teils. Persönlich habe ich keine negative Erfahrung gemacht, allerdings bekomme ich einiges mit. Ich finde, dass alle gleich behandelt werden MÜSSEN
Möglichkeit von Homeoffice
alles wird nur hinter dem Rücken gemacht, Vorgesetzte unterstützen das auch
Vorgesetzte austauschen
schlechte Arbeitsatmosphäre ist noch sehr untertrieben
siehe Google Rezessionen von Kunden an das sagt alles aus
bei Problemen kann Homeoffice gestellt werden
gibt es nicht
gibt es nicht, Es wird gegeneinander Gearbeitet nur um selber gut dastehen zu können, Kollegen werden ohne ende hinter dem Rücken schlecht gemacht, es werden Lügen von Kollegen über andere Kollegen erzählt
die älteren Kollegen sind die Könige und alles andere das letzte
Vorgesetzte wollen von nix wissen, es gibt keine klare Linie, aktuelle Vorgesetzte sind fehl am Platz
sehr schlecht
Gehalt ist unterdurchschnittlich gegenüber anderen Firmen in der Branche
Gleichberechtigung ist dort ein Fremdwort
Sehr große Freiheit für die Mitarbeiter, um die gesetzten Ziele zu erreichen. Die Zusammenarbeit in einem jungen, motivierten Team rückt oft den Stress der Logistik in den Hintergrund.
Junges, motiviertes Team. Zusammenarbeit mit den Kollegen macht Spaß!
Die Mitarbeiter haben ein sehr positives Bild von der Firma und stehen hinter den Unternehmenswerten
Ein gutes Beispiel, dass die Arbeit in der Logistik auch ohne Überstunden und Wochenendarbeit möglich ist!
Jedem Mitarbeiter stehen alle Möglichkeiten der Weiterentwicklung im Unternehmen offen!
pünktliche Zahlung eines dem Verantwortungsbereiches entsprechenden Gehalts
stetiges Wachstum der Flotte mit alternativen Antrieben
Sehr guter Zusammenhalt unten den Kollegen - auch abteilungsübergreifend
Bewerber höheren Alters mit Erfahrung haben natürlich die gleichen Chancen wie jüngere Bewerber
Sehr gute Kommunikation zur direkten Vorgesetzten. Mitarbeiter werden in viele Entscheidungen mit einbezogen.
Gute Arbeitsbedingungen mit moderner Technik. Digitalisierung wird stets vorangetrieben
sehr transparente Kommunikation über die erreichten Ergebnisse
Jeder hat hier die gleichen Entwicklungs- und Aufstiegschancen
Sehr große Freiheit bei der Gestaltung des Arbeitsalltages. Solange die Ziele erreicht werden gibt es kaum Vorgaben zur Umsetzung.
.
Leider zu viel.
Selbst der verbaute Aufzug, der das Gebäude Barrierefrei machen sollte, funktioniert nicht.
- Faire Behandlung
- direkte Gespräche zu den Angestellten suchen
- nicht bei den Angestellten sparen
- Flexiblere Arbeitszeiten
- Urlaubs und Weihnachtsgeld
- einfach mal ein Danke hören, wenn man mal etwas gut macht
Mehr Schein als Sein
Keine Angebote
Weit unter dem Branchendurchschnitt
Nach Außen wirkt alles gut, es wird aber total verschwenderisch gearbeitet
Meist herscht eine positive Stimmung und es gibt wenige Auseinandersetzungen.
Die wurden bereits alle gekündigt
Von oben herab, als wenn die Angestellten nichts Wert sind
Einige Kollegen denken sich alles rausnehmen zu können.
Ohne Konsequenzen…
Alles läuft hinterrücks und die Vorgesetzten halten gerne deren Interne Meetings ab und auf einmal weiß die ganze Firma über jede Kleinigkeit bescheid, außer man selbst.
Naja immerhin beim Gehalt gibt es keine Einzeltarifd
So verdient kununu Geld.