63 von 184 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Kommt auf die Abteilung an. Mein Team ist super.
./.
Homeoffice kann auch zum Teil zu familienfreundlichen Zeiten erfolgen.
Es gibt Möglichkeiten für Interressierte
Männer werden bei Gehaltserhöhung gerne bevorzugt. Krankengeld wird nach der Rückkehr vom AG aufgestockt.
Ok
Sehr gut. Hat sich auch bei Umstrukturierungen gezeigt.
Angemessen
Meine Chefin ist top! Der Rest verteilt sich über die Gauß'sche Normalkurve...
Ok
Im Team hervorragend, vonn der GL oft nicht transparent genug
Unterschiedlich ,je nach Abteilung
Abteilungsabhängig
Die Produkte
Siehe oben
Das komplette Führungsteam austauschen
Druck Druck und nochmals Druck
Buuuh
Was ist das?
Kaum
Mittel
Keins
Jeder gegen jeden
Die sorgen dafür, dass es keine älteren Kollegen gibt
Nach unten treten nach oben buckeln
Schlecht
Welche Kommunikation?
Ok
Manchmal
Gehalt, Arbeitsbedingungen, 'die Sache' (Krankheiten heilen/behandeln), weitgehend positiver Umgang, Benefits und vor allem: Homeoffice!
Umstrukturierungen dauern viel zu lang und passieren im Moment zu häufig.
Es muss wieder etwas Ruhe in den Apparat kommen, damit man die Arbeitskraft optimaler einsetzen kann und nicht ständig aus Sorge um den Job oder durch wechselnde Ziele/Führung abgelenkt ist. Man braucht auch mal etwas Zeit zwischen den Änderungen, um eben die Ziele auch zu erreichen (nicht immer anfangen, dann neues Ziel, also was neues anfangen, und wieder von vorne).
Nach über 20 Jahren bei GSK würde ich die Arbeitsatmosphäre normalerweise als positiv bewerten, aber die häufigen Umstrukturierungen der letzten Jahre und die damit verbundene Unsicherheit zehrt doch an der Substanz und lenkt von den eigentlichen Zielen ab. Ebenso häufige Führungs und Strategiewechsel führen zu einer mentalen Ermüdung und auch Stress, weil es ja immer eine gewisse Anpassung braucht, um mit einem neuen Vorgesetzten wieder optimal eingespielt nach vorne hin zu arbeiten.
Gut, denke ich. Finde es positiv, dass das Unternehmen wieder in die Onkologie eingestiegen ist und die 'Limo-Sparte' (Consumer Health) nun extra läuft.
Sehr gut, weil wir - anders als andere Firmen - immer noch die Möglichkeit haben, zumindest teilweise im Homeoffice zu arbeiten. Ich hatte auch noch nie Probleme, meine Arbeitszeit innerhalb der Woche flexibel zu gestalten z.B. um unvermeidliche Arzttermine wahrnehmen zu können. Forciertes 'Back to Office' würde mEn das Unternehmen nicht weiterbringen.
HIer gilt das gleiche wie für interessante Aufgaben. Man muss mitmachen und pro-aktiv sinnvolle Entwicklungsmöglichkeiten für die eigene Karriere ausfindig machen und dann im Vorgesetztengespräch verdeutlichen, wie das der Firmentstrategie zuträglich ist. Dann bekommt man auch die Weiterbildung, die man braucht. Auch wird es positiv gesehen, wenn man die interne Lernplattform und Kurse nutzt (und man spielt den eigenen Skills zu). Super auch, dass momentan wirklich viele (online) Trainings zur AI Nutzung angeboten werden. Wenn man aber passiv darauf wartet, dass man 3 Mal im Jahr ins 5 Sterne Hotel zu einer 5-tägigen externen Schulung geschickt wird, werden die Erwartungen vielleicht nicht erfüllt.
Sehr gut. Es gibt viele Möglichkeiten und Absicherungen bei GSK. Weihnachts/Urlaubsgeld, extra Gehalt, betriebliche Altersvorsorge, Betriebsratunterstützung, Gewerkschaftsanbindung, reduzierte Preise z.B. für Fahrräder, Unfallversicherung, Yogakurse im Büro etc. Und v.a. flexibles Arbeiten.
Gut, glaube ich (habe aber den letzten Corporate Responsibility Report nicht gelesen, um ehrlich zu sein).
Ist grundsätzlich gut, auch weil GSK deutliche Regeln zu Mobbing/Harassment und zum Umgang miteinander hat, was glaube ich echt hilft.
Gut. Es gibt etliche Kollegen in dne (geschätzt) 50ern+ , und neben Angeboten wie Altersteilzeit habe ich auch nicht das Gefühl, dass man schlecht mit diesen Kollegen umgeht. Flexibles Arbeiten stemmt hier bestimmt den großteil der Bedürfnisse.
