7 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach meiner Bewerbung erfolgte kurzfristig ein telefonisches Erstgespräch nachmittags durch den Vertriebsleiter per Handy. Darin wurden das neue Voice- und AI-Portfolio, die Zielgruppen Medical und Behörden sowie ein Vergütungsmodell vorgestellt.
Für den unmittelbar folgenden Vormittag um 11:00 Uhr wurde sher kurzfristig ein Follow-up vereinbart. Ich sollte mich dafür gezielt auf Produkte und Zielgruppen vorbereiten. Eine Kalendereinladung wurde explizit angekündigt.
Trotz des sehr kurzfristig angesetzten Termins erhielt ich bis zum Morgen weder eine Einladung noch Einwahldaten oder eine Absage. Ich habe deshalb selbst telefonisch nachgefasst und eine Nachricht auf dem AB des Vertriebsleiters hinterlassen.
Ich habe seither nichts mehr von AP oder dem Unternehmen gehört. Der Follow-Up-Termin fand ohne vorherige Rückmeldung nicht statt
Gerade bei einer B2B-Vertriebsposition erwarte ich verlässliches Terminmanagement und einen respektvollen Umgang mit der Zeit aller Beteiligten. Wer von einem Bewerber kurzfristige Vorbereitung erwartet, sollte den vereinbarten Termin auch rechtzeitig organisatorisch bestätigen oder absagen.
Das Portfolio erschien grundsätzlich interessant. Der bisherige Umgang mit dem Folgetermin hat den positiven Ersteindruck jedoch deutlich beeinträchtigt. Ich habe meine Bewerbung daraufhin zurück gezogen.
Das Bewerbungsverfahren empfand ich als Bewerber sehr unprofessionell.
Ich hatte mich für eine Stelle in Nürnberg entschieden und wurde zu einem virtuellen Gespräch eingeladen mit einer Personalmitarbeiter:in. Im ersten Gespräch wurden alle Randdaten wie Kündigungsfrist, Gehaltswunsch und Wechselmotivation abgefragt. Dann bekam ich ein positives Feedback und wurde zu einem weiteren (wieder virtuellen) Gespräch eingeladen, wo ich den Vorgesetzten kennenlernen sollte. Auch hier wurden erneut alle Randdaten wie Gehaltswunsch, Kündigungsfrist und Wechselmotivation abgefragt, was mich verwundert hatte. Generell gehe ich als Bewerber davon aus, dass Informationen festgehalten und weitergegeben werden an andere Positionen.
Danach sollte ich zu einem persönlichen Gespräch eingeladen werden, um die Teammitglieder:innen kennenzulernen und Informationen zwecks Vertrag zu erhalten von einer Kolleg:in aus Bayreuth.
Wieder wurde ich zu einem dritten virtuellen Gespräch eingeladen und habe die Teamleitung kennengelernt. Erneut wurden mir exakt die gleichen Randfragen gestellt (Kündigungsfrist, Gehaltswunsch, Wechselmotivation). Mich hat das hierbei schon sehr verwundert und geärgert, da ich in drei Terminen drei verschiedene Menschen kennengelernt hatte und alles neu durchkauen musste an Fragen. Vertragliche Inhalte wurden mit nur sporadisch erklärt, nachdem ich dies zweimal angefragt hatte im Gespräch, was im Vorfeld mir anders mitgegeben wurde, was das Gesprächsinhalt sein sollte.
Nun denn, dann sollte ich ein Feedback abwarten. Feedback war eine unpersönliche Absage via Mail. Die Mühe nach drei Gesprächen, eine Absage telefonisch zu übermitteln, war anscheinend nicht in Ihrer Kultur gegeben.
Ich würde diese Firma nicht weiter empfehlen.
Einstellende Führungskraft und Personal sollten sich vor dem Termin besser abstimmen
Der Position angemessen
Muss man eigentlich nicht erwähnen, dass man auf eine erhaltene Bewerbung wie auch immer REAGIERT und nicht nach dem Motto agiert: "Wenn Sie von uns über 4 Monate gar nichts hören, dann wissen Sie somit, dass wir kein Interesse haben". Schlechter Stil.