Arbeitszeit wird absolut nicht wertgeschätzt; sekundengenaue elektronische Zeiterfassung sagt alles
Gut am Arbeitgeber finde ich
Auf Kritik wird eingegangen und es gibt ergonomische Sitzmöglichkeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Sehr unstrukturiert, ERP System verbesserungsbedürftig, Arbeit hängt individuell an Mitarbeitern, nicht an Prozessen. Bei Ausfall der zuständigen Mitarbeiter bleibt Arbeit meistens liegen, ich denke alles hängt an vielen Fäden aus Seide. Man erfährt vieles nur über den Flurfunk. Homeoffice für Azubis ausgeschlossen.
Verbesserungsvorschläge
Die Arbeitszeiten der Mitarbeiter mehr wertschätzen und mehr in die eigenen Mitarbeiter investieren.
Arbeitsatmosphäre
Kein Betriebssport und nur sehr sehr wenige Betriebsveranstaltungen (und wenn, dann außerhalb der Arbeitszeit). Es gibt relativ viele Azubis (5) jedoch hat man überhaupt keinen räumlichen oder arbeitszeitlichen Raum für Austausch.
Karrierechancen
Übernahmechancen stehen nicht so gut, weil das Unternehmen besonders bei Personalkosten spart. Auch sehr "flache Hierarchien" behindern das.
Arbeitszeiten
Mit "flexiblen Arbeitszeiten" wird geworben, obwohl diese bei 40h/Wochen überhaupt nicht flexibel sind. Vorsitzende i.d.R. von 07:30 bis 16:30 und Freitags bis 15:00 anwesend, danach nicht. Wegen z.B. der Anwesenheit von einem Brandschutsbeauftragten dürfen Azubis nicht alleine gelassen werden. 30 Minuten unbezahlte Mittagspause täglich bei ü18 Azubis exklusive der 40 Stunden Woche
Ausbildungsvergütung
Für Industriekaufleute im Durchschnitt.
Die Ausbilder
Haben Ahnung von dem, was sie tun
Spaßfaktor
geht besser
Aufgaben/Tätigkeiten
Viel "rumsitzen", deswegen viel Zeit für Lernen. Bezahlte Auslandsaufenthalte in der Ausbildung bei sehr guten schulischen Leistungen möglich.
Variation
ja, aber es gibt nicht viele Abteilungen, deswegen ist man lange in den einzelnen Abteilungen
Respekt
Ein paar schwarze Schafe gibt es immer aber generell sind alle ganz respektvoll