5 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das was ich bereits sagte.
- Dass ich für Arzttermine Überstunden nehmen oder Minusstunden machen muss! Gesetzlich ist das anders geregelt aber das ist egal.
- Bei einem Dienstabbruch, brauche ich für den Tag eine Krankschreibung, wie wenn der Arzt dann schon zu hat? Absolut Menschenunfreundlich bei einem sozialen Träger
Bitte schult euer Leitungspersonal!!!!!
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich nur gut, weil es tolle Kollegen gibt aber die Leitung schafft es, dass man sich komisch und unwohl fühlt und am liebsten nur weg möchte.
Ich denke das Image wird durch meine Erläuterungen klar.
Ja dazu kann ich nichts sagen, ist eben 8h 5 Tage die Woche.
Es gibt Möglichkeiten aber nicht viele.
Das ist wirklich das Tolle gewesen. Die Kollegen untereinander haben alle im selben Boot gesessen und haben sich immer unterstützt jeder wurde Willkommen geheißen und war sofort mittendrin und dabei.
Dazu kann ich keine Angaben machen
Ja das meiste habe ich beim Punkt Kommunikation erwähnt. Aber im Grunde ist das Vorgesetztenverhalten einfach nur mies. Man fühlt sich hintergangen, und einfach nicht wertgeschätzt. Man merkt wer gemocht wird und wer nicht. teamrelevante Entscheidungen wurden mit einzelnen „beliebteren“ Kollegen heimlich besprochen, der Rest des Teams wurde vor vollendete Tatsachen gestellt. Dienstberatungen die zum Austausch dienen, gleichen eher einer „Informationsfütterung“ der Leitung ans Team, man hatte das Gefühl es dürfen keine Fragen gestellt werden und ein Austausch war auch nicht wirklich erwünscht. „Macht es einfach so wie ich es sage“
Die Art der Leitung hat die Arbeitsbedingungen nicht gerade erleichtert. Man kommt mit einem mulmigen Gefühl und hat nicht wirklich das Gefühl, dass die Leitung einem das Arbeiten erleichtern möchte. Angebote werden unbedingt gewünscht aber bei der Ausgestaltung wird einem erst versprochen wie toll alles umgesetzt werden kann, nur um am Ende zu hören, dass es doch zu viel Arbeit macht.
Das ist mein allergrößter Kritikpunkt. Unsere Leitung hat gewechselt sodass die Stellvertretung mit der Aufgabe konfrontiert war. Allerdings wurden plötzlich immer geltende Regelungen geändert, die Kommunikation wurde intransparent es wurden Mitarbeiter ohne spätere Info darüber, entlassen, sie waren einfach weg ohne Worte. Plötzlich wurden Karenztage ohne jegliche persönlichen Gespräche gestrichen mit der Aussage, es wurde ganz vergessen mitzuteilen. Wenn vorher ein vertrautes angenehmes Verhältnis zur Leitung besteht ist es ab da spätestens weg. Persönliche Gespräche wurden ab diesem Zeitpunkt gemieden und Gespräche fanden über einen Messenger statt obwohl man in EINEM Gebäude 2 Räume weiter saß. Also Leitungskräfte solltet ihr besser auswählen! GF wirkt auch nicht wie eine Ansprechperson, Leitung wurde eher noch in Schutz genommen.
Naja das Gehalt ist an TV-L angepasst aber in den Stufen steigst du nicht nach einem Jahr in Stufe 2 sondern erst nach zwei und nach drei Jahren dann erst in Stufe 3. Das Gehalt mag Okay sein, aber es gibt kein 13. Gehalt eine läppische Sonderzahlung die bis vor kurzem noch bei nur 600€ (jetzt 1000€) lag und auch kein Urlaubsgeld. Meiner Meinung nach nicht zeitgemäß. Bei der Sonderzahlung macht der Träger sich es sehr einfach, also auch wenn du fast das ganze Jahr dort gearbeitet hast, bekommst du die Zahlung nicht (auch nicht anteilig) wenn du im Auszahlungsmonat nicht angestellt bist.
