17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
• Gute Work-Life-Balance und planbare Arbeitszeiten
• Faire Behandlung und respektvoller Umgang
• Hohe Produktqualität, auf die man stolz sein kann
• Kollegiales Miteinander und hilfsbereite Teams
Stimme dem voll zu
We Can Spirit
Gleitzeit, Möglichkeit für mobiles Arbeiten
Arbeitsbelastung proportional zum Lohn viel zu hoch, fehlende Kommunikation, Vorgesetzte schlecht erreichbar, stark Umsatzgetrieben - insbesondere zum Monatsende, Sozialräume der Mitarbeiter (und Besucher!) seit vielen Jahren nicht mehr modernisiert
Gute Mitarbeiter sollten unbedingt dort gehalten und monetär - ohne Aufforderung - gefördert werden, die Einstellung "Reisende soll man ziehen lassen" aufgeben! Mehr Mitarbeitermotivationen durchführen. Mitarbeiter von Aufgaben entlasten. Das Thema "Klimaanlage in der Produktion" nicht verweigern!
Es herrscht dort wirklich kein gutes Arbeitsklima, ich fühlte mich, wie andere auch, ständig unter Druck gesetzt und gemobbt!
Mitarbeiter, die die Firma freiwillig verlassen haben, waren u.U. nicht mal zwei Wochen dort beschäftigt.
Recht gut ausgewogen!
Schlungsmaßnahmen nur am Anfang, später nicht mehr. Müssen tlw. regelrecht erzwungen werden.
Lohnerhöhungen?? Sind mir nicht bekannt!
Nicht nur bei "Fair Trade" komplett versagt...
Insbesondere bei Urlaubsvertretung ist man plötzlich für Aufgaben zuständig, die einem vorher gar nicht bekannt waren.
Keine Probleme, das Alter dort ist ja sowieso recht gehoben.
Wenn die Vorgesetzten bei dem allgemeinen Stress etwas Zeit finden, dann sind sie tatsächlich mal ein paar Minuten bei ihren Mitarbeitern
Klimaanlage nur in Büros (nicht in der restlichen Fertigung), uralte Meßgeräte, primitivste Meßmittel
Welche Kommunikation??
Ab & zu - ja. Aber mehr durchwachsen.
Ich hatte jederzeit die Möglichkeit Home-Office zu nutzen. Ebenfalls konnten die Arbeitszeiten - nach Rücksprache - stets mit dem Studium vereinbart werden.
Wiederkehrende Meetings, um den aktuellen Stand der jeweiligen Aufgaben zu besprechen. Stets Hilfsbereit.
Aufgrund des dynamischen Umfelds gab es stets abwechslungsreiche Aufgaben.
Ich habe die Möglichkeit zum hybriden Arbeiten sehr geschätzt: Ich konnte im Homeoffice arbeiten und war nicht verpflichtet, ins Büro zu kommen, sondern konnte das selbst entscheiden. Dadurch ließ sich die Tätigkeit sehr gut mit meinem Studium verbinden. Besonders gut hat mir gefallen, dass ich mein Projekt eigenständig managen konnte, mit wöchentlichen Abstimmungen mit dem Management (persönlich oder über Teams). So hatte ich genügend Raum, mein eigenes Wissen einzubringen, konnte aber jederzeit Unterstützung anfragen. Ich war froh, dass ich nicht nur einfache Tätigkeiten übernommen habe, wie sie Praktikant*innen oder Werkstudierende oft erledigen, sondern an Aufgaben gearbeitet habe, die inhaltlich zu meinem Studium passten.
Für mich waren die flexiblen Arbeitszeiten und die Homeoffice-Möglichkeit sehr praktisch, ich konnte die Arbeit problemlos mit meinem Studienplan vereinbaren
Ich fand es sehr positiv, dass das Unternehmen einen freiwilligen ESG-Bericht erstellen möchte (obwohl keine Verpflichtung dazu besteht) und dass das Management generell Interesse daran zeigt, sich mit Nachhaltigkeitsthemen auseinanderzusetzen.
Als Werkstudent*in habe ich manchmal eher langweilige Aufgaben übernommen (z. B. Formatierungen in Word korrigieren), aber insgesamt war ich hauptsächlich in größere Projekte eingebunden, bei denen auch Raum für Recherche und Kreativität vorhanden war.
