Das ,,Q,, in GSAB steht für Qualität
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Lohn kommt pünktlich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wo soll man da anfangen, erstmal muss man sich einen Platz suchen, wo man überhaupt arbeiten kann. Die Maschinen sind Uralt, teilweise defekt und viel zu wenige. Da muss man eine Nummer ziehen, wenn man Bohren oder Stanzen möchte. Die Pausenräume sind viel zu klein und teilweise vor den Toiletten, echt Ekelhaft. Gegessen wird in Schichten, weil der Platz einfach nicht ausreicht.
Dazu der ,,nette,, Fertigungsleiter, der nur seine beiden Kumpels kennt, die machen können was sie wollen. Einkaufen fahren während der Arbeitszeit in der Spätschicht ist da auch überhaupt kein Problem. Oder seinen privaten Müll entsorgen geht da auch schonmal.
Verbesserungsvorschläge
Die Geschäftsführer und das ganze Büropersonal sollte vielleicht regemalmäßig an den Produktionsstandorten sitzen. Da würden sie mal mitbekommen, wie es an den Standorten zu geht. Aber nein, man sitzt ja außerhalb in der schönen heilen Welt. Daher nämlich auch die positiven Bewertungen hier auf Kununu. Das hat mit der Realität an den Produktionsstandorten wenig zu tun.
Arbeitsatmosphäre
Äußert schlecht, durch eine massive ungerechte Behandlung durch die Vorgesetzten.
Kommunikation
Gibt es eigentlich nicht.
Kollegenzusammenhalt
Kommt auf den Standort an, aber eher schlecht.
Work-Life-Balance
40 Stunden Woche, je nach Standort entweder Normalschicht oder Zwei Schichtsystem, gelegentlich Samstag.
Vorgesetztenverhalten
Absolute Katastrophe, vor allem der Fertigungsleiter. Wegen ihm kündigen massenhaft Angestellte. Niemand tut sich heute noch einen cholerischen Vorgesetzten an, der im Prinzip nur zwei Lieblinge hat, die sich alles erlauben dürfen. Der Rest ist seines nicht würdig. Ansprechen darf man ihn eigentlich gar nicht, wenn man nicht angebrüllt oder beleidigt werden möchte.
Die Geschäftsführung kennt die Problematik mit dem Fertigungsleiter, anstatt ihn endlich raus zu werfen, lässt man lieber sehr gute Mitarbeiter gehen.
Andere Schichtleiter rauchen den ganzen Tag oder liegen in ihrem Drehstuhl und spielen mit dem Handy. Nur nicht ansprechen ist die Devise.
Interessante Aufgaben
Es kann durchaus Interessant sein die Schaltschränke zu bauen, leider werden einem zu viele Hürden in den Weg gelegt.
Gleichberechtigung
Durch die unterschiedliche Behandlung gibt es keine Gleichberechtigung.
Arbeitsbedingungen
Absolute Katastrophe, uralte Maschinen, defektes Werkzeug. Und am aller schlimmsten, kein PLATZ für neue Mitarbeiter. Einarbeitung gibt es keine, friss oder Stirb. Dazu kommt, dass die Zeichnungen, Stücklisten etc. alle unvollständig sind oder schlicht einfach falsch. Wenn man danach baut, kommt früher oder später der Fertigungsleiter und brüllt einen an warum man das so gebaut hat. Schließlich müsse man das ja wissen wie es sein muss. Die meisten Mitarbeiter bringen ihr ganzes Werkzeug von zu Hause mit. GSAB hat anscheinend kein Geld um für alle ordentliches Werkzeug zu kaufen. Das muss man schon der Freund des Fertigungsleiters sein, da hat man alles.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Müll wird getrennt.
Gehalt/Benefits
Sehr unterschiedlich, je nachdem wie man sich verkauft. Langjährige Mitarbeiter haben teilweise noch Mindestlohn. 24 Tage Urlaub, kein Weinachts- oder Urlaubsgeld.
Image
Richtig mies, in der Umgebung weiß jeder wie es bei GSAB zugeht.