184 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
184 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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184 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Kommt auf die Abteilung an. Mein Team ist super.
./.
Homeoffice kann auch zum Teil zu familienfreundlichen Zeiten erfolgen.
Es gibt Möglichkeiten für Interressierte
Männer werden bei Gehaltserhöhung gerne bevorzugt. Krankengeld wird nach der Rückkehr vom AG aufgestockt.
Ok
Sehr gut. Hat sich auch bei Umstrukturierungen gezeigt.
Angemessen
Meine Chefin ist top! Der Rest verteilt sich über die Gauß'sche Normalkurve...
Ok
Im Team hervorragend, vonn der GL oft nicht transparent genug
Unterschiedlich ,je nach Abteilung
Abteilungsabhängig
Die Produkte
Siehe oben
Das komplette Führungsteam austauschen
Druck Druck und nochmals Druck
Buuuh
Was ist das?
Kaum
Mittel
Keins
Jeder gegen jeden
Die sorgen dafür, dass es keine älteren Kollegen gibt
Nach unten treten nach oben buckeln
Schlecht
Welche Kommunikation?
Ok
Manchmal
zur Zeit ?
Vertrauen in die einzelnen Mitarbeiter, Vorgesetzte sollte mitarbeiterorientiert denken. Keine Worthülsen, kein Schönreden und realistisch sein. Entscheidungen transparent kommunizieren. Arbeitszeiten von 8 h einhalten und es vorleben.
Mehr schein als sein, es wird viel Kultur und Werten gesprochen, die nur vordergründig sind und schon gar nicht von der Führungsebene vorgelebt wird.
zur Zeit, Freizeit?
Karriere nur, wenn man sich diesem System anpasst.
Das Gehalt ist gut, allerdings muss ich es definitiv zur Zeit als Schmerzensgeld betrachten
wenig, da es zuviele Jasager gibt.
Nicht das was ich mir wünsche
zu hohe Arbeitszeiten, wenn man ehrgeizig ist.
Nicht transparent, nicht direkt, Worthülsen.
Extern: Nur auf den Kunden bezogen, in Bezug auf interne: zuviele unnötige ABM
Mitarbeiterzentriertes Führen. Weg von internationalen Führungskräften. Werte und den Kodex leben. Offen sprechen lassen und aktives zuhören. Kümmert euch endlich um eure Mitarbeiter, die Verbleibenden laufen euch nämlich konstant davon
Ich habe früher so gerne bei GSK gearbeitet und nicht gedacht, dass ich so eine Bewertung verfassen muss. Die Umstrukturierungen der letzten Jahre zollen ihren Tribut und gehen an die Substanz der Mitarbeiter. Es wurden viele Mitarbeiter entlassen - Außen- wie Innendienst. Ein fachliches wie persönliches Brain Drain, das die verbleibenden Mitarbeiter ausbaden müssen. Der Umgang mit den Mitarbeitern in dieser Zeit war und ist richtig schlecht. Die Stimmung ist auf dem absoluten Nullpunkt und wird von der Führungsriege wegignoriert. Man weiß gar nicht mehr, wie man sich verhalten soll
Sackt ab
Druck, Druck, Druck. Man muss sich bewusst distanzieren, um nicht unterzugehen
Development gibt es kaum und das ist keine Floskel. Es wird ausdrücklich gesagt, dass man sich bei neuen Stellenausschreibungen nicht in die Stelle reinentwicklen kann in gewissen Abteilungen
Pharma zahlt immer überdurchschnittlich
Wenn man das Glück hat, tolle Kollegen im Team zu haben, ist der Zusammenhalt absolut gegeben und vertrauensvoll. Da aber viele Teams neu und fragwürdig zusammengesetzt sind, ist das oft nicht mehr gegeben
Die meisten Entlassungen in den letzten Jahren haben Kollegen und Kolleginnen 50+ betroffen.
Internationale Führungskräfte beschäftigen sich lieber mit dem oberen Management, anstatt mit ihren Mitarbeitern. Keine offene Diskussion möglich, bei Kritik steht man auf der "inoffiziellen" schwarzen Liste. Entwicklung ist unwichtig, die FK schaut sich nicht mal die Berufserfahrungen der Mitarbeiter an. Der Kodex scheint formell wichtig zu sein, in Wahrheit wird auf ihn gepfiffen.
Zu wenig ergonomische Arbeitsplätze, oft findet man keinen Platz zum konzentriert arbeiten oder telefonieren. Aktuell wird besprochen, dass die Mitarbeitenden in der Kantine arbeiten können. Das lasse ich jetzt unkommentiert.
