29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer für die Angestellten ansprechbar
Kollegen die krank sind (ständig) werden mit gezogen
Teams stärken und mischen
Grauenvoll
Außen wie innen Pfui
Nicht vorhanden da immer zu wenig Personal
Kommt auf das Team und denn Wohnbereich an
Wenn's eng wird sieht man diese nicht, dass besagt eigentlich alles.
Gravierend bis verantwortungslos
Nicht vorhanden
Nichts
Mitarbeiter geben unter den Umständen ihr Bestes
Unprofessionelles und inkonsquentes Verhalten der GF
Kritische Selbstreflexion in der GF, Klarheit in den Strukturen, konsequente Führung mit Fairness,
Keine Mitarbeiterwertschätzung, fehlende Strukturen
Schlecht
Burnout ist vorprogrammiert
Schlechte Ausbildung von Schülern, keine Angebote zur Weiterbildung wie Wundexperte etc.
Tarif TVÖD Ost, keine zeitgemäße Vergütung mehr, keine Leistungsorientierte Vergütung
Verbesserung möglich
Jeder versucht seinen Weg zu finden und macht was er für richtig hält
Kein wertschätzender Umgang
Keine Kommunikation, agieren sehr unprofessionell, keine vertrauensvolle Zusmmenarbeit
Keine Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern, keine klaren Strukturen, unprofessioneller Umgang mit Mitarbeitern
Keine Einarbeitung, keine Feedbackkultur, keine Fehlerkultur
Es wird nach Befindlichkeiten agiert
Kein eigenverantwortliches arbeiten möglich, GF verhindert Entwicklung
Es gibt dort doch noch hervorragende Fach und Pflegekräfte die ihren job mit Liebe und Hingabe machen.
Personalabteilung, Ausbildung der Auszubildenden , Kommunikation
Es sollte unbedingt an der Wertschätzung und wie man mit Mitarbeitern umgeht gearbeitet werden. Hierbei geht es nicht um Jobrad, Bezahlung oder Vorsorge was jeder mittlerweile süß Standard hat . Vielmehr geht es um Verständnis, Arbeit und Kommunikation auf Augenhöhe und nicht von oben herab. Desweiteren sollte man mal überdenken wer mit welcher Qualifikation und persönlichen Angagement auf welchen Posten fest sitzt und wie dieser Job ausgeführt wird. Dadurch könnte man sicher viel Geld sparen was oft an der Pflege gespart wird.
Mitarbeiter sind völlig erschöpft und ausgelaugt, trotzdem arbeiten alle über ihre Grenzen hinaus. Leider wird immer noch mehr verlangt und Druck ausgeübt
Leider zur Zeit schlecht. Vielleicht ersetzt man hier und da einige Entscheidungsträger, dann könnte es wieder Aufwind geben.
Ständiges Einspringen, viele Überstunden. Dadurch wird das Problem nicht angegangen und alles läuft so weiter, trotz dessen man ständige Überplanung anspricht. Es müsse erstmal so funktionieren ......und dabei bleibt es auch . Sogar die Geschäftsführung spricht von einem Ethischen Kodex und die Familie müsse so etwas mal akzeptieren....
Weiterbildungen werden mit Selbstbeteiligung angeboten und sind zeitnah umsetzbar.
Bezahlung nach Tarif ,leider muss man bei der Versprochenen Eingruppierung aufpassen ob diese am Ende auch gezahlt wird . Gelegentlich kann man sich an solche Aussagen nicht erinnern. Alles per Mail bestätigen lassen
Das ist genau das was noch funktioniert .
Wenig Rücksicht im Bezug auf Aufgaben und Schichten. Selbst Kollegen die auf Minijobbasis neben der Rente arbeiten wurden für 2 Bereiche und Fachabsicherung eingeteilt .
Solange man gebraucht wird und fein mitspielt ist alles super. Nach der ausgesprochenen Kündigung habe ich nichts mehr von Ihnen gehört. Nicht mal ein "alles Gute" , "Auf Wiedersehen " oder ein Gespräch gab es seitens der Geschäftsführung.
Die Pdl und Heimleitung jedoch sehr wertschätzend!