Bei dem Arbeitgeber schätze ich besonders die Onboarding-Phase, in der neuen Mitarbeitern ein Buddy zur Seite gestellt wird. Das fördert das Miteinander und erleichtert den Einstieg. Auch das kollegiale Miteinander im Team ist bemerkenswert, und die IT-Abteilung arbeitet äußerst fleißig und zuverlässig.
Bei dem Arbeitgeber finde ich es problematisch, dass neue Mitarbeiter schnell unter Druck gesetzt werden, um schlechte Geschäftsergebnisse im Vertrieb zu retten. Es wird oft ein hektisches Vorgehen bevorzugt, anstatt langfristige und nachhaltige Strategien zu entwickeln. Dieser Druck führt zu einer stressigen Arbeitsumgebung und beeinträchtigt das Wohlbefinden des Teams.
Die Geschäftsleitung und Vertriebsleitung sollte zukünftig mit Key Performance Indicators (KPIs) arbeiten und Margen ausweisen, anstatt sich nur auf Umsätze zu konzentrieren. Dies sichert langfristig Arbeitsplätze und ermöglicht auf Dauer kluge Investitionen in neue Produkte und Technologien. Diese müssen strategisch besser eingekauft werden, um auch auf der Margenseite rentabel zu sein.
Die Arbeitsatmosphäre war zwar angespannt, aber erträglich.
Der Firmenname verkörpert wahrhaft deutsche Qualität.
Mit Einhaltung einer angemessenen Mail- und Teams-Etikette wäre eine ausgewogene Work-Life-Balance sicher erreichbar.
Leider kann ich keine Informationen zu Karriere und Weiterbildung geben.
Das Gehalt im Softwarebereich ist unterdurchschnittlich, jedoch regional angemessen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein wurden gewahrt.
Der Zusammenhalt im Team war wirklich ausgezeichnet. Trotz der zahlreichen negativen Kommentare zur Unternehmensführung
Onboarding
Der Standort und das Büro strahlen eine spartanische und veraltete Atmosphäre aus.
Unangenehme Themen wurden oft ignoriert, wodurch die Kommunikation schlecht war. Schlechte Geschäftsergebnisse wurden hastig auf Kosten der genervten Kunden und des Personals korrigiert.
Klassischer Klinkenputz-Vertrieb wird hier geschätzt und genossen.
Die Work-Life-Balance wird hier großgeschrieben, was ich besonders schätze. Flexibilität in den Arbeitszeiten ermöglicht es mir, Beruf und Privatleben besser zu vereinbaren. Der Kollegenzusammenhalt ist ebenfalls hervorragend, und die Arbeitsatmosphäre ist positiv und unterstützend. Die interessanten Aufgaben tragen dazu bei, dass die Arbeit stets herausfordernd und motivierend bleibt.
Nichts.
Wieder regelmäßig stattfindende teambildende Maßnahmen/Events.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv und unterstützend, was sich insgesamt auf die Motivation und Produktivität auswirkt.
Das Unternehmensimage ist größtenteils positiv, vor allem aufgrund des engagierten Teams und erfolgreich durchgeführter Projekte.
Die Flexibilität in den Arbeitszeiten ermöglicht eine ausgewogene Work-Life-Balance, was für mich persönlich sehr wichtig ist.
Sind gut. Eingeführt wurde auch eine Betriebsrente.
Das Unternehmen zeigt ein wachsendes Bewusstsein für Umwelt- und soziale Themen, was positiv zu bewerten ist. Wünschenswert wäre die individuelle Umstellung des Firmenfahrzeugs auf Hybrid- oder Elektroantrieb.
Der Zusammenhalt im Team ist ausgezeichnet, und die Kollegen unterstützen sich gegenseitig.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll, und ihre Erfahrung wird wertgeschätzt.
Insgesamt schätze ich das Vorgesetztenverhalten als konstruktiv und ergebnisorientiert ein, wobei kleine Anpassungen im Bereich der Mitarbeiterentwicklung positive Auswirkungen haben könnten. Positive Leistungen des Mitarbeiters werden mitunter gelobt, Anerkennung geäußert.
Die Kommunikation ist intern gut, könnte an einigen Stellen noch etwas verbessert werden, indem die Teamkollegen mehr an Entscheidungen beteiligt werden.