Keine proaktive Kommunikation, viel Geheimniskrämerei und Profilierung. Oberflächlich nett, kaum konstruktiv und wertschätzend. Ein ehrlicher und offener Austausch ist nicht mehr da. In 1:1 Meetings geht es nur um Projektfortschritt, nicht um das Miteinander und den Mitarbeiter
Gemischt. Auffällig ist, dass Kolleginnen, die aus der Elternzeit kommen, kaum ihre alten Stellen zurückbekommen. Nur wenn sich die Führungskraft sehr aktiv dafür einsetzt. Nur gibt es die alten Führungskraft in den meisten der Fälle nicht mehr.
Da gäbe es einige, nur ist man so mit Arbeit zugeschüttet, dass man mental keine Kraft mehr hat. Wenn Verantwortlichkeiten nicht geklärt sind, beißt man sich die Zähne aus, Projekte sinnvoll und nachhaltig zu treiben
Gehalt, Arbeitsbedingungen, 'die Sache' (Krankheiten heilen/behandeln), weitgehend positiver Umgang, Benefits und vor allem: Homeoffice!
Umstrukturierungen dauern viel zu lang und passieren im Moment zu häufig.
Es muss wieder etwas Ruhe in den Apparat kommen, damit man die Arbeitskraft optimaler einsetzen kann und nicht ständig aus Sorge um den Job oder durch wechselnde Ziele/Führung abgelenkt ist. Man braucht auch mal etwas Zeit zwischen den Änderungen, um eben die Ziele auch zu erreichen (nicht immer anfangen, dann neues Ziel, also was neues anfangen, und wieder von vorne).
Nach über 20 Jahren bei GSK würde ich die Arbeitsatmosphäre normalerweise als positiv bewerten, aber die häufigen Umstrukturierungen der letzten Jahre und die damit verbundene Unsicherheit zehrt doch an der Substanz und lenkt von den eigentlichen Zielen ab. Ebenso häufige Führungs und Strategiewechsel führen zu einer mentalen Ermüdung und auch Stress, weil es ja immer eine gewisse Anpassung braucht, um mit einem neuen Vorgesetzten wieder optimal eingespielt nach vorne hin zu arbeiten.
Gut, denke ich. Finde es positiv, dass das Unternehmen wieder in die Onkologie eingestiegen ist und die 'Limo-Sparte' (Consumer Health) nun extra läuft.
Sehr gut, weil wir - anders als andere Firmen - immer noch die Möglichkeit haben, zumindest teilweise im Homeoffice zu arbeiten. Ich hatte auch noch nie Probleme, meine Arbeitszeit innerhalb der Woche flexibel zu gestalten z.B. um unvermeidliche Arzttermine wahrnehmen zu können. Forciertes 'Back to Office' würde mEn das Unternehmen nicht weiterbringen.
HIer gilt das gleiche wie für interessante Aufgaben. Man muss mitmachen und pro-aktiv sinnvolle Entwicklungsmöglichkeiten für die eigene Karriere ausfindig machen und dann im Vorgesetztengespräch verdeutlichen, wie das der Firmentstrategie zuträglich ist. Dann bekommt man auch die Weiterbildung, die man braucht. Auch wird es positiv gesehen, wenn man die interne Lernplattform und Kurse nutzt (und man spielt den eigenen Skills zu). Super auch, dass momentan wirklich viele (online) Trainings zur AI Nutzung angeboten werden. Wenn man aber passiv darauf wartet, dass man 3 Mal im Jahr ins 5 Sterne Hotel zu einer 5-tägigen externen Schulung geschickt wird, werden die Erwartungen vielleicht nicht erfüllt.
Sehr gut. Es gibt viele Möglichkeiten und Absicherungen bei GSK. Weihnachts/Urlaubsgeld, extra Gehalt, betriebliche Altersvorsorge, Betriebsratunterstützung, Gewerkschaftsanbindung, reduzierte Preise z.B. für Fahrräder, Unfallversicherung, Yogakurse im Büro etc. Und v.a. flexibles Arbeiten.
Gut, glaube ich (habe aber den letzten Corporate Responsibility Report nicht gelesen, um ehrlich zu sein).
Ist grundsätzlich gut, auch weil GSK deutliche Regeln zu Mobbing/Harassment und zum Umgang miteinander hat, was glaube ich echt hilft.
Gut. Es gibt etliche Kollegen in dne (geschätzt) 50ern+ , und neben Angeboten wie Altersteilzeit habe ich auch nicht das Gefühl, dass man schlecht mit diesen Kollegen umgeht. Flexibles Arbeiten stemmt hier bestimmt den großteil der Bedürfnisse.
Überwiegend ok, nur der ständige Wechsel wirkt sich auf die Produktivität und den Fokus aus.
