17 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer für die Angestellten ansprechbar
Kollegen die krank sind (ständig) werden mit gezogen
Teams stärken und mischen
Mitarbeiter geben unter den Umständen ihr Bestes
Unprofessionelles und inkonsquentes Verhalten der GF
Kritische Selbstreflexion in der GF, Klarheit in den Strukturen, konsequente Führung mit Fairness,
Keine Mitarbeiterwertschätzung, fehlende Strukturen
Schlecht
Burnout ist vorprogrammiert
Schlechte Ausbildung von Schülern, keine Angebote zur Weiterbildung wie Wundexperte etc.
Tarif TVÖD Ost, keine zeitgemäße Vergütung mehr, keine Leistungsorientierte Vergütung
Verbesserung möglich
Jeder versucht seinen Weg zu finden und macht was er für richtig hält
Kein wertschätzender Umgang
Keine Kommunikation, agieren sehr unprofessionell, keine vertrauensvolle Zusmmenarbeit
Keine Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern, keine klaren Strukturen, unprofessioneller Umgang mit Mitarbeitern
Keine Einarbeitung, keine Feedbackkultur, keine Fehlerkultur
Es wird nach Befindlichkeiten agiert
Kein eigenverantwortliches arbeiten möglich, GF verhindert Entwicklung
Es gibt dort doch noch hervorragende Fach und Pflegekräfte die ihren job mit Liebe und Hingabe machen.
Personalabteilung, Ausbildung der Auszubildenden , Kommunikation
Es sollte unbedingt an der Wertschätzung und wie man mit Mitarbeitern umgeht gearbeitet werden. Hierbei geht es nicht um Jobrad, Bezahlung oder Vorsorge was jeder mittlerweile süß Standard hat . Vielmehr geht es um Verständnis, Arbeit und Kommunikation auf Augenhöhe und nicht von oben herab. Desweiteren sollte man mal überdenken wer mit welcher Qualifikation und persönlichen Angagement auf welchen Posten fest sitzt und wie dieser Job ausgeführt wird. Dadurch könnte man sicher viel Geld sparen was oft an der Pflege gespart wird.
Mitarbeiter sind völlig erschöpft und ausgelaugt, trotzdem arbeiten alle über ihre Grenzen hinaus. Leider wird immer noch mehr verlangt und Druck ausgeübt
Leider zur Zeit schlecht. Vielleicht ersetzt man hier und da einige Entscheidungsträger, dann könnte es wieder Aufwind geben.
Ständiges Einspringen, viele Überstunden. Dadurch wird das Problem nicht angegangen und alles läuft so weiter, trotz dessen man ständige Überplanung anspricht. Es müsse erstmal so funktionieren ......und dabei bleibt es auch . Sogar die Geschäftsführung spricht von einem Ethischen Kodex und die Familie müsse so etwas mal akzeptieren....
Weiterbildungen werden mit Selbstbeteiligung angeboten und sind zeitnah umsetzbar.
Bezahlung nach Tarif ,leider muss man bei der Versprochenen Eingruppierung aufpassen ob diese am Ende auch gezahlt wird . Gelegentlich kann man sich an solche Aussagen nicht erinnern. Alles per Mail bestätigen lassen
Das ist genau das was noch funktioniert .
Wenig Rücksicht im Bezug auf Aufgaben und Schichten. Selbst Kollegen die auf Minijobbasis neben der Rente arbeiten wurden für 2 Bereiche und Fachabsicherung eingeteilt .
Solange man gebraucht wird und fein mitspielt ist alles super. Nach der ausgesprochenen Kündigung habe ich nichts mehr von Ihnen gehört. Nicht mal ein "alles Gute" , "Auf Wiedersehen " oder ein Gespräch gab es seitens der Geschäftsführung.
Die Pdl und Heimleitung jedoch sehr wertschätzend!
Unterirdische Kommunikation. Einer weiß von dem anderen nichts. Es wirkt wie ein "stille Post" Prinzip. Am Ende wird der "schwarze Peter" einfach weiter gegeben.
Wer nach Nase ist und brav mitzieht und fleißig einspringt wird vorrangig behandelt.
