10 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Reicht Platz nicht
Wie in der Umkleide von sankt pauli
Riesig!
Wenig möglich - alle eingefahren
Bist halt nicht lange dabei, im Vergleich zu anderen firmen
Gibt es bessere standarts
Ostdeutsche wissen was ich meine
...
Ohne worte
Werkzeug selbst beschaffen ist durchaus möglich
1970 in sibirien
Muhaha
Ja sicher
Es gibt ausreichend Parkplätze, eine Kantine mit fairen Preisen und eine Weihnachtsfeier sowie Weihnachtsgeld - sollte aber heutzutage auch eigentlich normal sein.
Wie miteinander umgegangen wird. Was sich Vorgesetzte alles erlauben können. Die Bezahlung könnte durchaus besser sein.
Den Großteil der Führungskräfte in den Ruhestand versetzen, kürzere und offenere Kommunikation. Angestellte mehr fördern mit Weiterbildungen, Seminaren etc. Unterbinden das diese von den Vorgesetzten Klein gehalten weden.
Die Arbeitsatmosphäre war je nach Abteilung unterschiedlich. Teilweise war sie jedoch zum davon laufen.
Die Arbeitszeiten waren in Ordnung, durch Gleitzeit war es möglich auch mal früher Feierabend zu machen ohne dafür einen Urlaubstag zu opfern.
Nur in vereinzelten Abteilungen vorhanden. In manchen wird dies versucht zu unterbinden oder auf einen privat abgewälzt und kein Interesse am Wachstum der angestellten gezeigt.
Könnte schlechter sein aber auch um einiges besser. In bestimmten Abteilungen durfte man nicht einmal nach einer Gehaltserhöhung fragen, hier wurde sofort gegengehalten man würde nicht genug bzw. nicht gut genug arbeiten - bei allen in der Abteilung die gleiche Begründung
Kommt immer ganz auf die Kollegen bzw. die Abteilung an. Bei manchen ist der Zusammenhalt gut, bei anderen schlichtweg nicht vorhanden.
Wie so vieles in dieser Firma auch abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten. Der Großteil denkt aber er wäre etwas besseres und die "untergesetzten" Mitarbeiter werden gerne klein gehalten.
Als normaler Angestellter wird einem vieles vorenthalten. Außerdem muss man mit "Beleidigungen durch die Blume" rechnen.
Abteilungsintern eigentlich immer das gleiche
Freundlicher Umgang unter den Kollegen.
Leistung wird erwartet. Jedoch werden spontane Gleitzeittage so gut wie immer ermöglicht.
Jeder motivierte Mitarbeiter wird bei seiner Entwicklung unterstützt.
Freundschaftlicher Umgang untereinander. Wenn jemand spontan mal zu Hause bleiben muss springt ein Kollege ein.
Hier ist man sich über das Know-how der erfahrenen Mitarbeiter bewusst.
Mein Vorgesetzter nimmt mich ernst und schätzt meine Arbeit.
Die Einwände und Vorschläge eines jeden werden gehört und berücksichtigt
Die Frage stellt sich in der GSB nicht. Jeder wird gleichermaßen respektiert.
Kein Tag ist wie der andere. Äußerst abwechslungsreich.
Es wird jeder Ernst genommen - egal Azubi oder Leitungsstelle
etwas verhärtete (aber funktionierende!) Strukturen
Gern auf neue Ideen einlassen
Es wird daran gearbeitet
Gern gesehen
Für öffentlichen Dienst, sehr gut
Innerhalb des Teams gut; teamübergreifend etwas schleppend - aber jeder wird Ernst genommen
Gehalt und Sicherer Arbeitgeber
Sehr lange Entscheidungswege
Wird sehr gut ermöglicht
Gehalt, Sonderzahlungen
Kommunikation =0, Angestellte sind nichts Wert, man wird zum Teil beleidigt oder sogar angeschrien und direkte Kollegen mobben einen ohne das etwas dagegen getan wird
Großteil der Leitungen/Vorgesetzten kündigen
Die einzelnen Abteilungen sind meist sehr für sich, als normaler Angestellter ist man wenig Wert
Gleitzeit, 30 Tage Urlaub - kann man nicht meckern
Weiterbildung ist bei normalen Angestellten nicht gern gesehen
Kommt immer auf die Kollegen direkt an
Kommt auf den jeweiligen Vorgesetzten an
Bitte alles schriftlich oder mit Zeugen machen
TVöD
Viele Sonderzahlungen
Viele Extras: Obst/Gemüse 2 x die Woche, im Sommer kostenlos Wasser, an Fasching Krapfen geschenkt.
Die hohe Fluktuation in der Personalabteilung. In der Vergangenheit wurden SÄMTLICHE Fachkräfte vergrault. Die Geschäftsleitung schaut nur zu.
Betriebsrat - ohne jegliche Funktion oder Qualifikation.
Leitende Angestellte die erst etwas zusagen, es dann nicht einhalten und jetzt auch noch alles abstreiten. (Wobei die Bezeichnung "leitende Angestellte" für diese Personen ein absoluter Witz ist).
