28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Reicht Platz nicht
Wie in der Umkleide von sankt pauli
Riesig!
Wenig möglich - alle eingefahren
Bist halt nicht lange dabei, im Vergleich zu anderen firmen
Gibt es bessere standarts
Ostdeutsche wissen was ich meine
...
Ohne worte
Werkzeug selbst beschaffen ist durchaus möglich
1970 in sibirien
Muhaha
Ja sicher
Es gibt ausreichend Parkplätze, eine Kantine mit fairen Preisen und eine Weihnachtsfeier sowie Weihnachtsgeld - sollte aber heutzutage auch eigentlich normal sein.
Wie miteinander umgegangen wird. Was sich Vorgesetzte alles erlauben können. Die Bezahlung könnte durchaus besser sein.
Den Großteil der Führungskräfte in den Ruhestand versetzen, kürzere und offenere Kommunikation. Angestellte mehr fördern mit Weiterbildungen, Seminaren etc. Unterbinden das diese von den Vorgesetzten Klein gehalten weden.
Die Arbeitsatmosphäre war je nach Abteilung unterschiedlich. Teilweise war sie jedoch zum davon laufen.
Die Arbeitszeiten waren in Ordnung, durch Gleitzeit war es möglich auch mal früher Feierabend zu machen ohne dafür einen Urlaubstag zu opfern.
Nur in vereinzelten Abteilungen vorhanden. In manchen wird dies versucht zu unterbinden oder auf einen privat abgewälzt und kein Interesse am Wachstum der angestellten gezeigt.
Könnte schlechter sein aber auch um einiges besser. In bestimmten Abteilungen durfte man nicht einmal nach einer Gehaltserhöhung fragen, hier wurde sofort gegengehalten man würde nicht genug bzw. nicht gut genug arbeiten - bei allen in der Abteilung die gleiche Begründung
Kommt immer ganz auf die Kollegen bzw. die Abteilung an. Bei manchen ist der Zusammenhalt gut, bei anderen schlichtweg nicht vorhanden.
Wie so vieles in dieser Firma auch abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten. Der Großteil denkt aber er wäre etwas besseres und die "untergesetzten" Mitarbeiter werden gerne klein gehalten.
Als normaler Angestellter wird einem vieles vorenthalten. Außerdem muss man mit "Beleidigungen durch die Blume" rechnen.
Abteilungsintern eigentlich immer das gleiche
Kein Sinn für Gerechtigkeit, manche können sich durch Falschaussagen und Lügen ihren Arbeitsplatz erhalten es wird nicht s dagegen unternommen , andere werden gekündigt
Gerechtigkeit will gelernt sein
Zum fürchten
Klicken Wirtschaft
Der MA wo nicht im Raum ist, wird niedergemacht
Einseitig
Freundlicher Umgang unter den Kollegen.
Leistung wird erwartet. Jedoch werden spontane Gleitzeittage so gut wie immer ermöglicht.
Jeder motivierte Mitarbeiter wird bei seiner Entwicklung unterstützt.
Freundschaftlicher Umgang untereinander. Wenn jemand spontan mal zu Hause bleiben muss springt ein Kollege ein.
Hier ist man sich über das Know-how der erfahrenen Mitarbeiter bewusst.
Mein Vorgesetzter nimmt mich ernst und schätzt meine Arbeit.
Die Einwände und Vorschläge eines jeden werden gehört und berücksichtigt
Die Frage stellt sich in der GSB nicht. Jeder wird gleichermaßen respektiert.
Kein Tag ist wie der andere. Äußerst abwechslungsreich.
Es wird jeder Ernst genommen - egal Azubi oder Leitungsstelle
etwas verhärtete (aber funktionierende!) Strukturen
Gern auf neue Ideen einlassen
Es wird daran gearbeitet
Gern gesehen
Für öffentlichen Dienst, sehr gut
Innerhalb des Teams gut; teamübergreifend etwas schleppend - aber jeder wird Ernst genommen
Gehalt und Sicherer Arbeitgeber
Sehr lange Entscheidungswege
Wird sehr gut ermöglicht
Gehalt, Sonderzahlungen
Kommunikation =0, Angestellte sind nichts Wert, man wird zum Teil beleidigt oder sogar angeschrien und direkte Kollegen mobben einen ohne das etwas dagegen getan wird
Großteil der Leitungen/Vorgesetzten kündigen
Die einzelnen Abteilungen sind meist sehr für sich, als normaler Angestellter ist man wenig Wert
Gleitzeit, 30 Tage Urlaub - kann man nicht meckern
Weiterbildung ist bei normalen Angestellten nicht gern gesehen
Kommt immer auf die Kollegen direkt an
Kommt auf den jeweiligen Vorgesetzten an
Bitte alles schriftlich oder mit Zeugen machen
TVöD
Viele Sonderzahlungen
Viele Extras: Obst/Gemüse 2 x die Woche, im Sommer kostenlos Wasser, an Fasching Krapfen geschenkt.
