29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fair
Ein offenes Ohr
Engagiert
Nichts...
Nichts ...
Ich kann jederzeit mit der Geschäftsführung reden, egal um was es geht, man nimmt sich Zeit für meine Anliegen. Mein Team ist super. Auch hier kann man immer über alles reden und Probleme klären.
Super...ich kann meine Arbeitszeit selbst verteilen und flexibel sein.
Ich habe ein super Team!
Ich kann mich nicht beklagen.
Zwischen den Abteilungen dauert es manchmal etwas länger. Aber damit kann man gut leben. Alle sind bemüht, schnellstmöglich und freundlich alle Anliegen zu bearbeiten.
Neue Ideen werden gut angenommen und umgesetzt.
Puh, da fällt mir nicht mehr viel ein.
Die Entwicklung des Unternehmens in den letzten 7 Jahren.
Diese Entwicklung sorgt für Fluktuation guter Kräfte, die nicht einfach ersetzbar waren und sind.
WLAN für Mitarbeiter? Gott bewahre.
Zuschuss zum Essen? Nee.
Mitarbeiterevents? Ja, es geht nur kaum noch jemand hin.
Raus aus der Burg, rein in die eigene Downing Street und mal wieder in der Realität ankommen.
Im direkten Team gut, je höher man blickt, umso mehr stinkt es.
Seit einigen Jahren schämt man sich zu sagen, wo man tätig ist. Früher wollte man in der GSW arbeiten und kam oftmals nicht beim ersten Mal rein. Heute wird jeder genommen, egal ob fachliche und/oder menschliche Voraussetzungen gegeben sind. Geht doch nur um Pflege.
Keine Lust auf Privatleben? Dann bist Du hier richtig. Angesehen ist nur der, der kein Zuhause kennt. Nur bitte erwarte dafür keine Wertschätzung und hoffe nicht darauf, dass die obere Riege sich an ihre Fürsorgepflicht erinnert.
Gern für neue Mitarbeiter, aber überleg es Dir gut! Was Du woanders bekommst, weil die Notwendigkeit von Gesetzes wegen gegeben ist, bezahlst hier teuer. Da spielt es auch keine Rolle, dass Du deine Fähigkeiten für diese Sache seit Jahren unter Beweis stellst und ausübst (unentgeltlich selbstverständlich).
TVÖD und somit der einzige Grund für manch langjährigen Mitarbeiter zu bleiben.
Lächerlich, als ob sich irgendjemand dafür interessiert.
Wenn man Glück hat, gibt es ihn im direkten Umfeld. Ansonsten ist es so: wer heute mit Dir „lieb Kind“ ist, ist morgen dein ärgster Feind. Hinterrücks natürlich.
Wenn sie nicht zu teuer und im schlimmsten Fall krank werden, mag es gehen. Sonst sind sie ein loszuwerdender Kostenfresser.
Umso höher, umso unterirdischer. Es wird zwar (versucht) nach außen hin etwas anderes zu suggerieren, dem sollte man aber keinen Glauben schenken. Im mittleren Führungsbereich gibt es 1-2 gute Leitungen, aber die suchen auch bereits das Weite. Wer eine Leitung mit verschobenem Selbstbild und ohne Führungsqualität sucht: Bitte schön, hier wirst Su fündig (ich äußere mich nur für den Altenpflegebereich).
Ganz weit weg von moderner Ausstattung. Ergonomische Arbeitsplätze? Vielleicht unverschämter Weise noch in Dienstzimmern? Wozu? Die sollen auf Station laufen und nicht gemütlich rumsitzen.
Absolute Fehlanzeige. Wer denkt, dass hier transparent gearbeitet wird, der wird bitter enttäuscht. Unternehmensziele und Pläne zur Weiterentwicklung erfährt man im besten Fall durch die lokale Presse. Mitarbeiter werden nicht „mitgenommen“ und spielen auch nur eine lästige Nebenrolle.