Unterirdische Kommunikation. Einer weiß von dem anderen nichts. Es wirkt wie ein "stille Post" Prinzip. Am Ende wird der "schwarze Peter" einfach weiter gegeben.
Wer nach Nase ist und brav mitzieht und fleißig einspringt wird vorrangig behandelt.
Wenn man Zeit gehabt hätte für solch Aufgaben wäre dies sicher ein wahnsinnig interessanter Job. So war ich fast ausschließlich in der Pflege. Nebentätigkeiten fanden oft in den Privatstunden statt.
Gemeinnützigkeit
Tarifliche Vergütung- pünktliche Bezahlung
Mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter ( Pflege ) größtes Potenzial wird schlecht behandelt
Personalführung mangelhaft
Abrechnung der Dienstzeiten/
Ausfertigung des Dienstplanes / Stichtag 15 nicht 26/27 des Monats , Verlässichkeit des DP Realität und Leitkultur stimmen nicht überein / Reflexiion auf allen Ebenen
Schlechte Fehlerkultur ggf . Audit nötig, Super Vision werden nicht angeboten
Personalausstattung Mindestanforderung Personal Einhaltung
Arbeitszeiten anpassen 35 h - 39 h
Zeiterfassungssystem, Externe Abrechnungs Firma für Gehalt
WBL PDL Führungsseminare / Leader Management
Boni für Einspringen / Cesundheitsprämie statt LOB
Übernehmen der Wäschekosten
Pflege Weiterbildung extern
Externe supervision
Hilfsmittel Ausstattung der Einrichtungen
Teamwork/ Teambildingmassnahmen
Externes Audit - Fehler Analyse
Zertifizierung - Qualitätsanstieg
Namensschilder bei Einsatz in Einrichtungen
Schüler Ausbildung schlecht. Doku zugänglich ab 1. Lehrjahr
Praxisbezogene Begleitung durch ZP + Praxisanleitern auf Station
Einarbeitung neuer Mitarbeiter Überdenken- Gestaltung
Völlige Willkürliche Maßnahme, für rückgratlose Mitarbeiter gibt es Lob, für Andere bleibt der Rest , schlechte Laune intransparente Kommunikation , und grottenschlechte Dienstpläne, LOB- leistungsorientierte Prämie, ungerecht verteilt , wirkt führungslos, chaotisch,PDL nicht erreichbar in kritischen Situationen
Verschlechtert sich , Pflege und Angehörige sehen das Chaos, Bedarfsgerechte Pflege kaum möglich, individuelle Versorgung kaum möglich.
Pflege ist am Limit , wer da nicht krank wird,Verwaltung fährt deutlich ruhiger! Personell Ressourcen werden genutzt
Nicht Spürbar
Darf nicht jeder , Auswahlverfahren gibt’s es nicht , nach Gusto
Verpflichten tuen Sie aber gern , Anteilige Zahlung von Mitarbeitern für externe Weiterbildungen werden verlangt + Verpflichtung
Schwindet langsam , hoher Krankenstand, ausgeprägte Fluktuation, Leute gehen Reihenweise! Gruppendynamische Entwicklung
Gruselig Arbeitsbelastung hoch
Ton rauh, Beleidigend.zum Teil Mitsprache Fehlanzeige, Oberes Management mangelhaft , null SelbstreflexionFührung statt Leader , mehr am Handy als effektiv an Doku und Dienstplan ,mittlere Führungskräfte vereinzelt gut …höher :andere ignorieren oder sind überfordert
Schöne Häuser, modernisiert, ok
Keine Hilfsmittel
Personalausstattung mangelhaft ( gefühlt) der hohe Krankenstand und die nicht genutzten personellen Ressourcen, ZPL , Qm, Wbl s die nicht mitarbeiten
( vereinzelt/ Pk die kein WE arbeiten )
Intransparenter Austausch von Informationen oder Daten
Gehalt pünktlich- immer
Löhne nicht nach Qualifikation aber Tarif unterlegen
Zuschläge stimmen oft nicht , da Dienstpläne nicht pünktlich errechnet oder schlecht geführt ,Meldung durch WBL
kein Zeiterfassungssystem
Keine Boni für Einspringen oder Gesundheitliche Situation
Alle Aufgaben auf wenige Mitarbeiter verteilt, Qn 1-4 in einer Person oft ,oft Fachaufsicht auf mehreren Bereichen ,zuwenig Servicekräfte ,zu wenige Betreuung .