Das Unternehmen setzt sich für Gleichberechtigung ein und fördert eine vielfältige und inklusive Arbeitsumgebung.
Die Aufgaben sind vielseitig und interessant, was die Arbeit abwechslungsreich gestaltet.
Selbstständige Arbeitsweise, realistische Zielsetzung, offener, fairer und kollegialer Umgang auf Augenhöhe, kurze Dienstwege, Vorschläge werden angenommen, freie Urlaubseinteilung, gute work-life-balance
öfters mal einen Betriebsausflug
Faires und vertraunsvolles Arbeitsklima
ja
gut
individuell, leider nicht in meinem Bereich
Ehrlicher und direkter Umgang
ja
Realistische Ziele und Entscheidungen werden gesetzt, Mitarbeiter nicht immer mit einbezogen
Regelmässige meetings, Informationsfluss mit aktuellen und wichtigen Themen könnte schneller sein
insgesamt gut
ja
ist in Ordnung
Ein starkes Team, was einem immer den Rücke stärkt.
Es werden sich auch konstruktive Kritiken an Prozessen angehört und zusammen verbessert.
Hohe Flexibilität in allen Bereichen.
nichts.
noch öfter Meetings vor Ort mit allen Abteilungen.
größtenteils zu 100% im Homeoffice, aber trotzdem im permanenten Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen.
Dadurch, dass man im Vertriebsgebiet ansässig ist, ist man nah am Kunden.
Wir haben viele renommierte Bestandskunden, die gern für uns als Referenz für Interessenten zur Verfügung stehen.
ist gegeben.
Tolles Team. Will man nicht missen.
Auch wenn man selber für das Vertriebsgebiet zuständig ist, kann man immer auf die Unterstützung und den Rückhalt von den Kollegen bauen.
Befindet sich in einem ausgeglichenen Verhältnis und alle werden respektiert.
Im Headquarter besteht eine standardisierte Ausstattung. Es fehlt an nichts. Für die Arbeit im Homeoffice bekommt man alles nötige zur Verfügung gestellt.
Größtenteils via Teams, dadurch, dass man im Homeoffice ist.
Ist aber kein Problem, da man sich auch regelmäßig am Werk zu Meetings und Veranstaltungen trifft.
Ist zufriedenstellend und durch die Provision kann man auch mehr erreichen. Also ganz normal Vertrieb.
ist zu 100% gegeben
Sehr interessante Produkte und Kunden. Man befindet sich im Projektgeschäft und hat daher längerfristig den Kontakt mit den Kunden, welchen man dann auch pflegt und ausbauen kann.
Ich würde der Firma Grundig empfehlen ihre Kommunikation zu verbessern und Prozesse abzustecken die einheitliche Arbeiten ermöglicht und damit langfristig Erfolge garantiert. Dabei spielt die sehr hohe Fluktuation eine Rolle welche ergründet und dann verbessert werden sollte.
Prinzipiell ist das Arbeiten von vielen Freiheiten geprägt da am Ende nur die Zahlen wichtig sind. Nahezu alle Mitarbeiter im Vertrieb arbeiten 100% im Homeoffice wobei dort die Kommunikation untereinander sehr leidet .Sollten die Zahlen nicht stimmen gibt es viel Druck. Sobald die Zahlen stimmen und/oder gute Ergebnisse erzielt werden wird weiter Druck gemacht und immer mehr erwartet .
Die Firma profitiert auf jeden Fall von dem Namen Grundig welcher sehr bekannt ist. Leider ist davon in den definierten Prozessen wenig zu sehen . Eigentlich sind die Kunden aber immer ganz gut zufrieden. Nur ab und an gibt es dort Probleme .
Man kann sich doch Arbeit einteilen wie man möchte und ist dort sehr frei was die Zeiten angeht sofern man nicht von Kunden abhängig ist. Sonst gibt es keine direkten Vorgaben und es wird auch nicht auf jede Minute geachtet sofern die Zahlen stimmen.
Im Vertrieb hat man keine Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungen gab es zum Anfang mal. Diese waren aber immer allgemein gehalten und hatten wenig mit IT Themen zu tun. Eher wie man präsentieren soll etc. wovon aber nahezu nichts aktiv umgesetzt wurde.