Befristete Arbeitsverträge.
Falsche Einstufungen.
Entfristungen, ohne sich an die notwendigen Regularien zu halten (um andere Interessenten zu hintergehen).
Die Kantine mit ihrem Fraß.
Das Einhalten was man auch zugesagt hat.
Die Geschäftsleitung sollte härter durchgreifen und sich jeden Tag überlegen, WER das Unternehmen leitet und sich vor allem nicht erpressen lassen und auf keinen Fall einen auf gut Freund machen.
Low Performer, die den ganzen Tag nur ratschen, tratschen und lästern - raus schmeißen (oder ggfs. vorzeitig in Rente schicken).
Eine Linie fahren: Entweder JEDER bekommt eine Abmahnung/Kündigung wegen Fehlverhalten oder KEINER.
Richtige Einstufungen vornehmen od. zumindest Fehler zugeben und korrigieren.
Bevor einer Prokura bekommt, diesen dann über dessen Rechte und Pflichten informieren.
Sich an eine rechtsgültige BV halten, in Bezug auf die Arbeitszeiten, und nicht eigene Vereinbarungen ohne Absprache mit den Mitarbeitern oder Betriebsrat.
War mal gut.
Nachdem man in der Personalabteilung sämtliche Fachkräfte vergrault hat, einfach nur noch schlecht.
Ein Sonderabfallentsorger kämpft immer mit seinem Image.
Die Nachbarschaft in Baar-Ebenhausen soll durch den kostenlosen Verleih von Hüpfburgen in Zaum gehalten werden.
39 Std. Woche und Gleitzeit. Stunden können in ganzen Tagen abgebaut werden. Man kann auch während der Arbeitszeit zum Arzt. (Es werden aber Stunden abgezogen, wenn es außerhalb der Kernzeit ist, hat natürlich keiner darauf hingewiesen...). Urlaub und Brückentage können nach Wunsch genommen werden.
Manchmal durfte man auf Seminare.
Wenn eine bestimmte Person Angst hatte, dass man an ihrem Stuhl sägt, dann natürlich nicht.
War gut.
TVöD mit vielen Extrazahlungen. Manche Mitarbeiter sind extrem überbezahlt oder lassen sich jeden Handschlag extra vergüten.
Eingruppierungen und Einstufungen sind z.T. willkürlich und falsch.
Gefährliche Abfälle werden verbrannt und durch die Technik werden Schadstoffe gefiltert.
Alles was nicht verbrannt werden kann (z.B. Schlacke od. Asbest) wird eindeponiert und die Deponie wird irgendwann zugeschüttet. Aus den Augen, aus dem Sinn. Unsere Nachfahren werden sich über den unterirdischen Giftmüll freuen.
Eine gute Kollegin haben sie hinaus katapultiert.
Eine junge Kollegin hat unserer Vorgesetzten gerne Bericht erstattet.
Die jungen Damen hatten den ganzen Tag das Handy in der Hand und haben sich Whats App Nachrichten geschrieben obwohl sie im gleichen Raum waren.
Jeder kann bis zu Rente im Betrieb bleiben. Altersteilzeit wird angeboten.
Ich bin noch nie so enttäuscht worden wie hier bei der GSB!
Das was ausgemacht war wurde nicht eingehalten.
Jetzt wird auch noch alles abgestritten. Was für tolle Menschen, ohne jegliche Autorität, Anstand, Respekt, Ehrlichkeit und Führungsqualitäten.
Mitarbeiter mit Einzelbüros waren im Homeoffice. Wir saßen zu viert im Büro inkl. Parteiverkehr. Schutz vor Corona gab es nicht. Jedenfalls nicht für uns (nicht wichtig genug).
Homeoffice wurde uns erst Ende Januar 2021 durch den Geschäftsführer wieder erlaubt.
Verbesserungswürdig! Es gab fast keine Team-sitzungen. Neuigkeiten erfuhr man (bis auf eine im Team, die war immer bestens informiert) durch Nachfragen, durch Zufall, über Flurfunk oder gar nicht.
Männer im gewerblichen Bereich, Frauen im kaufmännischen Bereich.
Warum nicht mehr Frauen im gewerblichen Bereich anzutreffen sind,
konnte mir keiner beantworten.
Verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben. Jeder hatte
seinen Bereich für den er zuständig war. Mitspracherecht gab es kaum. Einer macht die Arbeit, die andere sitzt faul rum.
Wenn man nicht zu hohe Anforderungen hat, könnte man es bis zur Rente aushalten
Die Art und Weise wie mit manchen MA umgegangen wird, entwürdigend
Immer zwei Seiten anhören und nicht auf Hörensagen reagieren
Mobbing wird nicht unterbunden
Es kommt auf die Positionen an
Leider inkonsequent, gegenüber verschiedenen MA.Sollten es lassen vor den MA über andere MA zu schimpfen
Ok
Nicht in finanzieller Hinsicht
... das die Firma dem öffentlicher Dienst zugehörig ist
... das leitende Positionen mit den falschen Personen besetzt sind und die veralteten Denk- und Arbeitsweisen. Das Essen in der Kantine ist nicht essbar und sollte verboten werden. Der Betriebsrat ist umsonst da.