Wenn man Zeit gehabt hätte für solch Aufgaben wäre dies sicher ein wahnsinnig interessanter Job. So war ich fast ausschließlich in der Pflege. Nebentätigkeiten fanden oft in den Privatstunden statt.
Gemeinnützigkeit
Tarifliche Vergütung- pünktliche Bezahlung
Mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter ( Pflege ) größtes Potenzial wird schlecht behandelt
Personalführung mangelhaft
Abrechnung der Dienstzeiten/
Ausfertigung des Dienstplanes / Stichtag 15 nicht 26/27 des Monats , Verlässichkeit des DP Realität und Leitkultur stimmen nicht überein / Reflexiion auf allen Ebenen
Schlechte Fehlerkultur ggf . Audit nötig, Super Vision werden nicht angeboten
Personalausstattung Mindestanforderung Personal Einhaltung
Arbeitszeiten anpassen 35 h - 39 h
Zeiterfassungssystem, Externe Abrechnungs Firma für Gehalt
WBL PDL Führungsseminare / Leader Management
Boni für Einspringen / Cesundheitsprämie statt LOB
Übernehmen der Wäschekosten
Pflege Weiterbildung extern
Externe supervision
Hilfsmittel Ausstattung der Einrichtungen
Teamwork/ Teambildingmassnahmen
Externes Audit - Fehler Analyse
Zertifizierung - Qualitätsanstieg
Namensschilder bei Einsatz in Einrichtungen
Schüler Ausbildung schlecht. Doku zugänglich ab 1. Lehrjahr
Praxisbezogene Begleitung durch ZP + Praxisanleitern auf Station
Einarbeitung neuer Mitarbeiter Überdenken- Gestaltung
Völlige Willkürliche Maßnahme, für rückgratlose Mitarbeiter gibt es Lob, für Andere bleibt der Rest , schlechte Laune intransparente Kommunikation , und grottenschlechte Dienstpläne, LOB- leistungsorientierte Prämie, ungerecht verteilt , wirkt führungslos, chaotisch,PDL nicht erreichbar in kritischen Situationen
Verschlechtert sich , Pflege und Angehörige sehen das Chaos, Bedarfsgerechte Pflege kaum möglich, individuelle Versorgung kaum möglich.
Pflege ist am Limit , wer da nicht krank wird,Verwaltung fährt deutlich ruhiger! Personell Ressourcen werden genutzt
Nicht Spürbar
Darf nicht jeder , Auswahlverfahren gibt’s es nicht , nach Gusto
Verpflichten tuen Sie aber gern , Anteilige Zahlung von Mitarbeitern für externe Weiterbildungen werden verlangt + Verpflichtung
Schwindet langsam , hoher Krankenstand, ausgeprägte Fluktuation, Leute gehen Reihenweise! Gruppendynamische Entwicklung
Gruselig Arbeitsbelastung hoch
Ton rauh, Beleidigend.zum Teil Mitsprache Fehlanzeige, Oberes Management mangelhaft , null SelbstreflexionFührung statt Leader , mehr am Handy als effektiv an Doku und Dienstplan ,mittlere Führungskräfte vereinzelt gut …höher :andere ignorieren oder sind überfordert
Schöne Häuser, modernisiert, ok
Keine Hilfsmittel
Personalausstattung mangelhaft ( gefühlt) der hohe Krankenstand und die nicht genutzten personellen Ressourcen, ZPL , Qm, Wbl s die nicht mitarbeiten
( vereinzelt/ Pk die kein WE arbeiten )
Intransparenter Austausch von Informationen oder Daten
Gehalt pünktlich- immer
Löhne nicht nach Qualifikation aber Tarif unterlegen
Zuschläge stimmen oft nicht , da Dienstpläne nicht pünktlich errechnet oder schlecht geführt ,Meldung durch WBL
kein Zeiterfassungssystem
Keine Boni für Einspringen oder Gesundheitliche Situation
Alle Aufgaben auf wenige Mitarbeiter verteilt, Qn 1-4 in einer Person oft ,oft Fachaufsicht auf mehreren Bereichen ,zuwenig Servicekräfte ,zu wenige Betreuung .
Die gww soll so bleiben
Hab keine gefunden
Weiter so
Die Bezahlung und das Ausbildungssystem
Manche leere versprechungen
Ich gehe gerne zur Arbeit und freue mich auf die Kollegen und die Arbeit selbst.