Bis auf das Festgehalt und die Provision erhält man keine zusätzlichen Zahlungen. Es gibt weder Urlaub-noch Weihnachtsgeld.Das Gehalt liegt dort unter dem Durchschnitt wobei es keine Deckelung gibt . Die Ziele sind allerdings sehr ambitioniert und vor allem schwierig für neue MitarbeiterInnen zu erreichen.Die benötigten Umsätze werden dort hauptsächlich von Neukunden benötigt was auf einem sehr umkämpften Markt nicht einfach ist.
Es gibt einen Betriebsrat welcher sich auch um diese Themen kümmert . Hier wird viel gefordert und umgesetzt. Man bekommt dort aber auch leicht die Unterstützung der Geschäftsführung.
Dazu kann ich nur positive Berichten . Alle sehr nett und offen. Problem ist nur die Erreichbarkeit. Channel wie Teams etc. werden eher sporadisch genutzt und es kann schon mal Tage dauern bis man eine Rückantwort bekommt .
Wenn man das Unternehmen verlässt ändert sich dies aber auch sehr schnell und man ist komplett isoliert .
Gleiches gilt hier. In der Firma arbeitet hauptsächlich ganz junge Leute mit wenig Erfahrung und viele Ältere sodass eine Breite Maße an 30-40 Jährigen komplett fehlt . Daher schwierig einzuschätzen.
Auf der persönlichen Ebene wirklich 5 von 5 Sternen. Sehr viel Verständnis für persönliche Belange etc. Sofern es um Zahlen geht kann der Ton auch schärfer und impulsiver werden . Man sollte dort besser nicht negativ auffallen.
Diese sind aus meiner Sicht nicht auf einem Niveau was einer IT Firma gerechte wird.
Durch das Homeoffice bekommt man nur einen Laptop und Geräte welche die Firma Grundig herstellt wie Spracheingabegeräte etc. Alles weitere muss man sich selber besorgen sodass nach der Einarbeitung keine Monitore , Eingabegeräte oder ein Headset gestellt wurden. Dies bekommt man nur auf mehrmalige Nachfrage sofern noch Budget da ist.
Dies ist wohl der aus meiner Sicht größte und negativste Punkt. Diese findet nämlich meist zwischen einzelnen Personen statt. Es gibt zwar Weeklys wo es aber nur um Kontaktraten oder Umsatzzahlen geht . Es gibt kaum Austausch über allgemein wichtige und arbeitsrelevante Themen wie Konkurrenzprodukte etc. Wenn überhaupt Wochen später und viel zu spät. Auch sonst gilt hier das man sich alles Informationen selber beschaffen muss und so der Wissenstand der KollegInnen komplett verschieden ist.
Kann ich weder positives noch negatives zu sagen. Es gibt in allen Ebenen Frauen und Männer sodass dort eine neutrale Einschätzung angemessen erscheint.
Prinzipiell ist das Thema Spracherkennung sehr interessant und durch die breitere Kundschaft auch nicht nur eintönig. Allerdings ist die Produktpalette sehr gleichbleibend und die Präsentationen bei Kunden wiederholen sich doch schon sehr nach einigen Monaten . Es gibt dort auch kaum innovative Ansätze der Firma oder alternative Möglichkeiten. Das Marketing ist leider auch eher behäbig und immer etwas zu spät dran meiner Meinung nach.
In den unterschiedlichen Business Units herrscht kein Zusammenhalt. Wenig bis keine Kollegialität.
Made in Germany ist lange her.
Anrufe des Vorgesetzten auch nach 18 Uhr keine Seltenheit.
Keine Möglichkeit.
Sehr schlechte Bezahlung. Zielerreichung so gut wie nicht möglich. Minimales Investitionsverständnis.
Keine Bewertung möglich.
Absolut kein Zusammenhalt. Jeder kämpft für sich alleine.
Keine Bewertung möglich.
Nur den eigenen Vorteil im Blick. Wenn es darauf ankommt, kein Protegierverhalten.
Sehr rudimentätes und altes Equipment. Sehr schlechte Infrastruktur für Homeoffice Arbeitsplätze.
Der interne Kommunikationsaustausch zwischen den Abteilungen ist mehr als dürftig. Vorsicht: hier wird die Wahl des Micromanagings gewählt, was auf Dauer nicht nur anstrengend sondern lästig wird.
Kein Kommentar.
Zu viele wiederkehrende, administrativen Tätigkeiten, die keine Abwechslung versprechen.
So verdient kununu Geld.