Überwiegend ok, nur der ständige Wechsel wirkt sich auf die Produktivität und den Fokus aus.
Ziemlich gut. Es gibt ein modernes klimatisiertes Büro in München mit Stellplätzen bzw. gut per Ubahn erreichbar. Dazu eine Vereinbarung zu flexiblem Arbeiten im Homeoffice. Die technische Ausstattung ist ok (Laptop bzw. iPad, plus Handy). Im Büro gibt es Getränke aus fancy' Kaffeeautomaten (oder Wasser/Tee) umsonst, eine Kantine (nicht billig aber ganz gut, finde ich) und einen Kiosk.. so muss man keine Zeit verschwenden in der Pause. Grossraumbüro muss man halt mögen. Für konzentriertes Arbeiten ist es nicht immer optimal (auch wenn es etliche 'Telefonzellen' zum stillen Arbeiten gibt, zum Ausweichen), aber unterm Strich finde ich die Arbeitsbedingungen modern und gut.
Stress-Level ist im Moment etwas erhöht wegen Umstrukturierungen, aber normalerweise ist es machbar. Der Druck und die Arbeit gehen nie aus (und das kann beizeiten etwas stressig werden), aber man wird nicht systematisch kaputtgearbeitet im Unternehmen. HR Unterstützung ist gefühlt etwas dünn gesät (ausgelagert). Da muss man sich mit einem Ticketsystem arrangieren.
Könnte in einigen Bereichen verbessert werden z.B. schnellere/häufigere (konkrete!) Updates zu Umstrukturierungs-Resultaten. Aber grundsätzlich ist v.a. das deutsche Kommunikations-Team immer auf Zack und die Kombination aus all-hands Meetings, ad hoc Emails, Newsletter und Firmen-Social-Media fühlt sich ausreichend an.
Trotz dem Druck aus Übersee wird die Gleichberechtigung gross geschrieben, was ich sehr schätze. Der Arbeitgeber ist auch bereit, Anpassungen am Arbeitsverhältnis zu erwägen und ggfs. umzusetzen z.B. reduzierte Arbeitszeit für eine junge Mutter, etwas mehr Homeoffice für einen behinderten/älteren Kollegen etc. Finde ich gut, denn letztlich ermöglicht man den Mitarbeitern so, maximale produktiv zu sein, was ja am Ende dem Unternehmen selbst zugute kommt.
Wenn man sich selbst kümmert und Interesse zeigt, findet man zumindest im IT Bereich eine Vielzahl von interessanten und abwechslungsreichen Pprojekten und Aufgaben. Man muss halt auch pro-aktiv sein und die Augen aufhalten, und sich nicht darauf verlassen, dass man bei maximal passiver Haltung alles auf dem silbernen Tablett serviert bekommt ;) .
Immer für die Mitarbeiter da, egal zu welcher Uhrzeit.
Nichts.
Alles bestens.
Super Kollegen
Top.
Jeder Zeit möglich.
Wer kann und will, wird gefördert.
Chemie Tarif
Immer gegeben und gelebt.
Die besten Kollegen der Welt.
Top und Respekt voll.
Immer für alle Fragen erreichbar und kompetent.
Super sauber.
Schnell und direkt den richtigen Ansprechpartner
Immer und überall.
Komplex und spannend mit verschiedenen Anlagen.
Die sozialen Leistungen und MA-Benefits
Wie teilweise mit Menschen umgegangen wird
Die Werte nicht nur kommunizieren sondern leben
Werte werden nicht gelebt
Sehr unterschiedlich
Hohes Gehaltsniveau, gute Sozialleistungen
Keine Wertschätzung für langjährige Zugehörigkeit. Starker Imagewandel zu schlechtem Arbeitgeber aufgrund negativer Publicity.
Als Mitarbeiter kein Zugehörigkeitsgefühl mehr.
Ausgeprägter Zwiespalt zwischen Administration und Produktion
Starker Verlust an Image in den letzen 3 Jahren.
Einführung einer 35h Woche, aber keine Reduktion der Arbeitslast.
Im kleinen Team oft sehr gut.
Von übergeordneten Kollegen oft intransparent und selbstorientiert. Ellenbogenmentalität.
Passend
Unkollegial und Einzelperson bevorzugend. Keine Teamplayer. Nicht kritikfähig.
Passend
Kommunikation von personaltechnischen Entscheidungen sehr spät. Kein transparente Kommunikation im Hinblick auf Zukunft.
Überzogenes Aufdrücken von Diversität im Arbeitsalltag und Zwang zu Frauen in Führungspositionen.
Produkte
Kultur
Mal den Mitarbeitern zuhören wäre schon super
Druck Druck Druck
Hmmm
Fremdwort bei GSK
Weiterbildung????
Ok
Nur so viel wie unvermeidlich
Durch ständige Wechsel kein Zusammenhalt
Werden weggemobbt
Auch die wechseln ständig und sind Erfüllungsgehilfen
Schlecht schlechter...
