48 von 187 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist immer jemand da der ei Pro le.en helfen kann
Gutes Team mit guter Führung
Wir arbeiten miteinander, nicht gegeneinander
Jeder immer ansprechbar
Aktuell wenig
Ignorant, ehemals gelebte Werte sind unrelevant geworden.
Man sollte sich mal die Stimmung intern anschauen. Aber das wird aktuell ignoriert. So ist die Motivation der Mitarbeiter aktuell sehr überschaubar.
Seit die Geschäftsleitung neu aufgestellt wurde, kontinuierlich schlechter. Der Mensch rückt komplett nach hinten. Es wird nur noch auf Statistiken und Zahlen geschaut.
Mehr Schein als sein. Nur nach außen super ethisch.
Gehalt nicht verhandelbar und eher unterdurchnittlich
Das Team, einschließlich direkter Vorgesetzter, ist super.
Direkte Vorgesetzte super, Geschäftsführung schlecht wie nie.
Es geht so. Man wird einfach vor vollendete Tarsachen gestellt. Vogel friss oder stirb.
Sehr schlecht nach vielen Veränderungen und Personalabbau!
Denke langsam durch Mundpropaganda keine attraktiver Arbeitgeber mehr
Nach Stundenreduzierung zwar "mehr Freizeit" aber Aufbau von immensen Überstunden, weil die Arbeit eher mehr geworden ist als weniger.
Viel auf Aussenwirkung bedacht
Halten gut zusammen
Sehr schlecht, die unteren Ränge der Vorgesetzten tadellos, oben keine Ahnung was die entschieden oder Verantwortung übernehmen.
Schlecht, wenig Wertschätzung und viel Schuldzuweisung.
Viel Kommunikation, aber nur das Gute, viel Brainwashing
Viel auf Aussenwirkung bedacht !
Interessante Aufgaben, aber immer Komplexer und Sinnloser
Von Misstrauen geprägte, autoritäre Strukturen
Hierarchie stark ausgeprägt, Position wichtiger als Erfahrung
Selber denken nicht erwünscht
Keine Kritikfähigkeit
Wird nicht gelebt
Die Chefetage ist nur am eigenen Profit interessiert.
Es werden bei Großaufträgen nur noch die Dollarzeichen gesehen, jedoch nicht berücksichtigt, wie sich alles auf die Mitarbeiter auswirkt.
Probleme werden irgnoriert oder weggelächelt.
Scheinbar ist man hier immer noch der Meinung, dass alle Leute auf dem Arbeitsmarkt nur auf einen Job bei GSK Kältetechnik warten.
Dementsprechend ändert sich für die übrigen Mitarbeiter nichts.
Die Grundstimmung ist eher schlecht.
Das Image der Firma hat in den letzten Jahren ziemlich gelitten.
"Flexible Arbeitszeiten" gelten nur für gewisse Abteilungen / Personen, je nach Abteilung ist man was die Gleitzeit betrifft doch sehr eingeschränkt.
Zeitweise waren Mitarbeiter länger bzw. teils am Wochenende arbeiten, was weder irgendjemand interessiert hat noch versucht wurde, irgendetwas zu verbessern.
An Weiterbildung ist man hier nicht interessiert.
Die Art und Weise wie hier mit Mitarbeitern umgegangen wurde/wird, ist mehr als fraglich. Man ist scheinbar nicht daran interessiert, dass langjährige Mitarbeiter der Firma erhalten bleiben. Vertrauen in die Geschäftsführung ist kaum noch vorhanden. (Datenschutz ect.)
Wer Respekt von den Mitarbeitern erwartet, sollte zunächst bei sich selbst anfangen.
Gespart wird an den Mitarbeitern und deren Gesundheit.
Ergonomisches Arbeiten - nicht vorhanden
Lärmeindämmung im Großraumbüro - nicht vorhanden
Klimatisierung im Dachgeschoss - nicht vorhanden
Es ist nicht möglich, in einer ruhigen, angenehmen Arbeitsatmosphäre zu Arbeiten. Anregungen der Mitarbeiter bzgl. der Abeitsbedingungen werden ignoriert.
Wenn es möglich wäre, würde bestmöglich die ganze Firma in einem Großraumbüro sitzen, damit an Kosten gespart werden kann.
Kommunikation zwischen der Chefetage und den Mitarbeitern ist schlichtweg nicht vorhanden. Trotz mehrmaliger Hinweise. Stattgefundene Meetings liefen meist ins Leere.
Transparenz ist nicht vorhanden. Bevor die Mitarbeiter etwas erfahren, weiß es schon das halbe Dorf.
Die letzten Jahre wurden die Mitarbeiter was das Gehalt betrifft ziemlich klein gehalten.
Das sich die wirtschaftliche Situation nicht nur für die Firma, sondern auch für die Mitarbeiter geändert hat, wurde nicht weiter beachtet.
Generell liegen die Gehälter im Vergleich zu anderen Firmen im Umkreis deutlich niedriger.
Es gibt eine Zahlung über die Edenred-Karte, jedoch haben die Mitarbeiter diese ausschließlich dem ehemaligen Geschäftsführer zu verdanken.
Die männlichen Kollegen werden hier bevorzugt. Ansonsten kommt es halt immer darauf an, wer man ist.