TVÖD Bezahlung
Ganz unterirdisch.
Getätigte Überstunden wurden nach der Kündigung einfach nicht gutgeschrieben und sind verfallen.
Es gab wirklich nur ein- zwei freundliche und bemühte Kollegen in meiner Abteilung.
Gab es bei uns nicht.
War kaum da. Friseurtermine während der AZ, Sabbatical etc. Von der Vertretung fangen wir gar nicht erst an.
Gab es nicht. Jeder arbeitete nach seinem besten Wissen und Gewissen.
Man hat sich immer als Fremdkörper gefühlt.
Die gww soll so bleiben
Hab keine gefunden
Weiter so
Die Bezahlung und das Ausbildungssystem
Manche leere versprechungen
Ich gehe gerne zur Arbeit und freue mich auf die Kollegen und die Arbeit selbst.
Ich mag das Unternehmen und die Stadt sehr. Ich bin ein sehr sozialer Mensch und der Kontakt mit den Menschen hier ist für mich eine große Bereicherung.
Jeden Tag sich der Herausforderung stellen, Familien in sehr schwierigen Situationen zu unterstützen, zu begleiten und Hilfestellungen zu geben. Die gegenseitige Wertschätzung, die ich erfahre, bestätigt uns immer wieder in unserem Tun. Die Dankbarkeit welche ich von den betroffenen Familien erhalten, gibt mir ein Gefühl von Zufriedenheit und Anerkennung.
Ich erfahre immer wieder neue Details aus dem Leben der Bewohnerinnen und Bewohner und bin oft überrascht, wie vielfältig sie sind.
Etwas vom Schönsten an meinem Beruf und unseren Arbeitgeber ist – für mich persönlich – zu wissen, dass man gebraucht wird. Ich fühle mich nützlich, weil ich der Gesellschaft durch meine Arbeit etwas zurückgebe. Es ist eine Arbeit, die Sinn ergibt und das ist ein gutes Gefühl.
Die Zusammenarbeit der verschiedenen Bereiche in den verschiedenen Einrichtungen ist sehr gut. Auch das die Schüler als wichtiger Teil des Teams gesehen werden ist sehr gut. Außerdem ist die Größe des Unternehmens bemerkenswert und es gibt viele Möglichkeiten sich auch weiter zu entwickeln.
Für das entgegengebrachte Vertrauen von der Geschäftsleitung bin ich sehr dankbar.
Ich habe keine Beschwerden.
Team-Brunch sowie eigene Team-Events fördern ein positives Betriebsklima.
TVÖD + LOB
Super Kollegen und Arbeitsklima, da freut man sich täglich auf die Arbeit. Auch die Zusammenarbeit über Teamgrenzen hinweg ist hervorragend, und es wird von allen Seiten tatkräftige Unterstützung geleistet.
Die Chefs haben stets ein offenes Ohr (und Tür), sind direkt und ehrlich. Hat man ein Anliegen wird dieses, wenn möglich, umgesetzt.
Team-Meetings gewähren stets einen Überblick über die Tätigkeiten der Kollegen und die weitere Vorgehensweise.
Arbeitstätigkeiten sind meist abwechslungsreich und bieten auch stets einen gewissen Lerneffekt.
In diesem Unternehmen sollte mal Grundhaft über die persönliche Einstellung gegenüber der Angestellten nachgedacht werden.
Hier wird von oben herab "geprügelt"
Wen man den mal ein Lob bekommt, welche sehr rar sind, weiß man beim zuhören schon, dass es nicht ehrlich gemeint ist oder von Herzen kommt.
Das Auftreten nach außen ist das komplette Gegenteil von dem was sich hinter den Fassaden abspielt.