Geschlechtsbezogen sicherlich, alles andere ist abhängig, ob Deine Nase gefällt. Leistungsbeurteilungen laufen genauso ab.
Die gäbe es sicherlich, wenn nicht jeder Gaul geritten werden würde. Statt sich auf die Aufgaben der Pflege zu konzentrieren und hier Möglichkeiten zu schaffen, vorhandenes Personal zu professionalisieren, verliert sich das Unternehmen lieber in den Bau von Luftschlössern. Immer was Neues, dann muss man sich nicht auf die immer größeren Defizite konzentrieren.
Alle Einrichtungsstandorte befinden sich im Stadtgebiet. Das Unternehmen bietet viele verschiedene Arbeitsbereiche, wie zum Beispiel die stationäre Pflege, Tagespflegen und den ambulanten Dienst.
Die digitale Dokumentation ist in allen Einrichtungen umgesetzt.
Es wird kaum versucht junge, engagierte Mitarbeiter zu halten, stattdessen herrscht das Motto: "Reisende soll man nicht aufhalten".
Eingefahrene Arbeitsweisen und starre Strukturen werden auf Dauer weitere Kollegen ermüden und zum Arbeitgeberwechsel bringen.
Das Motto "Höher, Schneller, Weiter" ist im Gesundheitswesen nur bedingt umsetzbar, wird jedoch in diesem Unternehmen ganz groß geschrieben. Überall mitmischen ist die Divise, ohne wirklich Nutzen für die Belegschaft. Selbstverständlich sind auch wir in der Pflege ein Dienstleister, jedoch darf uns nicht die Menschlichkeit verloren gehen. Mittelpunkt unseres Handelns muss immer noch der uns anvertraute Mensch sein.
Der Weitblick, um die Entwicklung der Pflege mit zu gestalten ist eine gute Voraussetzung, jedoch darf man dabei die Basis, die die das Geld, durch die Pflege von alten und kranken Menschen, erwirtschaften, nicht auf der Strecke lassen. Fehlende Kommunikation und das Stellen vor vollendete Tatsachen sind keine guten Ansätze zur Mitarbeiterbindung. Immer besser zu sein als die anderen, ohne dabei die Stimmung im eigenen Unternehmen wahrzunehmen, ist eine schlechte Voraussetzung, zukünftig Mitarbeiter mit zu ziehen.
Mein Vorschlag wäre, einmal mehr die Basis in Entscheidungen einzubeziehen, Entscheidungen transparent zu erklären und Zufriedenheit zu stärken, statt irgendwelchen Träumen hinterher zu jagen.
Innerhalb des eigenen, engen Kollegiums gibt es eine wertschätzende und gute Arbeitsatmosphäre. Einen vertrauensvollen, kollegialen Umgang mit der Führungsebene sucht man jedoch vergebens.
Das Image hat sich in den letzten Jahren enorm negativ verändert. Wo man früher noch stolz war, Teil des Unternehmens zu sein, ist man heute eher kleinlaut, wenn man gefragt wird, wo man arbeitet. Unzufriedene Mitarbeiter und die Fluktuation vor allem junger Kollegen sind eindeutige Signale, die leider in der Unternehmensführung nicht korrekt gedeutet werden.
Es gibt tariflich bedingt eine 5-Tage Woche
Weiterbildungen und Qualifizierungen werden angeboten und erfüllen auch ihren Zweck. Jährliche Fortbildungen werden ausreichend angeboten.
Bei der Teilnahme an Qualifizierungen werden die Kosten zu einem großen Teil auf die Teilnehmer umgelegt, dies ist aus meiner Sicht nicht der richtige Weg, Mitarbeiter zu motivieren und zu fördern. Zumal die Qualifizierung auch dem Unternehmen dient, teilweise notwendig ist und zusätzlich eine vertragliche Bindung vorgeschrieben wird.