Die hohe Fluktuation in der Personalabteilung. In der Vergangenheit wurden SÄMTLICHE Fachkräfte vergrault. Die Geschäftsleitung schaut nur zu.
Betriebsrat - ohne jegliche Funktion oder Qualifikation.
Leitende Angestellte die erst etwas zusagen, es dann nicht einhalten und jetzt auch noch alles abstreiten. (Wobei die Bezeichnung "leitende Angestellte" für diese Personen ein absoluter Witz ist).
Befristete Arbeitsverträge.
Falsche Einstufungen.
Entfristungen, ohne sich an die notwendigen Regularien zu halten (um andere Interessenten zu hintergehen).
Die Kantine mit ihrem Fraß.
Das Einhalten was man auch zugesagt hat.
Die Geschäftsleitung sollte härter durchgreifen und sich jeden Tag überlegen, WER das Unternehmen leitet und sich vor allem nicht erpressen lassen und auf keinen Fall einen auf gut Freund machen.
Low Performer, die den ganzen Tag nur ratschen, tratschen und lästern - raus schmeißen (oder ggfs. vorzeitig in Rente schicken).
Eine Linie fahren: Entweder JEDER bekommt eine Abmahnung/Kündigung wegen Fehlverhalten oder KEINER.
Richtige Einstufungen vornehmen od. zumindest Fehler zugeben und korrigieren.
Bevor einer Prokura bekommt, diesen dann über dessen Rechte und Pflichten informieren.
Sich an eine rechtsgültige BV halten, in Bezug auf die Arbeitszeiten, und nicht eigene Vereinbarungen ohne Absprache mit den Mitarbeitern oder Betriebsrat.
War mal gut.
Nachdem man in der Personalabteilung sämtliche Fachkräfte vergrault hat, einfach nur noch schlecht.
Ein Sonderabfallentsorger kämpft immer mit seinem Image.
Die Nachbarschaft in Baar-Ebenhausen soll durch den kostenlosen Verleih von Hüpfburgen in Zaum gehalten werden.
39 Std. Woche und Gleitzeit. Stunden können in ganzen Tagen abgebaut werden. Man kann auch während der Arbeitszeit zum Arzt. (Es werden aber Stunden abgezogen, wenn es außerhalb der Kernzeit ist, hat natürlich keiner darauf hingewiesen...). Urlaub und Brückentage können nach Wunsch genommen werden.
Manchmal durfte man auf Seminare.
Wenn eine bestimmte Person Angst hatte, dass man an ihrem Stuhl sägt, dann natürlich nicht.
War gut.
TVöD mit vielen Extrazahlungen. Manche Mitarbeiter sind extrem überbezahlt oder lassen sich jeden Handschlag extra vergüten.
Eingruppierungen und Einstufungen sind z.T. willkürlich und falsch.
Gefährliche Abfälle werden verbrannt und durch die Technik werden Schadstoffe gefiltert.
Alles was nicht verbrannt werden kann (z.B. Schlacke od. Asbest) wird eindeponiert und die Deponie wird irgendwann zugeschüttet. Aus den Augen, aus dem Sinn. Unsere Nachfahren werden sich über den unterirdischen Giftmüll freuen.
Eine gute Kollegin haben sie hinaus katapultiert.
Eine junge Kollegin hat unserer Vorgesetzten gerne Bericht erstattet.
Die jungen Damen hatten den ganzen Tag das Handy in der Hand und haben sich Whats App Nachrichten geschrieben obwohl sie im gleichen Raum waren.
Jeder kann bis zu Rente im Betrieb bleiben. Altersteilzeit wird angeboten.
Ich bin noch nie so enttäuscht worden wie hier bei der GSB!
Das was ausgemacht war wurde nicht eingehalten.
Jetzt wird auch noch alles abgestritten. Was für tolle Menschen, ohne jegliche Autorität, Anstand, Respekt, Ehrlichkeit und Führungsqualitäten.