Man erfährt heute was man Vorgestern hätte erledigt haben sollen
Keine Ahnung
Das schon
Fokus auf den Kunden und den Mitarbeiter
Hier gibt es nichts auszusetzen!
Mehr Werbung auf dem Arbeitsmarkt, solche Jnternehmen gibt es sehr selten!
Aktuell wenig
Ignorant, ehemals gelebte Werte sind unrelevant geworden.
Man sollte sich mal die Stimmung intern anschauen. Aber das wird aktuell ignoriert. So ist die Motivation der Mitarbeiter aktuell sehr überschaubar.
Seit die Geschäftsleitung neu aufgestellt wurde, kontinuierlich schlechter. Der Mensch rückt komplett nach hinten. Es wird nur noch auf Statistiken und Zahlen geschaut.
Mehr Schein als sein. Nur nach außen super ethisch.
Gehalt nicht verhandelbar und eher unterdurchnittlich
Das Team, einschließlich direkter Vorgesetzter, ist super.
Direkte Vorgesetzte super, Geschäftsführung schlecht wie nie.
Es geht so. Man wird einfach vor vollendete Tarsachen gestellt. Vogel friss oder stirb.
Die Chefetage ist nur am eigenen Profit interessiert.
Es werden bei Großaufträgen nur noch die Dollarzeichen gesehen, jedoch nicht berücksichtigt, wie sich alles auf die Mitarbeiter auswirkt.
Probleme werden irgnoriert oder weggelächelt.
Scheinbar ist man hier immer noch der Meinung, dass alle Leute auf dem Arbeitsmarkt nur auf einen Job bei GSK Kältetechnik warten.
Dementsprechend ändert sich für die übrigen Mitarbeiter nichts.
Die Grundstimmung ist eher schlecht.
Das Image der Firma hat in den letzten Jahren ziemlich gelitten.
"Flexible Arbeitszeiten" gelten nur für gewisse Abteilungen / Personen, je nach Abteilung ist man was die Gleitzeit betrifft doch sehr eingeschränkt.
Zeitweise waren Mitarbeiter länger bzw. teils am Wochenende arbeiten, was weder irgendjemand interessiert hat noch versucht wurde, irgendetwas zu verbessern.
An Weiterbildung ist man hier nicht interessiert.
Die Art und Weise wie hier mit Mitarbeitern umgegangen wurde/wird, ist mehr als fraglich. Man ist scheinbar nicht daran interessiert, dass langjährige Mitarbeiter der Firma erhalten bleiben. Vertrauen in die Geschäftsführung ist kaum noch vorhanden. (Datenschutz ect.)
Wer Respekt von den Mitarbeitern erwartet, sollte zunächst bei sich selbst anfangen.
Gespart wird an den Mitarbeitern und deren Gesundheit.
Ergonomisches Arbeiten - nicht vorhanden
Lärmeindämmung im Großraumbüro - nicht vorhanden
Klimatisierung im Dachgeschoss - nicht vorhanden
Es ist nicht möglich, in einer ruhigen, angenehmen Arbeitsatmosphäre zu Arbeiten. Anregungen der Mitarbeiter bzgl. der Abeitsbedingungen werden ignoriert.
Wenn es möglich wäre, würde bestmöglich die ganze Firma in einem Großraumbüro sitzen, damit an Kosten gespart werden kann.
Kommunikation zwischen der Chefetage und den Mitarbeitern ist schlichtweg nicht vorhanden. Trotz mehrmaliger Hinweise. Stattgefundene Meetings liefen meist ins Leere.
Transparenz ist nicht vorhanden. Bevor die Mitarbeiter etwas erfahren, weiß es schon das halbe Dorf.
Die letzten Jahre wurden die Mitarbeiter was das Gehalt betrifft ziemlich klein gehalten.
Das sich die wirtschaftliche Situation nicht nur für die Firma, sondern auch für die Mitarbeiter geändert hat, wurde nicht weiter beachtet.
Generell liegen die Gehälter im Vergleich zu anderen Firmen im Umkreis deutlich niedriger.
Es gibt eine Zahlung über die Edenred-Karte, jedoch haben die Mitarbeiter diese ausschließlich dem ehemaligen Geschäftsführer zu verdanken.
Die männlichen Kollegen werden hier bevorzugt. Ansonsten kommt es halt immer darauf an, wer man ist.
Generell kann man auch sagen, dass das Unternehmen nur bedingt Wert darauf legt, das Mütter aus der Elternzeit wieder zurück kommen können.
Wenn interessante Aufgaben bedeutet, sich jeden Tag mit neuen Problemen rumzuschlagen, die daraus resultieren, dass über Jahre sämtliche Probleme einfach ignoriert wurden, ist es wirklich sehr interessant und abwechslungsreich.
Man lernt zumindest nie aus.
So verdient kununu Geld.