Das ist so eine Sache bei gss. Einige von der Leitung ausgewählte Kollegen besitzen einen Sonderstatus und das merkt man. Wünsche und Anregungen bei diesen Menschen kein Problem, bei den „Normalen“ grundsätzlich nicht möglich. Das fühlt sich nicht nach Gleichberechtigung an.
So interessant wie die Arbeit mit Kindern eben sein. Da kann der Träger nichts für.
Mir wurde beim Vorstellungsgespräch Zusammenarbeitet mit den Hortleitungen auf Augenhöhe versprochen. Was ich dort erlebte waren hinter hinterhältige Methoden der sogenannten Führungskräfte, unliebsame Mitarbeiter loszuwerden, in dem man mir keine Aufgaben, keine Klasse, keine Räume für meine Angebote zur Verfügung stellte, obwohl Räume und Personal da waren. Ich stand mehrere Wochen nur dumm rum und konnte nichts anderes machen als sinnlos Aufsicht schieben. Obwohl kreative Projekte im Vorstellungsgespräch besprochen wurden. Nichts davon ist an der Carl-Schurz-Grundschule dank des toxischen Verhaltens der dortigen Hortleitung umgesetz worden. Als ich mach zwei Wochen um ein klärendes Gespräch bei der Bereichsleitung bat, hatte ich einige Tage später die Kündigung auf dem Tisch, mit der Begründung, ich würde angeblich nicht ins Team passen, ohne ein Gespräch mit der Leitung geführt zu haben. Außerdem wurde mir bei der Besichtigung der Carl-Schurz-Grundschule die Möglichkeit eines eigenen Kunstraumes zugesagt, was ebenfalls nichts als heiße Luft war.
Dafür habe ich meine sichere Stelle im öffentlichen Dienst aufgegeben, danke für nichts, jetzt kann ich wieder von Null anfangen. Zusätzlich ist es als Erzieher mittlerweile schwer eine Stelle zu finden.
Kollegen haben Angst vor den Leitungen.
Pädagogische Leitungen verhalten sich extrem kontrollierend und bossy.
Pädagogische Leitungen verhalten sich extrem kontrollierend und bossy.
Als Erzieher stehst du den ganzen Tag herum und schiebst Aufsicht
Umgang mit Krankheitstagen, geregelte Pausen, Arbeitszeiten, Atmosphäre, zuverlässige und schnelle Antworten bzw. Kommunikation
schlechte Aufstiegschancen im Stufensystem, Umgang mit persönlichen Terminen am Standort, vergleichbar wenig Gehalt und Zusatzleistungen in Bezug auf andere Träger , gerne mehr Anerkennung der Arbeit
mehr Zusatzleistungen oder Gehalt, mehr Anerkennung in der Arbeit, verbesserte Aufstiegschancen im Stufensystem und beim Umgang mit persönlichen Terminen, gerne etwas attraktivere Arbeitsbedingungen z.B. Urlaub auch außerhalb der Ferien
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- Gehalt
- Hierarchien
- Ausnutzen der Führungspositionen
- Rahmenbedingungen
Auf Bedürfnisse und Anregungen der Mitarbeiter eingehen
Es geht keiner auf den anderen ein und es werden einfach alle Bedürfnisse ignoriert.
Nur bestimmte Vorgaben waren möglich, obwohl es anders besprochen wurde vorher
Man wurde beleidigt, zum Lügen aufgefordert und zu spontanen Gesprächen mit höheren Instanzen ohne Vorwarnung zitiert
Nicht genügend Räume; kein Zusammenhalt, keine faire Aufgabenverteilung
Alles was man anspricht wird entweder gegen einen verwendet oder ignoriert
Hohe Hierarchien
Der Lohn kommt pünktlich
Mehr Schein als Sein
Mehr zahlen UND mehr Leute einstellen.
Der Druck ist immer zu spüren
Hoher Druck auf der Arbeit, keine Kraft für die Freizeit
Es gibt kaum Betriebe im sozialen Bereich, die so wenig zahlen. Es gibt außerdem weder Weihnachts - noch Urlaubsgeld
Nur zwischen einigen
Letzten Endes so wie überall, denn Hauptsache der Laden läuft
S. o.... Hoher Druck
Kaum Zeit dafür vorhanden