Mitarbeiter mit Einzelbüros waren im Homeoffice. Wir saßen zu viert im Büro inkl. Parteiverkehr. Schutz vor Corona gab es nicht. Jedenfalls nicht für uns (nicht wichtig genug).
Homeoffice wurde uns erst Ende Januar 2021 durch den Geschäftsführer wieder erlaubt.
Verbesserungswürdig! Es gab fast keine Team-sitzungen. Neuigkeiten erfuhr man (bis auf eine im Team, die war immer bestens informiert) durch Nachfragen, durch Zufall, über Flurfunk oder gar nicht.
Männer im gewerblichen Bereich, Frauen im kaufmännischen Bereich.
Warum nicht mehr Frauen im gewerblichen Bereich anzutreffen sind,
konnte mir keiner beantworten.
Verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben. Jeder hatte
seinen Bereich für den er zuständig war. Mitspracherecht gab es kaum. Einer macht die Arbeit, die andere sitzt faul rum.
Wenn man nicht zu hohe Anforderungen hat, könnte man es bis zur Rente aushalten
Die Art und Weise wie mit manchen MA umgegangen wird, entwürdigend
Immer zwei Seiten anhören und nicht auf Hörensagen reagieren
Mobbing wird nicht unterbunden
Es kommt auf die Positionen an
Leider inkonsequent, gegenüber verschiedenen MA.Sollten es lassen vor den MA über andere MA zu schimpfen
Ok
Nicht in finanzieller Hinsicht
Sehr gut! Bis auf die üblichen Einzelfälle empfinde ich die Atmosphäre mehr als sehr gut. Ich, und soweit ich das von meinen Kollegen behaupten kann, gehen alle sehr gern und mit Stolz ihrer Arbeit nach.
Intern sehr gut. In der Öffentlichkeit hat es Entsorgung immer schwer. "Ich will so etwas nicht vor der Haustür haben!", aber die GSB gehört inzwischen voll mit zum sozialen Nachbarschaftsumwelt und wird als Arbeitgeber geschätzt.
Flexible Gleitzeit und öffentlicher Dienst. Es wird einem ziemlich viel Freiraum gewährt und auch Verständnis für private Termine gegeben. Home Office ist inzwischen, seit Covid-19, auch möglich und wo es möglich ist, wird gern auf hybrides Arbeiten (HO<->Büro) zurückgegriffen.
Als Entsorgungsunternehmen wird hier Umweltbewusstsein großgeschrieben! Auf Familienangelegenheiten wird Rücksicht genommen und Verständnis entgegengebracht. Ich kann mich nicht beschweren.
Die Kollegen helfen einen stets und packen auch mit an, auch wenn es nicht in ein Aufgabengebiet fällt. Es macht Spaß mit ihnen zu arbeiten. Kann bisher nichts negatives berichten.
"Altes Eisen" wird wertgeschätzt. Der Geschäftsführer sitzt sich auch zu Jubilaren mit allen Mitarbeitern aus allen Angestelltenschichten zusammen um ein Gespräch zu führen, wie es in der Arbeit läuft und wie diese über das Unternehmen denken. Erfahrung hat einen ziemlich großen Stellenwert.
Ich bin es gewohnt, dass zu Vorgesetzten sonst eine gewisse Distanz herrscht, allerdings habe ich hier zum ersten Mal das Gefühl angehört zu werden.
Entsorgung kann auch mal dreckig werden, dafür werden aber Bekleidung, Reinigung und Ausrüstung gestellt. Die Büros haben alle ergonomische Markenstühle und höhenverstellbare Tische.
Bedingt durch viele Standorte und mehreren Betriebsgebäude bleibt manchmal die Kommunikation abteilungsübergreifend auf der Strecke. Das lässt sich leider nie ganz vermeiden. Abteilungsintern kann ich aber keinerlei Missstände feststellen.
Öffentlicher Dienst mit betrieblicher Rente und Zusatzleistungen und Bonuszahlungen. Alles klar und gut geregelt.
Es wird hier nicht zwischen jung, alt, Mann, Frau oder sonstiges differenziert. Im Gegenteil: Viele gehobene Positionen sind von Frauen besetzt und auch in klassischen Männerbereichen sind Frauen aufzufinden.
Durch meine Position komme ich so ziemlich mit allen Bereichen der Entsorgung in Berührung und jeder Tag ist anders. Extrem interessant und hat mir einen anderen Blick auf Konsum und die Abfallwirtschaft gegeben.
So verdient kununu Geld.