Die Geschäftsführung muss viel mehr Rückrat haben und mehr Durchsetzungsvermögen zeigen und sich nicht von bestimmten Mitarbeitern und leitenden Personen manipulieren und unter Druck setzen lassen. Mitarbeiter müssen mehr geschätzt und nicht mehr ausgenutzt werden.
Jedes Büro im Verwaltungsgebäude ist und bleibt mehr oder weniger unter sich. In anderen Bereichen ist das Betriebsklima recht gut aber es wird viel getratscht und gelästert. Wenn man kein Raucher ist, ist man Außenseiter.
Es gibt viele Mitarbeiter die keine andere Firma kennen und nicht wissen wie es in der realen Arbeitswelt aussieht.
Es gibt Gleitzeit mit Kernarbeitszeit aber nicht alle Mitarbeiter halten sich daran. Wenn man in den Urlaub geht muss man vor- und nacharbeiten und hat keine richtige Vertretung. Auf Kinder oder alleinerziehende Mütter wird nicht viel Rücksicht genommen.
Aufstiegschancen sind kaum vorhanden. Weiterbildungen oder Fortbildungen werden nur in bestimmten Bereichen angeboten.
Das Gehalt ist zufriedenstellend aber es kommt darauf an wie die Stelle bewertet ist. Manche Mitarbeiter werden nicht richtig eingruppiert und verdienen nicht genug um eine Familie zu ernähren. Die Sonderzahlung im November und die Betriebsrente reißt das nicht raus. Andererseits gibt es Kollegen und Kolleginnen die viel verdienen obwohl ihre Qualifikation und die Leistungen das nicht rechtfertigen.
Was soll man zu einer Sonderabfallverbrennungsanlage sagen?
Ein Miteinander gibt es nicht und jeder denkt nur an seinen eigenen Vorteil. Teamarbeit und vertrauensvolle Zusammenarbeit ist nicht vorhanden. Eine Kollegin pickt sich nur die Rosinen raus und schmückt sich gerne mit fremden Federn. In einer anderen Firma würde sie nicht weit kommen, weil sie arbeiten nicht kennt. Sie erledigt während der Arbeitszeit gerne private Sachen oder läßt diese von Azubis erledigen. Sie umgibt sich am liebsten mit jungen Mädchen die ihr nicht gefährlich sind und nicht an ihrem Stuhl sägen. Gut ausgebildete Fachkräfte wurden in den letzten zehn Jahren immer wieder gekündigt oder sind freiwillig gegangen.
Der Altersdurchschnitt der Mitarbeiter ist relativ hoch und manche Stellen sind ganz schwer zu besetzen. Altersteilzeit wird angeboten.
Die Vorgesetzten sind teilweise unqualifiziert und ahnungslos und wissen nicht was die Mitarbeiter den ganzen Tag leisten. Konflikten geht man gerne aus dem Weg und Probleme werden nicht besprochen. Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht und eine eigene Meinung sowieso nicht. Man wird nur ausgenutzt und wenn man sich beschwert oder wehrt, wird man mit unfairen Mitteln gekündigt. Der Betriebsrat ist zwar vorhanden, unterstützt aber nicht alle Mitarbeiter gleich gut und ist nicht unparteiisch.
Der Standort liegt sehr weit außerhalb. Die Büroräume sind viel zu klein und der technische Fortschritt der EDV ist nicht angepasst und nicht zeitgemäß. Die Arbeitsmethoden und Arbeitsmittel sind veraltet. Manchmal stinkt es fürchterlich aufgrund der Verbrennung von bestimmten Materialien und der benachbarten Firma die Verpackungsmaterial herstellt.
Man wird ein bis zwei Mal im Jahr in einer Betriebsversammlung über die Betriebsergebnisse und die Änderungen informiert. Von den direkten Vorgesetzten gibt es keine jährlichen Beurteilungen und Lob oder Wertschätzung gibt es auch nicht. Teammeetings oder Gespräche vor und nach dem Urlaub sind nicht erwünscht.
Wenig Aufstiegschancen und keine Wertschätzung
Das Aufgabengebiet war interessant und sehr breit gefächert aber es gab keine richtige Einarbeitung und man musste sich selber zurechtfinden und klarkommen.
Interessante, abwechslungsreiche Arbeit
Angstkultur
Zufriedene MA leisten mehr!!!
Kann mir nicht vorstellen das es noch schlechter geht
Hat weder bei den eigenen MA, noch bei Fremdfirmen ein gutes Images.
In verschiedenen Bereichen gibt es Gleitzeit (Theorie)
Überstunden (Praxis)
Kaum möglich
Kommunikation existiert nicht, man wird immer vor Tatsachen gestellt
Sehr abwechslungsreich, aber zuviel
kaum hat man eine Arbeit angefangen, kommt schon die nächste
So verdient kununu Geld.