Ich mag das Unternehmen und die Stadt sehr. Ich bin ein sehr sozialer Mensch und der Kontakt mit den Menschen hier ist für mich eine große Bereicherung.
Jeden Tag sich der Herausforderung stellen, Familien in sehr schwierigen Situationen zu unterstützen, zu begleiten und Hilfestellungen zu geben. Die gegenseitige Wertschätzung, die ich erfahre, bestätigt uns immer wieder in unserem Tun. Die Dankbarkeit welche ich von den betroffenen Familien erhalten, gibt mir ein Gefühl von Zufriedenheit und Anerkennung.
Ich erfahre immer wieder neue Details aus dem Leben der Bewohnerinnen und Bewohner und bin oft überrascht, wie vielfältig sie sind.
Etwas vom Schönsten an meinem Beruf und unseren Arbeitgeber ist – für mich persönlich – zu wissen, dass man gebraucht wird. Ich fühle mich nützlich, weil ich der Gesellschaft durch meine Arbeit etwas zurückgebe. Es ist eine Arbeit, die Sinn ergibt und das ist ein gutes Gefühl.
Die Zusammenarbeit der verschiedenen Bereiche in den verschiedenen Einrichtungen ist sehr gut. Auch das die Schüler als wichtiger Teil des Teams gesehen werden ist sehr gut. Außerdem ist die Größe des Unternehmens bemerkenswert und es gibt viele Möglichkeiten sich auch weiter zu entwickeln.
Für das entgegengebrachte Vertrauen von der Geschäftsleitung bin ich sehr dankbar.
Ich habe keine Beschwerden.
Team-Brunch sowie eigene Team-Events fördern ein positives Betriebsklima.
TVÖD + LOB
Super Kollegen und Arbeitsklima, da freut man sich täglich auf die Arbeit. Auch die Zusammenarbeit über Teamgrenzen hinweg ist hervorragend, und es wird von allen Seiten tatkräftige Unterstützung geleistet.
Die Chefs haben stets ein offenes Ohr (und Tür), sind direkt und ehrlich. Hat man ein Anliegen wird dieses, wenn möglich, umgesetzt.
Team-Meetings gewähren stets einen Überblick über die Tätigkeiten der Kollegen und die weitere Vorgehensweise.
Arbeitstätigkeiten sind meist abwechslungsreich und bieten auch stets einen gewissen Lerneffekt.
Fair
Ein offenes Ohr
Engagiert
Nichts...
Nichts ...
Ich kann jederzeit mit der Geschäftsführung reden, egal um was es geht, man nimmt sich Zeit für meine Anliegen. Mein Team ist super. Auch hier kann man immer über alles reden und Probleme klären.
Super...ich kann meine Arbeitszeit selbst verteilen und flexibel sein.
Ich habe ein super Team!
Ich kann mich nicht beklagen.
Zwischen den Abteilungen dauert es manchmal etwas länger. Aber damit kann man gut leben. Alle sind bemüht, schnellstmöglich und freundlich alle Anliegen zu bearbeiten.
Neue Ideen werden gut angenommen und umgesetzt.
Puh, da fällt mir nicht mehr viel ein.
Die Entwicklung des Unternehmens in den letzten 7 Jahren.
Diese Entwicklung sorgt für Fluktuation guter Kräfte, die nicht einfach ersetzbar waren und sind.
WLAN für Mitarbeiter? Gott bewahre.
Zuschuss zum Essen? Nee.
Mitarbeiterevents? Ja, es geht nur kaum noch jemand hin.
Raus aus der Burg, rein in die eigene Downing Street und mal wieder in der Realität ankommen.
Im direkten Team gut, je höher man blickt, umso mehr stinkt es.
Seit einigen Jahren schämt man sich zu sagen, wo man tätig ist. Früher wollte man in der GSW arbeiten und kam oftmals nicht beim ersten Mal rein. Heute wird jeder genommen, egal ob fachliche und/oder menschliche Voraussetzungen gegeben sind. Geht doch nur um Pflege.