Positiv:
- 30 Tage Urlaub + Schichturlaub
- 5 Tage Woche
Negativ:
- Frei bedeutet für Leitungspersonen, der Arbeitnehmer hat Zeit und kann einspringen
- Überstunden und Mehrarbeit scheinen als Selbstverständlich
- Familienfreundliche Arbeitszeiten, nur wenn man neu anfängt, Bestandpersonal soll sich freuen, dass überhaupt jemand kommt
- krank werden? Wer sich gerne am Telefon runterputzen lässt, nur zu, die Retour kommt dann auf dem nächsten Dienstplan
Eigentlich gibt es wie sonst auch, jedes Jahr die selben Hausinternen Weiterbildungen, welche sich vom Inhalt nur sehr selten ändern.
Externe Witerbildungen gibt es nur wenn der Mitarbeiter fest darauf besteht.
Externe Fachliche Weiterbildungen sind immer mit einem Eigenanteil angehaftet, welche man mit ganz viel Glück nach einer Zeit X zurückerstattet bekommt.
Lohn ist tariflich geregelt, aber auch hier sollte man seine Abrechnung doch monatlich genau überprüfen. Sind die vereinbarten Zulagen, Sonderzahlungen usw. auch wirklich gezahlt wurden.
Es heißt eigentlich immer nur sparen, sparen, sparen. Egal an welcher Stelle.
Man will wohl jetzt in Solarenergie investieren, im Umkehrschluss heißt das wieder, dass defekte Arbeitshilfsmittel nicht repariert werden.
Eine zunehmende Personalfluktation zerstört gestandene und gut funktionierende Teams.
Eingestellt wird alles und jeder, zu jeglichen gewünschten Konditionen. Auf einer Sicht nachvollziehbar, im Umkehrschluss für das Bestandpersonal ein "Schlag in das Gesicht". Das schürrt massiven Unmut und stößt sehr sauer auf. Ein Zusammenhalt ist nur noch selten vorhanden.
Katastrophal. Jubilare werden ignoriert und interessieren die Leitung nicht. Hier wurde auch deutlich an der tariflichen "finanziellen Belohung" geschraubt. Von den Präsenten wollen wir mal lieber gar nicht sprechen.
Bei altersbedingte Gesundheitlichen Problemen, was nunmal vorkommt, wird einem doch netterweise vorgeschlagen: "Wenn Sie das nicht mehr können, dann suchen Sie sich doch etwas anderes", "Sie können auch gehen" usw.
Mitarbeiter werden gerne Befragt und zumeist wird dann genau das Gegenteil umgesetzt.
Kritikfähigkeit nicht gegeben. Hier wird sehr schnell von oben herab niedergemacht.
Versprechungen werden nicht eingehalten und der Mitarbeiter im Nachgang als Lügner hingestellt.
Aber was soll man schon bei einer Geschäftsführung erwarten, die offen in der ortsansässigen Tageszeitung darüber spricht, dass dass Personal mal weniger jammern sollte. Hier zeigt sich sehr deutlich wie sehr doch die Leistungserbringer "geschätzt" werden.
Wichtige Arbeitsmittel, wie Pfledebadewannen, Transferlifter, Toilettenstühle usw. sind defekt und werden nur selten ausgetauscht oder repariert. Insofern überhaupt welche vorhanden sind. Dafür sei kein Geld da, schließlich müsse man immer mehr neue "Dinge" aus dem Boden stampfen und versuchen diese an den zukünftigen Kunden zu bringen.
Ein Arbeitgeber, der Dienstkleidung vorschreibt, stellt keine Persnalduschen zur Verfügung.
Es wird mit einer offenen und transparenten Kommunikation geworben, nur leider ist davon nichts zu spüren. Man wird zu 99% vor vollendete Tatsachen gesetzt.
Lässt sich schwer einschätzen, sind ja fast nur Frauen in diesen Einrichtungen beschäftigt.
Hier wird aktuell nicht selektiert. Kaum einer arbeitet in seiner Arbeitstätigkeitsbeschreibung.
Pflegekräfte, dürfen erst die Bewohner versorgen, inkl. Toilettengang und danach in die Küche gehen um das, Frühstück, Mittagessen, Vesper oder Abendessen fertig zu stellen und zu verteilen.
Betreuungspersonal hilft mehr bei der Essenversorgung, als ihre geplanten Angebote durchführen zu können.
Reinigung steht mehr in der Küche, bei unterbetzten Diensten.
Im Großen und Ganzen darf hier jeder alles machen und bekommt es nicht bezahlt.
So verdient kununu Geld.