15 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt glaube ich wenig Firmen, die ihre Geschäftszahlen so offen legen wie Gruber Logistics. In vierteljährlichen Teammeetings werden die neuen Unternehmenszahlen- und ziele präsentiert. Auch wenn es viele MA nicht interessiert, das ist echte Transparenz.
Ich vertraue der GL auf die Richtigkeit der Zahlen...
....da fällt mir gerade nichts Gravierendes dazu ein..
Ich glaube ich habe schon genug Anregungen, Kritik aber auch Verbesserungsvorschläge im Laufe der Umfrage gemacht .
Der nächste Punkt spricht auch für sich......da geht bestimmt noch mehr
Ich weiß, es sind schwierige konjunkturelle Probleme zu meistern. Eine Firma, egal wie groß, wird von ihren Mitarbeitern getragen. Auch wenn der Wasserkopf meint er wäre das Salz der Suppe, es sind die Arbeiter die das Geld reinbringen. Daher ist eine ZEITGEMÄSSE, faire und vor allem eine attraktive Entlohnung wichtig. Urlaubs und Weihnachtsgeld gehören genauso dazu. Nicht jede Nachfrage nach Gehaltsanpassung gleich abschmettern sondern erst mal miteinander reden:
Vielleicht ist ja der "Bittsteller" bereit im Gegenzug neue Aufgaben zu übernehmen.
Die Atmosphäre ist von vielen Faktoren abhängig. Stress, Auftragseingänge,Laune der Mitarbeiter etc pp. Das Kernteam aus langjährigen Mitarbeitern ist super, leider sind die jungen, unerfahrenen Mitarbeitern/Praktikanten ein zunehmendes Ärgernis. Kein Respekt, Besserwisserei und keine Lust sich an bewährte Organisationsstrukturen zu halten machen allen Kollegen den ohnehin schwierigen, Konzentration intensiven Job noch schwerer.
Über die Firma und ihr Image wird kaum geredet. Die schwächelnde Logistikbranche macht große Sorge, andererseits haben es die Gruberbrüder geschafft das Unternehmen durch Corona zu steuern. Ich bin zuversichtlich das auch diese Wirtschaftskrise durch unternehmerische Weitsicht gemeistert wird !!!
Die GL/Teamleitung ist wirklich sehr bemüht auf veränderte private Situationen einzugehen und dem AN die Lösung oder die Entschärfung der jeweiligen Problematik zu ermöglichen.
Wenn es die Teamleitung schafft junge, motivierte Mitarbeiter in Führungskräfte umzuwandeln und die GL das auch noch durch eine entsprechende Gehaltsanpassung honoriert ist der Firma mehr geholfen als wenn ich altes Eisen noch zum Abteilungsleiter aufsteige. Lasst die Jungen aufsteigen.... aber nicht zu hoch. Ikarus
Reden wir nicht drüber......
Jede Frage nach Gehaltserhöhung wird negativ abgeschmettert...
M.M. nach könnte die Firma mehr alternative Verpackungsmittel nutzen.... Plastik in Plastiktüte ist nicht mehr zeitgemäß....
Auch wenn es für mich selbst schwer ist und ich mich über ein Weihnachtsgeld freuen würde,finde ich es doch gut das Anstelle von Weihnachtsgeschenken oder einer pompösen Weihnachtsfeier die Haupt-Firma an karrikaive Einrichtungen spendet.
Mit manchen kann man's, mit manchen net. Aber wenn es brennt rennen alle!!
Die jungen Wilden haben keinen Respekt, wissen alles Besser aber übernehmen KEINE Verantwortung für ihre Inkompetenz .
Blöde Sprüche, aber selbst nichts auf der Pfanne. Auch wenn sie sehen das es die Alten besser können interessiert es sie nicht. Statt dessen noch nen rotzigen Kommentar abgeben und sich beleidigt trollen...
Aber zum Glück gibt es doch auch Ausnahmen die man knuddeln könnte..
Korrekt
Es ist halt schwere ,körperliche Arbeit.