Generell kann man auch sagen, dass das Unternehmen nur bedingt Wert darauf legt, das Mütter aus der Elternzeit wieder zurück kommen können.
Wenn interessante Aufgaben bedeutet, sich jeden Tag mit neuen Problemen rumzuschlagen, die daraus resultieren, dass über Jahre sämtliche Probleme einfach ignoriert wurden, ist es wirklich sehr interessant und abwechslungsreich.
Man lernt zumindest nie aus.
- Image und die Produkte. Das waren auch die Gründe warum ich unbedingt zu GSK Consumer wollte. Wenn man dann aber dort arbeitet, bemerkt man schnell, dass dort das reinste Chaos herrscht
- Es wurde gespart wo es nur ging. Stellen wurden nicht mehr nachbesetzt.
- Man weiß nie an wen man sich mit seinem Anliegen wenden soll, weil sich im HR-Bereich niemand für irgendwas verantwortlich fühlt
- Zalaris als Dienstleister für die Gehaltsauszahlung ist einfach nur Quatsch. Die haben mehrfach das Gehalt nicht ausgezahlt und dann musste man ewig mit denen rumdiskutieren bis dann doch endlich gezahlt wurde. Auch hier das Problem, dass sich niemand für das Anliegen verantwortlich fühlt.
- wenn man Werkstudent ist, interessiert sich niemand für dich. Wenn man Probleme mit Zalaris hatte oder an HR ein Anliegen hatte, musste sich immer eine Kollegin einschalten weil man als Werkstudent einfach ignoriert wird.
Viel Stress, da ein paar Stellen im Team nicht nachbesetzt wurden, mussten die restlichen Teammitglieder auch diese Aufgaben erledigen. Hieraus resultierte viel Stress.
Es gab lange Zeit keinen Vorgesetzten im Team, die Stelle wurde monatelang nicht nachbesetzt. Als es einen gab, hat sich dieser nicht für die Werkstudenten interessiert.
Teammeetings wurden oftmals ausfallen gelassen weil alle viel zu viele andere Aufgaben hatten und diese wichtiger waren als Teammeetings
Für Münchner Verhältnisse kein besonders hohes Gehalt aber durchaus in Ordnung. Gehalt wurde teils nicht pünktlich ausgezahlt, das lag aber an dem Dienstleister der dafür zuständig war.
Ich habe gerne meine Aufgaben erledigt. Vielseitig waren diese nicht, aber es hat dennoch Spaß gemacht
Hervorragend, die SpeakUp Culture wurde aktiv gelebt.
Für Tarifler und ATler hervorragend
Top!
Meine Vorgesetzten haben sich zu jedem Zeitpunkt vorbildlich verhalten.
Nicht optimal für eine Firma dieser Größe aber gut.
Wenn man getrieben zu neuen Entwicklungen und Herausforderungen ist dann kann man sich hier in nur engen Rahmen bewegen.
Verkehrsanbindung
das Betriebsklima ist schon lange im Keller
den Mitarbeitern mehr zutraun
wenig Vertrauen in Vorgesetzte
Nur Work, kein Balance
ist ok
kaum Umweltbewusstsein,
eigentlich ist man oft Einzelkämpfer
werden gerne weggebissen
kein Vertrauen in die Vorgesetzten
dauert alles ewig, z.B. defekte Stühle warten dann schon mal 2 Jahre auf Reparatur
die schlechte Unternehmenskommunikation reicht bis in die kleinste Abteilung
mehr Frauen als Männer in der Führung
sehr Monoton
Deutliche Mäßigung bei Wutanfällen. Ärger kann gelegentlich aufkommen, man weiß aber nie, wem - insbesondere schriftliche - Wutausbrüche weitergeleitet werden. Im vorliegenden Fall hat zwei Tage nach einer E-Mail der Leitung dieser Firma ein Kunde vom Wutausbruch der Firmenleitung erfahren. Kurze Zeit später hat die Firmenleitung GSK dann einen überzogen höflichen Brief geschickt, in dem der Wutausbruch einfach mal übergangen wurde und so getan wurde, als ob es im Vorfeld einen `angenehmen Gedankenaustausch´ (Zitat) gegeben hätte, den man nun weiterzuverfolgen hoffe.
angespannt; es klappt, so lange es nach außen gut aussieht
zumindest in der Führungsetage eines renommierten Krankenhauses in Berlin kam eine schriftlich eingehende Unmutsäußerung der Leitung der Firma GSK gar nicht gut an
Schriftlicher O-Ton Firmenleitung unfreundlich; Satz, dass man Geduld (derselben) nicht überstrapazieren solle, empfinde ich als deutlich überzogen
Alles
Nichts
Weniger Meetings
Es sind alle wirklich nett zu einander, keine Ego show
Muss man selber drauf achten, wird aber erwünscht und gefördert
Ja, wenn man möchte
Über Tarif
Sehr engagierte Projekte im Bereich Umwelt und Gesundheit, auch in dritte Welt Ländern. Höchstes Engagement der Branche
Top.alle halten zusammen
Super nett, zugewandt und bemüht
Manchmal zu viel, manchmal zu wenig
Ja, wenn man will
So verdient kununu Geld.