Ziemlich gut. Es gibt ein modernes klimatisiertes Büro in München mit Stellplätzen bzw. gut per Ubahn erreichbar. Dazu eine Vereinbarung zu flexiblem Arbeiten im Homeoffice. Die technische Ausstattung ist ok (Laptop bzw. iPad, plus Handy). Im Büro gibt es Getränke aus fancy' Kaffeeautomaten (oder Wasser/Tee) umsonst, eine Kantine (nicht billig aber ganz gut, finde ich) und einen Kiosk.. so muss man keine Zeit verschwenden in der Pause. Grossraumbüro muss man halt mögen. Für konzentriertes Arbeiten ist es nicht immer optimal (auch wenn es etliche 'Telefonzellen' zum stillen Arbeiten gibt, zum Ausweichen), aber unterm Strich finde ich die Arbeitsbedingungen modern und gut.
Stress-Level ist im Moment etwas erhöht wegen Umstrukturierungen, aber normalerweise ist es machbar. Der Druck und die Arbeit gehen nie aus (und das kann beizeiten etwas stressig werden), aber man wird nicht systematisch kaputtgearbeitet im Unternehmen. HR Unterstützung ist gefühlt etwas dünn gesät (ausgelagert). Da muss man sich mit einem Ticketsystem arrangieren.
Könnte in einigen Bereichen verbessert werden z.B. schnellere/häufigere (konkrete!) Updates zu Umstrukturierungs-Resultaten. Aber grundsätzlich ist v.a. das deutsche Kommunikations-Team immer auf Zack und die Kombination aus all-hands Meetings, ad hoc Emails, Newsletter und Firmen-Social-Media fühlt sich ausreichend an.
Trotz dem Druck aus Übersee wird die Gleichberechtigung gross geschrieben, was ich sehr schätze. Der Arbeitgeber ist auch bereit, Anpassungen am Arbeitsverhältnis zu erwägen und ggfs. umzusetzen z.B. reduzierte Arbeitszeit für eine junge Mutter, etwas mehr Homeoffice für einen behinderten/älteren Kollegen etc. Finde ich gut, denn letztlich ermöglicht man den Mitarbeitern so, maximale produktiv zu sein, was ja am Ende dem Unternehmen selbst zugute kommt.
Wenn man sich selbst kümmert und Interesse zeigt, findet man zumindest im IT Bereich eine Vielzahl von interessanten und abwechslungsreichen Pprojekten und Aufgaben. Man muss halt auch pro-aktiv sein und die Augen aufhalten, und sich nicht darauf verlassen, dass man bei maximal passiver Haltung alles auf dem silbernen Tablett serviert bekommt ;) .
vorbildlich
fair
Gleichberechtigung für Frauen und Wiedereinsteigerinnen ist gegeben
Immer für die Mitarbeiter da, egal zu welcher Uhrzeit.
Nichts.
Alles bestens.
Super Kollegen
Top.
Jeder Zeit möglich.
Wer kann und will, wird gefördert.
Chemie Tarif
Immer gegeben und gelebt.
Die besten Kollegen der Welt.
Top und Respekt voll.
Immer für alle Fragen erreichbar und kompetent.
Super sauber.
Schnell und direkt den richtigen Ansprechpartner
Immer und überall.
Komplex und spannend mit verschiedenen Anlagen.
Die sozialen Leistungen und MA-Benefits
Wie teilweise mit Menschen umgegangen wird
Die Werte nicht nur kommunizieren sondern leben
Werte werden nicht gelebt
Sehr unterschiedlich
Eine äußerlich nette aber oft nur gespielte freundschaftliche Atmosphäre. Bei Widerworten ist der zwischenmenschliche Austausch sehr schnell auf dem Nullpunkt.
Hohes Gehaltsniveau, gute Sozialleistungen
Keine Wertschätzung für langjährige Zugehörigkeit. Starker Imagewandel zu schlechtem Arbeitgeber aufgrund negativer Publicity.
Als Mitarbeiter kein Zugehörigkeitsgefühl mehr.
Ausgeprägter Zwiespalt zwischen Administration und Produktion
Starker Verlust an Image in den letzen 3 Jahren.
Einführung einer 35h Woche, aber keine Reduktion der Arbeitslast.
Im kleinen Team oft sehr gut.
Von übergeordneten Kollegen oft intransparent und selbstorientiert. Ellenbogenmentalität.
Passend
Unkollegial und Einzelperson bevorzugend. Keine Teamplayer. Nicht kritikfähig.
Passend
Kommunikation von personaltechnischen Entscheidungen sehr spät. Kein transparente Kommunikation im Hinblick auf Zukunft.
Überzogenes Aufdrücken von Diversität im Arbeitsalltag und Zwang zu Frauen in Führungspositionen.
So verdient kununu Geld.