Die Firma selbst ist momentan im Umbruch , probiert aber die künftigen Arbeitsplätze so gut und effektiv wie möglich zu gestalten.
Kommunikation ist der alles entscheidende Punkt in einem Unternehmen. Manche Mitarbeiter in unserem Unternehmen
sind so überkommunikativ das sie schon wissen was los ist bevor die GL eine Mitteilung darüber herausgibt, manche andere, wie ich im Keller, kriegen nichts oder viel zu spät mit . Aber die GL ist sehr bemüht alle über die aktuelle Situation und Lage durch vierteljährliche Jourfix am Laufenden zu halten. Das gibt es nicht in jeder Firma. M.E. ein großes Plus !!
Schwieriges Thema bei zwei Frauen zu 13 Männern.
Meine mir übertragenen, WIRKLICH interessanten Aufgaben, halten sich jobspezifisch sehr in Grenzen.
Dass für Führungskräfte einiges an Schulungen geboten wird.
Dass es Ihnen wirklich wichtig ist, dass es den Mitarbeitern gut geht.
Da fällt mir jetzt nicht wirklich was ein...
Ich vermisse die gemeinsamen Weihnachtsfeiern, und hoffe, dass es wieder organisiert wird, sobald sich die jetzige Lage beruhigt hat.
Ich denke, in den Abteilungen bzw. Standorten, wo es nicht so gut läuft, sollte es ein Team geben, dass zu den Standorten geht und einfach mal mit den Mitarbeitern redet, woran es liegen könnte, dass es in dieser Abteilung / Standort nicht gut läuft. Sich die Meinung der Mitarbeiter selbst anhören und es nicht dem Standortleiter übergeben, denn vielleicht trauen sich die Mitarbeiter nicht, direkt mit ihm darüber zu reden.
Sich Vorort, selbst ein Bild der Situation machen, da kann man vieles herausfinden.
Ich habe selbst mal an einem anderen Standort ausgeholfen, hier sind alle Mitarbeiter zu mir gekommen und haben mir alles erzählt, wie es ihnen geht und wie die Lage Vorort ist. So konnte ich mir selbst schnell ein Bild von der Gesamtsituation machen, auch vom Standortleiter, der nicht an allem, aber vielleicht an vielem beigetragen hatte.
Bei uns am Standort ist die Atmosphäre super, wir halten alle zusammen.
Ich denke es kommt immer darauf an, in welchem Bereich man arbeitet und an welchem Standort.
Es gibt Standorte wie unseren, der für mich persönlich und ganz klar der beste ist ;) und dann gibt es vielleicht welche, da muss sich das Team erst einspielen. Für meinen Chef und mich war es auch ein langer Weg, unseren Standort dahin zu bringen, wo wir jetzt stehen.
Ich versuche jedem Mitarbeiter, der spontan frei braucht, es ihm zu gewähren, sowie den Urlaub, den er möchte.
Überstunden werden nur dann gemacht, wenn wirklich viel zu tun ist und dann auch nur 1 Stunde und freiwillig.
Wochenende wird vermieden, dass letzte mal kam es vor 3 Jahren oder so vor.
Jeder meiner Mitarbeiter hat mindestens 1x im Jahr die Chance, im Jahresmitarbeitergespräch mir mitzuteilen, ob er an einer Schulung oder ähnliches Interesse hat, denn da frage ich explizit danach.
Genauso ist es auch für mich. Mir werden viele Möglichkeiten gegeben, mich weiterzubilden, dies sehe ich nicht als selbstverständlich und bi Gruber Logistics unglaublich Dankbar dafür!