Die Bezahlung erfolgt laut TVöD, Qualifizierungen werden nur im geringen Maße honoriert. Besondere Leistungen sollten aus meiner Sicht stärker honoriert werden.
Es werden leider nicht einmal die einfachsten Möglichkeiten, wie beispielsweise Bewegungsmelder in den Fluren, zur Energieersparnis, genutzt. Auch ist die Umstellung der internen Kommunikation auf digitaler Basis längst überfällig. Die Möglichkeiten der digitalen Technik sind bei weitem noch nicht in voller Gänze genutzt, da ist viel Potenzial nach oben.
Bei Konflikten sind oft mehr Menschen mit einbezogen, als die die es wirklich betrifft.
Ältere Kollegen werden oft als "Auslaufmodelle" betrachtet, deren enormes Wissen und ihre Fähigkeiten völlig unterschätzt werden.
Fehlende, bzw. veraltete Führungsqualitäten und stagnieren in alten Strukturen, bremsen die Entwicklung des Unternehmens, obwohl nach Außen immer Innovation und Modernität suggeriert wird. Die Vorbildfunktion der Vorgesetzten fehlt mir.
Notwendige Arbeitsmittel sind nicht alle auf dem neusten Stand, Arbeitsplätze sind leider nicht ergonomisch eingerichtet. Die Räumlichkeiten sind modern und funktional eingerichtet.
Zu viele Menschen sind in Absprachen und Projekte involviert, sodass oft der rote Faden verloren geht und Entscheidungen viel zu lange dauern. Die Art der destruktiven Fehlerkultur nimmt einen enormen Stellenwert ein und führt zu Demotivation und Frustration von Mitarbeitern.
Die Wertschätzung der Arbeit erfolgt kaum, viel mehr erfolgt die Vergabe von negativer Kritik. Wünschenswert wäre hier die konstruktive Kritik, zur Förderung der Mitarbeiter.
Es wird eine eigenständige, kreative Arbeitsweise im Unternehmen vorausgesetzt, jedoch kann man diese Fähigkeit nur bedingt ausleben, da Eigeninitiative oft durch veraltete Strukturen und Denkweisen ausgebremst wird. Hier fehlt definitiv eine gute Kommunikation, um Aufgaben klar zu definieren und Erwartungen an den zu Bearbeitenden verständlich zu formulieren.
Geld kommt pünktlich
Viele leere Versprechungen
Die Realität nicht aus den Augen verlieren
Hat die letzten Jahre mehr als gelitten
Viel Work, wenig Balance
Naja….
Luft nach oben
Gut gedacht, schlecht gemacht
Wille ist da
Solange die Leistung „stimmt“ und man nicht zu teuer geworden ist
Situationsabhängig
Veraltete Arbeitsmittel, es darf alles nichts kosten
Kaum Struktur
Gibt doch fast nur Frauen
Das Verhalten einiger MA unter aller Kanone. Wenn man morgens mit zittrigen Händen zur Arbeit geht, läuft wohl was schief.
Null
Jeder macht sein Ding.
Das er relativ sicher ist
Kein schönes arbeitsklima
Mehr auf Mitarbeiter eingehen
Jeder denkt nur an sich
Kein schönes arbeits klima
Am Anfang sehr freundlich dann zählten nur die neuen Mitarbeiter
Keine Absprachen untereinandet
Das mittlerweile jeder, auf Grund von Personalmangel, eingestellt wird.
Der Betrieb ist leider zu sehr damit beschäftigt neues Personal zubekommen und vergisst dabei sein vorhandenes Personal.
Dass Mitarbeiter auf Biegen und Brechen behalten werden obwohl sie offensichtlich grob fahrlässig handeln
In 16Jahren keine externe Weiterbildung angeboten bekommen... nur intern
Ihre Mitarbeiter mehr wertschätzen!!!!
So verdient kununu Geld.