151 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fällt mir ehrlich gesagt nichts ein.
Siehe oben. Nicht mal eine Gehaltserhöhung sind wir dieses Jahr wert, wo wir eh schon weit unter dem Markt liegen.
Vielleicht sollte sich die Geschäftsleitung mal Gedanken darüber machen, dass zufriedene Angestellte mehr bewirken können und mehr Leistung bringen. So hat man das Gefühl, dass man nur ausgebeutet und die Arbeit nicht wertgeschätzt wird.
Engagement und Commitment der Familie Antolin.
Zu starke Zentralisierung.
Mehr Vertrauen in und mehr Entscheidungskompetenz für regionales Management. Lang- oder mindestens mittelfristige Personalplanung statt panischer Schnellschüsse.
Sehr viel Druck aus der Zentrale, willkürliche Personalentscheidungen sorgen für große Verunsicherung
Gehaltserhöhungsprozess intransparent und zu wenig objektiv
Hier hat ein Umdenken zum Positiven stattgefunden
Es gibt eine sehr gute Geschäftsführung und viele gute Vorgesetzte, aber ich habe hier meinen direkten Vorgesetzten bewertet. Fachlich in Teilbereichen sehr dünn und menschlich katastrophal.
Innerhalb Deutschland sehr gut, mit der Zentrale verbesserungsfähig
Auf die Mitarbeiter zugehen und auch mal bereit sein in die Mitarbeiter zu investieren.
Hilfsbereites Umfeld, mäßige Ausstattung.
Mindestens 2 Tage mobiles Arbeiten möglich. Gleitzeit.
Fehlende Weiterbildungen für Vorgesetzte. Auswahlkriterien nicht vorhanden.
Unterster Standard.
Monatliche Meetings mit allen Mitarbeitern des Standortes.
Jeder Tag ist eine Überraschung.
Das größte Plus am Standort!
Mangelhafte Kommunikation von Management-Entscheidungen oder Vorgaben
Angemessen bis Gut eingestiegen, dann aber über Jahre nahezu stagniert
Tolle Kollegen, Internationalität, Themenvielfalt, selbstständiges Arbeiten und Teamwork
Keine Bezahlte Überstunden: Viele Arbeitnehmer müssen Überstunden machen, um ihre Aufgaben zu erfüllen, aber diese Überstunden werden nicht bezahlt.
Schlechte Aufstiegschancen, Mitarbeiter, die schon lange im Unternehmen sind, werden eher durch neue Mitarbeiter ersetzt, als dass sie innerhalb des Unternehmens befördert werden
Viel zu niedrige Gehälter im Vergleich zu anderen Unternehmen
Bezahlte Überstunden: Viele Arbeitnehmer müssen Überstunden machen, um ihre Aufgaben zu erfüllen, aber diese Überstunden werden nicht bezahlt.
Bessere Aufstiegschancen, mehr Gehalt
Hier hätte man vor Jahren Romane schreiben können. Das hat sich jedoch gedreht mit dem Weggang von den guten Mitarbeitern und auch nun schlechten oder keinen Mitarbeiterangeboten. War wirklich mal gut!
Keine Gleichbehandlung, Arbeit Arbeit Arbeit, 0 Wertschätzung für die gemachte Arbeit!
Sabbatical oder bessere Teilzeit! Mobiles Arbeiten. Richtige Benefits und Mitarbeiterangebote
Wenn die Kollegen stimmen, dann ganz ok. Das ist jedoch mittlerweile die Minderheit und es gibt nur Druck
Katastrophe!
Nur auf dem Papier
Das hält mich noch
Mehr Schein als Sein
Fängt schon ganz oben an und wird jedes Mal schlimmer wenn was Neues kommt
Immer nur Spanien möchte. Gibt es auch eine eigene Strategie vom Management in Bamberg?
Du fühlst dich am Arbeitsplatz verstanden
Bis jetzt konnte ich noch nichts schlechtes feststellen
Ich arbeite in der Instandhaltung als Elektroniker es herrscht ein super Arbeitsklima unter den Kollegen und man wird super eingearbeitet
Gute Arbeitszeiten in den Schichten bei 40 Stunden
Die Kollegen sind einfach super die lassen dich nicht allein und du wirst super eingearbeitet
Ein super Verhältniss zu den Vorgesetzten
Die Absprache bei den Schichtwechsel sind super man ist immer auf den aktuellen Stand
Die Arbeit ist vielfältig und anspruchsvoll
Familiäres Klima
Inkonsequent
Mehr Konsequenz bei Fehlverhalten, mehr Struktur und Verantwortlichkeit Management
Rauhes Klima
Ausbaufähig
Bin gern dort.
Mein Chef ist völlig in Ordnung, Chaos im oberen Management
Herausfordernd allerdings mehr Fehler Nachbearbeitung als notwendig
In Spanien wird entschieden und die Gelder, sofern es für bestimmte Bereiche welche gibt, fließen in den meisten Fällen über Frankreich (wo für viele Bereiche das mittlere Management sitzt) nach Deutschland wo meistens nicht mehr viel ankommt.
Gibt eigentlich niemanden der gut über die Firma redet (Außer die Manager). Um das Image zu schönen wurden jetzt erst riesige Summen für Marketing ausgegeben. Für Personal, Inflationsausgleich etc. ist aber kein Geld da.
Je nach Abteilung rel. freie Zeiteinteilung.
Es wird viel versprochen, passiert dann aber meistens nicht weil kein Budget da ist.
Es wird rel. branchenüblich bezahlt. Es wird wenig bis gar nichts an Extras, Boni oder Zuschüssen ausgegeben. Wenn es welche gibt wird nach Gründen gesucht, diese nicht zahlen zu müssen. Gehaltserhöhungen gibt es praktisch keine. Bei Kündigungsandrohung bekommen einige manchmal eine geringe Erhöhung.
Wenn es nichts kostet....
Innerhalb der Abteilungen meistens gut.
Generell zwischen den Kollegen unproblematisch. Wissen wird unter den Kollegen geschätzt. Für das Management in Spanien sind diese aber zu teuer und werden mit zuerst gekündigt (siehe Entlassungswelle 2021).
Führungskräfte gibt es dort keine (Bis auf einige wenige Ausnahmen). Es sind nur Kostenstellen-Manager die ihr Team nicht entwickeln und wenn nötig fallen lassen, egal wie gut man gearbeitet hat. Dass kann jederzeit passieren, je nachdem ob am spanischen Unternehmenssitz gerade irgendwelche Kennzahlen nicht optimal sind. Managemententscheidungen werden in Spanien getroffen von Leuten die nicht im Tagesgeschäft des deutschen Standortes involviert sind. Die Manager bzw. Abteilungsleiter in Deutschland schieben jegliche Anweisung einfach durch. Niemand widerspricht, egal wie schlecht die Entscheidung ist. In den Jahren die ich dort war habe ich das sehr häufig mitbekommen.
Großraumbüros mit der maximal erlaubten Anzahl an MA pro QM. Keine Schallschutzwände etc.. Schlechte veraltete Ausrüstung und Geräte.
Was man nicht über den Flurfunk hört bekommt man nicht mit.
Es gibt weibliche Manager bzw. Abteilungsleiter. Im technischen Bereich eher selten.
Im Allgemeinen schlechte Arbeitsverteilung und automobiltypisch lieber ein paar MA weniger.
NICHTS
Absolut unfähiges Management. Vom Werkleiter über die Personalchefin und den Produktionsleiter, völlig ohne Kompetenz.
Management austauschen
So verdient kununu Geld.