In dieser Branche ist es leider eh immer ein bisschen schwer. Ich kann sagen, dass Gruber nicht der Arbeitgeber ist, der zu wenig oder zu viel bezahlt, ich denke es ist das Mittelmaß. Wenn ich von Freunden in der gleichen Branche höre, dann sagen viele, sie verdienen weniger und auch einige, die mehr verdienen, deshalb Mittelmaß ;)
Wenn einer fehlt oder mal Mehrarbeit ist, halten alle zusammen, jeder hilft in jeder Abteilung aus. An unserem Standort würde ich sagen, ist das TOP
Diese werden unterstützt und auch ggf. Hilfestellungen bestellt, die sie benötigen, um leichter arbeiten zu können
Mein Vorgesetzter verhält sich absolut Loyal
Es wird auf alles geachtet
Für meine Mitarbeiter steht immer die Tür offen, wir reden über alles offen und ehrlich.
Auch meinem Chef ist es total wichtig, dass wir über alles reden und ehrlich miteinander sind.
Ist sehr wichtig!
Bei uns wird jeder Mitarbeiter gefördert, der Interesse Zeigt und es möchte.
Nichts
Alles
Hört dort auf zu arbeiten ihr habt eh keinen plan geht zu m Donald und verkauft Hamburger
Nichts duschen im Container überall Schimmel
Wenn man Rumänisch und russisch kann
Kein plan aber ganzen Tag dummes zeug erzählen
Brauchst du irgendwas geh lieber zum baumarkt
Einer spielt Chef keine Ahnung von dispo
Einige Kollegen sind hilfsbereit und versuchen, das Beste aus der Situation zu machen.
In der Firma werden definitiv nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt. Bestimmte Personengruppen werden bevorzugt, während andere ignoriert oder unter Druck gesetzt werden, mehr zu leisten – teils mit der indirekten Drohung. Zwar sind Homeoffice und eine 36-Stunden-Woche grundsätzlich erlaubt, doch es fehlt an Vertrauen. Wer im Homeoffice arbeitet, wird misstrauisch beäugt, als würde er nichts leisten. Man traut sich einfach nichts mehr zu sagen oder zu tun! Außerdem gibt es große Probleme mit der Vertraulichkeit. Sensible Informationen wie private Probleme, Schwangerschaften, Krankheiten usw. machen in 2 Stunden die Runde – ein klarer Verstoß gegen den Datenschutz! Es wird gelästert und respektlos miteinander geredet. Die allgemeine Stimmung ist angespannt, viele Kollegen sind unzufrieden. Eine transparente und faire Unternehmenskultur wäre dringend notwendig, um das Arbeitsumfeld zu verbessern. Dieser Standort war vor einiger Zeit noch ein toller Arbeitsort, aber das Arbeitsklima verschlechtert sich tagtäglich. Man traut sich auch nicht, sich an die Personalabteilung zu wenden, da wie oben bereits erwähnt, alles weitererzählt wird.
- Transparente und faire Behandlung aller Mitarbeiter, unabhängig von persönlichen Vorlieben.
- Vertraulicher Umgang mit sensiblen Informationen, insbesondere in der Personalabteilung.
- Förderung eines respektvollen und wertschätzenden Miteinanders, um das Betriebsklima zu verbessern.
Möglichkeit von Homeoffice
alles wird nur hinter dem Rücken gemacht, Vorgesetzte unterstützen das auch
Vorgesetzte austauschen
schlechte Arbeitsatmosphäre ist noch sehr untertrieben
siehe Google Rezessionen von Kunden an das sagt alles aus
bei Problemen kann Homeoffice gestellt werden
gibt es nicht
gibt es nicht, Es wird gegeneinander Gearbeitet nur um selber gut dastehen zu können, Kollegen werden ohne ende hinter dem Rücken schlecht gemacht, es werden Lügen von Kollegen über andere Kollegen erzählt
die älteren Kollegen sind die Könige und alles andere das letzte
Vorgesetzte wollen von nix wissen, es gibt keine klare Linie, aktuelle Vorgesetzte sind fehl am Platz
sehr schlecht
Gehalt ist unterdurchschnittlich gegenüber anderen Firmen in der Branche
Gleichberechtigung ist dort ein Fremdwort
.
Leider zu viel.
Selbst der verbaute Aufzug, der das Gebäude Barrierefrei machen sollte, funktioniert nicht.