Keine Lust auf Privatleben? Dann bist Du hier richtig. Angesehen ist nur der, der kein Zuhause kennt. Nur bitte erwarte dafür keine Wertschätzung und hoffe nicht darauf, dass die obere Riege sich an ihre Fürsorgepflicht erinnert.
Gern für neue Mitarbeiter, aber überleg es Dir gut! Was Du woanders bekommst, weil die Notwendigkeit von Gesetzes wegen gegeben ist, bezahlst hier teuer. Da spielt es auch keine Rolle, dass Du deine Fähigkeiten für diese Sache seit Jahren unter Beweis stellst und ausübst (unentgeltlich selbstverständlich).
TVÖD und somit der einzige Grund für manch langjährigen Mitarbeiter zu bleiben.
Lächerlich, als ob sich irgendjemand dafür interessiert.
Wenn man Glück hat, gibt es ihn im direkten Umfeld. Ansonsten ist es so: wer heute mit Dir „lieb Kind“ ist, ist morgen dein ärgster Feind. Hinterrücks natürlich.
Wenn sie nicht zu teuer und im schlimmsten Fall krank werden, mag es gehen. Sonst sind sie ein loszuwerdender Kostenfresser.
Umso höher, umso unterirdischer. Es wird zwar (versucht) nach außen hin etwas anderes zu suggerieren, dem sollte man aber keinen Glauben schenken. Im mittleren Führungsbereich gibt es 1-2 gute Leitungen, aber die suchen auch bereits das Weite. Wer eine Leitung mit verschobenem Selbstbild und ohne Führungsqualität sucht: Bitte schön, hier wirst Su fündig (ich äußere mich nur für den Altenpflegebereich).
Ganz weit weg von moderner Ausstattung. Ergonomische Arbeitsplätze? Vielleicht unverschämter Weise noch in Dienstzimmern? Wozu? Die sollen auf Station laufen und nicht gemütlich rumsitzen.
Absolute Fehlanzeige. Wer denkt, dass hier transparent gearbeitet wird, der wird bitter enttäuscht. Unternehmensziele und Pläne zur Weiterentwicklung erfährt man im besten Fall durch die lokale Presse. Mitarbeiter werden nicht „mitgenommen“ und spielen auch nur eine lästige Nebenrolle.
Geschlechtsbezogen sicherlich, alles andere ist abhängig, ob Deine Nase gefällt. Leistungsbeurteilungen laufen genauso ab.
Die gäbe es sicherlich, wenn nicht jeder Gaul geritten werden würde. Statt sich auf die Aufgaben der Pflege zu konzentrieren und hier Möglichkeiten zu schaffen, vorhandenes Personal zu professionalisieren, verliert sich das Unternehmen lieber in den Bau von Luftschlössern. Immer was Neues, dann muss man sich nicht auf die immer größeren Defizite konzentrieren.
Alle Einrichtungsstandorte befinden sich im Stadtgebiet. Das Unternehmen bietet viele verschiedene Arbeitsbereiche, wie zum Beispiel die stationäre Pflege, Tagespflegen und den ambulanten Dienst.
Die digitale Dokumentation ist in allen Einrichtungen umgesetzt.
Es wird kaum versucht junge, engagierte Mitarbeiter zu halten, stattdessen herrscht das Motto: "Reisende soll man nicht aufhalten".
Eingefahrene Arbeitsweisen und starre Strukturen werden auf Dauer weitere Kollegen ermüden und zum Arbeitgeberwechsel bringen.
Das Motto "Höher, Schneller, Weiter" ist im Gesundheitswesen nur bedingt umsetzbar, wird jedoch in diesem Unternehmen ganz groß geschrieben. Überall mitmischen ist die Divise, ohne wirklich Nutzen für die Belegschaft. Selbstverständlich sind auch wir in der Pflege ein Dienstleister, jedoch darf uns nicht die Menschlichkeit verloren gehen. Mittelpunkt unseres Handelns muss immer noch der uns anvertraute Mensch sein.