- Faire Behandlung
- direkte Gespräche zu den Angestellten suchen
- nicht bei den Angestellten sparen
- Flexiblere Arbeitszeiten
- Urlaubs und Weihnachtsgeld
- einfach mal ein Danke hören, wenn man mal etwas gut macht
Mehr Schein als Sein
Keine Angebote
Weit unter dem Branchendurchschnitt
Nach Außen wirkt alles gut, es wird aber total verschwenderisch gearbeitet
Meist herscht eine positive Stimmung und es gibt wenige Auseinandersetzungen.
Die wurden bereits alle gekündigt
Von oben herab, als wenn die Angestellten nichts Wert sind
Einige Kollegen denken sich alles rausnehmen zu können.
Ohne Konsequenzen…
Alles läuft hinterrücks und die Vorgesetzten halten gerne deren Interne Meetings ab und auf einmal weiß die ganze Firma über jede Kleinigkeit bescheid, außer man selbst.
Naja immerhin beim Gehalt gibt es keine Einzeltarifd
Die Freundlichkeit, die Gemeinschaft, dass auf die Mitarbeiter geachtet wird.
Das nicht an jedem Standort darauf geachtet wird, wie die Mitarbeiter behandelt werden. Bei uns ist es toll, unser Standortleiter achtet auf jeden Mitarbeiter, aber es gibt Standorte, da eird nicht so auf die Mitarbeiter geachtet.
An Weihnachten den Mitarbeitern eine Kleinigkeit schenken, und wenn es nur ein 50€ Amazon Gutschein ist, bevor man das Geld dann anderweitig für Spenden ausgibt. (kommt bei den Mitarbeitern nicht so gut an)
Es wird im Team gearbeitet und zusammengehalten
Wird gefördert
Karriere hat man hier wirklich viele Chancen, wenn man sie nutzt, man wird auch gefördert mit Schulungen..
Gehalt ist etwas, darüber spricht man nicht :)
An unserem Standort in Lauf ist dad toll. Auch an anderen Standorten helfen wir aus, wenn es brennt ☺️
Hilfsbereitschaft
Mein Vorgesetzten in Lauf an der Pegnitz fördert jeden Mitarbeiter, der es möchte und gibt jedem die Chance. Auch für das wohl fühl Gefühl wird hier viel getan.
Es wird auf alles geachtet, man muss kein we arbeiten, man bekommt Arbeitskleidung, es wird auf jede Gefahr geachtet.
Egal was man für Anliegen hat, man kann mit dem Vorgesetzten reden und man wird ernst genommen
Ist hier sehr wichtig, es soll sich kein Mitarbeiter benachteiligt fühlen
Man kann alles erlernen, wenn man möchte, man lernt immer dazu und wächst mit seinen Aufgaben
Ich finde es total gut, dass das Team wie eine Familie zusammen hält.
Ich finde es nicht so gut, dass öfters das Internet nicht so gut funktioniert
Immer wieder total lustig.
In der Spedition hat man eine sehr große Chance auf Karriere.
Eigentlich total in Ordnung.
Mega lieb und helfen einem immer
Man lernt immer was neues dazu, weil jeder Transport anders ist
Hören mich und verstehen. Macht alles gut wenn ich etwas brauche
Noch nicht. Habe ich nicht bemerkt
Für diese Zeit ist alles gut. Für Zukunft Mal sehen
Die Vorgesetzten hatten immer ein offenes Ohr. Fortbildung wurde angeboten.
Alt eingesessene Mitarbeiter hatten oft zu viel Einfluss auf den Geschäftsbetrieb so dass sich junge Kollegen nicht genug einbringen konnten. Ebenso wurden jüngere AN bei Bonus schlechter behandelt. War u.a. für einige Kollegen der Grund den Betrieb zu verlassen
Flexiblere Arbeitszeiten. Bessere Kommunikation/Zusammenarbeit zwischen versch. Abteilungen und Niederlassungen
So verdient kununu Geld.