Der Weitblick, um die Entwicklung der Pflege mit zu gestalten ist eine gute Voraussetzung, jedoch darf man dabei die Basis, die die das Geld, durch die Pflege von alten und kranken Menschen, erwirtschaften, nicht auf der Strecke lassen. Fehlende Kommunikation und das Stellen vor vollendete Tatsachen sind keine guten Ansätze zur Mitarbeiterbindung. Immer besser zu sein als die anderen, ohne dabei die Stimmung im eigenen Unternehmen wahrzunehmen, ist eine schlechte Voraussetzung, zukünftig Mitarbeiter mit zu ziehen.
Mein Vorschlag wäre, einmal mehr die Basis in Entscheidungen einzubeziehen, Entscheidungen transparent zu erklären und Zufriedenheit zu stärken, statt irgendwelchen Träumen hinterher zu jagen.
Innerhalb des eigenen, engen Kollegiums gibt es eine wertschätzende und gute Arbeitsatmosphäre. Einen vertrauensvollen, kollegialen Umgang mit der Führungsebene sucht man jedoch vergebens.
Das Image hat sich in den letzten Jahren enorm negativ verändert. Wo man früher noch stolz war, Teil des Unternehmens zu sein, ist man heute eher kleinlaut, wenn man gefragt wird, wo man arbeitet. Unzufriedene Mitarbeiter und die Fluktuation vor allem junger Kollegen sind eindeutige Signale, die leider in der Unternehmensführung nicht korrekt gedeutet werden.
Es gibt tariflich bedingt eine 5-Tage Woche
Weiterbildungen und Qualifizierungen werden angeboten und erfüllen auch ihren Zweck. Jährliche Fortbildungen werden ausreichend angeboten.
Bei der Teilnahme an Qualifizierungen werden die Kosten zu einem großen Teil auf die Teilnehmer umgelegt, dies ist aus meiner Sicht nicht der richtige Weg, Mitarbeiter zu motivieren und zu fördern. Zumal die Qualifizierung auch dem Unternehmen dient, teilweise notwendig ist und zusätzlich eine vertragliche Bindung vorgeschrieben wird.
Die Bezahlung erfolgt laut TVöD, Qualifizierungen werden nur im geringen Maße honoriert. Besondere Leistungen sollten aus meiner Sicht stärker honoriert werden.
Es werden leider nicht einmal die einfachsten Möglichkeiten, wie beispielsweise Bewegungsmelder in den Fluren, zur Energieersparnis, genutzt. Auch ist die Umstellung der internen Kommunikation auf digitaler Basis längst überfällig. Die Möglichkeiten der digitalen Technik sind bei weitem noch nicht in voller Gänze genutzt, da ist viel Potenzial nach oben.
Bei Konflikten sind oft mehr Menschen mit einbezogen, als die die es wirklich betrifft.
Ältere Kollegen werden oft als "Auslaufmodelle" betrachtet, deren enormes Wissen und ihre Fähigkeiten völlig unterschätzt werden.
Fehlende, bzw. veraltete Führungsqualitäten und stagnieren in alten Strukturen, bremsen die Entwicklung des Unternehmens, obwohl nach Außen immer Innovation und Modernität suggeriert wird. Die Vorbildfunktion der Vorgesetzten fehlt mir.
Notwendige Arbeitsmittel sind nicht alle auf dem neusten Stand, Arbeitsplätze sind leider nicht ergonomisch eingerichtet. Die Räumlichkeiten sind modern und funktional eingerichtet.
Zu viele Menschen sind in Absprachen und Projekte involviert, sodass oft der rote Faden verloren geht und Entscheidungen viel zu lange dauern. Die Art der destruktiven Fehlerkultur nimmt einen enormen Stellenwert ein und führt zu Demotivation und Frustration von Mitarbeitern.
Die Wertschätzung der Arbeit erfolgt kaum, viel mehr erfolgt die Vergabe von negativer Kritik. Wünschenswert wäre hier die konstruktive Kritik, zur Förderung der Mitarbeiter.
Es wird eine eigenständige, kreative Arbeitsweise im Unternehmen vorausgesetzt, jedoch kann man diese Fähigkeit nur bedingt ausleben, da Eigeninitiative oft durch veraltete Strukturen und Denkweisen ausgebremst wird. Hier fehlt definitiv eine gute Kommunikation, um Aufgaben klar zu definieren und Erwartungen an den zu Bearbeitenden verständlich zu formulieren.
So verdient kununu Geld.